Das ganz große Bild

  • Einen Krieg wirst Du nicht vermeiden koennen, einfach weil die Zeit reif dafuer ist wenn es soweit ist.


    Das ist mir zu defätistisch.

    Natürlich kann man, können wir, einen Krieg vermeiden.

    Ich bin leider nur ein 80millionstel hier, aber meine Energie arbeitet unablässig daran einen Krieg zu vermeiden.

    Und man spürt schon, nicht jeder mag dabei so entschieden sein wie ich, aber doch sehr sehr wenige sind konkret für Krieg zu haben.

    Fast alle schwanken zwischen der äußeren Propaganda, die sie darauf einstimmen will, und der sie oft zögerlich, aus Angst sonst ausgestoßen zu werden, nach außen hin zustimmen, und der inneren Stimme, die da sagt: "Nein, irgendwie ist das nicht richtig".

    Höre genau hin auf den Tonfall, der Menschen, schaue auf ihre Körpersprache wenn das Thema mal hochkommt!

    Schaue wie sie reagieren wenn du deine "Friedensenergie" aussendest, zB indem du Alternativen ansprichst, oder erwähntst dass es doch andere Wege geben müsse.
    Wenn du ihnen also zeigst: "hier, in diesem Kreis, mit mir, brauchst du dem Krieg nicht zustimmen, es passiert dir nichts"

    ...dann bleiben sehr wenige übrig die wirklich echte, eigene, Kriegsenergie in sich haben.

    Es gibt welche, in meinem Bekanntenkreis waren es 2-3 Personen.
    Denen gab ich eine zweite Chance, und als klar wurde, die würden wirklich auf dem Knopf drücken, die WOLLEN ES WIRKLICH, da brach ich den Kontakt ab. Mit solchen Leuten möchte ich nichts zu tun haben.

    Aber 95% aller Leute, auch derer die man random trifft, tragen eben keine echte Kriegsenergie in sich.

    Der WK2 war vermutlich unvermeidbar, da hast du Recht.
    Warum?
    Weil dort viele Leute wirklich diese Kriesenergie in sich drin hatten!
    Sie wollten das! Nicht nur aus Propaganda, sondern viele aus echter innerer Überzeugung.
    Andere aus fehlgeleitetem Groll, Aggression etc.

    In WK1 noch schlimmer.

    Und: Die Propaganda kam natürlich dazu, und war zudem damals noch VIEL dichter als heute.
    Heute ahnt selbst der überzeugteste Tagesschaugucker irgendwie, dass dort, in der geliebten Tagesschau, nicht die ganze Wahrheit transportiert wird. Das es auch andere Sichtweisen gibt da draußen.
    Das war vor hundert Jahren nicht so, der Griff der Propaganda war damals unglaublich mächtig.

    Zudem ist da noch die Demografie:
    Für gute Kriege brauchst du viele "angry young men". Deren Zahl ist statistisch stark korreliert mit der Häufigkeit und Heftigkeit von Kriegen.
    Ok, angry sind viele heute.
    Aber young?! Ne. Keinerlei Überschuß irgendwo in Sicht.
    Vielleicht im nahen Osten, da schon. Aber nicht in Europa oder Russland.

    Als letztes:
    Krieg rentiert nicht mehr.
    Keiner der letzten Kriege nach WK2 war irgendwie erfolgreich oder rentable für irgendeine Seite.
    Vietnam, Afghanistan 1(Russen), Afghanistan 2(Amis), Irak, Syrien, jetzt Ukraine.
    Alles Mist, alles unrentabel.

    Nicht wie WK2, dessen Sieg wenigstens mit Weltreichen belohnt wurde oder schönen Länderreien und Tech für die Gewinner.

    Einen großer Krieg ist daher zum Glück unwahrscheinlich.

    Sowas wie Ukraine, vielleicht grade noch, aber mehr nicht.
    Und auch Ukraine....das ist zwar furchtbar und muss umgehend enden.
    Aber die Dimension ist natürlich dennoch winzig im Vergleich zu WK2.
    In 3 Jahren sind in der Ukraine in Summe weniger Leute gestorben als zB nur in der vierwöchigen Schlacht von Kursk (Ostfront, 1943).

    Thus fear not, my friend!
    Nix ist hier unausweichlich, solche Gedanken lähmen einen nur.

    "I swear by my life and my love of it that I will never live for the sake of another man, nor ask another man to live for mine." - John Galt in "Atlas Shrugged"

    "If you act out of fear, anger, despair or suspicion - this will ruin everything." - Thich Nhat Hanh

  • ...

    Ob es zu einem Krieg kommen wird? Ich kann es mir nicht so recht vorstellen, selbst jetzt, wo mir der Ukraine Krieg beweist, dass es eben doch moeglich ist: werden wir nicht gerade alle auf mehr Friedenswaffen und Verteidung eingestimmt? Russland verletzt angeblich den Natoluftraum (wir erinnern uns? Der Fuehrer hat uns damals gesagt, ein paar polnische Soldaten haetten Deutschland angegriffen, das klang damals ganz aehnlich wie heute).

    Das Wetzen der Messer findet permanent statt (das ist allerdings auch keine neue Information).
    Wenn man einen Grund für einen Krieg sucht, dann findet man einen. Das ist eigentlich gar kein Problem!

    Die Frage ist, ob ein Krieg eine Lösung für irgendein Problem bedeutet?
    Die Regierung kann oftmals im Amt bleiben trotz hoher größter Umfragewerte einer Opposition.
    Mit Währungsreformen kann man einen Reset der Verschuldung machen.
    Wirtschaftliche Schwäche wird durch die Rüstungsindustrie ersetzt und man hat außerdem einen perfekten Sündenbock.
    Danach gibt es auch wieder genug Aufbauprojekte.
    Auch lassen sich viele Ideen in der Politik verwirklichen, die sonst nicht durchzusetzen waren. Ohne Neuwahl kaum Gegenwehr.

    Klingt für mich allgemein attraktiv für Menschen, die operativ zu einem Krieg nicht beitragen werden und ihre Familie vorher in Sicherheit bringen.

    Entspannungspolitik erleben wir derzeit nicht...

    3.) Gib nie mehr für einen Erwerb aus, als absolut nötig
    16.) Geschäft ist Geschäft (... bis sich ein besseres anbietet)
    218.) Kauf nie ohne zu wissen, was Du kaufst


  • Klingt für mich allgemein attraktiv für Menschen, die operativ zu einem Krieg nicht beitragen werden und ihre Familie vorher in Sicherheit bringen.

    Ist es das?

    Wenn in "Sicherheit bringen" bedeutet auszuwandern, was bringt es dann diesen Leute, dass sie "im Amt bleiben können" oder "Dinge umsetzten ohne Widerstand"?

    Wenn ihr Haus auch zerbombt wird, was bringt es ihnen dann es vorher durch schöne Amtsbezüge sich gebaut haben zu können?


    Nein, ich glaube nicht, dass die Regierenden wirklich Krieg im eigenen Land wollen.
    Weil der echte Krieg, vor Ort, der ist immer auch für sie riskant.

    Was für sie viel vorteilhafter ist, ist etwas anderes:

    Die Bevölkerung in totale ANGST * vor einem Krieg zu versetzten! Nicht der Krieg selber, die Angst reicht!
    Die Angst alleine schleift doch bereits alle Gegenwehr ab.

    Siehe die aktuellen 5% GDP für Rüstung.

    Null Gegenwehr, obschon es eine absurde Summe ist, die, in Bildung oder Infrastruktur gesteck, tolle Effekte hätte.
    Keine Gegenwehr weil zuvor die ANGST VOR KRIEG erfolgreich geschürt worden ist.

    Nicht das Kriegestarten, sondern das Angstschüren davor, wird also, da erfolgreich, im großem Stil weiter passieren.

    Das Hauptrisiko ist somit eher, dass beim Angstschüren der Bogen überspannt wird.
    Um die Angst weiter zu schüren muss ja auch gezündelt werden.

    Es kann also ein Krieg "aus Versehen" entstehen.
    Wenn man so will, ist der Ukrainekrieg bereits so ein "Krieg aus Versehen".
    Man hat dort übertrieben mit der Zündelei, und ups, es hat gekracht. Jetzt hat man den Salat.

    Das kann passieren.

    Daher muss man als Individuum gegen jede Zündelei von jeder Seite entschieden einstehen, und sich vorallem von ihr nicht "agitieren" lassen.
    Man darf nie in eine Freund-Feind-Denke verfallen, denn diese ist der Vorläufer der "Kriegsenergie".


    Ps.

    *) Angst vor irgendwas.
    Angst vor Krieg ist nur eine Option, die eben aktuell akut gezogen wird.
    Vor wenigen Jahren waren es noch andere Ängste, an was wir nicht alles störben würden angeblich.
    Denkt nach, blickt zurück, sicher fällt euch das ein oder andere ein ;-)
    Nichts davon wird noch groß erwähnt, fällt euch das nicht auf?

    Ein Kumpel und ich spielen Ende des Jahres das Spiel "Wetten was die Angst des kommenden Jahres sein wird".
    Ich hatte für 2025 auf "Angst vor Krieg mit Russland" getippt. Passt soweit ;-)
    Nächstes Jahr? Vermutlich nochmal dieselbe, weil läuft doch.
    In zwei Jahren aber kann es aber bereits sein, dass es eine neue Angst braucht.

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  • Ich muß Joe leider zustimmen: ich fürchte, dass ich noch erleben werde, dass Deutschland in einen Krieg reingezogen wird. Es müssen dabei nicht unbedingt Bomben auf Deutschland fliegen. Aber es wird schmerzhafter/tödlicher(?) als der Kalte Krieg im letzten Jahrhundert.

    Ich gehe z.B. davon aus, dass Xi noch unter seiner Herrschaft Taiwan einnehmen wird. Keine Ahnung, wie die USA darauf reagieren und was das für D bedeutet. Ich fürchte, wir werden uns nicht wie beim 2. US-Irak Krieg raushalten können.

    Diverse Sabotagen z.B. gegen die DB oder Berliner Strommasten sind Vorboten kriegerischer Auseinandersetzung. Ob sie durch die Russen kommen oder interne Zellen ist Nebensache. Ein Bürgerkrieg (links gegen rechts) ist auch ein Krieg.

    Trump hat unverholen mit einer Annektion Grönlands gedroht. Wie in Orwell beschrieben, sind die Militärbündnisse zwischen Staatenblöcken nicht von Dauer sondern wechslen. Selbst Deutschland und Frankreich driften in meiner Wahrnehmung weiter auseinander. Von einer Achse Paris-Berlin wie zu Kohl/Mitterand Zeiten spüre ich zumindest nichts mehr.

    Die Demographie sorgt in D zwar für eine Kriegszurückhaltung (zum Glück). Es können aber aus Klima- und Demogrophiegründen Wanderungsströme aus Afrika nach Europa entstehen, die nicht mehr friedlich zu lösen sind. Wenngleich ich das eher nicht mehr miterleben werde.


  • ...dann bleiben sehr wenige übrig die wirklich echte, eigene, Kriegsenergie in sich haben.

    Es gibt welche, in meinem Bekanntenkreis waren es 2-3 Personen.
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    Ich bin jetzt nicht so engagiert im Thema "Kriegsvermeidung" wie du (weil ich die Kriegsgefahr deutlich niedriger einschätze), aber wenn du in dem Bereich Engagement zeigen willst, dann doch am ehesten bei solchen "Kriegs-Überzeugten", zu denen du paradoxerweise den Kontakt abgebrochen hast. Ansonsten bewegst du dich ja doch nur in deiner eigenen Blase.

    Das Alternativmodell zum Kämpferischen wäre das Kleinbürgerliche: Man will seine Ruhe und blendet das Thema aus. Dazu tendiere ich, außer wenn mich der Hafer sticht. Im letzteren Fall geht es aber eher um den Disput und nicht um Weltverbesserung ;)

  • Nachtrag zu meiner Grafik oben in #193: Das ist nicht die Anzahl der Firmen (also ~150), sondern deren Anteil (=Gewicht) am Index. Ohne nachgeschaut zu haben, dürften das vor allem die großen Big-Tech-Werte sein. Im S&P500 dürfte es kaum pre-revenue-Biotechs oder Explorer geben.

    Zum Thema IPO-Boom, den woodpecker in #188 ansprach, habe ich auch noch ein Schaubild - zu bedenken wären auch die gestiegenen Vermögenspreise seither:

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  • Ich schiebe es mal hier rein:

    Vllt entsteht hier eine valide Twitter Alternative für fintwit. Schätze mal viele von uns sind auf x aktiv aber genervt.

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  • Ich habe längere Zeit Stocktwits genutzt, mit durchaus geldwerten Vorteilen, wie der Finanzbeamte sagen würde, aber je größer die Nutzerbasis, desto größer der Anteil an nutzlosen Postings. Twitter, da nicht auf Finanzen konzentriert, bringt mehr, nicht so viel "kalorienarmes". Aber danke für die Info.

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    "Die Nationalökonomie ist die Metaphysik des Pokerspielers"

    (Kurt Tucholsky)

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    --> Finde es immer wieder lustig, wenn einem unterschiedliche Weltkarten den eigenen Bias aufzeigen.

  • Früher hatte man am Globus gedreht ;-)

    »In meinem Alter begreife ich, dass Zeit mein kostbarster Besitz ist.«
    »Freiheit bedeutet, dass man nicht unbedingt alles so machen muss wie andere Menschen.«
    »Eine Aktie zu verkaufen die fällt, ist in etwa so, als ob man ein Haus für 100.000 Dollar kauft und es verkauft, sobald jemand 80.000 Dollar dafür bietet.« Buffett

  • Spannendes Interview in TheMarket mit Michael Howell, einem Experten für Liquiditäts-Zyklen.

    Er sieht den (etwa 5-jährigen) Liquidität-Zyklus gerade nach unten drehen und hat konkrete Ideen, wo man in welcher Phase investiert sein sollte:

  • Michael Howell ist ein investor, der Liquiditätszyklen untersucht. Kannst du zusammenfassen, wie er Liquiditätszyklen misst?


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  • Der Gedanke mit dem Konsum....auch interessant!
    Warum eigentlich nicht?

    Ich meine, wir alle hier haben doch Glück.
    Wir hatten die letzten Jahrzehnte doch alle einen super Lauf, nicht wahr?
    Und nun sind viele von uns in einem Alter wo man eigentlich eh mal bissl abschmelzen kann und sich was "gönnen".

    Also woodpeckers zumindest haben angefangen, absurd viel Geld für Reisen rauszubraten.

    Nachtrag zur Diskussion vom September zu den Möglichkeiten "wohin mit dem Geld": Ich konsumiere derzeit auch noch weit unter meinen Möglichkeiten und will das ändern, z.B. fahre ich immer noch die Möhre (müßte es nicht "Mähre" heißen?) aus Abwrackprämienzeiten. Allerdings sollte man vielleicht die Möglichkeit der Einführung einer Vermögenssteuer in Betracht ziehen, oder andere Belastungen wie ganz aktuell aufgekommen und im Steuerthread diskutiert, Sozialabgaben auf Kapitalerträge. Wir alle wissen, wie es um unser Land und die Staatsfinanzen steht - kann gut ausgehen, ist aber nicht ungefährlich. In Frankreich passierte glaube ich eine Vermögenssteuer von 2% (!) die Nationalversammlung und scheiterte erst im Senat. Laut Wikipedia war bisher der Steuersatz bei 4 Mio. Euro bei 2,4%, der Eingangssteuersatz wurde auf 800.000€ gesenkt. Ich würde nicht damit rechnen, daß im Gegenzug die Kapitalertragssteuer abgeschafft wird, was fair wäre (bei durchschnittlichen Erträgen von 4% würde sich 1% Vermögenssteuer die Waage halten mit 25% Abgeltungssteuer, außer für Yachten natürlich, was ja auch Sinn der Sache wäre). Man kann ggf. in so einem Szenario auch den Konsum wieder zurückschrauben, sofern man keine dauerhafte Verpflichtung wie bei der Miete eingegangen ist. Aber man sollte vielleicht darauf gefaßt sein, daß das theoretisch verfügbare Einkommen aus dem Vermögen deutlich sinken könnte, in einer allfälligen Baisse am Aktienmarkt in Kombination mit höheren Steuern.

    Ich plane auch für Urlaub, der in den letzten Jahren zu kurz gekommen ist, eigentlich mein einziger Luxus, daher vielleicht auch mal viermal im Jahr.

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  • Ich plane auch für Urlaub, der in den letzten Jahren zu kurz gekommen ist, eigentlich mein einziger Luxus, daher vielleicht auch mal viermal im Jahr.

    Urlaub schafft Erinnerungen, die kaum zu besteuern sind!!! Dafür kann man kaum genug Kohle raushauen! (Ich denke hier allerdings immer an eher Entwicklungs Länder oder günstigere exotische Länder wie zZ und seit Ewigkeiten Japan. Niemals an Luxus Urlaub im schönen teuren nie verlassen Hotel)

  • Value und Realwirtschaft läuft ja in den USA auch nicht, Berkshire muss sogar Google kaufen. Kuppy macht sich Gedanken, ob wir nicht auf Feudalismus zusteuern.

    - Wobei Sozialismus strukturell nichts anderes ist als Feudalismus: Staatswirtschaft, und eine herrschende Kaste, die sich selbst bestens versorgt (Politik und Bürokratie), und bestimmt, was und wie produziert wird. Aktuell bei uns sogar noch mit ohne Energie/Industrie ... -

    Feudalism
    Should we be positioned for Feudalism?? Not as a joke, but as the only mental model that explains why the macro world acts the way it does right now. Should we…
    pracap.com


    Ausriss:

    I get that this is a very abstract set of similarities, with plenty of dissimilarities, but what model ties in better with the current state of play?? We’re protecting asset values, at the cost of everything else. For lack of a better mental model, it sure appears like we’re doing Feudalism, and most of the modern world has seemingly embraced it. Negative real growth, destruction of the Middle Class, and governments blatantly ignoring the plight of voters, since they increasingly recognize that serfs don’t get to have an opinion in a Uniparty system.


    Ein Bildchen dazu gibt es auch:

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    Auch unsere Gedanken sind wircksame Factoren des Universums. Novalis

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