Die Lage

  • Ich habe mich in den letzten Tagen bei italienischen (Mutui Online) und französischen (Trilogiq) Aktien bedient, dort brennt es schon lichterloh.
    In den USA rechne ich in ein bis zwei Wochen mit dem Realitätsschock. Meinen Tesla-Put (Die Bank gibt den Schein nicht mehr aus, kauft nur noch zurück) tausche ich frühestens dann gegen Geld für andere Aktien ein.

    "(vii) His first priority would be reservation of much time for quiet reading and thinking, particularly that which might advance his determined learning, no matter how old he became; and
    (viii) He would also spend much time in enthusiastically admiring what others were accomplishing."


    (Ausschnitt aus Charlie Mungers Jobbeschreibung für den Chairman von Berkhire Heathaway, BH-Aktionärsbrief anno 2015)

  • Ich bin leise geworden. Klar, die Kurse steigen heute stark. Jeder ist mal mit den Schmerzen dran.

    Das alleine ist leider keine Gewissheit auf die ich mich verlassen kann. Zum Beispiel 1987, da ging es runter, und dann ging es wieder rauf, und hoeher als zuvor.(

    Es muss also nicht immer ein langer Baerentrend vorherrschen.

    Trotzdem, ich habe mich eben entschieden, ich spekuliere darauf das die Amis den kommenden Coronaschock nicht leicht verdauen werden, und rechne damit dass in Amerika die Aktien wieder ihren Abwaertstrend aufnehmen werden.


    Weil ich heute dumm aussehe (wegen gestrigem Renault verkauf), muss ich zugeben, wenig lust gehabt zu haben zu schreiben.


    Ich kann nicht wissen wie es weiter geht. Ich wusste vorher schon dass ich in diese Situation kommen werde:

    Wenn ich damit rechne, dass die USA Aktien 2/3 an wert verlieren werden, und sie dann bereits 1/3 verloren haben werden - steige ich dann bereits ein? Oder nur teilweise? Und wenn ja, zu wieviel?

    Und wenn ich sage: gut, ich steige zu so und soviel Prozent ein - an Tagen wie heute wird es nie genug gewesen sein. Ich werde immer den Kurse nachtrauern.


    Wenn das alles vorbei sein wird (ich rechne mit 1-3 Jahren) dann werde ich nie wieder ein so extremes Markt-timing machen, selbst wenn es gut ausgehen sollte fuer mich.

    (auf der anderen Seite: 2019 war es so extrem teuer, es wird schwer sein, drinnen zu bleiben wenn so etwas krassen nochmal vorkommt. Aber dann wieder die Frage: zu wieviel steige ich aus? Brrr, ich schliesse mich woodpecker an: Geld ist an der Boerse hart verdient.)


    Was meint ihr, wie weit kann es noch rauf gehen? Werden wir die alten Hoechstaende wiedersehen? Ich bin mir sicher dass wir sie wiedersehen werden!


    (in 30 Jahren bestimmt)

    Ich bin short und das schon ziemlich long.


    Hier nochmal meine beruehmte Beschreibung zum Boersen-Sentiment - wann endet ein Baerenmarkt?

    Market-Timing

  • Da braucht man kein Psychologe zu sein. Trump ist im Wahlkampf und ihn interessiert nur wie er wiedergewählt werden kann. Lieber ein paar Tote als eine Wirtschaftskrise. Das scheint seine Kernwählerschaft und Sponsoren auch so zu sehen.

    ich fürchte es ist noch viel schlimmer als das.

    Ich fürchte der Typ und seine Leute reden sich das so sehr ein dass keine strengen Massnahmen nötig sind dass die das wirklich glauben.

    "Es kann nicht sein was nicht sein darf."

    Das ist pathologisch.

    Und gefährlich, denn sie werden Sündenböcke brauchen.


    -
    Erinnert sich noch einer wie Italien Anfang März wieder "aufsperren" wollte und back to work in der Lombardei...?

    Exponentialfunktion zu Polynomfunktion zu linearer Funktion verhält sich wie: Darth Vader zu Frodo zu Mickey Mouse.

    "If you have a nail and a hammer, then use it!"

  • woodpecker : Oder die EZB erhöht wieder die Bilanz und verschiebt alles in die Zukunft, vielleicht sprechen wir dann in zehn Jahren darüber.


    Die Frage, wie krisensicher die Verschuldung auch des Privatsektors ist, kann ich nicht beurteilen. Zumindest in der EU hat sich die Lage wohl nicht verschärft, aber es könnte immer noch zu viel sein, um eine weitere Finanzkrise zu verhindern?


    Der S&P500 ist sogar basierend auf den Gewinnen der letzten 12 Monate (mit Jan.+Feb = Dez. fortgeführt) beim Indexstand 2450 bewertet mit KGV 18. Und das vor dem sicheren größten Wirtschaftseinbruch der Nachkriegszeit?! Bei 2000 Punkten wären wir bei historisch durchschnittlichen 14,6. Der Einstieg des Timingmodells von Meb Faber bei KGV10=17 kommt erst bei 1800 (oder über 3000).


  • S&P 500: der wichtigste, weil schwerste, Aktien-Index in Amerika.

    Vor vielen Jahren hatte ich mal ausgerechnet, dass 40% der Weltmarktkapitalisierung in Amerikanischen Aktien steckt.

    Wenn ich bedenke wie die Charts in den unterschiedlichen Laendern gelaufen sind, dann schaetze ich dass der US-Anteil bei mehr als 50% liegt, vielleicht schon bei mehr als 60%. Kein wunder also, dass der verlauf des S&P 500 einen grossen Einfluss auf alle Indizes in der Welt hat.


    bei S&P 500 ist noch nicht mal ein Death-cross getriggert worden. Streng genommen gibt es noch keinen Abwaertstrend, aber es ist sehr unwahrscheinlich, dass es demnaechst nicht getriggert wird.

    Interessant: die 200 Tageslinie ist kaum abgesunken. Chart-technisch waere sogar "Luft" bis 3000 drinnen.

    Irgendwann wird der chart gegen den 200 GDL prallen, ich frage mich nur, ob das schon sehr bald der Fall sein wird?

    Schon die 50 Tageslinie zu beruehren wird sicher nicht in der naechten Woche passieren.


    Schuld an alledem ist der rasante Abstieg gewesen. Eine Trap-door. Es ist unglaublich wie traege der 200x50-Indikator anmutet.

    Dabei soll er am besten funktionieren, wenn es scharfe Spitzen gibt, was ja hier eindeutig der Fall ist.

    Nun, ich hoffe mal, der Indikator wird schon stimmen, das Death cross wird immer noch ein gutest Ausstiegssignal liefern.

    Da ich grob unterinvestiert bin, werde ich natuerlich nicht aussteigen.

    Der Chart befindet sich ca. 25% unter seinem Hoechst-Stand, und der Hussman hat doch berechnet das er ca. 2/3 an Wert verlieren muesste, bei einem run-of-the-mill Crash.


    Um 2/3 zu verlieren, wie kann ich mir das vorstellen?

    nun: in der ersten Welle verliert der Index -30%, dann in einer zweiten Welle nochmal -30%, gefolgt von einer dritten Welle mit abermals -30%.

    3 x 30% Verlust sind insgesamt ca. 66% Verlust. (Was? Rechnet selbst nach... ;))

    Das ist das komische bei Prozenten.


    Auch folgender Witz verdeutlicht die Einstiegs/Ausstiegsproblematik (Market-Timing) bei extremen Bewertungen:

    Eine Aktie, die 90% an Wert verloren hat, ist eine Aktie, die 80% verloren hatte - und dann nochmal die Haelfte.

    Wer also alles richtig einschaetzt, und bei 80% Verlust einer Aktien dann einsteigt (die dann erst bei 90% Verlust stehen bleibt) - der verliert trotzdem noch die Haelfte.

    Ich bin short und das schon ziemlich long.


    Hier nochmal meine beruehmte Beschreibung zum Boersen-Sentiment - wann endet ein Baerenmarkt?

    Market-Timing

    Edited once, last by Joe ().

  • Auch unsere Gedanken sind wircksame Factoren des Universums. Novalis


    Klimaneutralität ist kommunistische Planwirtschaft in neuem Gewand.

  • weisst Du das mit dem aufgehoben, oder nimmst Du das nur an wegen dem Chart?


    Die Situation in USA ist mir besonders Schleierhaft: wer hat Lockdown, und in welchem Ausmass. Kennt da jemand eine gute Seite?


    Alle Laender, mit Lockdown, oder nur leichteren Restriktionen, oder auch sowas wie UK (mit fast gar keinen Restriktionen bis vor kurzem) - alle scheinen sich mehr oder weniger gleich zu entwickeln. Komisch, oder?

    Man sollte doch meinen, UK ueberholt alle anderen Laender (mit der Infiziertenanzahl) , weil UK kaum Restrictionen einfuehrte?

    Ich bin short und das schon ziemlich long.


    Hier nochmal meine beruehmte Beschreibung zum Boersen-Sentiment - wann endet ein Baerenmarkt?

    Market-Timing

  • Alle Laender, mit Lockdown, oder nur leichteren Restriktionen, oder auch sowas wie UK (mit fast gar keinen Restriktionen bis vor kurzem) - alle scheinen sich mehr oder weniger gleich zu entwickeln.

    Das ist meiner Ansicht nach nicht richtig. In Ländern mit Lockdown sieht man eine verlangsamte Zunahme der Infizierten, allerdings mit zeitlicher Verzögerung. Deutschland hat es jetzt auch geschafft (Verdopplungszeit seit drei Tagen nur noch ca. 5 Tage statt vorher ca. 3 Tage). Es hängt aber natürlich auch an der Zahl der durchgeführten Tests. Vereinfacht gesagt: wenn ein Land nur 4000 Tests/Tag machen kann und die alle positiv sind, dann hat man überhaupt keine Informationen mehr darüber, wie schnell sich die Infektionen tatsächlich ausbreiten.

    "Foreign aid is a phenomenon whereby poor people in rich countries are taxed to support the life-styles of rich people in poor countries" - Lord Peter Bauer

  • Ich würde in UK weniger stark auf die Entwicklung der Infiziertenzahlen achten, dazu testen sie zu wenig, als auf die Zahl der Krankenhauseinlieferungen und der Todesfälle. Nur da ist der Zeitverzug deutlich höher.

    "(vii) His first priority would be reservation of much time for quiet reading and thinking, particularly that which might advance his determined learning, no matter how old he became; and
    (viii) He would also spend much time in enthusiastically admiring what others were accomplishing."


    (Ausschnitt aus Charlie Mungers Jobbeschreibung für den Chairman von Berkhire Heathaway, BH-Aktionärsbrief anno 2015)

  • Deutschland hat es jetzt auch geschafft (Verdopplungszeit seit drei Tagen nur noch ca. 5 Tage statt vorher ca. 3 Tage).

    Abwarten, mir ist bei den berliner Zahlen aufgefallen, das der Mi/Do in den letzten beiden Wochen die höchsten Steigerungen geliefert hatte.

    »In meinem Alter begreife ich, dass Zeit mein kostbarster Besitz ist.«
    »Freiheit bedeutet, dass man nicht unbedingt alles so machen muss wie andere Menschen.«
    »Eine Aktie zu verkaufen die fällt, ist in etwa so, als ob man ein Haus für 100.000 Dollar kauft und es verkauft, sobald jemand 80.000 Dollar dafür bietet.«
    Buffett

  • Domino's Pizza macht den Großteil seines Umsatzes mit Lieferungen. Von daher ist die Schlussfolgerung eigentlich genau umgekehrt. Ausgangssperren = Gut für Domino's

  • Abwarten, mir ist bei den berliner Zahlen aufgefallen, das der Mi/Do in den letzten beiden Wochen die höchsten Steigerungen geliefert hatte.

    Das passt zu den typischen samstäglichen Shoppingexzessen 10 Tage vorher bzw. den damals auch noch durchgeführten wochenendlichen Massenveranstaltungen in Clubs oder Sportstadien.

    An der Börse kennt man den Preis von allem, aber den Wert von nichts.

  • Domino's Pizza macht den Großteil seines Umsatzes mit Lieferungen. Von daher ist die Schlussfolgerung eigentlich genau umgekehrt. Ausgangssperren = Gut für Domino's

    Nach 2 Monaten USA kann ich sagen, Pizza ist generell nicht unbedingt deren Sache. Es mag ja immer Ausnahmen geben, aber naja. Da bekomm ich was mittelprächtiges für 20-30 USD, gegen was erstklassiges für 10 € hier. Tja. Aber vielleicht war ich ja im falschen Eck.


    Nun Aktien:

    Ich hab gestern noch Linamar nachgekauft. Ich finde ja vieles günstig gerade, aber mir gefällt da einfach einiges. Der große Familien-Anteil und das Management, die ganze Aufstellung und die aggressiv-konservative Mischung (aggressiv bei Neugeschäft, konservative Finanzen. Vor allem auch die Abschrift des letzten Management Calls finde ich sehr positiv, insbesondere der gute Cashflow, das gute Neugeschäft im letzten Quartal und die Übernahme und weitere Übernahme von Geschäft von weniger solide aufgestellten Konkurrenten. Außerdem, so wie ich das sehe und mir ja eigentlich aktuell wünsche, kaufen sie wohl weiterhin Aktien zurück, jetzt eben auch bei niedrigeren Kursen.

    https://seekingalpha.com/artic…-earnings-call-transcript


    Das ist sehr komisch für mich, den eigentlich ist ein Auto-Zulieferer jetzt nicht das was ich unbedingt möchte, sondern lieber was auf Dauer gutes und weniger zyklisches. Aber wie gesagt, die gefallen mir.

    When a management with a reputation for brilliance tackles a business with a reputation for bad economics, it is the reputation of the business that remains intact.


    W. B.


    Investment is most intelligent when it is most businesslike.


    B. G.

  • Noch zur Indexentwicklung, zum Tief 2003 hatte der Nasdaq-100 75% vom Hoch verloren und der DJIA 30%-


    Jetzt verlor der Dow um die 50% und der Nasdaq-100 30%, noch nicht mal die 38,2% des Goldenen Schnitts bezogen auf das 2003 Tief.


    Vielleicht ein kleiner Hinweis, was der Markt glaubt, was in der Zukunft gespielt werden wird.

    Auch unsere Gedanken sind wircksame Factoren des Universums. Novalis


    Klimaneutralität ist kommunistische Planwirtschaft in neuem Gewand.

  • Der Dow ist ein sehr unglueckliches Mass. Er ist glaube ich getrieben von der Kurshoeher seiner Aktien, nicht von der Marktkapitalisierung. Ein Aktiensplit muesste deshalb auswirkungen auf den Dow haben?


    "Modern" Indizes sind deshalb entweder Perfomance Indizes oder Kurs Indizes.


    Das beste Mass fuer die USA ist m.E. deshalb der S&P 500.

    Nasdaq ist eher sowas wie der deutsche TecDax, da fehlen einige Branchen darin.


    Jedenfalls: beim S&P 500 (ein Kursindex, wo die Dividenden nicht miteingerechnet werden) da ist es auch so:

    ca. 16% trennen den S&P 500 noch von der 200 Tageslinie. Das ist ein gutes Stueck entfernt.


    Mal gucken. Kaum einer hier der sich traut zu sagen, dass der Index dieses Jahr noch neue Hoechststaende erreichen wird - und genau deshalb wird genau das passieren?

    An der Boerse ist schon vieles passiert, was ich mir kaum haette vorstellen koennen, aber das liegt dann wohl an meinem Mangel an Fantasie? Wusste ich's doch. Bin lernresistent.


    Ich bin wie Warren Buffet, nur dass ich keinen Erfolg habe.

    Wirklich, der einzige Unterschied zwischen mir und ihm ist:

    Er benutzt seinen gesunden Menschenverstand und prueft und analysiert die Geschaeftsberichte, und unterzieht seinen Investments stets einer strengen Kontrolle, und immer wenn er etwas kauft, weiss er auch genau auf was er sich da einlaesst.

    Hingegen ich - der Tausendsassa, und Bravado - kippe todesmutig ohne Ruecksicht auf Verluste Geld in irgendwelche Aktienkaufe. Aber natuerlich ist nichts gruendlich mit guten Gedanken abgesichert, eher habe ich in irgendeinem Forum mal schnell eine Kaufsempfehlung gelesen,

    Ausserdem denke ich selten laenger nach als 5 Minuten und habe oft Schwierigkeiten mir den Namen der Aktie zu merken die ich da gerade gekauft habe.

    Dafuer prahle ich gerne hinter im Forum mit meinen klugen "Investitionen", werde dann allerdings meist schnell leiser nachdem klar wird dass ich mal wieder eine weitere miserable Jahres-Performance hinlege.


    Auf der anderen Seite, manchmal, also wenn gerade ein Crash ist, dann habe ich Glueck und jemand (der gerade seinen schlechten Tag hat) verkauft mir panisch seine Aktien spottbillig, und dann mache ich meinen Schnitt, wenn auch nur bescheiden. Aber immerhin.

    Ich bin short und das schon ziemlich long.


    Hier nochmal meine beruehmte Beschreibung zum Boersen-Sentiment - wann endet ein Baerenmarkt?

    Market-Timing

    Edited once, last by Joe ().

  • Ich bin wie Warren Buffet, nur dass ich keinen Erfolg habe.


    Wirklich, der einzige Unterschied zwischen mir und ihm ist:

    Er benutzt seinen gesunden Menschenverstand und prueft und analysiert die Geschaeftsberichte, und unterzieht seinen Investments stets einer strengen Recherche, und immer wenn er etwas kauft, weiss er auch genau auf was er sich da einlaesst.


    Hingegen ich - der Tausendsassa, und Bravado - kippe todesmutig ohne Ruecksicht auf Verluste Geld in irgendwelche Aktienkaeufe. Natuerlich ist nichts davon gruendlich mit guten Gedanken abgesichert, eher habe ich in irgendeinem Forum mal schnell eine Kaufsempfehlung gelesen,

    Ausserdem denke ich selten laenger ueber mein Engagement nach als 5 Minuten und habe sogar oft Schwierigkeiten mir den vollen Namen der Aktie zu merken die ich da gerade gekauft habe.

    Dafuer prahle ich gerne hinterher im Forum mit meinen klugen "Investitionen", werde dann allerdings meist schnell leiser nachdem klar wird dass ich mal wieder eine weitere miserable Jahres-Performance hinlege.


    Auf der anderen Seite, manchmal, also wenn gerade ein Crash ist, dann habe ich Glueck und jemand (der gerade seinen schlechten Tag hat) verkauft mir panisch seine Aktien spottbillig.

    Und dann mache ich meinen Schnitt, wenn auch nur bescheiden.


    Aber immerhin.

    Ich bin short und das schon ziemlich long.


    Hier nochmal meine beruehmte Beschreibung zum Boersen-Sentiment - wann endet ein Baerenmarkt?

    Market-Timing

    Edited once, last by Joe ().