Russland und die EU


  • @ Balkenchart: in meinen Augen schwächt es deine oftmals sehr spannenden Analysen sehr stark, dass du die imperialistisch-militärischen Motivationen und Aktionen amerikanischer Politik siehst und analysierst, aber die fast identisch motivierten Aktionen russischer Politik komplett ausblendest oder negierst.


    Du solltest vielleicht etwas gründlicher lesen, bevor Du die Beiträge der anderen bewertest. Hier ein kleiner Denkanstoss.

    Was würde passieren, wenn China einen Umsturz in Panama betreibt und dann die neue panamesische Regierung sagt, he, wir handeln jetzt ein Assoziierungsabkommen mit China incl. Militärbündnis aus, und, he, die Kanalzone haben jetzt wir. Du musst den Amerikanern wirklich keine niederen imperialistischen Motive unterstellen, um zu kapieren, dass sie definitiv intervenieren und die Regierung in Panama austauschen würden.

    Genau dasselbe ist mit der Ukraine passiert. Russland hatte einen Stationierungsvertrag für die Schwarzmeerflotte auf der Krim, der bis in die 2040er reicht, wenn ich das richtig im Kopf habe. Und Russland brauchte auch keine imperialistische Expansion in der Ukraine, denn sie hatten die Ukraine schon. Der gewählte Präsident Janukowitsch (muss man ja persönlich nicht mögen - genausowenig wie z.B. einen Noriega) hatte sein Land eng an Russland gebunden.

    Und dann kommt ein Putsch, und die neuen Machthaber in der Ukraine kündigen ein Assoziierungsabkommen mit der EU incl. militärische Komponente mit NATO an. Du findest vielleicht noch den Vortrag von Victoria "fuck the EU" Nuland auf der Münchener Sicherheitskonferenz, in dem sie erläutert, dass das US-Außenministerium den "Regierungswechsel" in der Ukraine mit 1.8 Mrd USD im Vorfeld mitfinanziert hat.

    Ich wundere mich, wie sich jemand einbilden kann, Russland würde sich einfach so den Zugang zum schwarzen Meer wegnehmen lassen, zumal der dortige (Krim) Teil der Ukraine überwiegend russisch als Muttersprache hat und sich sowieso Russland näher fühlt als Kiev.

    Putins Reaktion war absolut vorhersehbar. Weiter noch, die USA und einige ihrer Leute in Brüssel haben Russland in voller Absicht in diese Lage manöveriert, um Putin unter Zugzwanz zu setzen. Er musste die Krim nehmen. Genauso wie die USA im hypothetischen Beispiel oben jederzeit auch Panama nehmen würden. Damit konnte man Putin als den "bösen Agressor" hinstellen und versuchen, einen Keil zwischen Europa und Russland zu treiben.

    Genau das ist passiert.

    Balkenchart

  • Hierhin verschoben:

    Viele, die von den USA enttäuscht sind neigen nun dazu das Heil in Russland zu suchen.


    So ähnlich sehe ich das auch. Mit dem Amis werden wir in Zukunft immer weniger glücklich, insbesondere wenn solche Konzepte wie die Ideen von Friedmann um sich greifen. Deutschland ist an der Seite der USA aber bisher nicht schlecht gefahren, muss jetzt aber aufpassen, das es sich nicht in einen Würgegriff der USA hineinbewegt, der vom NSA und der Kontrolle der IT-Infratstruktur ausgeht. In dem Punkt ist man in Europa und besonders in Deutschland völlig naiv.

    Auch wenn wirtschaftlich eine Koordination mit Russland Sinn macht, bin ich da kulturell und politisch sehr skeptisch. Die Russen waren historisch auch nicht gerade zimperlich im Umgang mit anderen Nationen, speziell ihren Nachbarn, wenn es um die Durchsetzung eigener Interessen ging.

    Zu Friedman: Ich halte Friedmans Analyse zumindest in dem Punkt für falsch, in dem er von den USA als junges Imperium spricht. Ich habe über die Jahre immer mal wieder etwas von ihm gelesen, und Europabashing war schon immer so ein Lieblingsthema. Balkenchart hat mit seiner Analyse recht, das die Hegemonialstellung der USA direkt mit der Sonderstellung des USD zu tun hat. Dieser erlaubt den USA deutlich mehr zu konsumieren als wie sie selber produzieren. Die USA steckt dieses Mehr in den Militärhaushalt, und auch die USA nutzen die Softpower in dem sie wesentliche Teile des Staatshaushaltes von Ländern wie Pakistan, Ägypten oder Israel finanzieren, speziell als "Miltärhilfe", um sich da den Einfluss zu sichern. Wenn die Dollarhegemonie zu Ende geht, dann werden die USA auch ihre Imperiumsansprüche zurückschrauben müssen. Dann könnte das junge Imperium auch am Ende sein, bevor es Erwachsen geworden ist. Oder die USA müssen mit anderen Mitteln sich die Mehrproduktion der Welt sichern.

    Es gibt IMHO klare Anzeichen dafür, dass zumindest die BRICS Staaten das Problem des USD erkannt haben und aktiv an einer Ablösung des USD arbeiten. Das Herauslösen aus dem Swift und die AIB sind Schritte in diese Richtung. Ich vermute aber hier keinen plötzlichen Prozess, sondern ein langsames Erodieren des Dollars in seiner Bedeutung.

    Ob das nun gut ist, ist eine andere Frage. Auch für Länder wie Deutschland wäre es eine Riesenumstellung, denn sie müsste sich nicht wieder selber um ihre Verteidigung kümmern, sondern auch andere Möglichkeiten suchen ihre Produktionsüberschüsse zu recyceln. Wie die auch immer aussehen werden, das wäre ein unangenehmer Strukturwandel in Deutschland.

    Wo ich ein wenig skeptisch bin, ob das Narrativ, dass seit dem 70er Jahren die Amerikaner gezielt die Politik des teuren Öls verfolgt haben, so stimmt. Sie setzt zwei Sachen voraus: (1) das all diese Dinge, wie wir heute in Rückblick erkennen, damals den Amis auch schon so klar waren, nur den naiven Europäern nicht, und (2) das sich das alles soweit von den Amis steuern ließe. Geschichte ist ist häufig genug auch nur ein "Kicking the Can Down the Road" durch die handelnden Politiker.

    "Die Nationalökonomie ist die Metaphysik des Pokerspielers"

    (Kurt Tucholsky)

  • Vollkommene Zustimmung, höchstens noch kleine Ergänzungen:


    Auch wenn wirtschaftlich eine Koordination mit Russland Sinn macht, bin ich da kulturell und politisch sehr skeptisch. Die Russen waren historisch auch nicht gerade zimperlich im Umgang mit anderen Nationen, speziell ihren Nachbarn, wenn es um die Durchsetzung eigener Interessen ging.


    Nee, definitiv nicht. Die Zurückhaltungaa la Gorbatschow war die Ausnahme. Ob die friedliche Wende unter Putin ähnlich möglich gewesen wäre oder eine UDSSR unter einem Putin bei einer Lösung a la Tienamen-Platz mitgemacht hätten - hmm. In Europa waren die Russen ein unfreundlicherer Hegemon als die Amis.

    Zitat

    Es gibt IMHO klare Anzeichen dafür, dass zumindest die BRICS Staaten das Problem des USD erkannt haben und aktiv an einer Ablösung des USD arbeiten. Das Herauslösen aus dem Swift und die AIB sind Schritte in diese Richtung. Ich vermute aber hier keinen plötzlichen Prozess, sondern ein langsames Erodieren des Dollars in seiner Bedeutung.


    Naja, versucht haben so etwas schon viele, aber mit welchem Erfolg?
    Problem der BRICS-Staaten: Es sind fünf Staaten mit zuweilen ganz gegensätzlichen strategischen Interessen. Ein ehemaliger chinesischer Kollege sagte mal mit einem Grinsen, China unterstütze grundsätzlich jeden, der Indien schadet. Das chinesisch-russische und das indisch-russische Verhältnis ist auch nicht immer unbelastet. Und Brasilien und Südafrika habe noch einmal andere Interessen und Schwierigkeiten.
    Gut möglich, dass sich immer mehr Ländern langsam vom Dollar-System emanzipieren, aber sicher ist das noch lange nicht. Und die Alternative, viele nur regional starke Währungen, würde die Welt nicht unbedingt einfacher machen.

    Zitat

    Ob das nun gut ist, ist eine andere Frage. Auch für Länder wie Deutschland wäre es eine Riesenumstellung, denn sie müsste sich nicht wieder selber um ihre Verteidigung kümmern, sondern auch andere Möglichkeiten suchen ihre Produktionsüberschüsse zu recyceln. Wie die auch immer aussehen werden, das wäre ein unangenehmer Strukturwandel in Deutschland.


    Ich denke nicht, dass Deutschland oder die USA jemals die Nato aufkündigen würden oder dass diese zusammenfällt. Europa mag für die Amis ein Konkurrent sein, und vice versa. Aber im Kern sind die Europäer, neben Australien und Neuseeland, schoon kulturell gesehen die engsten natürlichen Verbündeten jenseits des eigenen Kontinents, mit den größten Ähnlichkeiten in Wesen und Denken und kultureller Tradition. Das Europa prägende christlich-abendländische Weltbild (mit stark protestantischer Prägung) ist auch dominant für das amerikanische Selbstverständnis, mit dem wesentlichen Zusatz der "City upon a Hill".
    Ich denke, Konflikte zwischen den USA und Europa werden auch zukünftig eher wie unter Geschwistern ausgetragen werden. Man streitet sich, man misst die Kräfte, nicht nur fair, aber wenn es wirklich übel kommt, ist man eine Familie. Die Amis haben sich sonstwo ziemlich eklig benommen, aber in Europa fällt mir kein wirklich krasses Beispiel ein. Da waren die Europäer untereinander übler, wir Deutschen allen voran.

    Und ich denke auch, dass Deutschland auch zukünftig militärisch weniger engagiert sein muss als seine Nachbarn, insbesondere Frankreich und Großbritannien, aus ganz praktischen geostrategischen Erwägungen. Umstellung hin oder her.


  • Wo ich ein wenig skeptisch bin, ob das Narrativ, dass seit dem 70er Jahren die Amerikaner gezielt die Politik des teuren Öls verfolgt haben, so stimmt.


    Nicht "seit den 1970ern", sondern genau während zweier Phasen: 1971-1979 und 2003 bis heute.

    Die Idee ist übrigens nicht von mir. Das hat Sheikh Ahmed Zaki Yamani in einem Interview im Guardian ca. 2009 und in einem CNN-Interview 2011 so erklärt. Die Interviews sind in einem meiner alten Beiträge hier verlinkt und absolut hörenswert (gekürzte Fassung CNN) und lesenswert (volle Mitschrift CNN und Guardian). Wenn man daraufhin in alten Dokumenten stöbert - in den USA wird ja einiges nach 30 Jahren deklassifiziert - dann finden sich immer wieder Hinweise darauf.

    Was die Pflege des Ölpreises seit 2003 angeht, muss man nicht lange gucken, bis man auf militärische Übergriffe im Irak 2003, in Lybien 2011, wieder im Irak 2014/15 und auf Sanktionen gegen den Iran stößt. Ihr könnt ja mal bei https://www.antizyklisch-investieren.com/www.tradingeconomics.com die Ölproduktion für diese Länder im Laufe der Jahre plotten und abschätzen, wieviel Angebot da gewaltsam vom Markt genommen wurde.

    Die saudische Produktion schwankte immer zwischen 6 und 12 Mio Barrel pro Tag. Sie können den Preis ja nur dann beeinflussen, wenn sie bereit sind, die genaue Höhe ihrer Produktion vom Markt abhängig zu machen. (Klassische Definition des Preis-Setzers in der Mikro-Theorie). Wenn es darunter oder darüber geht, dann muss eben jemand anders kürzen (oder eben "gekürzt werden").

    Zitat

    Ich vermute aber hier keinen plötzlichen Prozess, sondern ein langsames Erodieren des Dollars in seiner Bedeutung.


    Ich tippe eher auf ein Ende mit einem großen Knall. Aus mehreren Gründen:
    1) "Weiche Landungen" sind auf den Finanzmärkten nicht der Normalfall, und es braucht schon einiges an Fine-Tuning, um eine hinzubekommen.
    2) Ein langes Hinziehen des Prozesses ist nicht im Interesse des Restes der Welt. Die Kosten der US-Vorherschafft übersteigen schon lange ihren Nutzen. Für den mittleren Osten kannst Du das schon in 100000en Todesopfern und mehreren völlig zerstörten Ländern messen. Aber auch für Europa lohnt es sich eigentlich nicht mehr. Die Einführung des Euros war eigentlich schon der "nicht-aggressive" Ausstieg aus der Finanzierung des Imperiums.
    3) Ein langes Hinziehen des Prozesses ist nicht im Interesse der USA. Die USA haben immer so gedacht, dass ein Netto-Import, für den man mit selbst gedruckten USD bezahlt, ein Geschenk darstellt und mitzunehmen ist. Das ist ein realer Zufluss und ein monetärer Abfluss. Aber, hey, was stört mich der zukünftige Wert des USD. Die Waren habe ich und gebe sie nicht mehr wieder her. Wenn ich diese Denkweise fortschreibe, dann würden die USA die realen Kosten der Normalisierung minimieren. Das geht meiner Ansicht nach am besten, indem der USD bis zur letzten Minute überbewertet bleibt und dann auf einen Schlag abstürzt. Ab diesem Tag müssen die USA dann real für ihre Importe bezahlen (d.h. Gold), aber ab da gibt es natürlich auch wieder ein ökonomisches Regulativ (Goldpreis in USD), dass die USA wieder im Export wettbewerbsfähig werden. Würde sich die Anpassung über viele Jahr hinziehen, hätten die USA über einen längeren Zeitraum diese realen Kosten ohne die volle Anpassung.

    Balkenchart

    Einmal editiert, zuletzt von Balkenchart (18. März 2015 um 23:22)

  • Ganz interessanter Artikel darüber, wie Russland kulturell anders funktioniert wie die westliche Welt:

    http://www.nachdenkseiten.de/?p=28101

    Hier ist ein Artikel darüber, dass Russland entgegen landläufiger Meinung den USA in einem konventionellen Krieg, und so einer findet ja derzeit im Nahen Osten statt, den USA überlegen ist. Hauptargument ist, dass die USA zu stark auf die elektronische Kommunikation der einzelnen Einheiten setzen, die sich aber recht einfach stören lässt:

    http://www.voltairenet.org/article189043.html

    Interessant ist auch eine der verlinkten Quellen zum Thema:

    http://ecfr.eu/page/-/Russias_Quiet_Military_Revolution.pdf

    "Die Nationalökonomie ist die Metaphysik des Pokerspielers"

    (Kurt Tucholsky)

  • Quelle: Robin Brooks, ehem. Leiter Devisenhandel Goldman Sachs.

    Russland ist ganz klar einer der Gewinner bei den Sanktionen. Ob erster vor den USA oder nur zweiter Sieger nach den USA, werden wir sehen.

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  • Passt das hier rein?

    "Die Nationalökonomie ist die Metaphysik des Pokerspielers"

    (Kurt Tucholsky)

  • Passt das hier rein?

    "Außerdem musste sich das Unternehmen selbst teuren Ersatz beschaffen, zu einem Spotpreis von etwa 39 US-Dollar pro Million British Thermal Units (mmBtu). Zum Vergleich: Der aktuelle Spotpreis liegt laut Reuters bei etwa 25 US-Dollar pro mmBtu."

    Auf welchen Ort bezieht sich der Spotpreis von 25 USD? Derzeit ist das enorm wichtig.

    "Hey Du, möchtest Du ein A kaufen?" Standard & Poor's (zitiert aus: Marc-Uwe-Kling: Der falsche Kalender - 365 falsch zugeordnete Zitate)

  • https://globallnghub.com/natural-gas-pr…ember-2022.html

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    Der Preis bezieht sich auf den Spotpreis vor Ort bei Löschung in Indien. Wichtigster Platz neben ttf (Europa: holland) ist mittlerweile der JKM (Japan Korea Marker). Umrechnung von mmbtu zu MWh ist Faktor 3,412. insofern hätten wir bei unterstellter EURUSD Parität einen Preis von 27 eur/mwh am henry hub und in Rotterdam 191 eur/mwh bzw. 19,1 Cent/kWh. Alles Durchschnittspreise des Monats September.

  • Diktatoren und ihre Knechte sind nicht nur bei den Methoden der Ermordung und Folterung unliebsamer Mitmenschen erfindungsreich, sondern auch, wenn es um deren Erniedrigung geht. Besonders legen sie sich ins Zeug, wenn es um ihresgleichen geht.

    Ein skurriles Beispiel Nordkorea vs. Russland:

    "2021 düpierte das nordkoreanische Regime den russischen Botschafter und dessen Diplomaten, als sie Nordkorea zur Corona-Pandemie nicht mit dem Flugzeug oder der Eisenbahn, sondern auf einer mit Handkurbel betriebenen Draisine verlassen mussten."

    https://www.faz.net/aktuell/politi…-110069890.html

    Wie man sieht, alles kein Hindernis für baldige innige Freundschaft.

    Time is on our side (TFF)

  • https://www.msn.com/en-us/money/co…ine/ar-AA1uxccV

    Ein Amerikaner will das Nord-Stream2 Geschäft kaufen.

    Der Käufer ist Trump Unterstützer und hat womöglich auch Kontakte zu russischen Behörden.

    Lol, echt jetzt?

    Dann darf man gespannt sein wann der die verbleibende Röhre aufmacht / die anderen saniert, und Gas zu "Freundschaftspreisen" an DE verkauft. Plus Bonus: Jederzeit zudrehen kann, wenn DE mal nicht spurt nach dem Willen von DT.

    Tja, so läuft die Welt.

    Überraschend höchstens für diejenigen die naiv genung sind zu denken, Deutschland wäre keine Provinz der USA sondern irgendwie "souverän".

    "I swear by my life and my love of it that I will never live for the sake of another man, nor ask another man to live for mine." - John Galt in "Atlas Shrugged"

    "If you act out of fear, anger, despair or suspicion - this will ruin everything." - Thich Nhat Hanh

  • Haha, er sagt es sogar selber!

    Aus dem Artikel:

    Zitat

    “The bottom line is this: This is a once-in-a-generation opportunity for American and European control over European energy supply for the rest of the fossil-fuel era,” Lynch said in a rare interview.

    Süß, dass er sagt "...American and European control".

    Jaja, das ist ihm sicher besonders wichtig, da gibt er sicher entscheidende Kontrollmechanismen an "die Europäer" ab! Wieher, lol.:D:D

    Ehrlicher wäre "American control".

    Nun gut, vielleicht auch besser so dass die Leute das alles nicht merken und still und leise geschröpft werden.

    Ansonsten könnte das sich auch schnell ungut entladen, denn wie sagen die Briten so schön: "The Germans. You either have them at your feet or at your throat."

    Eigentlich ärgert mich dabei vorallem, dass ich nicht so recht mitprofitieren kann bei so deals.

    Das muss den dicken Jungs drüben sicher richtig Spaß machen :)

    "I swear by my life and my love of it that I will never live for the sake of another man, nor ask another man to live for mine." - John Galt in "Atlas Shrugged"

    "If you act out of fear, anger, despair or suspicion - this will ruin everything." - Thich Nhat Hanh

  • Nun ja, es hat ja niemand keinen von uns gehindert, so einen Deal selber zu organisieren.

    Die spannende Frage ist eigentlich: Welche (internen und externen) Voraussetzungen wären hilfreich, um so etwas durchzuziehen.

    Was mich betrifft: Mir fehlt ganz offensichtlich der Ehrgeiz für solche Eskapaden.

  • Nun ja, es hat ja niemand keinen von uns gehindert, so einen Deal selber zu organisieren.

    Die spannende Frage ist eigentlich: Welche (internen und externen) Voraussetzungen wären hilfreich, um so etwas durchzuziehen.

    Was mich betrifft: Mir fehlt ganz offensichtlich der Ehrgeiz für solche Eskapaden.

    Mir fehlt eher die ein oder andere Milliarde 8o

    ...und die entsprechenden politischen Verbindungen.

    "I swear by my life and my love of it that I will never live for the sake of another man, nor ask another man to live for mine." - John Galt in "Atlas Shrugged"

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