erschient zuerst schlüssig, allerdings:
Zwischen der line Umsatz und Konzerngewinn gibt es ja sehr viele posten in der bilanz.
Denken wir mal als ein Extremfall an eine viel zu große pompöse Weihnachtsfeier, also allg. aufgeblähte kosten!
Verdächtigen kann man hier sicher viel.
Ein "Overcharge" ändert ja erst mal nichts an der Kostenstruktur. Sondern ich verkaufe etwa zu 11 EUR statt 10 EUR ohne Kartell. Nur habe ich dann halt grob vereinfacht nicht 0,30 EUR Gewinn sondern 1,30 EUR - also 13% Marge anstatt 3%. Ich sehe aber in den ihrer GuV keinen signifikanten Margenunterschied zwischen vor und nach 2014.
Was ich stattdessen sehe sind magere 3% über zwei Dekaden hinweg, die mit Mühe die Kapitalkosten decken. Und da wollen jetzt irgendwelche Bürokraten angeblichen "Overcharge" einkassieren? Als Firmeninhaber wäre ich dann geneigt zu sagen "dann mache ich meinen Laden halt zu", es lohnt sich ja so schon kaum.