toska:
Zudem, IRGENDWO muss die Liquidität ja hin.
- viele Anleihen verliere wegen der Eurodebatte/Beteiligung des Privatsektors wohl an Attraktivität, bzw. große Investoren (Versicherer etc) sind damit schon vollgeladen bis zum Anschlag.
- Immobilienmärkte mögen auf viele Marktteilnehmer z.Zt. auch nicht grade Vertrauenserweckend wirken (Einbruch in vielen Regionen, hierzulande Schliessung von Fonds usw.)
- Cash ist vielen sicher aus Suspekt (Stichwort Währungsstabilität)
- Gold ist eben doch ein kleiner Markt und wirft keine Rendite ab, für Institutionelle wohl eher uninteressant, für viele Privatanleger Neuland.
- Schwellenländer: Da hat man Wechselkursrisiken und potentielle Blasen auch dort
-> bleiben Aktien.
Daher kann ich mir vorstellen, dass der Aktien-Markt (zumal in D, wo die Nachrichtenlage der Unternehmen ja sehr gut ist) sich auch weiterhin in Krisen recht robus zeigen wird.
Deckt sich mit Stimmen aus meinem Bekanntenkreis. Credo dort: Wer weiß ob vom Geld was bleibt, lieber mal in "Sachwerte" gehen. Was auch immer damit gemeint ist.