• Das einzige was dieser "Moderator" kann
    (zur Erinnerung fuers Forumsarchiv: er nannte sich DAQel)
    ist Andersdenkende aus Norbert's ehemals tollem Forum zu ekeln.
    Unser "Moderator" ist ein Troll
    und das finden wir ganz toll!

  • http://www.slate.com/id/2191491/


    When measured on an inflation-adjusted basis, the current price of gasoline is only slightly higher than it was in 1922. According to the Energy Information Administration, in 1922, gasoline cost the current-day equivalent of $3.11. Today, according to the EIA, gasoline is selling for about $3.77 per gallon, only about 20 percent more than 86 years ago.


    auch interessant:


    Gasoline is also a fairly minor expense when you consider the overall cost of car ownership. In 1975, gasoline made up 33.4 percent of the total cost of owning and operating a car. By 2006, according to the Bureau of Transportation Statistics, gasoline costs had declined to just 17.1 percent of the total cost of car ownership


    mmi

  • Das einzige was dieser "Moderator" kann
    (zur Erinnerung fuers Forumsarchiv: er nannte sich DAQel)
    ist Andersdenkende aus Norbert's ehemals tollem Forum zu ekeln.
    Unser "Moderator" ist ein Troll
    und das finden wir ganz toll!

  • naja... 2006 war das Öl ja auch noch halb so teuer wie heute. Und die Kostenstruktur in USA ist ja auch eine völlig andere. Ich weiss garnicht ob es da überhaupt eine KFZ-Steuer gibt.

  • hackepeter : Steuern und Benzin sind bei normaler Fahrleistung tatsächlich untergeordnet. Wenn Du die Kosten eines Autos betrachtest ist der höchste Anteil Wertverlust und Kapitalbindung, und die dürften in den USA nicht so anders sein als hier. Ok, das amerikanische Plastikspielzeug für Erwachsenen ist nicht mit einem deutschen Auto vergleichbar, aber trotzdem...


    Ein Auto hat typischerweise jedes Jahr 20% Wertverlust. Wenn ein Auto zB 50k¤ kostet, dann im ersten Jahr 10k¤, im zweiten Jahr etwa 8k¤ usw. usf. Pro Monat also etwa 830¤ bzw. 660¤. Da kannst du ziemlich viel Benzin für verfahren.

    „Das große Karthago führte drei Kriege. Nach dem ersten war es noch mächtig. Nach dem zweiten war es noch bewohnbar. Nach dem dritten war es nicht mehr aufzufinden.“

  • Das entspricht bei deinen Zahlen momentan den Kosten von ca. 10x tanken in dem Monat (je nach Tankgröße, inkl. Steuern natürlich). Für Pendler oder Firmenwagen nicht sooo unwahrscheinlich, dass die Spritkosten dann Richtung 50% gehen (wenn man KFZ-Steuern und Versicherung ausblendet).

  • Unsere hohen (?) Spritpreise sind ja wohl eindeutig kein ökonomisches Problem, sondern allenfalls eines der Besteuerung. Wenn ich mich auf den Strassen umschaue, scheint der Preis für sehr viele auch überhaupt kein Problem, so viele Brötchenholpanzer!

    Das Drehbuch für den Untergang steht fest - es geht nur noch um den Preis für die beste Maske (H. v. Buttlar)

  • Die Hummer-Dichte hier in Südbaden ist wirklich beeindruckend. Beim Tanken beim Super-U in Marckolsheim/Elsaß (Diesel immer 6-10 ct billiger) habe ich aber noch keinen gesehen. Für Gutverdiener ist der Spritpreis sicher kein Problem, die Mobilität der anderen (gefühlten 80%) wird aber in Zukunft zunehmend eingeschränkt werden. Aus meiner (Öko-)Sicht durchaus positiv zu bewerten - was das langfristig für Arbeitsmarkt und Wirtschaft für Folgen hat, kann ich aber nicht einschätzen. Vielleicht bauen die großen Arbeitgeber irgendwann wieder produktionsnahe Angestellten-Wohnsiedlungen wie vor 150 Jahren :D

  • >>Vielleicht bauen die großen Arbeitgeber irgendwann wieder produktionsnahe Angestellten-Wohnsiedlungen wie vor 150 Jahren


    ...wahrscheinlich in China.


    Gruß Paul


  • Quelle: Esso


    Wie man sieht, betrug die Steuerbelastung 1998 60c bei einem Literpreis von 80c (75% des Preises), und heute 80c bei einem Literpreis von 1,40¤ (60% des Preises).

    „Das große Karthago führte drei Kriege. Nach dem ersten war es noch mächtig. Nach dem zweiten war es noch bewohnbar. Nach dem dritten war es nicht mehr aufzufinden.“

  • "Benzinpreis in Rotterdam" klingt so schön nach: Da können wir als Ölkonzerne nichts dafür; so ähnlich wie die Beschaffungskosten beim Strom wenn "Eon Vertrieb" höhere Preise an "Eon Kraftwerke" zahlen muss.


    Aber es gibt ein klares Signal, dass die Ölpreise fallen werden!!!
    Ich habe gestern Heizöl bestellt und bis zur Lieferung fällt der Ölpreis immer.

    “Investment is most intelligent when it is most businesslike.” -Benjamin Graham

    Edited once, last by best_choice ().