Regionalwert AG Berlin-Brandenburg

  • Bürgeraktien für regionale Wertschöpfung

    https://www.umweltfinanz.de/gr…ldanlagen/regionalwert-ag

    »In meinem Alter begreife ich, dass Zeit mein kostbarster Besitz ist.«
    »Freiheit bedeutet, dass man nicht unbedingt alles so machen muss wie andere Menschen.«
    »Eine Aktie zu verkaufen die fällt, ist in etwa so, als ob man ein Haus für 100.000 Dollar kauft und es verkauft, sobald jemand 80.000 Dollar dafür bietet.«
    Buffett

  • Quote

    WKN/ISIN

    A2TSF5 / DE000A2TSF53

    Handel:
    Die Einbeziehung in den regulierten Markt oder Freiverkehr ist nicht vorgesehen.

    Warum holt man sich eine ISIN & WKN, wenn man nicht in einem regulierten Markt handeln will?

    "(vii) His first priority would be reservation of much time for quiet reading and thinking, particularly that which might advance his determined learning, no matter how old he became; and
    (viii) He would also spend much time in enthusiastically admiring what others were accomplishing."


    (Ausschnitt aus Charlie Mungers Jobbeschreibung für den Chairman von Berkhire Heathaway, BH-Aktionärsbrief anno 2015)

  • Weil der Inhalt der Firma nicht der Profit ist, sondern sie wollen die Betriebe fördern, welche ökologische und faire Lebensmittel produzieren.

    https://www.regionalwert-berlin.de/


    Das jetzt sogar eine WKN existiert erstaunt mich auch.
    Bisher hatte man Papieraktien erhalten, ehemals Apfeltraum AG.

    »In meinem Alter begreife ich, dass Zeit mein kostbarster Besitz ist.«
    »Freiheit bedeutet, dass man nicht unbedingt alles so machen muss wie andere Menschen.«
    »Eine Aktie zu verkaufen die fällt, ist in etwa so, als ob man ein Haus für 100.000 Dollar kauft und es verkauft, sobald jemand 80.000 Dollar dafür bietet.«
    Buffett

  • Weil der Inhalt der Firma nicht der Profit ist, sondern sie wollen die Betriebe fördern, welche ökologische und faire Lebensmittel produzieren.

    https://www.regionalwert-berlin.de/


    Das jetzt sogar eine WKN existiert erstaunt mich auch.
    Bisher hatte man Papieraktien erhalten, ehemals Apfeltraum AG.

    hmmm, also der ein oder andere hat hier schon das Ziel Profit zu erzielen:


    Quote

    Die Aufwendungen für Vermittlungsprovision betragen beivollständiger Platzierung ca. 105.000 Euro.

  • Das ist der Umsatz einer externen Firma.


    Mit "Inhalt der Firma nicht der Profit ist" - meinte ich das man hier nicht mit einer Rendite in EUR rechnen sollte!

    Quote

    Darum geht’s

    Die Regionalwert AG investiert mithilfe von Bürgeraktien in regionale Betriebe entlang der gesamten Lebensmittelwertschöpfungskette – also in Bauernhöfe, Lebensmittelhandwerk, Handel und Gastronomie. Darüber entsteht ein von Bürger*innen getragener Regionalverbund für ökologische und sozial nachhaltig produzierte Lebensmittel. Das Ergebnis: Wertschöpfung, Arbeitsplätze, Betriebe und gute Lebensmittel bleiben in der Region und mehr Land wird ökologisch bewirtschaftet.


    Ursprünglich was es die Apfeltraum AG, da bin ich schon länger dabei.

    »In meinem Alter begreife ich, dass Zeit mein kostbarster Besitz ist.«
    »Freiheit bedeutet, dass man nicht unbedingt alles so machen muss wie andere Menschen.«
    »Eine Aktie zu verkaufen die fällt, ist in etwa so, als ob man ein Haus für 100.000 Dollar kauft und es verkauft, sobald jemand 80.000 Dollar dafür bietet.«
    Buffett

  • Das Konzept erinnert mich eher an eine Genossenschaft, gewissermaßen eine landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft.


    Wie auch immer, ist nix für mich. Dafür ist die Informationslage zu dünn, was in den letzten Jahren mit der Apfeltraum AG geworden ist (Geschäftsberichte oder ähnliches). Ich fühle mich an Prokons "Black-Hole"-Kommunikation erinnert: Macht Gutes, gebt uns euer Geld und vertraut uns, wir legen es schon gut an.


    Da erscheint mir die BioBoden Genossenschaft mit seinen BodenBriefen und Jahresberichten transparenter in der Kommunikation: https://bioboden.de/

    "(vii) His first priority would be reservation of much time for quiet reading and thinking, particularly that which might advance his determined learning, no matter how old he became; and
    (viii) He would also spend much time in enthusiastically admiring what others were accomplishing."


    (Ausschnitt aus Charlie Mungers Jobbeschreibung für den Chairman von Berkhire Heathaway, BH-Aktionärsbrief anno 2015)

  • Schwindende Infrastruktur, Monokulturen, Bienensterben, fehlender Nachwuchs – die Probleme der Landwirtschaft in Brandenburg sind vielfältig. Die Regionalwert AG Berlin-Brandenburg will den Schwierigkeiten etwas entgegensetzen – mit Aktien. Wer gezielt regionale und biologische Landwirtschaft fördern will, kann jetzt Aktien zeichnen.

    »In meinem Alter begreife ich, dass Zeit mein kostbarster Besitz ist.«
    »Freiheit bedeutet, dass man nicht unbedingt alles so machen muss wie andere Menschen.«
    »Eine Aktie zu verkaufen die fällt, ist in etwa so, als ob man ein Haus für 100.000 Dollar kauft und es verkauft, sobald jemand 80.000 Dollar dafür bietet.«
    Buffett

  • Schön, dann habe ich mitfananziert und bin beteiligt. ich habe aber nicht gesehen, das z.B. eine Naturaldividende oder auch mal Bares zurückfließen soll.


    Man kann das aus Überzeugung tun, aber als Anlageobjekt scheint mit das nicht zu taugen.

  • Das Konzept erinnert mich eher an eine Genossenschaft, gewissermaßen eine landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft.


    Wie auch immer, ist nix für mich. Dafür ist die Informationslage zu dünn, was in den letzten Jahren mit der Apfeltraum AG geworden ist (Geschäftsberichte oder ähnliches). Ich fühle mich an Prokons "Black-Hole"-Kommunikation erinnert: Macht Gutes, gebt uns euer Geld und vertraut uns, wir legen es schon gut an.


    Da erscheint mir die BioBoden Genossenschaft mit seinen BodenBriefen und Jahresberichten transparenter in der Kommunikation: https://bioboden.de/

    Das stimme ich dir zu.

    "Gutes Tun" via Aktienanlage ist m.E. allgemein nicht wirklich sinnvoll, da gibt es bei allen Beteiligten (inkl. einem selber) zu viele Zielkonflikte.

    Lieber einen Teil der Gewinne aus den Aktien nehmen und direkt spenden, in einen Verein/Genossenschaft einbringen oder was auch immer.

  • Ehrlich gesagt finde ich es sinnvoller die Produkte zu kaufen und so diese Art von Betrieben zu fördern, bevorzugt über Wochenmärkte oder Direktverkauf.


    Der Weg über eine AG mit zwei "hauptamtlichen Vorständen" scheint mir nicht ganz optimal bzw. mit gewissen Reibungsverlusten verbunden.


    Wenn dann wäre auch eine Crowdfunding Lösung m.E. der bessere Weg.

  • Letztlich laufen viele Aktienemissionen doch nach einem ähnlichen Muster: Es wird Geld eingesammelt, das dann zur Finanzierung eines Projektes und insbesondere des Managements dient. Nach einigen Jahren, wenn das Geld so langsam zur Neige geht, macht das Management eine Kapitalerhöhung. Im Prinzip Sozialhilfe der wohlmeinenden Aktionäre für das Management, nur auf einem höheren finanziellen Niveau.