[quote/]Unser Wirtschaftssystem ist also geradezu auf groteske Weise uneffizient was unsere gefühlte Lebensqualität betrifft.
Dieser Aspekt veranlasste den britischen Nationalökonomen Richard Layard (Mitglied der Labour Party im House of Lords) dazu Ergebnisse der Glücksforschung in die Wirtschaftswissenschaften und Politik miteinzubeziehen. D.h. Maßnahmen sollen in Zukunft v.a. auch unter dem Aspekt getätigt werden, ob sie das Glücksempfinden der Menschen steigern und nicht einfach danach, ob mehr Geld im Börserl bleibt.[quote/]
In Buthan ist das sogar erklärtes Staatsziel mit eigens dafür eingerichtetem Sonderministerium.
Im Land des Bruttosozialglücks
s. http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,543004,00.html
Privatisieren
-
-
Zitat
Original von witchdream
... hättet ihr denn ein Problem mit einem faulen Privatier, der in den Tag hinein lebt?...Hätte ich nicht, würde ich am Anfang wohl auch tun, aber ich denke mal, wenn man sich nicht einem Hobby oder einer Aufgabe widmet läuft man tatsächlich Gefahr zu verkommen.
Ich hab das in meinem Urlaub erlebt. Ein Rentner mit aller Zeit der Welt wusste nichts besseres mit seiner Zeit anzufangen als zu saufen. Schon morgens am Pool jammerte er, dass er nicht weiß, was er machen soll.
Das führte so weit, dass er der Hotelleitung untersagte seine Minibar mit Alkoholika zu bestücken, da er sonst morgens schon zu trinken anfangen würde.Ich sehe in der FU den Vorteil, dass ich das tun kann, was ich will ohne es zu müssen.
-
Viele berechtigte Aspekte - fast wie früher im Ethikunterricht

@thomtrader: Es handelt sich volkswirtschaftlich um die Lohnquote. 2:1 pro Löhne dürfte ganz grob hinkommen, es gab aber durchaus Schwankungen oder besser gesagt Tendenzen (früher mehr). Seit langem befindet sich die Lohnquote im Sinkflug. M.E. zählen nicht bloß die Dividenden, sondern schon die Gewinne. In den Gewinnen werden ja die Abschreibungen bereits berücksichtigt. Theoretisch könnten sie vollständig ausgeschüttet werden, im langfristigen Mittel. Die Dividenden sind niedriger wegen den Erweiterungsinvestitionen, die Wachstum ermöglichen. Das ist doch ähnlich, wie wenn Arbeitnehmer von ihrem Einkommen sparen. Das mit der Inflation/Kapitalerhalt ist aber ein guter Punkt.
Allerdings ist die offizielle Abgrenzung nicht ganz scharf, weil z.B. die Einkünfte von values Frau und ihrem helfenden Mann auch darunter fallen würden, was so bereinigt wird, daß das auch unter "Arbeit" fällt.
Absolut NIEMAND ist wirklich unabhängig; es gibt keine Autarkie. Jeder ist irgendwo von der Gesellschaft abhängig, selbst der Eremit in den Bergen, auch er hat seine Ausbilding etc. von anderen erhalten. Die Positionen zur Rechtfertigung des Privatiers sind typisch liberalistischer Formalismus - Joe sieht es diesbezüglich faktisch: Selbstverständlich unterscheidet sich witchdream nicht großartig von den verhassten Sozialschmarotzern, wenn man bei diesen Begriffen aus dem Tierreich bleiben will. Ebenso für Formalismus halte ich die Abgrenzung von ALG 1 und ALG 2 - auch das erstgenannte wird von einer Solidargemeinschaft finanziert und es gibt (in unserer gegenwärtigen Gesellschaft) weder mit ALG 1 noch 2 ein Recht auf bezahlte Faulheit.
Zu Joe: Man mag davon halten, was man will, aber ich sehe nicht, warum man allgemein aus einer politischen Haltung etwas zurückschlußfolgern müßte. Sonst dürfte auch niemand für Steuererhöhungen plädieren, der trotzdem im Rahmen des Legalen versucht, die Steuerschuld zu mindern. Die Abgrenzung fällt schwer - sämtliche Gaunereien will ich damit nicht rechtfertigen. Ich war übrigens aus genau diesem Grund immer für die Versicherungspflicht in der Krankenkasse ("Verluste sozialisieren, Gewinne privatisieren").
Bei den Problemen, was man mit seiner Zeit machen soll, kann ich gar nicht mitreden. Ich kann mir das einfach nicht vorstellen, mir wird nie langweilig. Auch das von witch genannte Risiko, zum Alkoholiker zu werden, würde ich mit 0% ansetzen, oder besser gesagt nicht höher als sonst. Die anderen Aspekte sind schon eher ein Thema: Ich war auch schon zeitweise ausgestiegen und hatte so meine Erfahrungen gemacht.
P.S. Für eine Haftpflichtversichung mit ein bißchen Selbstbeteiligung zahle ich 28 Euro im Jahr. Wer daran meint sparen zu müssen, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.
Und auch wenn man an der Krankenkasse sparen könnte, was eh nicht mehr geht, dann wäre es nicht sinnvoll. Gesundheit ist doch das wichtigste Gut - vor allem anderen. Da stimme ich Jacob aus dem o.g. Blog völlig zu. Vor Geld oder Liebe oder anderem. -
Zitat
Original von witchdream
Ihr habt Recht, aber hättet ihr denn ein Problem mit einem faulen Privatier, der in den Tag hinein lebt?
Nein, mit Faulheit habe ich wenig Probleme; ich wäre sogar dafür, jedem das Faulsein zu erlauben und ein bedingungsloses Grundeinkommen einzuführen (auch wenn ich da durchaus gewisse Schwierigkeiten mit der Finanzierung sehe). Jedenfalls, solange Arbeitskräftemangel irgendwie nicht zu den großen Schwierigkeiten der Zeit gehört. Ich gehe aber davon aus, dass das reine Nichtstun für fast jeden auf die Dauer ziemlich langweilig und unbefriedigend ist.
ZitatOriginal von witchdreamMir misshagt die Vorstellung, dass man als Privatier jetzt aber auch etwas waaahnsinnig Sinnvolles und Wertvolles auf die Beine stellen muss. Leistungssport betreiben, in die hintersten Erdwinkel reisen, sich sozial engagieren, die Erde retten, biodynamisches Gemüse anbauen, die alten Meister lesen, sich künstlerisch betätigen, und und und...
Wenn Du zum Sporttreiben, Reisen oder Lesen keine Lust hast, wüßte ich auch nicht, was daran sinnvoll oder wertvoll sein sollte. Nutzen tut es dann schließlich niemandem was, und als Wert an sich sehe ich Beschäftigtsein nicht an. Beim Weltretten sieht das natürlich anders aus.
-
Die Eigendarstellung aus seiner Webseite:
http://www.undervalued-shares.com/1_whyiwrite_co…IndeID=9&View=1
Swen Lorenz is a serial entrepreneur, activist investor, analyst and book author. The 34 year old has written for over 40 publications in 7 countries (Switzerland, Germany, Austria, USA, UK, Spain and South Africa). He is one of the largest shareholders in one of Germany's leading asset management boutiques, PEH, with currently EUR 5bn in assets under management. Swen owned and operated the Dixcart Bay Hotel over the last couple of years, a 400-year-old country-hotel on the independent Channel Island of Sark. Besides managing his own portfolio he is actively involved with building and expanding a vocational school on the Galapagos Islands in Ecuador.
Die Grenzen scheinen fliessend zu sein....
-
Winter: Man soll an der Gesundheit nicht sparen, heisst es. Eine Krankenversicherung schuetzt Dich jedoch nicht vor Krankheit. Alles was die Krankenversicherung tut ist, dass sie Dir im Krankheitsfalle finanziell hilft.
Darum gilt der von Dir gemeinte Zusammenhang nicht in der Summe der Saetze, auch wenn der letzte Satz richtig ist und der erste Satz (bis auf den hinteren Teil mit "sinnvoll") nicht falsch ist:ZitatUnd auch wenn man an der Krankenkasse sparen könnte, was eh nicht mehr geht, dann wäre es nicht sinnvoll. Gesundheit ist doch das wichtigste Gut - vor allem anderen.
Die Frage ist also die finanzielle Belastung im Falle eines Krankenevents. Dem muss man dann die Kosten dieser Versicherung gegenueberstellen. Natuerlich jedenfalls theoretisch. Praktisch ist es (wie Du sagst) eh nicht moeglich aus der GKV auszutreten.
Gruss, Joe
-
Zitat
Original von Joe
Die meisten Krankheiten kosten nicht viel, und die paar Krankheiten die einen arm machen koennten sind hoechst unwahrscheinlich.Das sagst Du nur, weil Du jung bist. Die "paar Krankheiten, die einen arm machen koennten", sind leider ziemlich wahrscheinlich: Herz-Kreislauferkrankungen oder Krebs, um nur die zwei häufigsten zu nennen.
Und wenn Du mal ins Krankenhaus und/oder operiert werden musst, dann zahlt das nicht die Sozialhilfe.
-
-
Joe: Das ist meiner subjektiven Meinung nach etwas töricht - vielleicht weil Du noch jung, gesund und fit bist und Dir Krankheit nicht vorstellen kannst. Es gibt viele Krankheiten, die einen nicht gleich dauerhaft zum Invaliden machen, und die dennoch sehr unangenehm sein werden. Denk an Krebs oder Prostata - hör mal im Supermarkt zu, wenn zwei deutsche Rentner sich treffen. Die reden fast nur von solchen Krankheiten.
Da wirst Du vielleicht zwar behandelt, bist aber das Geld los und wirst hinterher trotzdem in den 1-Euro-Job gezwungen. Die Entscheidung, ob einem das die Behandlung dann wert ist oder nicht, wird bestimmt auch sehr angenehm. Vor allem, wenn es einen nicht selbst trifft, sondern die Familie.
Und Du willst ja noch sehr alt werden. Ob Dich dann eine private Krankenkasse im Ausland nimmt? Und wie es auch schon hier geschrieben wurde, mit der FDP an der Macht, wird nicht vielleicht an den dutzenden Stellen im Gesundheitswesen gespart werden, wo unschädliches Sparpotential bestünde, sondern es gibt dann vielleicht noch ne Basisversorgung oder sowas. Aber für mich ist das wie gesagt so oder so kein Thema. Aber es gab sicher früher Leute, die das so gemacht haben.
-
Zitat
Original von Winter
Die Positionen zur Rechtfertigung des Privatiers sind typisch liberalistischer Formalismus - Joe sieht es diesbezüglich faktisch: Selbstverständlich unterscheidet sich witchdream nicht großartig von den verhassten Sozialschmarotzern, wenn man bei diesen Begriffen aus dem Tierreich bleiben will.@ Winter:
Da haben wir offensichtlich unterschiedliche Ansichten. Ich sehe durchaus einen Unterschied zwischen einem Privatier, der in den letzten Jahren 7-stellige Steuern bezahlt hat und die Sozialkassen nicht in Anspruch genommen hat und einem Hartzler, der im gleichen Zeitraum 6-stellig unterstützt worden ist und nie Steuern gezahlt hat.
Den Hartzler würde ich sowieso nicht als Sozialschmarotzer bezeichnen, solange ich von seiner Bedürftigkeit ausgehen kann. Nur bei jemand, der das Sozialsystem ausbeutet, liegt der Fall anders.
Warum sich aber ausgerechnet ein Privatier, der für seinen eigenen Unterhalt sorgt, als Sozialschmarotzer einstufen sollte, erschließt sich mir überhaupt nicht. Welchen Wirt schädigt er denn?
-
Du bist als Aktionär kein Sozialschmarotzer aber ein Schmarotzer, weil Du Dich nach marxistischer Ansicht an den vom Arbeiter geschaffenen Mehrwert bereicherst.
Als Geldverleiher erhälst Du Zinsen, was ähnlich gesehen wird.Ich halte es für müßig darüber zu diskutieren, ob FU moralisch vertretbar ist oder nicht.
Mich interessieren mehr die Geschichten von denjenigen, die es geschafft haben FU zu werden. Oder die Vorgehensweise derjenigen, die auch das Ziel haben FU zu werden.
Der Weg zur FU scheint vielleicht glücklich zu machen, wenn man der FU Stück für Stück näher rückt. Ich will das Ziel aber auch erreichen und das möglichst weit vor der Rente, sonst hätte ich das Ganze auch sein lassen können und deshalb kann ich Joe verstehen, wenn er es in möglichst jungen Jahren schon probiert. Er scheint sich der Gefahren ja durchaus bewußt zu sein und spart sich die Kosten einer Krankenversicherung. Mir wäre das auch ein wenig riskant, aber es gibt millionen Menschen, die auch ohne Krankversicherung leben. Vielleicht sind ja auch noch reiche Eltern im Hintergrund, die im Notfall einspringen können. Immerhin hätte er bis dato dann ein besseres Leben gehabt als viele, die sich hier Tag für Tag wie Marionetten an unsichtbaren Fäden zur Arbeit quälen und ihre Arbeitsleistung abliefern. Am Abend sich dann vor die Glotze setzen, weil sie zu kaputt sind noch was zu unternehmen, nur um dann am nächsten Tag wieder zur Arbeit rennen zu können. -
-
@ Joe:
Danke für deine Überlegungen. Die erklären mir aber nicht, weshalb Winter mich als Sozialschmarotzer sieht:
ZitatSelbstverständlich unterscheidet sich witchdream nicht großartig von den verhassten Sozialschmarotzern, wenn man bei diesen Begriffen aus dem Tierreich bleiben will.
Deshalb hätte ich hierzu gerne eine Erläuterung von Winter selbst (siehe mein Beitrag oben @ Winter).
Das soll aber die allgemeine Diskussion des Themas hier nicht aufhalten.
-
-
Hallo witchdream,
ich hätte es nicht persönlich auf Dich bezogen formulieren sollen - Du warst halt gerade das prominente Beispiel -, und da ich eigentlich nicht negativ moralisieren will (eher in die andere Richtung, wenn schon) - vielleicht bist Du einverstanden, wenn wir das an dieser Stelle abbrechen, es führt doch eh zu nichts? Ich hätte mich vielleicht besser nicht einmischen sollen. Joe hatte es ja weiter oben bereits formuliert. Sonst wäre ich eher an geeigneter Stelle noch für politische Debatten zu haben, da ich dort konstruktiv was einbringen kann.Das System ermöglicht es nunmal, Kapitaleinkommen zu erzielen und davon zu leben. Insofern ist es natürlich nicht genau dasselbe wie aktiver Betrug, und so gesehen auch auf individueller Ebene nicht illegitim, wie Du selbst weiter oben schon festgestellt hattest. Ich strebe das ja auch an.
Also als Sozialschmarotzer wollte ich Dich jedenfalls nicht verurteilen - ich hätte prinzipiell auch nichts dagegen, das in Form des Bürgergeldes zu institutionalisieren, wenn bloß finanzielle und praktische Gründe nicht dagegen sprächen.P.S. Joe, die biologischen Begriffe habe ich nicht eingeführt und nach so langer Zeit lasse ich es jetzt stehen, sonst versteht es ja keiner mehr.
-
Zitat
Original von Guerillainvest
Du bist als Aktionär kein Sozialschmarotzer aber ein Schmarotzer, weil Du Dich nach marxistischer Ansicht an den vom Arbeiter geschaffenen Mehrwert bereicherst.
Als Geldverleiher erhälst Du Zinsen, was ähnlich gesehen wird.Die DDR war so ein auf Marx getrimmter Ort. Das Problem ist das alles verfallen ist, weil kein Kapital für Investitionen bereitgestellt wurde.
Im Kapitalismus ist das anders dort wird viel Kapital privat verwaltet und hier und da investiert.
Natürlich wird privates Kapital nur da investiert wo es auch Gewinn abwirft. Aber um das zu Regeln gibt es ja das Staatsubventionssystem.
-
@ Winter:
Keine Sorge, ich nehm das nicht persönlich. Ich finde nur deine Philosophie etwas verquer: Du hättest kein Problem damit, ein gesetzliches Bürgergeld vom Staat zu erhalten und dich damit vom Staat abhängig zu machen. Dagegen würdest du dich als Sozialschmarotzer einordnen, wenn du mit Hilfe deiner Ersparnisse für dich selbst sorgen würdest. Da ist deine Einstellung ein mentaler Stolperstein auf dem Weg in die finanzielle Unabhängigkeit. Aber wie du selbst sagst: Wir müssen diese Diskussion nicht vertiefen.
@ Joe:
Was den Beitrag eines Privatiers zur Gesellschaft betrifft: Das hängt ja einzig davon ab, was man selbst daraus macht. Du kannst dich um deine Familie kümmern, du kannst dich sozial oder künstlerisch betätigen, was auch immer. Du zahlst auch Steuern und Abgaben, sei es auf deine Kapitaleinkünfte, auf jeden Fall aber Konsumsteuern. Und du beglückst deine Geschäftspartner bei jedem einzelnen Börsendeal. Du musst dich also nicht unbedingt als Feind der Gesellschaft betrachten.... ;o)
So, jetzt aber genug moralisiert, zumindest von meiner Seite. Um zum praktischen Teil zurückzukehren, den Guerillainvest vermisst: Vielleicht hat diese Website den einen oder anderen hilfreichen Tipp:
http://www.retireearlyhomepage.com/ -
Naja, als Salonsozialist bin ich ja in Dialektik geübt, da kann ich schon damit umgehen. ;D;)
Als Filme zum Thema fallen mir ein, im weiterenn Sinn:
About a Boy
oder z.B. heute abend auf arte: Das wahre Leben (arbeitsloser Workaholic muß sich mit der Familie auseinandersetzen)
und eigentlich noch so viele andere
Literatur: Die Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral von Heinrich Böll.Privatier ist übrigens kein anerkannter Beruf mehr:
http://de.wikipedia.org/wiki/Privatier -
-
Zitat
Original von Joe
Das man uns unbedingt in der Gemeinschaft braucht glaube ich nicht. Wuerden wir vom Staat enteignet werden, der Staat damit Schulden tilgen - dann wuerden wir das natuerlich schreiend ungerecht finden (waere es ja auch) - aber ob der Rest der Gemeinschaft (also ausser uns beiden) dadurch geschaedigt wird? Wohl kaum.Würde man genau Euch beide enteignen, dann wäre das zweifellos ebenso ungerecht wie es gesamtgesellschaftlich ohne Bedeutung wäre. Das gleiche gälte allerdings auch, wenn man zwei beliebigen Müllmännern Berufsverbot erteilte. Würde man allerdings alle enteignen, die zum guten Teil von der Verwaltung eigenen Vermögens leben, dann dürfte sich durchaus unangenehm bemerkbar machen, dass einiger wirtschaftlicher Sachverstand nicht mehr zum Einsatz kommt.
-