• Also ich biete mich auch gerne als Kontraindikator an::P

    Bei dem Banken-Krach im März letzten Jahres hatte ich kein so gutes Timing.

    Andererseits lese ich so Überschriften auf N-TV wie:

    • "Auf keinen Fall jetzt Reißleine ziehen und verkaufen"
    • "Panik an den Börsen - Wie Kleinanleger reagieren sollten
    • Glorreichen Sieben "haben hohe Erwartungen nicht erfüllt"
    • Nur Sommergewitter oder schon Börsenherbst?
    • "Risiko ist steuerbar"

    Hängen bleibt bei mir: Reißleine, Panik, reagieren, falsche Erwartungen, Gewitter, Herbst, Risiko :evil:

    3.) Gib nie mehr für einen Erwerb aus, als absolut nötig
    16.) Geschäft ist Geschäft (... bis sich ein besseres anbietet)
    218.) Kauf nie ohne zu wissen, was Du kaufst

  • Zek: Ich verstehe den Post nicht. Doppelte Ironie?

    In "unserer Demokratie" werden keine Minderheiten unterdrückt oder zum Schweigen gebracht (Boris Pistorius). Sondern die Mehrheit.
    "Unsere" Demokratie verhält sich zur Demokratie wie Transfrauen zu Frauen.

  • Winter

    Na du meinst doch, dass es nichts mit Buffett zu tun hat.

    Im Kern ist das vielleicht auch nicht so, sondern er ist nur ein Symptom im Markt das stärker auffällt.

    Kontraindikator bin ich doch, wenn ich mich irre mit dem Technologie-Krach.

    Die Meldungen auf N-TV bestärken mich darin, dass ich momentan "ängstlich" sein sollte bevor ich wieder "gierig" werden sollte. ;-)

    3.) Gib nie mehr für einen Erwerb aus, als absolut nötig
    16.) Geschäft ist Geschäft (... bis sich ein besseres anbietet)
    218.) Kauf nie ohne zu wissen, was Du kaufst

  • Mal schauen wann die zweite Welle kommt ?
    Das war erstmal Panikverkauf und „ich mach Schnäppchen“ Käufer.


    erst wenn es die 3. Welle gibt , denke ich könnte man groß einsteigen.


    aktuell total Chaos und keiner blickt durch . Alle suchen nach Antworten.


    Schreibe ich ungern, aber es fühlt sich an wie das Erdbeben im Osten in der Türkei an. Die erste Welle brachte die Schäden, aber die 2.Welle brachte alles zum Einsturz.

    Denke morgen Vormittag stiegen die Kurse und bröckeln nachmittags ab.
    spannend !


    Und viele sind eigentlich noch im Urlaubsmodus und zu Hause bricht Panik aus.

  • es werden die bereits jetzt günstigen nicht ausgenommen werden. Das ist ja genau das, was uns die ganze Zeit Sorgen bereitete

    wieso Sorgen?

    ist doch prima

    je nach Neigung kauft man entweder

    a) die billigen nach, wenn sie noch billiger sind

    b) oder die volatilen ehemals teueren, wenn sie dann so richtig schön zusammengefallen sind.

    Solange du das nicht auf Kredit machst (timinig ist schwierig).

    Gefühlsmäßig neige ich zu a)

    vom Kopf her zu b)

  • Panik kann ich noch gar nicht erkennen, alle wollen nachkaufen (Buy-the-dip-Mentalität), außer vielleicht bei denen, die sich in Yen verschuldet haben, also könnte es auch zumindest temporär wieder hochschießen. Ich fürchte, der Markt wird es uns nicht so einfach machen...

    In so volatilen Zeiten muß man wohl mit Kauflimits arbeiten. Das geht bei IB in der TWS sogar so, daß sie sich gegenseitig canceln, damit man sich nicht ungewollt "überkauft".

    Was neben KI-Ernüchterung und dazu schlechter Nachricht von Nvidia zur Unzeit, der Sorge vor einer US-Rezession nach sich eintrübenden Wirtschaftszahlen und der Zinsanhebung der BoJ (und eben der zeitgleichen Zinssenkung in den USA) möglicherweise auch noch dazukommt: die Sorge vor einer Eskalation im Nahen Osten? Öl hat den Verlust seit dem Wochenende ausgeglichen.

    In "unserer Demokratie" werden keine Minderheiten unterdrückt oder zum Schweigen gebracht (Boris Pistorius). Sondern die Mehrheit.
    "Unsere" Demokratie verhält sich zur Demokratie wie Transfrauen zu Frauen.

  • Zündelt eigentlich Israel absichtlich, um einen Kriegsgrund gegen den Iran zu bekommen, weil man Angst hat, daß die unmittelbar davorstehen könnten, die Atombombe zu bauen? Blinken sagte vor Kurzem, das könnte nur noch zwei Wochen entfernt sein.

    Die in diesem Forum inzwischen üblichen Fake-News. Hat er nicht gesagt. Es ging um die Fähigkeit, eine Atomwaffe zu bauen.

    Time is on our side (TFF)

  • Vor genau einem Jahr gab es übrigens eine ähnliche Korrektur. Damals war nicht von Panik die Rede.

    Auch unsere Gedanken sind wircksame Factoren des Universums. Novalis

    Everything will be allright!

  • https://www.spiegel.de/wirtschaft/boe…13-af1caa93355c

    Japan kann also nach 25 Jahren an harter Nullzinspolitik und sogar 29 Jahren, wenn man die 0,5% von 1995 mitzählt, nicht einmal mehr die Leitzinsen von 0 bis 0,1% auf 0,25% anheben, ohne Turbulenzen zu riskieren? Könnte die BoJ die Zinsen überhaupt nennenswert anheben angesichts der gigantischen Staatsverschuldung von über 250% des BIPs? 1991 lag man bei 62%, und man muß bis 1982 zurückgehen, als Japan das letzte Mal unter der kritischen 60% Marke lag (Quelle).

    In "unserer Demokratie" werden keine Minderheiten unterdrückt oder zum Schweigen gebracht (Boris Pistorius). Sondern die Mehrheit.
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  • Das ist ja genau das, was uns die ganze Zeit Sorgen bereitete: auch wenn der Rest der Welt und dort besonders Value-Aktien günstig sind, werden die nicht verschont bleiben, wenn die KI-Blase platzt.

    Ja. Und Nein.

    Ja, weil die Kurse von Value gehen in Sippehaft meist mit runter.

    Schlimmer noch, oft stürzen die zu Beginn eines Crashs sogar schneller ab als der Gesamtmarkt.

    Ich merke das immer sehr gut am eigenen Depot:

    Das ist zu jedem Zeitpunkt stark Value und Contrarian-Lastig, mit viel "Schmuddelkram".

    In jedem Crash war es bisher so, dass das Depot anfangs mehr verloren hat als der Gesamtmarkt.

    ABER:

    Das hat sich IMMER über den Verlauf der Baisse umgedreht.

    So dass das Depot in JEDEM Crash bisher deutlich outperformed hatte am Ende.

    Und das lag nicht an erfolgreichem Markttiming (außer beim Covidcrash), sondern daran dass sich zumindest meine Valueaktien meist sehr viel schneller erholten nach einem Crash, während die Auslöser (Banken damals, oder auch schonmal Tech ganz früher, usw) halt lange darben mussten.

    Und zweitens:

    Dividenden nicht vergessen!

    Die sichern einen ab einem gewissen Level schon gut ab.

    Sagen wir eine Equinor schüttet aktuell 10%. Oder eine Fortum 9%. Oder BMW 7%.

    Schmiert die Aktie weiter ab, ärgerlich. Aber wenn sie die Divi auch nur leidlich halten können, und einige der Firmen können das durchaus, vorallem wenn der Crash "aus einer anderen Ecke" kommt, dann hast du die niedrigeren Kursniveaus gerechnet plötzlich Renditen von >>10%.

    Diese Divis liefern gut Pulver um nachzukaufen, und je länger die Misere sich hinzieht, desto mehr kann man damit nachladen.

    Bei den Russen oder den Ukrainern damals so passiert, auch bei einigen Türken, wie Akbank, oder Efes.

    Klar, bei kurzen Crashs ist natürlich Cash nochmal deutlich besser. Wer träumt nicht davon mit einem Sack voll Cash einzusammeln unten am Tief.

    Aber dann musst du mir auch verraten wann genau ich den Cash denn nun aufbauen soll. Und mir gerne eine Garantie verkaufen für die Güte deiner Vorhersage ;-)

    Denn Dauercash, das ist die klassische "Mechanikerfalle" (Umbenennung, um nicht immer an Witchdreams Leid in seiner Absenzphase damals zu erinnern), das kann die Lösung halt auch nicht sein.

    Kurzfassung:

    Je tiefer die Kurse eh schon sind, und je höher somit die Divi-Rendite, desto unnproblematischer ist es wenn die Valueaktien bei einem Crash noch weiter stürzen.

    "I swear by my life and my love of it that I will never live for the sake of another man, nor ask another man to live for mine." - John Galt in "Atlas Shrugged"

    "If you act out of fear, anger, despair or suspicion - this will ruin everything." - Thich Nhat Hanh

  • Denn Dauercash, das ist die klassische "Mechanikerfalle" (Umbenennung, um nicht immer an Witchdreams Leid in seiner Absenzphase damals zu erinnern), das kann die Lösung halt auch nicht sein.

    Nett von dir, dass du da Sprach-Kosmetik betreibst, aber das musst du nicht. Meine Aktien-Abstinenz 2014-2019 war eine pure Fehlspekulation, der misslungene Versuch von Market-Timing. Hätte ich noch bis zum Covid-Crash im Februar 2020 "durchgehalten", könnte ich mich aufplustern, was ich aber natürlich ohnehin nie tun würde... ;)

    Leidvoll waren die 5 Jahre übrigens nicht - gemessen an den Haupt-Indices habe ich nicht übermäßig viel verpasst, und ein Leben ohne Börse kann sehr entspannt sein. Ich betrachte es als eine Lektion in Sachen Demut.

  • Hussman Strategic Advisors mit interessanten Charts zur "Profit Margin Bubble" in USA:

    Going All In – The Bubble in Profit Expectations => https://www.hussmanfunds.com/research/rs240805/

    Für mich die wichtigsten Charts sind Fig. 11 + 12.

    "At their peak levels earlier this year, the most profitable companies were trading at the highest price to sales ratio seen in the past 25 years.""Currently, investors are paying significantly higher multiples for profitable stocks relative to the rest of the market."

  • Über die hohen Profitmargen in den USA wundern wir uns hier ja schon seit, keine Ahnung, mehr als zehn Jahren? Schon damals waren sie rekordhoch, und sie steigen für den S&P500 einfach immer weiter (nicht gleichermaßen für die Small-Cap-Indizes). Bei Hussman sagte man stets vorher, sie würden sinken.

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    Zugleich steigt die Anzahl der verlustschreibenden Firmen, ähnlich wie im Techboom und während der Rezession 2008/09. Was ist diesmal die Ursache?

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    In "unserer Demokratie" werden keine Minderheiten unterdrückt oder zum Schweigen gebracht (Boris Pistorius). Sondern die Mehrheit.
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  • Über die hohen Profitmargen in den USA wundern wir uns hier ja schon seit, keine Ahnung, mehr als zehn Jahren? Schon damals waren sie rekordhoch, und sie steigen für den S&P500 einfach immer weiter (nicht gleichermaßen für die Small-Cap-Indizes). Bei Hussman sagte man stets vorher, sie würden sinken.

    Zugleich steigt die Anzahl der verlustschreibenden Firmen, ähnlich wie im Techboom und während der Rezession 2008/09. Was ist diesmal die Ursache?

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    Interessante Zahlen, insbesondere die Grafik zum Marktbreiten Russell 2000. Also Wahl und dann Crash (je nach Ergebnis)?

  • Was auch interessant ist, ist wie wenig Rezession es gab seit 2008.

    Nur ein Quartal innert 16 Jahren, das findet man seit 1950 in Chart sonst nirgends.

    Wenn man dazu bedenkt wie wackelig trotzdem die Staatsfinanzen dastehen, würde eine längere Rezession, so sie denn mal kommt, zu Recht ordentlich Panik auslösen am Markt.

    Nur wann kommt das?

    Der Einbruch letzten Montag wurde ja gut verdaut.

    War der nun schon ein Warnschuß oder doch nur ein Non Event?!

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  • Ich denke nicht, dass es ein Non-Event ist. Die Bewertungen im weltweit größten Aktienmarkt (USA) sind ja nun tatsächlich auf einem historischen Hoch, und weder Bäume noch Aktien wachsen in den Himmel. Die Anleger, die in größerem Stil überteuerte Aktien halten, sind m.E. zurecht nervös.

    Hier im Forum dürften die meisten ja eher in günstig bewerteten Märkten unterwegs sein. Die würden bei einem Crash natürlich weniger leiden oder - im Idealfall - sogar neu entdeckt werden. Ich sage nur Österreich und Osteuropa. Mein Depot hat nach dem MLP-Kauf immer noch 15% Cash, d.h. da ist trockenes Pulver vorhanden. Die Dividendenrendite des Depots liegt bei 5,5%, d.h. meine Lebenshaltungskosten sind locker gedeckt.

    Soll heißen: Solange es zu keiner Weltwirtschaftskrise kommt, sondern "nur" die überbewerteten Märkte kollabieren, kann man das locker aussitzen. Ruckeln wird es im Falle eines Crashs natürlich erst mal überall, aber schaut euch mal an, wie sich der österreichische ATX-Index im 2000er-Crash verhalten hat:

    https://tradingeconomics.com/austria/stock-market

  • Ich denke nicht, dass es ein Non-Event ist. Die Bewertungen im weltweit größten Aktienmarkt (USA) sind ja nun tatsächlich auf einem historischen Hoch, und weder Bäume noch Aktien wachsen in den Himmel. Die Anleger, die in größerem Stil überteuerte Aktien halten, sind m.E. zurecht nervös.

    Hier im Forum dürften die meisten ja eher in günstig bewerteten Märkten unterwegs sein. Die würden bei einem Crash natürlich weniger leiden oder - im Idealfall - sogar neu entdeckt werden. Ich sage nur Österreich und Osteuropa. Mein Depot hat nach dem MLP-Kauf immer noch 15% Cash, d.h. da ist trockenes Pulver vorhanden. Die Dividendenrendite des Depots liegt bei 5,5%, d.h. meine Lebenshaltungskosten sind locker gedeckt.

    Soll heißen: Solange es zu keiner Weltwirtschaftskrise kommt, sondern "nur" die überbewerteten Märkte kollabieren, kann man das locker aussitzen. Ruckeln wird es im Falle eines Crashs natürlich erst mal überall, aber schaut euch mal an, wie sich der österreichische ATX-Index im 2000er-Crash verhalten hat:

    https://tradingeconomics.com/austria/stock-market

    Wow, da ist ja praktisch nichts passiert!

    Wie kann das sein? War der österreichische Markt derart abgekoppelt von den USA damals?

    Vorher, vor 2000, auch kein run, also offenbar: Ja.

    Leider in der GFC dann aber nicht mehr, da er sowohl rauf als auch runter voll mitgemacht.

    Die letzten Jahre allerdings wieder den Run verpasst - also aktuell eher mit 2000 als mit 2008 vergleichbar?

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  • Genau den Gedanken mit der lange ausgebliebenen Rezession hatte ich auch. Vielleicht wäre die Rezession Anfang 2020 auch ohne Covid gekommen und/oder wurde sogar durch die Regierungsprogramme abgewendet, vielleicht kam sie aber auch nur deswegen und zählt so gesehen eigentlich gar nicht - aber gut, mit externen Ereignissen könnte man für die beiden Ölpreisschocks auch argumentieren.

    Die These der "Great Moderation" und daß es keine (nennenswerten) Rezessionen mehr geben würde, weil die Zentralbanken alles unter Kontrolle haben, habe ich aus den 90er Jahren in Erinnerung. Aber selbst die Zeit von Anfang der 80er bis Anfang der 00er wurde unterbrochen von einer Rezession Anfang der 90er, die bei uns durchaus zu spüren war, nicht wahr? (Arbeitslosigkeit) Eine solche These habe ich in den letzten mittlerweile 15 Jahren noch nicht gelesen. Vielleicht kein Wunder? Wobei man zuerkennen muß, daß es bislang danach aussieht, als ob den Zentralbanken die Gratwanderung gelingt. Im Nachhinein kann es freilich ganz anders aussehen.

    Hussmans These ist glaube ich, daß die Gewinne des Privatsektors spiegelbildlich sind zum Defizit des öffentlichen Sektors, und angesichts der Verschuldung müsse der Einbruch irgendwann kommen.

    In "unserer Demokratie" werden keine Minderheiten unterdrückt oder zum Schweigen gebracht (Boris Pistorius). Sondern die Mehrheit.
    "Unsere" Demokratie verhält sich zur Demokratie wie Transfrauen zu Frauen.

  • Ich schreibs mal hier rein:


    in den türkischen Nachrichten wird über eine mysteriöse Nachricht auf Twitter diskutiert .

    Dort wird Iran mit 02:00 Uhr zitiert.

    Die Medien spekulieren ob es heute Nacht einen Angriff oder Vergeltungsschlag seitens Irans geben wird. Den Twitter Eintrag habe ich nicht gefunden .

  • So.

    Zwei Wochen rum seit des "Crashversuchs" neulich.

    Seitdem nur up.

    VDAX schon wieder unter 15.

    Somit kann man sagen: Non-Event.

    Rein psychologisch ist der Schrecken bereits wieder verdaut.

    Nur, wie gerne bei derlei, mein Valuedepot ist weniger gut wieder hochgekommen als viele der doch eigentlich ursächlichen Techaktien.

    Tolle Wurst.

    Andererseits, wie gesagt, das war in der Vergangenheit schon oft so am Anfang eines downturns und hat dann immer gedreht irgendwann.

    Wenn es denn überhaupt ein down turn wird....

    Jedenfalls schon erstaunlich wie gut der Markt die Vola weggesteckt hat.

    Schein (noch) genug Leute zu geben die dringen rein wollen sobald es mal runter geht.

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