China - Chancen & Risiken

  • humanoide Roboter: Ubtech sei der kommerziell am weitestenten fortgeschrittene Player , laut einem Berneckerbörsenbrief sollen in 2026 bis zu 2000 Einheiten (Walkerroboter) zu durchschittlich 90.000$ verkauft werden, Börsenwert 61MRD HKD, habe ich mir mal auf meine Chinawatchliste gelegt.

    Ebenso aud die Watchliste Ehang Flugtaxis

    Viele Grüsse
    meli17

  • humanoide Roboter: Ubtech sei der kommerziell am weitestenten fortgeschrittene Player , laut einem Berneckerbörsenbrief sollen in 2026 bis zu 2000 Einheiten (Walkerroboter) zu durchschittlich 90.000$ verkauft werden, Börsenwert 61MRD HKD, habe ich mir mal auf meine Chinawatchliste gelegt.

    Ebenso aud die Watchliste Ehang Flugtaxis

    Danke für die Ideen.

    Ubtech (CNE Aktie):
    Interessant, sicher.
    Aber für den Valueinvestor wohl noch deutlich schwerer zu machen als zB BYD.
    KUV 38
    KBV 22
    KGV und EV/EBIT stark negativ
    no divi. Schulden aber okish
    (lt. SWS)

    Ehang (ADR):
    ähnlich...

    "I swear by my life and my love of it that I will never live for the sake of another man, nor ask another man to live for mine." - John Galt in "Atlas Shrugged"

    "If you act out of fear, anger, despair or suspicion - this will ruin everything." - Thich Nhat Hanh

  • Wir sind also wieder an dem Punkt von vor ein paar Jahren, als hier hauptsächlich Megatrends diskutiert werden; und allerorts warten welche darauf, bei den (Tech-)Wachstumsaktien einen Einstieg zu finden, oder eben beim nächsten großen Ding. Kaum jemand interessiert sich für Qualitätsaktien, die jetzt nicht mit 10%, sondern 12% oder 13% normalisierter FCF-Rendite handeln.

    In "unserer Demokratie" werden keine Minderheiten unterdrückt oder zum Schweigen gebracht (Boris Pistorius). Sondern die Mehrheit.
    "Unsere" Demokratie verhält sich zur Demokratie wie Transfrauen zu Frauen.

  • Wir sind also wieder an dem Punkt von vor ein paar Jahren, als hier hauptsächlich Megatrends diskutiert werden; und allerorts warten welche darauf, bei den (Tech-)Wachstumsaktien einen Einstieg zu finden, oder eben beim nächsten großen Ding. Kaum jemand interessiert sich für Qualitätsaktien, die jetzt nicht mit 10%, sondern 12% oder 13% normalisierter FCF-Rendite handeln.

    Ich würde das nicht so negativ formulieren: M.E. ist es ein Riesenvorteil, wenn man eine Value-Aktie erwischt, die zusätzlich auch noch eine "Story" zu bieten hat. Nicht weil eine "Story" so spannend oder aufregend ist, sondern weil die Story oft als Katalysator für einen Kursanstieg dient. Wir kennen doch alle irgendwelche supergünstigen Value-Aktien, die aber jahrelang nicht in die Puschen kommen. Die Kombination von Value mit relativer Stärke (RS) bietet gegen solche Schlaftabletten schon mal einen gewissen Schutz, aber RS heißt eben auch, dass die Aktie schon gestiegen ist und als Mechaniker weiß man noch nicht einmal, warum der Kurs angesprungen ist.

    Bei einer Aktie mit einer Story ist man im Idealfall von Anfang an dabei (Beispiel: Der Regierungswechsel in Süd-Korea) und kann auch besser einschätzen, wie lange die Story anhält und wie weit sie den Kurs trägt.

    Die Story muss auch keineswegs nur (Tech-)Wachstumsaktien betreffen. Jede Krise hat ihre eigenen Profiteure: Bei Corona waren das Lieferservices für Essen, Heimausstatter, Anbieter von Video-Konferenzen usw., oder beim Ukrainekrieg Rüstungsaktien, Bauaktien für den Wiederaufbau oder Banken mit Osteuropa-Bezug.

    Ich finde, es bringt nochmal eine ganz neue Dimension beim Investieren, wenn man versucht, solche Trends zu erkennen oder vorwegzunehmen. Aber ich gebe dir in einem Punkt recht: Die Aktienbewertung sollte an erster Stelle stehen, und die Story ist dann das Sahnehäubchen.

  • Aber ich gebe dir in einem Punkt recht: Die Aktienbewertung sollte an erster Stelle stehen, und die Story ist dann das Sahnehäubchen.

    Dem schließe ich mich an.

    Macht es bei einem "Megatrend" natürlich schwer was zu finden.

    Deswegen suche ich in Bezug auf Robotic auch ausschließlich in China, weil da eben der Malus "China kann man nicht machen" manchmal (nicht automatisch) mal eine Chance eröffnet, zumindest wenn man diese Sorge für übertrieben hält (sonst natürlich nicht). In den USA braucht man da garnicht erst anfangen, ist doch klar dass das bereits alles sauteuer ist dort.

    Das ist wie Türkei, damals konnte man da Fluglinie machen obwohl im Rest der Welt Fluglinien nicht sexy waren.
    Ok das war kein Megatrend, aber ihr wisst schon was ich meine.

    Und wenn das nix wird mit China Robotics, dann halt nicht.
    Sowas wie Ubtech oder Ehang oben, also da wäre ich raus, dann doch zu weit entfernt von meinem Beuteschema.

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  • Don Alphonso mit einem Fahrbericht über einen kleinen Elektro BYD

    Autotest BYD Dolphin Surf: Billig auf den E-Holzweg importiert - WELT
    Es gibt viele Vorurteile gegen E-Autos, E-Politik und chinesische Hersteller. Für 22.290 Euro kann man sie sich bestätigen lassen. Wenn man die Tücken der…
    www.welt.de

    Fazit: Finger weg.

    Auch unsere Gedanken sind wircksame Factoren des Universums. Novalis

    Everything will be allright!

  • ...endlich das lang erwartete Aktienrückkaufprogramm für D-Shares von Haier.

    Haier Smart Home Co.,Ltd.: Haier Smart Home Co., Ltd.: Aktienrückkaufprogramm von D-Aktien | Ad-hoc - EQS News

    Es fällt etwas klein aus, da nur ca. 0,369 % der D-Shares (2.000.000€) zurückgekauft werden, aber vielleicht ist das Signal ja genug, um den Bewertungsabschlag ggü. den H-Shares aus Hongkong etwas zu reduzieren.

    Aktuell:

    D-Shares: 2,0€

    H-Shares; 2,9 €

  • Hatte gestern ein längeres Gespräch mit einem Geschäftskollege aus China (Chinese der auch dort lebt) zum Thema Börse.

    Takeaway: Die Chinesen machen null in Aktien, sondern praktisch ausschließlich in Immobilien. Daher ist der Markt überdurchschnittlich stark durch Institutionelle oder auch Ausländer beeinflusst.
    Seiner Ansicht nach ist der günstigste Sektor, und seiner Ansicht nach unterbewertet und stabil, die Banken. Dort würde er die Staatsnahen empfehlen, Staatsnähe sei allgemein das A&O.
    Er sieht da keinerlei Risiko einer Finanz- oder Immokrise die außer Kontrolle geraten könnte.

    Nicht wirklich weit weg von dem was ich mir auch schon dachte, aber immer interessant es aus erster Hand zu hören.
    Er hatte auch einen ungewöhnlich schwachen Patriotismus, also natürlich nicht null, aber er hat alle möglichen Dinge dort auch kritisiert. Das ist bei vielen Chinesen ja nicht so offen.

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  • LOL.

    Daß die Chinesen überwiegend in Immobilien machen, sagt mir auch Google. Das begründete doch auch die Immobilienblase, die bereits vor Jahren geplatzt ist. Vgl. auch zwischenzeitliche 30% Anteil der Bauwirtschaft am BIP und die Geisterstädte. Und noch immer sind die Preise im Steilflug, siehe die Schaubilder für verschiedene Städte im Artikel unten. Nach Evergrande und Country Garden kommt gerade ein dritter Immobilienentwickler ins Straucheln. Die Immobilienkrise ist kein Risiko, sondern bereits Realität! Das ist immer auch ein Problem für die Banken.

    Vanke China: Kippt Chinas Immobilienmarkt zum Jahreswechsel ins Chaos?
    Einst waren Immobilienentwickler die bestimmende Kraft für Chinas Wachstum. Mit Vanke steht nun das Überleben des letzten großen Players auf dem Spiel.
    www.wiwo.de

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  • Ja, schon klar.

    Aber hätte ja auch sein können, dass sie beides machen.
    Oder dass sie, durch die Immokrise aufgerütteln, jetzt anfangen umzuschichten.

    Das ist nicht der Fall.
    Das scheint weniger eine finanzielle, als eine kulturelle Entscheidung zu sein.

    Immobilienbesitz scheint dort so wie andernorts Autobesitz, oder Goldbesitz.

    Im Dating zB ist eine normale Frage offenbar nicht "was für ein Auto fährst du denn?", sondern "wieviele Appartments hast du?".
    Sagst du "eines" oder "zwei", ist die Lady direkt weg. Bei "drei" oder "vier" hast ne kleine Chance. Bei "zehn" macht sie alles.
    Eltern sparen für ihre Kinder nicht ein Depot an, oder geben Gold, sie kaufen denen Immos. Nicht zum drin wohnen, sondern halt als Rücklage und für den Status. Egal ob man die nun vermieten kann oder sie leersteht.
    Also wie der Goldbug! Der will ja mit dem Gold auch nix anfangen. Der will es nur haben, weil er es für werthaltig hält.

    Ziemlich verrückt eigentlich das mit Immos auch so zu handhaben, aber so ist es wohl.

    Jedenfalls, das heißt der Aktienmarkt dort wird halt stark von der Auslandsnachfrage bewegt, weil es inländisch keine gibt.
    Die Auslandsnachfrage ist wegen Angst aktuell niedrig, was die niedigen Kurse erklärt....obwohl viele Chinesen ja immer reicher werden!

    Die Lage ist auch in dieser Hinsicht nicht unähnlich Türkei damals.

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  • ..

    Die Lage ist auch in dieser Hinsicht nicht unähnlich Türkei damals.

    Ja, aber vergiss nicht, dass die Türkei, egal wie sich manche in der Regierung verhalten haben, zum Schluss doch den westlichen Regeln versucht hat anzupassen.

    Bilanzen & Co. Siehe Koc Holding. Die meisten von denen haben ne westliche bzw. US Ausbildung.

    In der Türkei heisst es immer „Türkei ist das Miniatur Land der USA“.

    Die Chinesen, da bin ich mir nicht immer sicher, ob alles stimmt was die einem erzählen.

  • Im Dating zB ist eine normale Frage offenbar nicht "was für ein Auto fährst du denn?", sondern "wieviele Appartments hast du?".
    Sagst du "eines" oder "zwei", ist die Lady direkt weg. Bei "drei" oder "vier" hast ne kleine Chance. Bei "zehn" macht sie alles.
    Eltern sparen für ihre Kinder nicht ein Depot an, oder geben Gold, sie kaufen denen Immos. Nicht zum drin wohnen, sondern halt als Rücklage und für den Status. Egal ob man die nun vermieten kann oder sie leersteht.

    Volkswirtschaftlich ist derartiges sparen in Immobilien allerdings nicht sinnvoll, im Gegensatz zu Aktien (produktiv) oder Gold (immerhin noch neutral). Kaum jemand braucht mehr als eine Wohnung zum drin wohnen. Die stehen am Ende leer. Autos kann man wenigstens als Konsum betrachten. Aber gut zu wissen - wenn man max. zwei Wohneinheiten hat wie ich, dann würde einen eine Chinesin also immerhin nicht deswegen wollen. ;)

    In "unserer Demokratie" werden keine Minderheiten unterdrückt oder zum Schweigen gebracht (Boris Pistorius). Sondern die Mehrheit.
    "Unsere" Demokratie verhält sich zur Demokratie wie Transfrauen zu Frauen.

  • Volkswirtschaftlich ist derartiges sparen in Immobilien allerdings nicht sinnvoll, im Gegensatz zu Aktien (produktiv) oder Gold (immerhin noch neutral). Kaum jemand braucht mehr als eine Wohnung zum drin wohnen. Die stehen am Ende leer. Autos kann man wenigstens als Konsum betrachten. Aber gut zu wissen - wenn man max. zwei Wohneinheiten hat wie ich, dann würde einen eine Chinesin also immerhin nicht deswegen wollen. ;)

    Natürlich ist das volkswirtschaftlich nicht sinnvoll.

    Genauso wenig wie wenn man in Gold spart.
    Oder wenn man hirnlos rüstet wie neuerdings in DE.

    Aber für gewissen Industrien, Kader, und Machthaber, mei, es gibt sicher auch Profiteure.
    U.a. den Woodpecker, wenn er dadurch günstig Chinaaktien bekommt ;-)

    Was die Chinesin betrifft die du nicht willst.

    Hätte ich früher, aus Vorurteil, auch so gesehen.

    Aber ich hab nen Segelkumpel, der sieht das anders.
    Der hat mittlerweile zwei Chinesinnen vor Ort, die er abwechselnd besucht und mit denen rumfährt.
    Beide Damen sind keine Schlucker, sondern recht gebildet, obere Mittelschicht, mit guten Jobs.
    Er selber ist geschieden, ITler, aktuell arbeitslos, sieht nicht wirklich gut aus, recht korpulent, eher unsportlich, ist eher rööchts als woke, bekommt hier in DE wenig überraschend keine Frau an den Start.

    Er hat auch nur eine Wohnung.
    ABER. Er ist weiß, das scheint dort ein Megaass zu sein.
    Jedenfalls ist er in jeder Hinsicht sehr zufrieden mit seinen Damen dort, und meint er wird auch ständig von anderen Frauen dort, teils deutlich jünger als er, angegraben.
    Offenbar wollen die alle einen weißen Mann.

    Scheint ihm gutzutun, er ist oft gut gelaunt seit er die am Start hat.

    Also wer sich hier nicht hinreichend gewertschätzt fühlt, kann das mal probieren.
    Weil woke mit Blech im Gesicht sind die da nicht, soviel ist sicher.

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  • Die Chinesinnen sind halt schlau. Die wissen schon, dass man es als Individuum in Europa besser hat. Und die Kinder noch mehr. Chinesen stecken in einer endlosen Tretmühle im Wettbewerb der 1,4Mrd. Individuen und (Leistungs-) Erwartungen. Das fängt bei den Schülern ja nur an. Danach steckst du mit Glück in nem Beruf, wo du auf der Arbeit den Kopf auf den Tisch legst, weil vor dem Chef darf eh keiner gehen. Ob nun Arbeit da ist oder nicht. Persönliche Entfaltung gibt es wenig, Gesichts wahren und compliant sein ist angesagt, weil wenn die alle sich wie hier ausleben würden, dann gibt es einfach zuviel Streit. Und überall ist man unter Aufsicht.
    Die Psychologie Chinas erdchliesst sich aus der grossen Zahl an Menschen auf begrenztem Platz, die alle miteinander auskommen müssen.

  • Teils teils.

    Das mit der Aufsicht scheint dort niemanden zu stören. Das vertrauen in die Partei und die Zufriedenheit scheinen hoch zu sein. Naja, nicht überraschend, weil praktisch die Eltern oder Omas von JEDEM dort noch noch hinterm Ochsen durchs Reisfeld gestapft sind. Einen so unfassbaren Aufschwung in nur einer Generation hat es historisch praktisch nie gegeben!

    Das mit dem Stress schon eher.
    Die Chinesinnen beklagen an den chinesischen Männern angeblich dass die dauernd im Stess wären. GLeichzeitig erwarten sie 3+ Appartments. Mei.

    Das sie herziehen wollen, stimmt nicht.
    Jedenfalls nicht bei den Damen von meinem Kumpel.
    Andersrum: Er hat das mit der ersten wohl diskutiert, aber die wollte grade nicht wegziehen sondern will wenn dass er hinzieht. Weil sie gute Jobs haben, Familie, Kultur usw. Und ist wohl nicht mehr so dass alle nach Europa wollen, sondern im Gegenteil sie schauen immer abfälliger auf Europa heruntern und wunderten sich "was hier los sei", sehen mehr Zukunftschancen in China als hier.
    Keine Frage, dass die dortige Propanda das auch unterstützt, so wie unsere Propaganda auch bemüht ist, anderen Regionen in schlechtem Licht zu zeigen.

    Der Hauptgrund warum die auf weiße Männer stehen, ist ganz simpel:
    Status und Knappheit.
    Helle Haut ist dort Statussymbol. Je heller je besser. Hast du nen weißen Mann an der Seite, bist du die Königin.
    So wie hier, wenn du es als Frau schaffst einen Fussballer oder Star zu angeln. Weil weiße Männer sind dort ähnlich selten.

    Und, ähem, bitte nur Ü16 weiterlesen:

    Spoiler anzeigen

    Er, bzw. seine Damen, behaupten, die männlichen Chinesen seien alle "nicht so gut ausgestattet".
    Lol, ähnliche Gerüchte gibts ja hier in DE auch über andere Hautfarben.
    Ich kanns nicht beurteilen, war zu selten mit Chinesen in der Sauna ^^

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  • Volkswirtschaftlich ist derartiges sparen in Immobilien allerdings nicht sinnvoll, im Gegensatz zu Aktien (produktiv) oder Gold (immerhin noch neutral).

    volkswirtschaftlich - ist das so?

    Weil, wenn vermietete oder auch nur vermietbare Immos, dann sollte das doch identisch mit Aktien sein. Erwirtschaftet Ertrag - hoffentlich bzw. im Durchschnitt. Wert = abgezinster Wert der geschätzten (und bewerteteten) zukünftigen Erträge nach Instandhaltung/Abschreibung/Steuern etc.

    Und wenn nicht vermietbare Immo, dann ist das weitgehend wie Gold und lebt von der willkürlichen, momentanen Wertzuweisung basierend auf langer Tradition der Wertzuweisung. Sozusagen immaterieller Wert durch Wertschätzung. Nicht abgezinster Wert der zukünftigen Erträge.