der verkauf der dutch immobilie (sagt gpt, ungeprueft) is 27mio euro. bei 412 mio shares und wechselkurs also (£0.86x27) /412 = ca. 5.6 pence per share.
Interessante Sondersituationen
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Es werden 13p ausgeschuettet.
Aber ganz vergessen: es gibt ausserdem noch eine vierteljaehrliche Dividende - die letzten 4 Quartalsdividenden waren zwischen 0.81 bis 0.89p, insgesamt 3.45p. Ich weiss nicht ob diese vom Verkauf von Immobilien kommt, oder von Mieteinnahmen (den NAV also nicht betrifft)?
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Es gibt wieder eine Möglichkeit für einen Odd Lot bei Lennar/Milrose
Maximaler Gewinn so ~ 750 USD - abzüglich Kosten für den Hedge.
Läuft ab am 07.11.2025.LENNAR CORPORATION (LEN) - Odd Lot ArbitrageLENNAR CORPORATION (LEN) 10/10/2025 tender offer detailsoddlotarbitrage.com
Man geht 99 LEN Aktien long, zum Hedge so ~380 MRP Short.
Ich kucks mir die nächsten Tage noch im Detail an wegen Leihgebühren usw.
Aktuell liegt die Leihgebühr für Milrose nur bei 4%, müsste eigentlich deutlich mehr sein. -
Ich könnte keinen Haken finden und bin 99 LEN long, 380 MRP Short gegangen + habe die Tender Offer akzeptiert.
Die 99 LEN werden nach dem 07.11. mit 6 Prozent Abschlag in MRP konvertiert, Profit dadurch wäre aktuell 735 USD.
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Wegen dem Shutdown wird die Angebotsdauer bis auf den 14.11. verlängert
Lennar Announces Extension of Expiration Date of Exchange Offerinvestors.lennar.com -
Ich warte immer bis kurz vor Fristablauf (beim Broker, das ist bei IB recht kurz vorher), auch wegen den Leihegebühren und dem unbekannten Tauschverhältnis. Da das Ende des Shutdowns nicht absehbar ist - die Wettmärkte rechnen derzeit mit über zwei weiteren Wochen - kann die Frist nochmals verschoben werden.
Es ist auch der falsche Thread für sowas, der richtige ist dieser hier: tender offer, odd lot tender offer
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Passt das hier rein?
Hapag Lloyd hat schon im Februar bekannt gegeben, ZIM Shipping für $35 in Cash zu übernehmen mit Closing irgendwann Ende des Jahres. Aktie dümpelt aber trotzdem so bei $25.
ZIM to be Acquired by Hapag-Lloyd for $35.00 per Share in Cash at Aggregate Cash Consideration of Approximately $4.2 Billion; New Israeli Company, "New ZIM", to Acquire Portion of ZIM's BusinessZIM Integrated Shipping Services Ltd. (NYSE: ZIM) ("ZIM" or the "Company") today announced that it has entered into a merger agreement, under which Hapag-Lloyd…investors.zim.comDer Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Keine Ahnung was ich übersehe ausser der Straße von Hormuz. Läuft man Gefahr, dass die den Laden doch noch erst in die Pleite schicken, um sich dann die Assets zu krallen?Ich habe mal weiter recherchiert: Der Staat Israel hat eine goldene Aktie und könnte der Übernahme durch einen ausländischen Konzern widersprechen. Offenbar geht der Markt von einer hohen Wahrscheinlichkeit aus, dass dem so sein wird.
Ansonsten gab es derweil noch ein anderes Angebot:
Now, an all-cash bid of $4.5 billion has been made by businessman Haim Sakal and Israeli investors
Dieses Angebot wurde vom Verwaltungsrat von ZIM erst einmal abgelehnt, denn er ist juristisch an das erste Angebot gebunden, nachdem die Aktionäre dem zugestimmt haben. Nichtdestotrotz ist das ein israelisches Angebot, dem der Staat Israel womöglich eher zustimmen würde.
Was sagen die Schifffahrtsexperten?
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Was sagen...
Schifffahrt ist eh ein schwieriger Markt. Man muss wissen, welches Spiel man mitspielen will. Ich sehe hier fünf unterschiedliche:
1. The Norwegian Broker Game
- Ansatz: Aktives Trading, das durch „Flash Notes“ und vorhersehbare Katalysatoren norwegischer Broker stimuliert wird, deren Hauptziel die Generierung von Transaktionen und Kommissionen ist.
- Fokus: Das kurzfristige „Scalpen“ kleiner (z. B. 4 %) Intraday-Gewinne.
- Voraussetzungen: Schnelle Reflexe, ständige Beobachtung norwegischer Broker-Mitteilungen und idealerweise die Möglichkeit, während der Osloer Marktzeiten zu handeln.
2. The Norwegian VIP Game
- Ansatz: Reserviert für institutionelles Geld (Fonds, Family Offices), die größere Volumina handeln und besseren Zugang zu Analysten sowie unternehmensspezifischen Informationen erhalten.
- Vorteile: Erhalt von „Insider-Gerüchten“ (z. B. über geplante Dividendenerhöhungen) und zusätzlicher Intraday-E-Mails mit gezielteren Handlungsvorschlägen. Dieser Zugang basiert auf einer impliziten Gegenleistung („quid pro quo“), nämlich der Teilnahme an Kapitalerhöhungen oder IPOs. Diese Investoren sind gut über die Unternehmensseite (M&A, Refinanzierungen) informiert.
- Vorteile für Privatanleger: Geringere Liquiditätsprobleme und Freiheit von Benchmarks oder Angst vor Rücknahmen, was es ermöglicht, Volatilität besser auszusitzen.
3. The Shipping Aficionado Game
- Ansatz: Nutzung eines starken Netzwerks von Kontakten im physischen Frachtmarkt (Reedereien, Broker, Charterer, FFA-Händler), um Markttrends und Unternehmensergebnisse zu antizipieren, bevor sie im breiteren Markt eingepreist werden.
- Herausforderung: Anleger konkurrieren oft mit den tatsächlichen Markt-Insidern – den Personen, die die Schiffe chartern – die über die aktuellsten Informationen verfügen. Insider sind oft frustriert, wenn der öffentliche Markt ihr Wissen nicht zeitnah „einpreisen“ will.
4. The Deep Value Game
- Ansatz: Ein ausschließlicher Fokus auf Kennzahlen zur Bewertung (P/NAV, EV/EBITDA), um gemäß dem „Margin of Safety“-Prinzip von Benjamin Graham die günstigsten Titel zu kaufen (wie NMM, TEN, IMPP, DAC).
- Risiko: Dieser Ansatz ist „tückisch“, da er quantitative Rabatte über qualitative Nuancen stellt und Kapital oft zu schlechteren Management-Teams lenkt. Obwohl diese Strategie gelegentlich spektakulär funktionieren kann, ist es wichtig, Misserfolge und plötzliche Kurseinbrüche durch minderwertige Unternehmen zu berücksichtigen.
5. The Boomer Game
- Ansatz: Eine langfristige, zyklusübergreifende Perspektive (jahrelanges Halten von Aktien wie DHT und SFL) mit dem Ziel, geduldig Dividenden zu kassieren.
- Merkmale: Der Wert liegt auf Steuereffizienz (langfristige Kapitalgewinne), vermeidet Day-Trading, Leverage und Optionen, und man hält immer Bargeld für unerwartete Gelegenheiten bereit. Konzentration auf die Qualität des Managements und führen Listen von vertrauenswürdigen (z. B. John Fredriksen, BW Group) und nicht vertrauenswürdigen (z. B. Tor Olav Trøim) Persönlichkeiten (ganz, ganz wichtig!!). Stop-Loss-Limits setzen und makroorientiert denken.
Ich folge bei ZIM dem Boomer Game, mit SL bei der 200 Tage Linie, halte die Aktie zur Zeit also weiter.
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Auf welcher Liste steht denn Haim Sakal?

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Auch MMI macht jetzt Sondersituationen mit KI-Hilfe.


Es geht um das lediglich angekündigte Aktienrückkaufangebot der Norma Group von 30% bzw. 35% der Aktien mit einem Aufschlag zwischen 10 bis 30% auf einen nicht ganz eindeutigen Referenzkurs: https://valueandopportunity.com/2026/06/18/nor…cial-situation/
Ich habe mich nicht weiter damit befasst, aber aus der zitierten Passage würde ich nicht ableiten, dass unbedingt +30% geboten wird. "Näher am fairen Wert" kann alles heißen zwischen dem letzten Kurs und dem fairen Preis aus dem Gutachten. Und wenn schon ein 10% Aufschlag im Februar zu einer Andienungsquote von 57% führte, warum sollte dann ein 30% Aufschlag zu einer niedrigeren Andienung führen? Die 57% würde ich als Obergrenze annehmen und die daraus berechnete Abnahmequote daher nur zwischen 35% und ~50% erwarten, ohne das jetzt genau nachzurechnen. Aber wenn Gemini das schätzt, dann ist das bestimmt so.

Würde Joe so etwas vorstellen, würde ich es ihm um die Ohren hauen. Noch lächerlicher sind nur die Lemminge, die ihrem großen Meister blind folgten und die Aktie am gleichen Tag von ~17€ auf fast 18€ hochgekauft hatten, ohne selbst nachzurechnen. Zuletzt wieder bei genau 17€.
Ja, die (annualisierte) Renditeerwartung ist wahrscheinlich besser als bei anderen Abfindungen, aber für die nicht abgenommenen Aktien trägt man auch für nicht unerhebliche Zeit das volle Marktrisiko. Dazu ist auch noch gar nicht klar, wie das technisch umgesetzt wird, ob es handelbare Rechte gibt, die man dazu kaufen muß, um mehr als 30% andienen können, wie er anschließend selbst auch gemerkt hat, und die Zeitdauer und das Risiko von Anfechtungsklagen. Wieviel Großaktionär Teleios andienen wird, ist auch noch offen - ich würde schätzen, entweder alles oder nichts. Momentan nichts für mich. https://valueandopportunity.com/2026/06/18/nor…-internet-2022/
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das schwierige bei solchen Tendern wie Norma ist: was ist die Aktie hinterher noch wert? Denn die Norma-Aktie verliert ja an wert das sie sich selbst kauft, und damit fliesst ein grossteil des Geldes ab. Das ist aehnlich wie bei Dividendenzahlungen: hinterher gibt es ein ex-div. Sowas erwarte ich bei Norma auch. Man kann glueck haben oder Pech. Genau wie bei Bijou auch: wo wird die Aktien ex-Div gehandelt. Ob nun via Tender bei Norma oder Dividendenzahlung, im Prinzip ist es nicht viel anders. Die Dividendenzahlung ist fairer, denn die bekommt JEDER aktionaer. Bei Norma wird nur ausgezahlt wer nicht pennt und andient. Das duerften 99% aller Aktionaere sein, aber nicht 100%, denn irgendwer pennt immer, bekommt es gar nicht mit, oder liegt im Koma im Krankenhaus wegen Autounfall, und konnte deshalb nicht am PC die corporate action mitmachen.
Bei Norma noch erschwerend hinzukommen: man weiss noch nicht einmal wieviele Aktien zu welchem Preis zurueck gekauft werden. Manchmal, so wie hier bei Norma, kann man Aktien leer verkaufen. Ich erwarte das die Proratio bedeutet, dass man ca. 60% zuruck bekommt, 60% also nicht abgenommen werden. Leihgebuehr 4.7% - wenn es so bleibt. Aber je naeher der Termin rueckt, desto mehr wollen short gehen, umso hoeher die Leihgebuehren - und vermutlich gibt es keine Aktien mehr zum ausleihen wenn man sich erst kurz vor knapp darum bemueht.
Wer das jetzt alles nicht so ganz versteht, hier die kurze Antwort: es lohnt nicht hier mitzumachen, weil man nicht wissen kann ob es sich lohnt oder nicht. Es ist wirklich dem ex-div Verhalten aehnlich, und ex-Div kann man auch nicht "austricksen". Dann wuensche ich mmi007 mal viel Glueck.
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... wobei die Aktienzahl auch reduziert wird, nicht nur der Cashbestand. Solange sie maximal den fairen Wert zahlen, wird die Aktie nicht weniger wert; die Frage ist halt, was man selbst als den fairen Wert betrachtet, und da habe ich keine Ahnung. Meine Einschätzung zu Norma wäre sonst eher neutral. 99% Andienungsquote halte ich allerdings wiederum für zu hoch. Gerade die langfristig orientierten Ankeraktionäre könnten sich zurückhalten. Kleinanleger verschlafen es vielleicht auch. Aber in MMIs Rechnung sind fantastisch niedrige Andienungsquoten enthalten. Der Wert mit der höchsten Wahrscheinlichkeit (Modalwert) für die Abnahme ist bei ihm 70%, d.h. 30%/0,7 = 42% würden lediglich tendern. Im Februar waren es aber bereits 57%. Das meinte ich. Der gewichtete Mittelwert ist 64,5%, d.h. 30%/0,645 = 47% Andienung, damit 10% weniger als beim deutlich schlechteren Februar-Angebot. Ohne Prüfung und nach seinen Angaben, und nicht genau gerechnet, aber es geht ja nur um den Vergleich zum Februarrückkauf.
Ich hätte jetzt erwartet, daß Du mit dem viel schlaueren GPT 5.5 um die Ecke kommst.

(Test bestanden)Das kommt einer "echten" Sondersituation näher, ist aber nicht voll marktunabhängig. Weil man es schlecht hedgen kann, können solche Sachen vielleicht besser rentieren, denke ich mir, aber mir ist es eben auch zu unsicher/zu riskant. Am Ende kommt der Crash und ich habe einen mediokren Autozulieferer im Depot...
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Zitat
Ich hätte jetzt erwartet, daß Du mit dem viel schlaueren GPT 5.5 um die Ecke kommst
Das bin ich ja... meine Antwort in Abstimmung mit GPT 5.5 Einschaetzung, und seiner Erklaerung dass durch den Abfluss des Geldes natuerlich die verbliebenen Aktien weniger wert sein koennten, wobei man nicht weiss was denn der Angebotene Kurs sein wird. Also: man weiss es nicht, aber tendenziell sind solche Tenders ein Nullsummenspiel. Das sagt GPT-5.5, aber GPT-5.4 koennte Dir entusiastisch was anderes sagen. GPT-5.5 redet einem nicht mehr "nach dem Mund", wenn Du ihn endlich mal ausprobieren wuerdest, ich bin sicher, Du wuerdest Deine kritische Meinung schlagartig aendern.
Bei einer Mcap von ca. 500 mio ist Norma moeglicherweise effizienter bewertet (grenzwertig zu gross), auch das spricht dagegen dass man hier ein Schnaeppchen finden kann.
hier habe ich GPT-5.5 um eine kurze Zusammenfassung meiner (englischen) Anfragen und seiner Antworten von ihm auf Deutsch gebeten:
Zitat von GPT-5.5 "Pro 20x"Die Norma-Situation ist kein sauberer Tender-Arbitrage-Trade. Es handelt sich um einen geplanten partiellen Aktienrückkauf, bei dem voraussichtlich nur ein Teil der gehaltenen Aktien zu einem erhöhten Preis angenommen wird. Der Rest bleibt als normale Norma-Aktie im Depot und trägt weiter das volle Marktrisiko.
Das größte Problem ist der Stub-Wert: Es ist schwer abzuschätzen, zu welchem Preis die verbleibende Norma-Aktie nach Abtrennung der Andienungsrechte beziehungsweise nach Durchführung des Rückkaufs handeln wird. Der hohe mögliche Rückkaufpreis wirkt attraktiv, aber ein Teil dieses Werts kann durch einen entsprechend niedrigeren Ex-Right-/Stub-Kurs wieder kompensiert werden. Weitere Risiken sind der noch nicht endgültig festgelegte Rückkaufpreis, die genaue technische Umsetzung der Andienungsrechte, mögliche Handelbarkeit oder Nicht-Handelbarkeit dieser Rechte, Pro-rata-Kürzungen, Broker-/Depotbank-Mechanik sowie Verzögerungen durch HV-Beschluss, Registereintragung oder Anfechtungsklagen. Außerdem ist unklar, wie Großaktionäre wie Teleios tatsächlich andienen werden.
Kurz gesagt: Norma ist eher ein Rechte-/Stub-Trade als ein klassischer Arbitragefall. Eine Rendite entsteht nur, wenn der Stub nach dem Tender höher handelt als vom Markt impliziert oder wenn die Andienungsrechte günstig beziehungsweise ineffizient bepreist sind.
Anmerkung: Stub = der Kurs nach dem Tender. Also so aehnlich wie "Ex-div", der Kurs "danach".
Es sieht aus, als ob GPT-5.5 Pro in etwa sagt was Winter sagt:
Zitat von winterdie Frage ist halt, was man selbst als den fairen Wert betrachtet, und da habe ich keine Ahnung.
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Jetzt bin ich überzeugt. 😅 Allerdings ist es zu gut - verdächtig gut. Bezüglich "es redet mir nicht nach dem Mund" und "es sagt in etwa das gkeiche wie ich" (eigentlich genau das gleiche) - hat er das womöglich aus diesem Forum übernommen? 🤔
Ich habe ja gar keine kritische Meinung zur KI - ich beschrieb nur Erfahrungen mit Perplexity. Dort erschien übrigens eine Meldung, daß ich "no" Recherchen diesen Monat übrig hätte. (Vermutlich "keine"; wieder die übliche englische Formulierung). Dabei habe ich noch nie die paar freien vertieften Recherchen genutzt, die man pro Monat hat. Ansonsten sollte man es unbegrenzt nutzen dürfen, auf Fair-Use Basis. Vielleicht wurde das eingeschränkt? Zuletzt war das wieder weg, und dieses Verhalten hatte ich nicht mehr gesehen. Ganz neu gibt es bei Perplexity übrigens Claude Sonnet 5.0, und ein neues Modell namens GLM-5.2 von z.ai.
MMI mit weiteren Übernahmen mit 12-18% bzw. 5% Discount, easyJet und Nagarro, die er auslässt, und Biontech mittels KI-Hilfe: https://valueandopportunity.com/2026/06/29/spe…garro-biontech/
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EA, Electronic Arts. Cash buyout, was demnächst zum Abschluss kommen soll zu 210, momentan für 206-7 zu haben.
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Demnächst? Das mußt Du näher ausführen. Gibt es da nicht noch irgendwelche kartellrechtlichen Freigaben in diversen Ländern, und es könnte sich bis 2027 ziehen? Ohne die wäre wahrscheinlich auch das Pflichtangebot bei Kontron zu 23,50€ interessant, Kurs unter 23€.
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Was haltet ihr von der Situation bei Ludwig Beck derzeit? Die Bayerische Gewerbebau AG (Doblinger-Gruppe, ca. 80% Gesamtanteil der Gruppe) und bietet seit 21.07. im kombinierten Pflicht- und Delisting-Erwerbsangebot 23,16 € je Aktie. Annahmefrist bis 18.08.2026. Der Preis ist auf den Cent der Dreimonats-VWAP.
Der Wert der Firma steckt m.E. weniger im Textilhandel, sondern im Grundbesitz. Zum Ludwig Beck Konzern gehört das Stammhaus Marienplatz 11 in München (insb. wenn man dies zur aktuellen Angebotshöhe vergleicht). Der aktuelle Bilanzansatz stammt aus der Erstkonsolidierung 2001 (Grund und Boden 68,8 Mio. € damals bilanziert).
DIe Firma ist substanzstark, aber der Weg zur Substanz ist für Minderheitsaktionäre tendentiell versperrt aktuell.
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Was haltet ihr von der Situation bei Ludwig Beck derzeit? Die Bayerische Gewerbebau AG (Doblinger-Gruppe, ca. 80% Gesamtanteil der Gruppe) und bietet seit 21.07. im kombinierten Pflicht- und Delisting-Erwerbsangebot 23,16 € je Aktie. Annahmefrist bis 18.08.2026. Der Preis ist auf den Cent der Dreimonats-VWAP.
Der Wert der Firma steckt m.E. weniger im Textilhandel, sondern im Grundbesitz. Zum Ludwig Beck Konzern gehört das Stammhaus Marienplatz 11 in München (insb. wenn man dies zur aktuellen Angebotshöhe vergleicht). Der aktuelle Bilanzansatz stammt aus der Erstkonsolidierung 2001 (Grund und Boden 68,8 Mio. € damals bilanziert).
DIe Firma ist substanzstark, aber der Weg zur Substanz ist für Minderheitsaktionäre tendentiell versperrt aktuell.
Abgesehen von der extremen Marktenge des Papiers, so bleiben dabei zwei Fragen offen: Wer besitzt Aktien, die er den überraschten, gerade erst „bullisch“ und überrascht, gewordenen Käufern jetzt verkaufen kann? Und wie ist dieser Gruppe das Kunststück gelungen, sie zuvor zu tieferen Preisen einzukaufen?
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DIe Firma ist substanzstark, aber der Weg zur Substanz ist für Minderheitsaktionäre tendentiell versperrt aktuell.
Hehe, das ist elegant formuliert. Als Kleinanleger wirst du da keinen Stich machen können, außer du spekulierst auf eine "Abfindung" auf dem Klageweg. Der neue Großaktionär hat aber schon den bisherigen CEO und den bisherigen AR-Vorsitzenden rausgedrückt. Ich würde die Finger davon lassen.
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Was haltet ihr von der Situation bei Ludwig Beck derzeit? Die Bayerische Gewerbebau AG (Doblinger-Gruppe, ca. 80% Gesamtanteil der Gruppe) und bietet seit 21.07. im kombinierten Pflicht- und Delisting-Erwerbsangebot 23,16 € je Aktie. Annahmefrist bis 18.08.2026. Der Preis ist auf den Cent der Dreimonats-VWAP.
Der Wert der Firma steckt m.E. weniger im Textilhandel, sondern im Grundbesitz. Zum Ludwig Beck Konzern gehört das Stammhaus Marienplatz 11 in München (insb. wenn man dies zur aktuellen Angebotshöhe vergleicht). Der aktuelle Bilanzansatz stammt aus der Erstkonsolidierung 2001 (Grund und Boden 68,8 Mio. € damals bilanziert).
DIe Firma ist substanzstark, aber der Weg zur Substanz ist für Minderheitsaktionäre tendentiell versperrt aktuell.
Nicht uninteressant.

Die Frage ist aber, welchen aktuellen Wert man für den Grundbesitz heute ansetzt.
Hast du einen Minimal und Maximalwert?
Große Aktienblöcke wurden für 15,66 € je Aktie verkauft.
Geboten wird aktuell 23,16 € je Aktie.
Es droht, wie an anderen Stellen auch schon mehrfach vorgekommen, das Delisting mit folgender Intransparenz und Illiquidität von dem was man als Aktionär dann besitzt.
Bei der konservativsten Schätzung komme ich auf 24,60 € je Aktie, wenn man für den Grund und Boden dort in München dort bezahlen zum Marktpreis bezahlen würde.
Andererseits gibt es kaum eine vergleichbar exklusive Lage in Deutschland!
Ob sie unter Wert das Teil aufkaufen wollen?
Garantiert!
Ob man irgendwie an den Wert herankommt?
Glaube ich aktuell nicht.
Entscheidend ist die Frage der weiteren Verwendung der Immobilie oder die Frage, ob man den Wert monetarisieren kann. Dann verwendet jemand anderes die Immobilie.
Laut Angebot gibt es ein ungenaues Zielbild für eine Holdinggesellschaft außerhalb des regulierten Marktes in FFM und München in der Zukunft.
Das heißt deren Vorhaben ist größer aber trotzdem nur ein Lippenbekenntnis. -