Welcher Online-Broker?
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Vielen Dank für die Hilfe.
Ich habe Kontakt zu Interactive Broker aufgenommen.
Günstig scheinen sie mir ja zu sein. Man muß sich wohl aber um den "Steuerkramm" selber kümmern. Auch scheint ein W8 Formular für die US Steuerbehörden notwendig zu sein.
Ich habe mal bei denen angefragt, wieviel es kostet die Aktien zu einer deutschen Bank zu übertragen. Ich bin mal auf die Antwort gespannt.
Ich würde gerne die Aktien bei einer deutschen Bank meines Vertrauens lagern, als irgendwo in den USA.
Zuden kaufe ich in mehreren Postitionen und verkaufe meist in einer Position.
Gruß SirLarry
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@Lynxnutzer:
Ich wollte heute mal meine Steuererklärung abgeben - hatte damit aber bei Lynx so meine liebe Not. Kann mir vielleicht jemand sagen wie ich die Steuerunterlagen (simpel nur Aktien) einfach ausdrucken kann?
Einfach ein Activity STatement Kalenderjahr 2011 und dann "realisierte Positionen"?
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"Einfach ein Activity STatement Kalenderjahr 2011 und dann "realisierte Positionen"?"
so mache ich das bei ib.
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Da bist Du aber sehr spät oder besonders früh dran (ich lasse mittlerweile grundsätzlich bis Ende September verlängern, gleichbedeutend mit zinslosem Kredit).
Zu Lynx/IB: Realisierte Positionen würde doch die Dividenden ignorieren. Ferner kann man "Dividends" und "Withholding Tax" anschauen, ggf. "Corporate Actions". Eigentlich müßte man wohl auch noch "other fees" und "Interest accruals" bzw. "broker interest received" berücksichtigen. Warum es bei IB immer zu allen eine Gegenbuchung gibt, konnte mir noch nie jemand schlüssig erklären.
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Ich erhielt heute zwei gleichlautende E-Mails von Lynx, eine für mich, eine für das Depot eines Familienmitglieds, weil ich am Freitag eine größere Menge an Geld zurücküberwiesen hatte (statt es Lynx zinslos zur Verfügung zu stellen):
LYNX - Schließung Ihres Depots xxxxxxSehr geehrter Winter,
wir bedanken uns für Ihr entgegengebrachtes Vertrauen und Interesse an LYNX.
Kürzlich haben Sie den gesamten Barbestand Ihres Depots bei LYNX abgezogen. Bitte beachten Sie, dass durch diese Maßnahme Ihr Depot automatisch geschlossen wird.
Für weitere Informationen kontaktieren Sie unser Serviceteam einfach telefonisch oder per E-Mail.
Ihre Unterlagen werden wir entsprechend der vorgegebenen Fristen aufbewahren und anschließend vernichten.
[...]
Für die Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute.
Mit freundlichen Grüßen
Dabei war sowohl noch Cash drauf als auch ein erheblicher Wertpapierbestand! Allerdings unterlief mir auf meinem eigenen Konto (Marginkonto) der Fehler, den zur Auszahlung verfügbaren Betrag (Cash + möglicher Wertpapierkredit) mit dem Cashbestand zu verwechseln - so ging ich ungewollt eine Shortposition in Cash ein (Kredit). Zum Glück hatte ich noch etwas übriggelassen, und zum Glück habe ich das durch diese E-Mail heute bemerkt, sonst hätten mir Zwangsverkäufe gedroht... Das kann bei einem Cashkonto immerhin nicht passieren.
Laut Aussage des Telefonsupports lag die E-Mail daran, daß bei größeren Überweisungen die Kollegen aus der Technik drüberschauen... Mmh, das sollten sie mal besser korrekt automatisieren (if cash=0 and depot=0 then...), und dann doch nicht ohne Vorwarnung! Sowas darf bei einer Bank auf keinen Fall passieren! Dieser Vorfall erschüttert mein Vertrauen in Lynx nachhaltig.
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Zitat
Original von Winter
Wenn man das ganze noch in Deutschland versteuern will, dann wird es noch lustiger. Das Finanzamt interessiert sich ja kaum für die Ausschüttungen in Fremdwährung, oder für den Bestand/Kauf-/Erlöspreis in Fremdwährung, sondern für die tagesaktuelle Devisenkurs-Umrechnung in Euro, ob man es nun gemacht hat oder nicht. Uff. Und wie werden die Devisentransaktionen berechnet? Darf man Verluste beim Umtausch steuermindernd geltend machen? Und wenn ja, in welchem Verlusttopf? Oder ist das steuerlich transparent?
Ich hatte ja schonmal über das Thema Fremdwährungen bei Lynx und Steuern nachgedacht. Tatsächlich scheint das kaum korrekt zu lösen zu sein, denn:
Lynx weist zwar dankbarerweise den Kauf/Verkauf von Aktien jeweils mit dem (stichtagsbezogenen) Wert in Euro aus, was vermutlich auch richtig ist. Die Währungstransaktionen werden zwar auch ausgewiesen, aber ohne evtl. zugehörige Kaufposition und damit ohne Gewinn/Verlust (Devisen werden also nicht wie Wertpapiere behandelt). Die einsehbare Online-Historie reicht auch nur bis zum vorletzten Jahr zurück, aktuell also bis 3.1.2011.Jetzt kann es sein, daß der (Ver)kauf der Aktien nicht zum gleichen Kurs erfolgte wie der zugehörige Währungsumtausch. Diese Differenz geht nirgendwo hervor und ist saukompliziert auszurechnen. Einfaches Beispiel:
Starte mit 4.000 ¤ Cash
Tausch ¤->$, Kurs 1,25: 5.000 $ Cash (4.000 ¤)
Sofortiger Kauf Aktien: 5.000 $ Aktien (4.000 ¤)
Später Verkauf Aktien, 20% Kursverlust (Wechselkurs 1,25): 4.000 $ Aktien bzw. Cash (3.200 ¤)
Noch später Tausch $->¤, Kurs 1,33: 3.000 ¤ CashAusgewiesen würde nun von Lynx:
Kauf 4.000¤, Verkauf 3.200¤, Gewinn: -800¤
Tatsächlich habe ich aber 1.000¤ weniger als zu Beginn!
Die 200¤ Währungsverluste sind verloren, denn sie gehen auch nicht aus den Währungstransaktionen hervor, wenn man sie denn zusammenbekommt:
Kauf USD für 4.000 Euro
Verkauf USD für 3.000 EuroMan müßte also alles irgendwie in einzelne Zeitpunkte aufsplitten, und dann nur die Wertverluste der Fremdwährung herausfieseln, unter Berücksichtigung des steuerlichen FIFO-Prinzips. Wenn dann noch eine Differenz beim Kauf dazukommt, und mehrere US-Aktien zeitlich überlappend gekauft wurden, mit nicht voll zusammenpassenden Beträgen, über mehr als ein Jahr verteilt, wird es unübersichtlich...
Es wird auch nicht angehen, steuerlich nur die Devisentransaktionen zu betrachten (wie oben) und die Aktienverkäufe als transparent dazustellen, denn wenn z.B. der Devisenrücktausch erst im nächsten Jahr erfolgt, interessiert sich das Finanzamt sicher trotzdem für den Gewinn aus Aktienverkäufen (in Fremdwährung) im aktuellen Jahr.
Bei Gewinnen könnte man es auch mal "übersehen", zumal wahrscheinlich eh nie jemand nachprüfen wird (es werden keine Details ans deutsche Finanzamt gemeldet, weil es keine passende Aufbereitung gibt, und die bloße Existenz des Depots fällt bei einem Abgleich auch nicht auf, wenn es in der Steuererklärung prinzipiell auftaucht, und die korrekte Historie ist bei einer Steuerprüfung ohnehin nicht mehr zugänglich), aber bei Verlusten ist es doch ärgerlich. Oder bin ich der einzige, der es so genau nimmt?
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Zitat
Original von Winter
Oder bin ich der einzige, der es so genau nimmt?
Wahrscheinlich ... -
Bei Lynx kosten jetzt Rücküberweisungen Geld. Die erste Rücküberweisung im Monat ist kostenfrei, danach: SEPA 1 Euro, Wire 8 Euro. Ich hatte bisher immer Wire ausgewählt (so wurde es mir beigebracht). Haben sie das klammheimlich eingeführt?
Dann heißt es: "Depotauszüge können bis zu drei Jahre kostenfrei über die Kontoverwaltung abgerufen werden." Glatt gelogen. Bei mir geht das Activity Statement schon länger erst ab 03.01.2011 los.
Die frz. Transaktionssteuer wird nicht erwähnt, sie wird also ggf. illegal von Lynx erhoben.
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Zitat
Original von Winter
Bei Lynx kosten jetzt Rücküberweisungen Geld. Die erste Rücküberweisung im Monat ist kostenfrei, danach: SEPA 1 Euro, Wire 8 Euro. Ich hatte bisher immer Wire ausgewählt (so wurde es mir beigebracht). Haben sie das klammheimlich eingeführt? ...Ich hab IB seit 2 Jahren und da war es m.E. von Anfang an so, wie du es beschrieben hast.
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Hallo
Ich suche einen Broker, bei dem ich Werte an der AIM handeln kann. Ich bin derzeit bei Lynx und Onvista Bank (aus Nordnetzeiten), aber bei denen geht es meines Wissens nicht.
Hat jemand eine Idee und weiß vielleicht auch, was was kostet? -
Hm, über Onvista-Bank sollte der Handel eigentlich telefonisch möglich sein. LSE (Small-Caps) geht jedenfalls.
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Danke chiru, habe gerade mit Onvista telefoniert, AIM geht aber leider nicht.
Ich kann es auch bei den meisten anderen Brokern nicht genau ersehen, meine aber, dass das bei comdirect geht. Falls irgendjemand etwas weiß, wäre ich sehr dankbar
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Die Orderkosten steigen bei Lynx wieder einmal versteckt:
Zwar sinkt die Minimum-Ordergebühr für Frankfurt und Xetra von 6 auf 5,80 ¤, dafür steigt sie in Stuttgart auf happige 10 ¤, darüber 0,14%. Dafür kommen jetzt aber noch Spezialistengebühren im Parketthandel von mind. 2,52 ¤ in FFM und 0,63 ¤ in Stuttgart.
Fazit:
Frankfurt mind. 8,32 ¤. Bei 10.000 ¤ Ordervolumen entspricht das 19,04 ¤.
Stuttgart mind. 10,63 ¤. Bei 10.000 ¤ Ordervolumen 20,72 ¤.
Xetra bei 10.000 ¤ Ordervolumen 14 Euro.Lynx ist nicht mehr unbedingt der günstigste Broker für deutsche Börsen; für ausländische wohl weiterhin unverzichtbar. Die DKB strich die Depotgebühren. Bis 10.000 ¤ Ordervolumen gilt für alle deutschen Börsen die Flatrate von 10 ¤, darüber 25 ¤, zzgl. Fremdspesen. Der höhere Betrag kann ggf. umgangen werden, indem die Order aufgeteilt wird. Die Fremdspesen werden nicht genau ausgewiesen, aber bei Ordervolumen von 10.000 ¤ dürfte der Gesamtbetrag geringer als bei Lynx sein (~16 ¤(?) in FFM, 10,80 ¤ auf Xetra, damit jeweils ca. 4 ¤).
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Hallo,
kennt jemand einen Online Broker bei dem man Slovenische Aktien handeln kann ?
Bei meinen Brokern kannman das nicht. Konkret geht es um Krka (WKNR 903246).
Ich bin zwar noch nicht so weit in der Entscheidungsfindung, bevor ich aber mehr Zeit reinstecke wäre es schon gut zu wissen ob das funktioniert...
MMI
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Es ist zum Mäusemelken, DAB Bank hat zwar Warschau als Börsenplatz, dafür aber nur "original" Polnische Aktien.
Meinen Slovenischen Wert mit Warschau Zweitlistign bekomme ich da nicht.
Interessanterweise bietet DAB jetzt aber Südkorea an......
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Nachtrag: Sbroker bekommt einen neuen Kunden. Da kann man auch in Polen gelistete Slowenische Aktien handeln

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Zitat
Original von memyselfandi007
Interessanterweise bietet DAB jetzt aber Südkorea an......
Ich habe auf deinen Beitrag hin bei der DAB-Hotline angerufen, und mir wurde erklärt das kein Handel in SK
möglich ist.Gruß tt
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Interessant. Auf der Seite mit den Orderkosten:
https://www.dab-bank.de/servicenavigat…ngen/order.html
Steht Korea in der vorletzten Zeile. Mein Telefonat lief so ab:
Ich " Kann ich bei Ihnen Koreanische Aktien handeln ?"
DAB " ich schau mal..hmm ne Korea haben wir nicht"
Ich: " Aber auf Ihrer Seite steht doch das ich Seoul handeln kann, mit den entsprechen Kosten"
DAB "ach so, ja Seoul, SÜDKorea geht"
Ich. " hmm, Nord Korea gibts wahrscheinlich nicht so viele Aktien..."
DAB: "Ähhh"
Ich "Also man kann Südkorea zu den Konditionen handeln ?"
DAB: " Ja, Seoul, Südkorea geht".C. Ausländische Börsenplätze ***)
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Die Website der DAB habe ich mir gestern nochmals angeschaut, und weil dort von Handel in SK die Rede war, habe ich das Telefonat geführt.
Zuerst sagte mir der Call-Center-Mitarbeiter das Handel in SK möglich ist und als ich ihm dann einge WKNs gab, war Handel dann doch nicht mehr möglich. Und er meinte er will die Info von der DAB-Homepage löschen lassen.
Natürlich ist es immer möglich das der Call-Center-Mitarbeiter einfach nur inkompetent ist, und man eine falsche Auskunft erhält.
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