Welcher Online-Broker ist der beste um für mich und Kinder Aktien, Fonds und ETFs langfristig anzulegen?

      Welcher Online-Broker ist der beste um für mich und Kinder Aktien, Fonds und ETFs langfristig anzulegen?

      Ich suche einen zuverlässigen Broker über den ich meine Wertpapiergeschäfte abwickeln kann. Nicht nur für mich, sondern auch für meine minderjährigen Kinder. Ich handle meist Fonds und ETFs, selten Aktien. Meine Bedürfnisse:

      1. Zuverlässig und solide aufgestellt, d.h. der Broker sollte in der nächsten Finanzkrise nicht gleich umkippen, an Geld will ich auch in Krisenzeiten kommen!
      2. Fonds ohne Ausgabeaufschlag handelbar
      3. Möglichst geringe Depotführungs- und Transaktionskosten

      Ausländische Börsen oder abgefahrene Finanzinstrumente brauche ich nicht, Beratung mit Interessenskonflikten will ich nicht. Die Angebote von Sparkassen und Volksbanken scheinen zwar solide allerdings ist die Kontoführungsgebühr und die Abrechnung von Fonds zum Ausgabeaufschlag die reinste Abzocke im Zinsumfeld! Die eigenen Produktpaletten haben oft keine ETFs und für mieses aktives Management will ich bei einer Anlage von mehr als 10 Jahren nicht zahlen. Bleiben die Online-Broker. Ich hab mir Comdirect und Consors angesehen, bin aber unschlüssig insbes. zur soliden Aufstellung. Was nützen mir günstige Gebühren, wenn die nächste Finanzkrise meine Anlagen gefährdet?

      Wie geht Ihr damit um und hat jemand einen Rat wo man am besten sein Geld anlegt?
      Ich persönlich nutze Fidelity (hat in Deutschland die FFB aufgekauft und nutzt diese nun). Da die Depots bei der FFB lagern werden diese in Deutschland verwahrt und unterstehen der hiesigen Regulierung. Trotzdem hat man den Vorteil des weltweiten Fidelity Netzwerks im Hintergrund. Onehin gelten Fonds, Aktien etc. ja sowieso immer als Sondervermögen und sollten bei eventuellen Schieflagen geschützt sein. Aber auch hier gibt mir Fidelity das Gefühl, dass das Risiko geringer ist da es sich eher um einen Vermögensverwalter handelt und nicht um riesige Konzernbanken wie die angesprochene Commerzbank oder BNP Paribas mit all ihren risikanten Geschäftsfeldern.
      ETFs gibt es ca. 150, da habe ich bis jetzt noch nichts spezielles vermisst und Fonds bis zum Abwinken.
      Es gibt ein Angebot wo die Credit Europe Bank als Vermittler dient. Man geht dabei keinerlei Geschäftsverbindung mit der Credit Europe Bank ein, sie gilt dann nur intern bei Fidelity als Vermittler des Neukunden. Der Vorteil ist, das durch dieses Angebot die Depotgebühren entfallen. Zusätzlich gibt es unter bestimmten Bedingungen keinen Ausgabeaufschlag (500€ oder 50€ Sparplan).
      Da dies mein erster Beitrag ist, weiß ich nicht wie es mit Links zu externen Seiten ist, ich poste trotzdem mal den Link zu der Aktion von Fidelity und Credit Europe: fidelity.de/crediteurope/ Alternativ einfach nach Fidelity + Credit Europe googeln. Auch nicht vom Enddatum der Aktion unter Druck setzen lassen, die wurde die letzen Jahre immer wieder zuverlässig verlängert ;)
      Vor einigen Jahren wollte ich für meine minderjährigen Kinder Depots auf deren Namen bei einem Online-Broker aufmachen auch für Aktien, ETFs. Geklappt hat das letztlich nur bei der 1822. Alle anderen angefragten haben damals (ca. 1999/2000) wg. Minderjährig rumgezickt.

      Depot und Abrechnungskonto sind gebührenfrei. Die Kauf/Verkaufspesen sind höher als bei z.B. Flatex aber besser als Filialbanken Mit Fonds, Fondsrabatten / Fondssparverträgen habe ich keine Erfahrung, da nie angefragt. Ggf. halt üer die Börse zu kaufen wie jede Aktie.

      Wg. Sicherheit: Mir wird gerade bewusst, dass ich nie nachgesehen habe, wie die abgesichert sind. Deutsche Sparkassen galten / gelten bei mir als "sichere Bank". Ich glaube (weiss aber nicht sicher) dass die üblicherweise durch die jeweilige Gemeinde abgesichert sind, hier also Frankfurt/Main??. Das muss ich direkt mal erforschen.
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      Europäische Werte: vorübergehend vernünftig
      spiegel.de/kultur/gesellschaft…irrational-a-1100180.html
      Die Gewährsträgerhaftung (Haftung der Bundesländer für die Sparkassen) ist m.E. mittlerweile auf betreiben der Bankenlobby abgeschafft worden, weil den Sparkassen dadurch angeblich unfaire Wettbewerbsvorteile entstanden sind.

      Allzuviel sollte man auf gesetzliche Haftungen ohnehin nicht geben, die sind in den letzten Jahren gerne einmal in dem Moment gesetzlich abgeschafft worden, wo sie einmal relevant geworden sind. Zuletzt in Österreich bei den Bürgschaften der Landes Kärnten für die HAA.

      Auch schützt das Sondervermögen nicht so stark, wie die Banken immer tun. In aller Regel stimmst du z.B. in den AGBs zu, dass die Bank deine Aktien an Shorter verleiht. Wenn die z.B. Pleite gehen, und die Aktien nicht mehr zurückgeben können, und deine Bank dann auch Schwierigkeiten kommt, bist du auch nur ein normaler Gläubiger deiner Bank.

      Im Ganzen ist dein Vermögen bei einer Bank nicht unbedingt sicherer als unter der Matratze. Ich würde nervösen Naturen auch empfehlen, auf keiner Bank mehr als 100k unterzubringen, da war ja die Kappungsgrenze für Vermögen in Zypern.
      Nationalökonomie ist die Metaphysik des Pokerspielers

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „nixda“ ()

      nixda schrieb:

      Die Gewährsträgerhaftung (Haftung der Bundesländer für die Sparkassen) ist m.E. mittlerweile auf betreiben der Bankenlobby abgeschafft worden, weil den Sparkassen dadurch angeblich unfaire Wettbewerbsvorteile entstanden sind.


      stimmt leider, 2005 wurde die Gewährsträgerhaftung abgeschafft, jetzt gilt noch die gemeinsam e Haftung der diversen Sparkasseninstitutionen siehe z.B.
      de.wikipedia.org/wiki/Institut…n_und_Landesbausparkassen
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      Europäische Werte: vorübergehend vernünftig
      spiegel.de/kultur/gesellschaft…irrational-a-1100180.html
      Mich interessiert insbesondere, ob irgendwo in den AGBs steht, dass die Bank meine Aktien verleihen darf. Ich habe die AGBs meiner lokalen Sparkasse durchgeblättert und nichts gefunden.

      Kennt jemand ein Beispiel von AGBs einer Bank mit Sitz in Deutschland, die es der Bank erlauben, Aktienpositionen zu verleihen (selbst wenn kein Wertpapierkredit in Anspruch genommen wird)?

      Wer dagegen einen Wertpapierkredit in Anspruch nimmt oder Optionen geschrieben hat, der muss wahrscheinlich damit leben, dass die Bank Aktien verleihen kann. So ist es z.B. bei Interactive Brokers (Sitz in den USA) beim "margin account".

      Balkenchart
      Vielen Dank für Eure Tips! Fasse zusammen was ich mitnehme:
      • Vermeide mehr als 100.000 EUR pro Institut
      • Geschäftsmodell der Bank sollte eher einem Vermögensverwalter als einer Großbank mit Investment-Banking entsprechen
      • Achte auf AGBs dass keine Wertpapierleihe betrieben wird (Frage hierzu: können Fonds oder ETFs auch verliehen werden?)
      • These: regionale Institute sind im Krisenfall auf Grund der besseren Erreichbarkeit ausländischen vorzuziehen?
      • User haben gut Erfahrungen gemacht mit:
      • FFB: gut aber nur Fonds (bezahlst Du Ausgabeaufschlag? @Moosa) und keine Aktien
      • 1822: gut, vermutlich aber eingeschränktes Spektrum an Fonds und Handelsplätzen?
      Weitere Erfahrungswerte oder Anmerkungen?
      @Balkenchart

      Ich nehme das mit den AGBs zurück, bin mir aber trotzdem nicht sicher. Wir hatten das Thema schon einmal hier (Sondervermögen bei Banken sicher?) und sind am Ende mE nicht zu einer 100% sicheren Aussage gekommen.

      Entscheidend ist wohl, ob deine Aktien in Sammelverwahrung oder in Wertpapierrechnung gehalten werden. Wertpapierrechnung kommt wohl bei ausländischen Aktien/Handelsplätzen häufiger mal vor. de.wikipedia.org/wiki/Wertpapierdepot#Girosammelverwahrung

      Bei Sammelverwahrung würde ich §13 DepotG so interpretieren, dass Leihe nicht ohne ausdrückliche Zustimmung erlaubt ist: gesetze-im-internet.de/wpapg/__13.html

      Bei Fonds scheint es üblich zu sein die Aktien zu verleihen, wenn ich das indirekt hieraus schließen kann: finanzjournalisten.blogspot.de…-der-wertpapierleihe.html

      Das ganze schützt aber nicht vor ungesetzlichen Machenschaften, die bei Banken bekanntlich ganz sicher nicht vorkommen.
      Nationalökonomie ist die Metaphysik des Pokerspielers

      nixda schrieb:

      Bei Fonds scheint es üblich zu sein die Aktien zu verleihen, wenn ich das indirekt hieraus schließen kann: finanzjournalisten.blogspot.de…-der-wertpapierleihe.html


      Ich interpretiere das so, dass die Fondsgesellschaften zum Teil ihre Aktien im Sondervermögen verleihen können. Das ist bekannt. Wenn ich jedoch einen Fonds bspw. bei der 1822 kaufe und dieser Fonds keine Wertpapierleihe betreibt, kann die 1822 auch Fondsanteile verleihen? Hier ist mir nichts bekannt.
      Ich kann die DAB Bank eigentlich auch nur empfehlen. Ist was das Preis/Leistungsverhältnis angeht unter den deutschen Onlinebrokern m.E. das beste.
      Leider wird die DAB derzeit von Consors geschluckt (*würg*). Ich habe zwar die Hoffnung dass die DAB als solche noch ein paar Jahre bestehen bleibt, aber mittelfristig wird man sich wohl leider neu orientieren müssen.

      memyselfandi007 schrieb:

      Ich habe auch ein Consors Depot und bin da eigentlich ganz zufrieden. Insbesondere wenn man viel in Frankreich macht, ist Consors erste Wahl.


      Vorsicht mit Consors (und anderen) bei marktengeren Papieren vor u.U. erheblichen Mehrkosten durch Splitting der Aufträge.

      Mit Consors hatte ich in Spanien ("Consors-Land" wie Frankreich und Deutschland) 2012 das Erleben, dass ein Verkauf von einem Posten GasNatural (Größenordnung 15000 EUR) bei Börseneröffnung in 20-30 Miniverkäufe gesplittet wurden und für jeden Verkauf separate Börsen-Gebühren anfielen (nicht unbedingt Consors-Provision sondern evt. auch nur Börsengebühren, müsste ich erst nachsehen). Dadurch stiegen die Kosten auf ein Vielfaches der Gebühren gegenüber einem Einzelverkauf. GasNatural ist nun nicht gerade markteng. Falls man also auch marktenge Papiere womöglich auch noch über Tage und Wochen hinweg ordern möchte, dann sollte man sich die mögliche Gebühren vorher gut ansehen.

      Z.B. Flatex bietet für einige Länder eine Flatrate. Darüber kaufe ich die u.a. Franzosen und Belgier. Egal wie lange es dauert und wie oft gesplittet, es bleibt bei 24,90 pauschal. Dafür gibt es dort dann Kosten je Dividendenzahlung, auch sehr ärgerlich.
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      Von Flatex an Consors ist kein Problem und kostenlos. Das hatte ich damals mit den GasNatural gemacht, Lagerort Madrid. Ich wollte die länger halten und schön Dividende beziehen. Nur sind die dann dermassen hoch gegangen :) [2013, nicht 2012], dass ich die 100% mitgenommen habe ... Inzwischen wären es 200% :( Tja.

      Umgekehrt wird es schwierig/kostspielig dann, wenn die Papiere nicht bei einer deutschen Lagerstelle liegen sondern z.B. in Frankreich. Flatex akzeptiert anscheinend nur deutsche Lagerstellen. D.h. erst Umlagerung nach D und bei ausschliesslich im Ausland gehandelten Papieren dann wieder Frankreich zurück (nicht ausprobiert).
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      spiegel.de/kultur/gesellschaft…irrational-a-1100180.html
      Das mit dem Aufsplitten auf viele kleine Orders hatte ich bei Consors mit einer kanadischen Aktie auch schon mal, vielleicht auch damals hier berichtet. Nach meinem schriftlichen Protest per Fax wurden die Gebühren von ein paar hundert EUR ( mehr als der Gewinn) zurückgebucht.
      Auch unsere Gedanken sind wircksame Factoren des Universums. Novalis

      Aus aktuellem Anlass: Government and banks are joined at the hip.
      Einige Broker-Details nach broker-vergleich.com:

      1822direkt

      Preise und Gebühren:
      • Depotkosten von 1,50 Euro pro Monat, entfallen bei Depotbestand am Stichtag oder einer Order in dem jeweiligen Monat.
      • Orderkosten:
      • 9,90 Euro bis 2500 Euro Kurswert
      • 29,90 bis 10000 Euro
      • 5 Euro Limitgebühren bei Orderänderung und Orderstreichung
      • Teilausführungen kostenlos
      Leistungen:
      • Intraday-Handel
      • kostenlose Realtime-Kurse
      • keine Börsenentgelte oder Maklercourtage im außerbörslichen Handel
      • Auslandshandel in der ganzen Welt
      • Rund 3500 beziehbare Fonds mit mindestens 50% Rabatt auf den Ausgabeaufschlag

      Sicherheit und Support:
      • PIN-/TAN-Verfahren, SSL-Verschlüsselung
      • Telefonsupport und Rückruf service
      • Einlagensicherung in voller Höhe bei der deutschen Sparkassenorganisation

      Fazit Broker-Vergleich: Die 1822direkt ist vor allem Gelegenheitsanlegern zu empfehlen. Die Orderpreise sind durchschnittlich aber hohe Limitgebühren machen das Vieltrading kostspielig. Die Bedingungen für kostenlose Depotführung sind sehr leicht zu erfuellen. (Ein Wertpapier im Depot oder eine Order pro Monat). Ausserdem bietet die Sparkassentochter klasse Support und grosse Sicherheit für ihre Kunden.


      DAB Bank

      Preise und Gebühren:

      Keine Depotgebühren
      • Orders 4,95 Euro+Handelsplatzentgelt (1,50 Euro XETRA, 2,90 Euro Parkett)+0,25 % des Orderwertes (min. EUR 3,–) , ab 100 trades pro Halbjahr 30% Rabatt
      • keine Limitgebühren bei Orderänderung und Orderstreichung
      • Teilausführungen kostenlos bei taggleicher Ausführung
      Leistungen:
      • Intraday-Handel
      • kostenlose Abfrage von Realtime-Kursen
      • außerbörslicher Handel
      • Innovative und leistungsstarke Handelsplattformen
      • Auslandshandel an 21 Handelsplätzen
      • Um 7000 beziehbare Fonds mit mindestens 50% Rabatt auf den Ausgabeaufschlag
      Sicherheit und Support:
      • PIN-/TAN-Verfahren, SSL-Verschlüsselung
      • 0,06 Euro pro Anruf Telefonsupport
      • Einlagensicherung in Millionenhöhe

      Fazit: Die DAB Bank ist vor allem für Kleinanleger und Gelegenheitstrader geeignet. Durch das bedigungslos kostenlose Depot bauen sich auch bei Inaktivität keine Kosten auf, ausserdem bietet die DAB guten Support und grosse Sicherheit für ihre Kunden.

      Consors

      Preise und Gebühren:
      • Keine Depotgebühren
      • 12 Monate lang Orders für nur 4,95 Euro pro Trade (danach 4,95+0,25%)
      • Orderänderung und Orderstreichung kostenlos
      • Ab der 2.Teilausführung entfallen der Grundpreis und die Mindestprovision
      Leistungen:
      • Intraday-Handel
      • kostenlose Realtime-Kurse
      • außerbörslicher Handel
      • Auslandshandel an 17 Handelsplätzen
      • Über 6000 beziehbare Fonds teilweise mit bis zu 50% Rabatt auf den Ausgabeaufschlag
      Sicherheit und Support:
      • PIN-/TAN-Verfahren, SSL-Verschlüsselung, consors IT Systeme sind per Firewall geschützt
      • Telefonsupport über normale Festnetznummer
      • Gesetzliche Einlagensicherung von 100.000 Euro pro Kunde und mehrere Millionen Euro pro Kunde Versicherung im deutschen Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands deutscher Banken e.V.

      Fazit: Das neue Trader Depot von Consors ist für Neukunden die beste Option für den Einstieg in den Aktienhandel. Geringe Kosten und Gebühren, sowie durchweg positive Erfahrungen zeichnen Cortal Consors aus. Besonders die kostenlose Trading Software und die extra Beratung machen das Trader Konto zu einem Top Angebot auf dem deutschen Markt, ausserdem geniesst man 12 Monate lang sehr niedrige Ordergebühren. Selbst danach bezahlt man nur 0,25% Zuschlag pro Order. Die kostenlose Kontoführung und das kostenlose Wertpapierdepot machen die Anmeldung auch für Unentschlossene risikolos.

      Comdirect

      Preise und Gebühren:
      • 3 Jahre kostenlose Depotführung, danach Monatsgebühr von 1,95 Euro (entfällt bei 2 trades pro Quartal, Nutzung des Girokontos oder des Wertpapier-Sparplans)
      • Orders 4,90 Euro+0,25% des Orderwertes (mind. EUR 9,90 bis max. EUR 59,90)
      • Keine Limitgebühren bei Orderänderung und Orderstreichung
      • Teilausführungen kostenlos bei taggleicher Ausführung
      Intraday-Handel
      • kostenlose Realtime-Kurse
      • außerbörslicher Handel
      • Auslandshandel an 46 Handelsplätzen
      • Über 5000 beziehbare Fonds teilweise mit bis zu 50% Rabatt auf den Ausgabeaufschlag
      Sicherheit und Support:
      • PIN-/TAN-Verfahren, SSL-Verschlüsselung, comdirect IT Systeme sind per Firewall geschützt
      • 0,09 Euro / Min. Telefonsupport
      • Einlagensicherung mehrere Millionen Euro pro Kunde
      Fazit: Die comdirect hat das umfassendste Angebot der deutschen Direktbanken. Die Orderpreise sind ein wenig höher als bei anderen Online-Brokern, dafür bietet die comdirect den besten Support und die grösste Sicherheit für ihre Kunden.

      Am besten gefällt mir 1822, vor allem aus Sicherheitsüberlegungen. Bekommt man im Internet heraus, welche Fonds dort ohne Ausgabeaufschlag zu erwerben sind?
      Dateien
      Ich sehe das Problem der Einlagensicherung nicht ganz so kritisch, denn in der Regel beabsichtigt man beim Eröffnen eines Wertpapierdepots ja nicht, Bargeld in großen Mengen vorzuhalten, sondern stattdessen irgendwelche wie auch immer gearteten Wertpapiere zu erwerben. Die sind bei allen von @Aktiencheck genannten Brokern Sondervermögen, d.h. selbst bei einer Bankpleite und dem vollständigen Versagen der Einlagensicherung bleiben sie Dir erhalten. Das gilt m.W. sowohl für Einzelpapiere (d.h. Aktien oder Anleihen) als auch für Fonds. Insofern ist es gerade bei einem Erwerb von Fonds durchaus sehr relevant, welche Fonds man beim jeweiligen Broker erwerben kann (wenn man sie nicht sowieso an der Börse kaufen möchte).
      Die 1822 direkt wirbt mit rund 19.500 Fonds, davon 5.600 ohne AA und über 3.700 mit bis zu 100% Rabatt auf den AA. Konkretere Listen gibt es leider nicht. Consors und Comdirect werben mit über 10.000 Fonds. Die DAB wirbt mit 50% Discount auf fast alle ihrer 9.000 Fonds. Die comdirect bietet auch für Nichtkunden eine Liste an, sowas habe ich bei den anderen Banken nicht gefunden.
      Disclaimer: ich bin zufriedener comdirect-Kunde, investiere aber nicht (mehr) in Fonds.
      "Foreign aid is a phenomenon whereby poor people in rich countries are taxed to support the life-styles of rich people in poor countries" - Lord Peter Bauer