Börsengurus, Dummschwätzer oder Verbrecher ??

      Neu

      Zufallsfund (via Finanzwesir):

      erfolgreich-sparen.com/2017/08…ate-alle-aktien-verkauft/

      ​ Ich möchte nicht 10 oder 20 Jahre warten, bis mein Dividendeneinkommen endlich groß genug ist, um überhaupt einen spürbaren Teil meiner Ausgaben zu tragen. Selbst bei moderaten 2.000 Euro im Monat und einer Dividendenrendite von 5 % müsste das Vermögen 480.000 Euro betragen. Wenn ich Steuern und andere Faktoren berücksichtigen würde, wäre der Betrag noch höher.

      Fakt ist:

      9 % erwartete Rendite pro Jahr sind mir zu wenig.
      20 Jahre zum Ansparen sind mir zu lang.


      und

      ​Ich werde das Kapital direkt am Terminmarkt nutzen und dort meinen Optionshandel ausbauen. Dies bringt mir mehrere Vorteile: Optionen erlauben mir deutlich mehr Kontrolle über Ertrag, Risiko und Cash Flow. Gleichzeitig kann ich mit weniger Eigenkapital mehr Geld bewegen und habe damit einen besseren Hebel. Dadurch sind höhere Renditen bei gleichem Risiko möglich.

      Aktien kommen in Zukunft nur noch als Sicherheit ins Spiel — um das Geld nicht unverzinst auf dem Konto liegen zu lassen.



      Das wird dann heiter werden.....
      valueandopportunity.com/

      Man kann MMI als antizyklisches Omen werten.

      Neu

      Gutes Timing! Nach vielen Jahren steigender Börsen ist das Risiko drastischer Rückschläge, die mit Optionen gehobelt zuschlagen, fast vernachlässigbar. Die Börsen kennen ja nur noch die Richtung aufwärts.
      Klingt für mich nach einem sicheren Weg zum Millionär - sofern man als Milliardär startet.
      "(vii) His first priority would be reservation of much time for quiet reading and thinking, particularly that which might advance his determined learning, no matter how old he became; and
      (viii) He would also spend much time in enthusiastically admiring what others were accomplishing."

      (Ausschnitt aus Charlie Mungers Jobbeschreibung für den Chairman von Berkhire Heathaway, BH-Aktionärsbrief anno 2015)