Adnoc übernimmt Covestro zu 62 EUR. Die Übernahme soll aber erst im 2. HJ 2025 durch sein.
Chemieaktien
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Alzchem steigt in den SDAX auf und hat die letzte Kursdelle ausgebügelt...
Die zuletzt durchgeführte Erhöhung des Freefloats hat anscheined ausgereicht + Vitesco Übernahme durch Schäffler. -
Ergänzung: Und plant Verdopplung der Produktion von Nitroguanidin in Deutschland sowie Standort in USA
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Sehe ich das richtig, dass BASF die Dividende gar nicht gekürzt hat? Oder haben die das angekündigt für nächstes Jahr? Laut comdirect 3,40€ im Jahr 2024 gezahlt (=8%), aber Schätzung ist nur 5,6%. Besonders sicher wird sie so oder so nicht sein, auch wenn sie bei BASF heilig war.
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In Zukunft gibt es nur noch 2,25€.
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Nabaltec Q3-24 Präsentation:
https://ir.nabaltec.de/media/document…all_Q3_2024.pdfIch rechne für 2024 mit EPS von ca. 1.60 Euro und damit KGV 9 im Tief für diesen Spezialchemie-Wert. Nachfrage seitens Autoindustrie (Böhmit) gering, dafür laufen die Flame Retardents für Kabel besser. Der befürchtete große Absturz bleibt bisher in den Zahlen aus, Kurs ist aber ausgebombt.
Investitionen dieses und nächstes Jahr kommen aus der Schatulle und dem Cashflow und ermöglich Wachstum auf 300 Mio. Euro Umsatz ab 2025/26. Bin investiert und plane Zukauf ...Umsatz (in Mio)
Q1/23 57,0
Q2/23 49,1
Q3/23 49,8
Q4/23 44,2
Q1/24 54,0
Q2/24 54,3
Q3/24 49,9
EBIT (in Mio EUR)Q1/23 5,2
Q2/23 3,3
Q3/23 4,6
Q4/23 5,2
Q1/24 5,0
Q2/24 5,9
Q3/24 5,9 -
Man liest kaum was über Chemie Aktien wie Brenntag
Habt ihr die als Antizykliker im Blick?
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Standortpolitik - EU kündigt Allianz für Chemieindustrie anDie EU-Kommission hat einen Aktionsplan für die europäische Chemieindustrie vorgestellt.www.deutschlandfunk.de -
Plan für Stahindustrie bräuchte es wohl auch.
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Sie subventionieren die Zerstörung der Industrien und dann anschließend ihre versuchte Rettung ... man muss sagen, von Subventionen verstehen sie was, Respekt.
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Die deutsche Chemiewirtschaft jetzt schon 3 Jahre lang unter der Rentabilitätsschwelle von ca. 83% Auslastung, aktuell 78%. Aufgrund der schwachen Auslastung auch ohne Preissetzungmacht.
Chemie sieht ihre Margen schwindenDie Anlagen sind so niedrig ausgelastet wie in der Finanzkrise und zu Beginn der Pandemie. Und das schon seit drei Jahren. Höhere Preise sind schwierig…www.faz.net -
Nabaltec Q3-24 Präsentation:
https://ir.nabaltec.de/media/document…all_Q3_2024.pdfIch rechne für 2024 mit EPS von ca. 1.60 Euro und damit KGV 9 im Tief für diesen Spezialchemie-Wert. Nachfrage seitens Autoindustrie (Böhmit) gering, dafür laufen die Flame Retardents für Kabel besser. Der befürchtete große Absturz bleibt bisher in den Zahlen aus, Kurs ist aber ausgebombt.
Investitionen dieses und nächstes Jahr kommen aus der Schatulle und dem Cashflow und ermöglich Wachstum auf 300 Mio. Euro Umsatz ab 2025/26. Bin investiert und plane Zukauf ...Bei Kurs 13,55 € komme ich PI x Daumen auf eine mögliche Upside von 75% (maximal 23,73 €).
Der Kurs wabert langweilig seit 2 Jahren vor sich hin. -
Schön wär's Zek
Schätzungen börsengeflüster.de für das kommende Jahr:
KGV 2026: 9,68
KGV 10-Jahres-Ø: 16,65
Divi.Rend. 2024 %: 2,11
Divi.Rend. 10-Jahres-Ø %: 1,19
KBV: 0,80
KBV 10-Jahres-Ø: 2,06
Sobald es erste Anzeichen gibt, dass die Stahlindustrie einen Boden ausbildet und/oder Böhmit für Batterien geht es aufwärts...
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Schön wär's Zek
Schätzungen börsengeflüster.de für das kommende Jahr:
KGV 2026: 9,68
KGV 10-Jahres-Ø: 16,65
Divi.Rend. 2024 %: 2,11
Divi.Rend. 10-Jahres-Ø %: 1,19
KBV: 0,80
KBV 10-Jahres-Ø: 2,06
Sobald es erste Anzeichen gibt, dass die Stahlindustrie einen Boden ausbildet und/oder Böhmit für Batterien geht es aufwärts...
Aktueller Kurs 10,30 € am 23.03.2026.
8,8 Mio Aktien
MC 90,6 Mio €.
Meinen Fair-Value sehe ich bei 21,14 € und damit eine Upside von 105% bezogen auf den heutigen Schlusskurs.
KBV 0,58. -
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Die chemisch-pharmazeutische Industrie ist nicht nur Deutschlands drittgrößter Industriezweig, sondern für zahlreiche Wirtschaftszweige systemrelevant. Der Iran-Krieg treibt die Probleme der Branche auf die Spitze. Ifo-Expertin Anna Wolf erklärt im Interview mit ntv.de, was bei weiteren Produktionsverlagerungen auf dem Spiel steht.
ntv.de: Laut BASF-Chef Markus Kamieth erlebt die Chemieindustrie ihre schwierigste Zeit seit 25 Jahren, wie er es bereits vor Beginn des Iran-Kriegs formulierte. Teilen Sie diese Einschätzung?Anna Wolf: Absolut. Die Lage der Branche wird immer kritischer - dass der Iran-Krieg und die Blockade der Straße von Hormus die Situation verschlimmern, ist zu milde formuliert. Für viele Chemieunternehmen geht es jetzt um die Existenz. Denn sie waren vor dem aktuellen Schock schon geschwächt. Der Iran-Krieg ist deshalb so gefährlich, weil er gleich mehrere Belastungen gleichzeitig verstärkt. Wegen der hohen Energiepreise hierzulande konnte die deutsche Chemieindustrie schon in den vergangenen Jahren nicht mehr international wettbewerbsfähig produzieren. Hinzu kommt eine global schwache Nachfrage.
Welche zusätzlichen Belastungen bringt der Iran-Krieg?Erdöl ist ein ganz wichtiger Rohstoff für die Chemie. Gas ist sowohl für die Energieversorgung der energieintensiven Branche als auch als Rohstoff zentral. Bei beiden sehen wir nun eine Verteuerung und Verknappung. Außerdem sind die Transportkosten gestiegen, und auf den Handelsrouten herrscht Unsicherheit.
Welche Folgen hat das für die Kunden der Chemieindustrie und damit die deutsche Wirtschaft insgesamt?
Die chemische Industrie ist ein Grundversorger der gesamten Wirtschaft: Ihre Produkte stecken in unglaublich vielen Dingen, zum Beispiel in Kunst- und Baustoffen, in Reinigungs- oder Düngemitteln. Sie sind wichtig für die Nahrungsmittelsicherheit und natürlich für pharmazeutische Erzeugnisse. Das heißt, die chemische Industrie steht am Anfang sehr vieler Lieferketten. Wenn es dort zu Preiserhöhungen oder noch schlimmer zu Versorgungslücken kommt, strahlt das auf sehr viele Wirtschaftszweige aus. Die Chemieindustrie ist in zahlreichen Bereichen systemrelevant.
Chemieunternehmen planen nun mit deutlich höheren Preisen und dürften Ihrer Einschätzung nach weitere Arbeitsplätze abbauen - welche Folgen wird das für die Branche haben, handelt es sich um einen Teufelskreis?Die aktuelle Situation ist wirklich sehr kritisch. Eigentlich können die Unternehmen die Preise gar nicht erhöhen, weil die Nachfrage ohnehin schon schwach ist. Angesichts der hohen Standortkosten hätten sie ihre Preise schon vor dem Iran-Krieg anheben müssen. Jetzt können sie nicht mehr anders, sonst landen sie in der Verlustzone, und das können sie nicht auf Dauer verkraften. Höhere Preise werden allerdings erst recht nicht zu einer steigenden Nachfrage führen, also müssen die Unternehmen gleichzeitig ihre Ausgaben senken. Die Personalkosten sind hier leider die einzige Schraube, denn die hohen Kosten für Energie, Rohstoffe und Bürokratie können sie nicht beeinflussen. Bleibt nur der Jobabbau.
Die Branche kann also nicht aufatmen, wenn die Straße von Hormus wieder offen ist?
Nein, die Situation wird nur von sehr schlecht auf schlecht zurückgehen. Das zentrale Problem sind die hohen Energiepreise in Deutschland. Hinzu kommt die fehlende Energieinfrastruktur, der Ausbau der Stromnetze oder für Wasserstoff geht viel zu langsam. Die Unternehmen müssen die Kosten der Energiewende tragen, aber ihnen fehlen die alternativen Energiequellen. Die Energieversorgung muss dringend gelöst werden und die Bürokratiekosten gesenkt. Um kurzfristige Schocks wie derzeit abzufedern, wären außerdem weitere strategische Reserven sinnvoll: auch für die Energieversorgung der Unternehmen sowie für deren Produktion. China zum Beispiel hat strategische Reserven von Ammoniak und Düngemitteln.
Sehen Sie als Vertreterin der freien Marktwirtschaft also den Staat in der Pflicht?
Wir können es leider nicht mehr wie früher dem Markt überlassen, dass Industrien abwandern, wenn sie hierzulande nicht mehr wettbewerbsfähig sind. Das geht in einer offenen Weltwirtschaft mit zuverlässigen Partnern. Aktuell gibt es kaum noch verlässliche Partnerschaften. Wenn Europa Industriezweige verliert, die für sehr viele Bereiche systemrelevant sind, etwa für Verteidigung, die Pharmaindustrie oder auch Industriegase, ist unsere Versorgungssicherheit gefährdet.
Bei der Energiewende muss allerdings nicht nur die Politik, sondern auch die Chemieindustrie selbst tätig werden. Wie gut sind die Unternehmen dabei aufgestellt?Schon vor der Energiekrise hat die Branche viel in eine energiesparende Produktion und Recycling investiert. Ich denke, vieles, was möglich war, hat die Chemieindustrie auch umgesetzt. Aber Netzausbau oder Wasserstoffinfrastruktur sind staatliche Aufgaben, da können Unternehmen nicht viel machen. Bei der Energiewende ist jetzt vor allem die Politik gefragt, sie sollte sich ganz intensiv mit der souveränen Energieversorgung beschäftigen.
Die Chemieindustrie steht schon seit Jahren unter Druck, unter anderem durch die Energiekrise infolge des Ukraine-Kriegs. Haben die Unternehmen bereits entscheidende Produktion verlagert?
Im Bereich der Grundstoffchemie wurden bereits ganze Bereiche geschlossen, zum Beispiel im BASF-Stammwerk in Ludwigshafen. Denn die Produktion ist sehr energieintensiv und der Wettbewerb findet nur über den Preis statt, weil es quasi keine Qualitätsunterschiede gibt. Große Unternehmen haben deshalb ihre Standorte in China, den USA und anderen Ländern ausgebaut. In der Spezialchemie für spezifische Anwendungen, etwa für Hersteller von Beschichtungen, Verbundwerkstoffen oder Spezialkunststoffen beispielsweise für die Auto- oder Verteidigungsindustrie, sieht es anders aus. Da gibt es nicht so viel Konkurrenz und durchaus Qualitätsunterschiede.
BASF hat gerade einen milliardenschweren Standort in China eröffnet. Ist das symptomatisch?
Auf jeden Fall. Ich gehe davon aus, dass sehr viele Unternehmen über eine solche Strategie nachdenken. Es muss nicht China sein, auch andere Länder kommen infrage, wo sie günstig an Ressourcen, an Energie kommen und die Bürokratielasten nicht so hoch sind - wo sie wettbewerbsfähig produzieren können. Wirtschaftlich ist das sinnvoll, aber für unsere Versorgungssicherheit ist es riskant. Wenn die Produktion am Anfang der Lieferkette in Ländern stattfindet, wo man politischen Strömungen ausgesetzt ist - das gilt aktuell auch für die USA -, ist die Handlungsfähigkeit des gesamten Wirtschaftsraums in Gefahr. Wenn die Chemie abwandert, verliert Deutschland beziehungsweise Europa nicht nur Industriearbeitsplätze, sondern auch ein Stück wirtschaftliche Resilienz.
Haben die Unternehmen nicht auch selbst zu ihrem Auftragsmangel beigetragen?In der Chemie entscheidet sich vieles über den Preis, weil die Produkte standardisiert sind. Die Qualität ist über die Vorgaben gesichert.
Welche Rolle spielt die Konkurrenz aus Asien?
China bezieht zwar billige Energie aus Russland und kann sich selbst versorgen. Aber zurzeit wird der Weltmarkt für chemische Produkte gerade nicht mit beispielsweise günstigem Dünger überschwemmt - sondern China oder auch Indien haben im Gegenteil ihren Export beschränkt, um die eigene Versorgung sicherzustellen.
Die Krise ist im Mainstream angekommen.

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Der nächste Abgang von der deutschen Börse droht, BASF will Evonik übernehmen.
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Der nächste Abgang von der deutschen Börse droht, BASF will Evonik übernehmen.
https://de.marketscreener.com/boerse-nachric…e785adfd189f52d
Was genau ist die Strategie dahinter? Zuerst veräußert man den Großteil des Lackgeschäfts an Private Equity, will die Agrarsparte abspalten und dann kauft man einen relativ hoch verschuldeten Konkurrent der die Kurve nicht kriegt.
WOW:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Wenn BASF so weiter macht verschwinden sie bald selbst von der Börse.
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Sich selbst toxisch machen? Vielleicht fühlen sie sich noch nicht toxisch genug?

BASF ist sozusagen das Posterchild der zerstörerischen Energie"wende".
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