Hab ich auch so in Erinnerung. 7 Monate und 7 Jahre als Optimum. 5 ist ok.
Die Entwicklung erneuerbarer Energie + Profitmöglichkeiten
-
-
Hab sie auch auf der Liste, aber lange nicht genauer angesehen.
Wie kommst du auf die 80%?!
Wie siehts denn so mit deren Gewinnen / Schulden / FCF etc aus?
Hat sich das alles leidlich stabilisiert?...Ist vielleicht etwas zu optimistisch. Da ist noch diese KE von 60 Mrd DKK mit der sie die Schulden etwa um 1/3 tilgen könnten. Es müssten jetzt 1.321.197.680 Aktien sein und damit ist die MC etwa 163 Mrd DKK bei Kurs 124 DKK am 13.10.2025.
Allerdings haben die ein hohes EBITDA von 21 Mrd DKK, bauen Personal ab und sollten in der Zukunft keine so hohen Abschreibungen mehr auf das US Geschäft haben.
Glaube spätestens 2026 muss man die wieder anschauen. -
Du scheinst ja etwas genauer reingeschaut zu haben, Zek .
Weißt du wie das EBITDA entsteht?
Ich meine mich zu erinnern, dass sie selber sehr viele ihrer Windfarmen betreiben.
Wie sind denn da die Abnahmeregelungen? Verkaufen die zu fixierten Preisen?
Was passiert zu Laufzeitende?
Könnte es sein dass Subventionen wegbrechen?Und wie verlaufen die Abschreibungen.
Ist das planmäßig oder können plötzlich Berichtigungen reinkommen.
Im idealen Fall umgekehrt: Die Anlagen halten länger auch wenn sie schon abgeschrieben sind. -
Am Sichersten ist immer noch die antizyklische RS: je laenger es faellt, desto besser. Selbst OS in Whatworksonwallstreet kam zu dieser Erkenntnis, aber kurioserweise behandelte er die 5-JahresRS -negativ (also in unserem Sinne antizyklisch positiv) recht Stiefmuetterlich.
Sorry wenn das eine dumme Frage ist: 5-JahreRs negativ ist das gleiche wie über 5 Jahre schlechter performt als der Index? Oder in jedem der 5 Jahre? Oder was anderes?
-
Bei Praktikern wie O'Shaughnessy und anderen über einen Zeitraum von t-5 Jahre bis t. In der Wissenschaft wird allerdings für den Faktor "long term reversal" (LTR), so heißt diese langfristige negative relative Stärke, meiner Erinnerung nach der Zeitraum t-5 bis t-1 genommen, weil das letzte Jahr im Sinne des Faktors Momentum anders zu interpretieren ist, das überlappt sich (das ist dann analog t-12 bis t-1 Monate, weil darunter wieder das 'short term reversal' gilt). Der Vergleich zu einem Index wie beim Konzept "relative Stärke" (RS) erübrigt sich, weil man ohnehin alle Aktien untereinander vergleicht und die relativ besten (schlechtesten) nimmt, unabhängig von deren absoluter Kursentwicklung.
-
Sorry wenn das eine dumme Frage ist: 5-JahreRs negativ ist das gleiche wie über 5 Jahre schlechter performt als der Index? Oder in jedem der 5 Jahre? Oder was anderes?
Nein, ist nicht dumm, und viele stille Mitleser werden sich auch wundern.
Jedenfalls: so wie Du es interpretierst, so ist es: die Aktie faellt seit 5 Jahren = 5 Jahre negative Relative Staerke (negativ). Und das ist also in unserem sinne gut und nicht "negativ". Fuer jene Investoren, die allerdings schon 5 Jahre dabei waren, war es nicht gut. Aber wer jetzt einsteigt hat bessere Chancen. Es ist ein antizyklischer Einstieg. Ab ca. 3.5 Jahre funktioniert anti-zyklik signifikant und je laenger der Kurs schon faellt, desto besser. Tortoriello fand 7 Jahre fallend am besten. Allerdings hat Tortoriello nur eine Datenbasis von 21 Jahren gehabt. Innerhalb dieser 21 Jahre hat er also verschiedene 7 Jahresabschnitte untersucht.
21 Jahre ist leider nicht so viel. Dennoch, O'Shaughnessy hat einen 5Jahrenzeitrum fallender Kurse untersucht, und fand dass es die beste RS (relative Staerke) Kennzahl ist, weil sie das niedrigste "downrisk" hat. (geek's note: "downrisk" eine modifizierte Sharp-Ratio, ach egal.)
Pro-zyklisch (= auf steigende Kurse setzen, gewinner bleiben gewinner) funktionert ab 4 Wochen bis ca. 1.5 Jahre, wobei die beste relative Staerke nach 7 Monaten besteht.
Aber wozu sich auf eine einzige RS-Zahl beschraenken? Frueher hatte ich die 12monats-RS und die 3-Monats-RS (beide) betrachtet und daraus den Durchschnitt genommen. Andere RS Zahlen hatte ich damals nicht. Spaeter habe ich dann 200-Tageslinien und 30(?)-Tageslinien berechnet und wo sie sich kreuzten, ab da habe ich dann den Zeitraum gezaehlt. Entweder "seit x Wochen fallend" oder "seit x Wochen Steigend". Allerdings, so eine Datenbank macht viel Arbeit, und liegt bei mir nun schon ueber 3 Jahre lang brach.
Man wird mit dem Alter immer bequemer, und schlimmer noch, wenn ich mir meine Datenbank wieder angucken werde, habe ich bestimmt vieles zur RS vergessen. Aber... immerhin habe ich mir jede Menge Anmerkungen in meinen Code geschrieben, um eine Chance zu haben, mich selbst zu verstehen...

-
die Aktie faellt seit 5 Jahren = 5 Jahre negative Relative Staerke (negativ).
ich dachte relative Stärke ist ein Vergleich relativ zum Gesamtmarkt. Da muss die Aktie gar nicht mal fallen. Sie kann auch steigen. Aber weniger stark als der Gesamtmarkt. Oder habe ich das falsch verstanden?
Daher meine Frage Joe : Meinst du eine Aktie muss innerhalb von 5 Jahren fallen -oder wie nixda richtig nachfraget: jedes Jahr von den 5 Jahren (das ist nicht das gleiche)- oder redest du tatsächlich von relativer Stärke über 5 Jahre, d.h. die Aktie kann auch steigen aber weniger stark? Letzteres würde ich intuitiv für richtiger halten. Denn eine Aktie die über 5 Jahre fällt, vor allem wenn sie 5 mal jedes Jahr hintereinander fällt, ist eher ein Pleitekandidat. -
ich dachte relative Stärke ist ein Vergleich relativ zum Gesamtmarkt.
dieser relative Vergleich wird bei den Untersuchung auch stets gemacht: Man errechnet erst einmal den Kurssturz bzw. Kursanstieg in Prozent. Dann sortierte es Tortoriello in seinem Buch "Seeking Alpha" beispielsweise in 5 Gruppen: die Beste RS Gruppe macht dann 20% aus, so wie alle 5 Gruppen eben 20% ausmachen. In einem Baerenmarkt gibt es in der besten Gruppen (Quintil) niedrigere RS werte als in einer Hausse. Es ist also relativ. O'S in What-works-on-Wallstreet sortierte nach Dezillen (Geek's Note: leider machte er auch portfolio's aus den besten 50 bzw. 25 Aktien, anstelle dem besten Dezil. Und in den 60er Jahren gab es nur 550 US-Aktien , da sind 50 Aktien ca. 10% aller Aktien, aber bei 9000++ aktien sind 50 Aktien weniger als 1%. Ein schlimmer Fehler seiner Analysen.).
Dennoch, eigentlich interessiert auch der absolute Verfall, aber die Studien die ich kenne, haben immer relativ gemessen.
-
Alles anzeigen
Nein, ist nicht dumm, und viele stille Mitleser werden sich auch wundern.
Jedenfalls: so wie Du es interpretierst, so ist es: die Aktie faellt seit 5 Jahren = 5 Jahre negative Relative Staerke (negativ). Und das ist also in unserem sinne gut und nicht "negativ". Fuer jene Investoren, die allerdings schon 5 Jahre dabei waren, war es nicht gut. Aber wer jetzt einsteigt hat bessere Chancen. Es ist ein antizyklischer Einstieg. Ab ca. 3.5 Jahre funktioniert anti-zyklik signifikant und je laenger der Kurs schon faellt, desto besser. Tortoriello fand 7 Jahre fallend am besten. Allerdings hat Tortoriello nur eine Datenbasis von 21 Jahren gehabt. Innerhalb dieser 21 Jahre hat er also verschiedene 7 Jahresabschnitte untersucht.
21 Jahre ist leider nicht so viel. Dennoch, O'Shaughnessy hat einen 5Jahrenzeitrum fallender Kurse untersucht, und fand dass es die beste RS (relative Staerke) Kennzahl ist, weil sie das niedrigste "downrisk" hat. (geek's note: "downrisk" eine modifizierte Sharp-Ratio, ach egal.)
Pro-zyklisch (= auf steigende Kurse setzen, gewinner bleiben gewinner) funktionert ab 4 Wochen bis ca. 1.5 Jahre, wobei die beste relative Staerke nach 7 Monaten besteht.
Aber wozu sich auf eine einzige RS-Zahl beschraenken? Frueher hatte ich die 12monats-RS und die 3-Monats-RS (beide) betrachtet und daraus den Durchschnitt genommen. Andere RS Zahlen hatte ich damals nicht. Spaeter habe ich dann 200-Tageslinien und 30(?)-Tageslinien berechnet und wo sie sich kreuzten, ab da habe ich dann den Zeitraum gezaehlt. Entweder "seit x Wochen fallend" oder "seit x Wochen Steigend". Allerdings, so eine Datenbank macht viel Arbeit, und liegt bei mir nun schon ueber 3 Jahre lang brach.
Man wird mit dem Alter immer bequemer, und schlimmer noch, wenn ich mir meine Datenbank wieder angucken werde, habe ich bestimmt vieles zur RS vergessen. Aber... immerhin habe ich mir jede Menge Anmerkungen in meinen Code geschrieben, um eine Chance zu haben, mich selbst zu verstehen...

Das ist doch Arbeit wie geschaffen für die KI. Angeblich schreibet die die Programme dafür auch selbst. Man soll nur die Algorithmen und die Daten natürlich liefern müssen ...
-
Ja, sobald ich mich zusammenreisse, werde ich mit KI zusammenarbeiten. Allerdings, meine Kennzahlen sind wirklich nichts fuer eine Laie, und der KI traue ich nicht mein Expertenwissen zu. Aber mal gucken wieviel/was sie kann.
Das ganze ist Excel mit 20 VBA Modulen. Ich zerlege JSon-Strings, und mit der Zeit habe ich allerlei Formatierungsprobleme entdeckt, Ausnahmen, und alles wird beruecksichtigt irgendwie/irgendwo. Ich habe die Datenbank nie auch nur annaehernd Fehlerfrei bekommen. mit einem Freund (Darf ich Dich nennen) habe ich sogar ein Fehlermanagement Tool genutzt, wo man dann ein ticket eroeffnet hat, die Fehlerbeschreibung und den Schweregrad des Fehlers. hunderte von Fehlern wurden behoben, und dutzende sind offen geblieben (die unwichtigeren, hoffentlich).
Aber was ich daraus gelernt habe ist: traue keiner Datenbank, nicht meiner, und auch nicht die commerziellen. Es gibt darin viele Fehler, und wenn man nach guenstigen Aktien sucht, dann ist die Tendenz dass Du Fehlerhafte Daten berachtest.
Beispiel: angenommen, es wurde eine Null zu wenig bei der Aktienzahl angegeben (Datenfehler), dann wirkt die Aktie bei saemtlichen KxV Kennzahlen zehn mal guenstiger als sie in Wirklichkeit ist, und bleibt im Filter der guenstigsten Aktien haengen.
-
Ich dachte eigentlich, die Diskussion um die RS wäre völlig ausgelutscht. Aber, ok, nach 25 Jahren braucht es vielleicht eine Auffrischung. Deshalb meine 5 cent zum Thema:
Relative Stärke (RS) ist eigentlich selbsterklärend: Man sortiert für einen bestimmten Zeitraum die Gesamtrendite (=Stärke) aller untersuchten Aktien. Die Sortierung der Aktien erfolgt beliebig z.B. in Quintile (Fünftel), Quartile (Viertel), Dezile (Zehntel) oder Perzentile (Hundertstel, Prozente). Hohe RS bedeutet immer eine gute Rendite (Kurssteigerung plus Divi) im Vergleich zum Rest der Aktien, niedrige RS das Gegenteil.
Auslöser für die intensive Beschäftigung mit RS hier im Forum war der Befund von O'Shaughnessy ("What works on Wallstreet"), dass bei einem Anlage-Zeitraum von einem Jahr (dem Standard für statist. Studien) Value-Kennzahlen (KxV) in Kombination mit RS unschlagbar gute Ergebnisse bringen. Besonders effizient war die Kombination von KUV+RS, die immer wieder hier im Forum besprochen wurde.
Intensiv diskutiert haben hier wir beide Komponten von KxV+RS:
Zum einen den optimalen Zeitraum für die RS (RS über 12 Monate, 9 Monate 6, Monate, 3 Monate?) und zum anderen die optimalen Kennzahlen für KxV bzw, später dann den optimalen Kennzahlen-Mix für KxV. (Geeks-note: Ich habe damals in meiner von Hand gepflegten Datenbank für deutsche Aktien eine Kombination aus KGV, KUV, KCV, KBV und Divi entwickelt, mit einer Kennzahl-Gewichtung, die der jeweiligen gespreizten KxV-Rendite bei O'S entsprach. O'S hat in seiner nächsten Auflage von WwoWS gezeigt, dass so eine (bei ihm nicht gewichtete) Kombi-KxV-Strategie historisch am besten abschneidet.)
Für die RS gab es hier auch Kombi-Kennzahlen, wie Joe erwähnt, also z.B. die Kombi aus 3-, 6- und 12-monatiger RS. Zum Teil bekommt man solche Kombis heute in Datenbanken gebrauchsfertig serviert, etwa beim Quant Investing Screener. Vor 20 Jahren undenkbar.
Kritisch bei der RS sind zwei Punkte:
1.) Wie hier und jetzt diskutiert: Die Umkehr von negativer RS in einen positiven Rendite-Booster nach mehreren Jahren. Also nach 5 Jahren, oder nach 7 Jahren? Das Konzept ist einfach: Bei einer ausgeprägten Underperformance ist eine Übertreibung nach unten wahrscheinlich, die nach einem Ausgleich wimmert, was Overperformance bedeutet. Ist alles für verschiedene Zeiträume in der der Größenordnung von ca. 5 Jahren empirisch belegt.
2.) Ebenso kritisch ist die Frage, wie RS bei einem Crash zu beurteilen ist. Mein persönlicher Kenntnisstand: Direkt im Crash ist RS ausnahmsweise kontraproduktiv. D.h. mitten im Crash ist man besser bedient, die besonders stark abgestürzten Aktien (also die mit niedriger RS) einzusammeln statt diejenigen, die sich im Crash relativ gut gehalten haben. Für diesen Bereich ist die Datenlage aber immer noch relativ dünn.
Funfact zum Schluss: Irgendwie bereitet es mir immer noch mentale Probleme, Aktien mit hoher RS zu kaufen, also Aktien, die bereits einen Lauf haben. Und irgendwie ist es auch hier im Forum stellenweise verpönt, solche Aktien zu kaufen. Das gilt dann als nicht antizyklisch. Und streng genommen sind Aktien mit hoher RS tatsächlich nicht mehr antizyklisch, sondern sie wurden bereits von anderen Investoren entdeckt. Sowas kratzt natürlich am eigenen Antizykliker-Ego... ;o)
-
Funfact zum Schluss: Irgendwie bereitet es mir immer noch mentale Probleme, Aktien mit hoher RS zu kaufen, also Aktien, die bereits einen Lauf haben. Und irgendwie ist es auch hier im Forum stellenweise verpönt, solche Aktien zu kaufen. Das gilt dann als nicht antizyklisch. Und streng genommen sind Aktien mit hoher RS tatsächlich nicht mehr antizyklisch, sondern sie wurden bereits von anderen Investoren entdeckt. Sowas kratzt natürlich am eigenen Antizykliker-Ego... ;o)
Interessant, bei mir genau andersrum.
Ich merke, dass, je älter ich werde desto schlechter vertrage ich Aktien die kurz nach Kauf erstmal weiter durchsacken.
Und desto mehr will ich Aktien die direkt vom Kauf weg steigen.
Und die bekommt man wenn man in pos. RS reinkauft.Dass man da was verpasst, stört mich immer weniger.
Vielleicht sollten wir uns gegenseitig challengen diesbezüglich. Weil die Wahrheit liegt vermutlich irgendwo in der Mitte?!
-
Es wird sich dabei fast immer um einen absoluten Kursrückgang über 5 Jahre handeln, vgl. die Indizes, Autoaktien, Gerresheimer, Hugo Boss usw., und durchaus um mehr als die Hälfte. Nicht jedes einzelne Jahr, s.o. Liest mich eigentlich noch jemand? Mein Easter egg im Goldpreisthread scheint keiner entdeckt zu haben.
Zu ergänzen ist noch, daß der Anlagezeitraum, also der Zeitraum, über den die jeweilige Kennzahl eine Überrendite verspricht, mit der vergangenen Zeit korrelieren sollte, über die sie bestimmt wurde. Also Momentum für ein Jahr, Antizyklik für mehrere Jahre (3-7).
-
Es wird sich dabei fast immer um einen absoluten Kursrückgang über 5 Jahre handeln, vgl. die Indizes, Autoaktien, Gerresheimer, Hugo Boss usw., und durchaus um mehr als die Hälfte. Nicht jedes einzelne Jahr, s.o. Liest mich eigentlich noch jemand? Mein Easter egg im Goldpreisthread scheint keiner entdeckt zu haben..
Ich lese dich weiter gerne und habe auch dein Ei entdeckt

Aber du musst witziger werden mit den Eggs, wenn du eine Reaktion willst
-
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. -
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Wow.
12 GW, das sind 6 dicke AKWs.
Und die Energiemenge steht da zwar nicht, dürfte aber nach der Grafik >30GWh sein.Also zumindest den Transfer von Mittags Solarstrom in die Nacht sollte man damit auf absehbare Zeit hinbekommen.
Das ist schon eine enorme Entwicklung - hätte ich vor fünf Jahren so nicht für möglich gehalten!
Und mit CATL kann man sogar davon profitieren.
Vielleicht war den einhellige Forums-Tipp für die Technologie des Jahres 2026, humanoide Roboter, ja falsch, und es werden in Wahrheit ganz profan Megabatterien.
-
Wahr.
Externer Inhalt x.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt. -
Ich hatte schon in der Schule immer gedacht das es sich das mal rächt, dass Watt eine zeitabhängige Größe ist, und Wattstunden nicht.
-
Bei der Batterie da in Kalifornien seind BEIDE Dimensionen gigantisch.
Die Leistung, also wieviel Geräte kannst du in einem Moment damit betreiben, ist 12GW, also 6 große Atomkraftwerke gleichzeitig. Oder 100x(!) die Leistung des größten Pumpspeicherkraftwerk Deutschlands (Walchensee).Und die Energie (ich schrieb Energiemenge), auf die es ankommt wenn man wissen will wie lange eine Batterie die Verbraucher versorgen kann ist auch riesig.
Ich schätze sie aus der Fläche im Diagramm, mit >30GWh.
Diese Energie entspricht den genannten sechs großen Atomkraftwerken, wenn sie etwa drei Stunden am Stück laufen.
Oder einem großen Atomkraftwerk, das 18Std am Stück läuft.Das sind unglaubliche Mengen.
Ich hätte nie gedacht dass man das aus einer Batterie ziehen kann.
Und es scheint nun wahrscheinlich, dass das Speicherproblem zumindest von Tag Richtung Nacht via Batterien bald gelöst sein wird.
Weil Batterien werden immer billiger und CATL baut seine Kapazität aktuell brutal aus.Sie muss mit mehr Augenmaß und auf Basis marktwirtschaftlicher Prinzipien gegangen werden.
Aber die Elektrifizierung ist defintiv der Weg in die Zukunft.
So wie es der Schritt von Kohle zu Öl auch war. -
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.
The Electrotech Revolution | EmberThe annual slidedeck from Kingsmill Bond and the Ember Futures team unpacks how electrotech is rewriting the economics and geopolitics of energy.ember-energy.org -