Zahlen & Fakten zu SARS-CoV-2 (Corona Virus)

  • yps


    In den ersten Wochen der Pandemie gab es ein Interview in der ZEIT mit Herrn Drosten, wo er den Eindruck vermittelte, dass ihm die mediale Aufmerksamkeit eher unangenehm und überzogen erschien. Sinngemäß vertrat er darin zudem die Meinung, dass er nur einen Teilaspekt der Thematik abdecken könne und die Politik gut beraten wäre, sich ein Expertenteam aus sich ergänzenden Fachbereichen zusammenzustellen. Inzwischen scheint diese professionelle Bescheidenheit einer gewissen Hybris gewichen zu sein.

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    1) Pseudoexperten: Was qualifiziert nochmal Herrn Lauterbach genau als Experte für seine "rund um die Uhr" mediale Aufmerksamkeit?

    2) Die Zahlen sinken => der Lockdown war erfolgreich, die Zahlen sinken nicht => der Lockdown muss verschärft werden

    3) Die Inzidenzahlen in Tübingen steigen => das Tübinger Experiment ist gescheitert

    4) Rosinenpickerei: Gibt es einen Politiker, der etwas anderes macht. Mir fällt gerade keiner ein, egal welcher Coleur.

    5) Der Pseudoexperte schreibt gerade ein Buch, als muss er provozieren und Quatsch erzählen


    1) Es geht darum Pseudoexperten zu entlarven und bei deren Aussagen zwei Mal hinzuschauen, z.B. hatten wir hier mal die Aussage eines Kinderarztes diskutiert, der meinte mehr zu sehen als alle Experten. Mit der Qualifikation von Lauterbach habe ich mich nicht beschäftigt und ihn hier auch nicht zur Argumentation herangezogen.

    2) "Lockdown war nicht notwendig, ist ja nicht so schlimm gekommen." ist ein Logikfehler, da der Lockdown möglicherweise einen Einfluss hatte. Die Aussage "die Zahlen sinken nicht => der Lockdown muss verschärft werden" ist erst einmal für sich genommen eine Einschätzung.

    3) Das "Tübinger Experiment" kann man doch wissenschaftlich begleiten und auswerten. Ist das denn passiert und was kam dabei heraus?

    4) Politik ist kein wissenschaftl. Prozess.

    5) Ist das mit dem Buchschreiben richtig? Wobei ich in meiner Argumentation nicht auf die Person, sondern auf deren Aussagen gezielt habe.

  • 1) Mit der Qualifikation von Lauterbach habe ich mich nicht beschäftigt und ihn hier auch nicht zur Argumentation herangezogen.


    "seit 1998 Leiter des Instituts für Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie (IGKE) der medizinischen Fakultät der Universität zu Köln"

    https://www.karllauterbach.de/karl-lauterbach


    Gründer und (wegen Bundestagsmandat beurlaubter) Leiter eines Instituts, dass sich zumindest in den Gründungsjahren, als Lauterbach dort aktiver war, mit klinischer Epidemiogie beschäftigt, ist bei Fragen zu einer Epidemie meines Erachtens eine sehr gute Qualifikation. Dass er durch seine politische Tätigkeit ein gutes Verständnis für politische Kommunikation entwickelt hat, schadet auch nicht direkt.

    "(vii) His first priority would be reservation of much time for quiet reading and thinking, particularly that which might advance his determined learning, no matter how old he became; and
    (viii) He would also spend much time in enthusiastically admiring what others were accomplishing."


    (Ausschnitt aus Charlie Mungers Jobbeschreibung für den Chairman von Berkhire Heathaway, BH-Aktionärsbrief anno 2015)

  • yps


    In den ersten Wochen der Pandemie gab es ein Interview in der ZEIT mit Herrn Drosten, wo er den Eindruck vermittelte, dass ihm die mediale Aufmerksamkeit eher unangenehm und überzogen erschien. Sinngemäß vertrat er darin zudem die Meinung, dass er nur einen Teilaspekt der Thematik abdecken könne und die Politik gut beraten wäre, sich ein Expertenteam aus sich ergänzenden Fachbereichen zusammenzustellen. Inzwischen scheint diese professionelle Bescheidenheit einer gewissen Hybris gewichen zu sein.

    Zwei Punkte:


    1) Wie angemerkt argumentiert Drosten fast immer auf Basis von Studien und Fakten. Er sagt seher selten "das ist Unsinn" oder ähnliches

    2) Er hat (fast) immer recht gehabt, im Gegensatz z.B. zu Kollegen Streeck und anderen "Experten".


    Wenn man sich seinen Podcast anhört hat man auch nicht das Gefühl dass er sehr anfällig für HYbris wäre.

  • Guck doch einfach in die Charts der 5-Tage-Inzidenz, die ich im anderen Thread regelmäßig poste. Da siehste taggenau, wie die Lockdowns wirken. Deutlicher geht es wirklich nicht.


    Wieso hilft ein Lockdown? Nun, ganz offensichtlich haben auch nach einem Jahr einige immer noch nicht kapiert, dass es symptomlose aber ansteckende Träger der Krankheit gibt, die immer noch ihre Oma anstecken und ins Grab bringen können. Wenn jeder seine Kontakte außerhalb der Kernfamilie alle 14 Tage lang nur mit gut sitzender FFP2-Maske wahrnehmen würde, hätten wir die Krankheit in kurzer Zeit auf südkoreanisches Niveau gedrückt und könnten wieder einen normalen Alltag haben.


    Aber dafür fehlt die Einsicht. Leider bedeutet das, dass wir die Krankheit nicht durch freiwillige Vorsicht, sondern nur durch Zwangsmaßnahmen in den Griff bekommen.


    Man hätte vor 20-30 Jahren mehr in Bildung investieren sollen.

  • Fragmente zu Long Covid:

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    Zur Behandlung von Long Covid sollen in England nun 83 Zentren geschaffen werden. Nach Daten der britischen Statistikbehörde ONS haben mindestens 600.000 Menschen in England länger als 12 Wochen an den Folgen ihrer Corona-Infektion gelitten.

    corona nachgehakt - phoenix

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    In der auf die Behandlung von sogenannten Long-Covid-Erkrankungen spezialisierten Median Klinik in Heiligendamm werden die Patienten immer jünger. Wie Chefärztin Jördis Frommhold sagte, werden zunehmend 20- bis 30-Jährige stationär aufgenommen, im vergangenen Monat auch zwei 18-Jährige. Die Anfragen nach Reha-Angeboten für pädiatrische Patienten häuften sich. Die Klinik stünde auch bereit, Jugendliche ab 14 Jahren in Begleitung eines Erziehungsberechtigten aufzunehmen.

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    Die Expertin berichtete von einer zunehmenden Zahl von Hilferufen besorgter Eltern. Man müsse insgesamt von der Vorstellung Abschied nehmen, dass junge Menschen nicht erkranken können, sagte Frommhold. Dies habe sich mit der Virusvariante B.1.1.7 geändert. Aber auch schwache Symptome könnten höchst problematisch werden. So könnten beispielsweise auf Konzentrationsprobleme bei Schülern schlechte Schulleistungen folgen, die wiederum die Wahl des Studiums oder des Berufs beeinflussen.

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    Auch der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach warnte vor dem Glauben, dass Kinder und Jugendliche bei einer Corona-Infektion nur mit grippeähnlichen Symptomen zu kämpfen haben. "Auch bei ihnen kann es eine Multi-Organ-Erkrankung werden." Die gefürchtete Entzündung der kleinen Gefäße könnte auftreten. Lauterbach kritisiert schon seit längerem, dass die Bedeutung von Long Covid auch bei Erwachsenen dramatisch unterschätzt wird. Er berichtete von einer britischen Studie, nach der 7 Prozent der Jugendlichen Long Covid entwickeln, bei Erwachsenen liege das Risiko bei 14 Prozent.

    Long Covid bei Jüngeren: Klinik in Heiligendamm schlägt Alarm | NDR.de - Nachrichten - Mecklenburg-Vorpommern


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    Das Forscherinnen-Team „Patient Led Research For COVID-19“ hat einen Preprint zu anhaltenden Symptomen nach einer Coronainfektion veröffentlicht. Von Betroffenen, die mindestens 28 Tage nach der Infektion mit SARS-CoV-2 weiterhin Symptome berichteten, litten auch nach 6 Monaten noch 91,8 % an persistierenden Symptomen. Nach 6 Monaten waren die drei häufigsten Symptome Fatigue, Post-Exertional Malaise und Brain Fog (kognitive Dysfunktion).

    Studien zu Long Covid – ein Teil der Coronainfizierten entwickelt ME/CFS
    (okay, die schreiben selber von Schwäche bei der Studie)

  • Aus dem Coronavirus-Update (84) von Drosten zur Güte der Antigentests:

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    ...mein infektiöser Verlauf geht von Tag minus Zwei bis Tag plus Fünf bis Sechs. Also man kann sagen, wir haben vielleicht so acht infektiöse Tage, davon liegen wahrscheinlich so zwei vor dem Tag des Symptombeginns. Nur der Antigentest wird erst am Tag nach Symptombeginn wirklich anschlagen. Das heißt, fünf von acht infektiösen Tagen verhindere ich mit dem Antigentest. Drei von acht infektiösen Tagen werde ich übersehen.

    Das zeigt die Schwächen der Teststrategie mit den Schnelltests (die aufwändige PCR erkennt früher!) und warum das mit dem Testen vor Zugang zu Altenheimen (jetzt mit der Impfung eher eine Diskussion der Vergangehnheit) bzw. Geschäften/Kinos (die diskutierten Modellprojekte) nicht richtig funktioniert: man wird mit den Schnelltests nicht verhindern, dass da (symptomlos) Infektiöse rumlaufen.

    Bzgl. der Schulen übrigens nicht ganz so schlimm: Zum Erkennen von Clustern reichen die Tests, denn in einem Klassenverband werden innerhalb kurzer Zeit Leute in unterschiedl. Stadium der Krankheit sein. Man muss eben immer die ganze Klasse in Quarantäne schicken, wenn einer positiv getestet ist.

    Der richtige Einsatz der Schnelltests ist mit obigem herauszufinden, ob jemand mit Symptomen wirklich SARS-CoV2 hat oder diese von einer anderen Krankheit kommen, denn nach Symptombeginn sind die Tests verlässlich.


    Übrigens kurios, warum diese Lücke der Tests nicht vorher erkannt wurde:

    Als im Oktober die Tests validiert wurden, wurden Sars-CoV2-Tests praktisch nur bei Symptomen durchgeführt, es gab kein breites Screening.

    Entsprechend gab es in der Validierung der Antigentests wenig Material von Personen, die 2 Tage vor Symptombeginn waren.

    Es sieht also nicht danach aus, dass man explizit die Güte der Tests abhängig vom Abstand zum Symptombeginn geprüft hat.

  • konnte heute in Ingolstadt einen Impftermin für Sonntag mit AstraZeneca ergattern, in unseren Impfzentren sind einige tausend übrig von Leuten die wohl doch nicht wollten, werden bei uns jetzt an jeden verimpft der sich bereit erklärt. Mit 35 und Priogruppe 4 in nächster Zeit die einzige Chance auf eine Impfung, ich nehme diese Möglichkeit dankend an !


    Find ich übrigens super von Dir! Ein paar Cousins und mein Bruder (alle zwischen 29-39) haben sich auch dieses Wochenende impfen lassen. Es geht also was vorwärts. Ich warte auf Pfizer, hat auch damit zu tun, dass ich nach Japan will und dort nur der bisher freigegeben ist. Vielleicht lassen sie also dann auch nur den zur Einreise gelten. Ich merke aber schon, dass man das erklären muss, sonst werden die Leute skeptisch. Ich sag allen und meine es auch, wenn ich z.B. jeden Tag in die Arbeit müsste und es nicht daheim kontaktlos abwarten könnte, würde ich sofort den Astra nehmen.


    Was dieses Video mit dem Interview betrifft, ehrlich, ich find es einfach ekelhaft, den ganzen Stil. Hab's mir gestern echt ganz reingezogen, weil mich das (negativ) fasziniert hat. Da wird die ganze Zeit von Offenheit gesprochen und solche geheuchelt, dabei ist die Sache total tendenziös. Am Schluss am besten zu sehen, wenn sie davon sprechen, dass sie "die Wahrheit" sagen. Das ist immer gut wenn man das behauptet, wirkt sehr seriös..


    Und dann sprechen sie immer davon wie schlimm die Panikmache ist, aber selbst behaupten sie, dass es eine verlorene Generation an Kindern geben wird, die alle soziale Krüppel werden. Mhm. Das ist also keine Panikmache. Ich kann es auch nicht mehr hören. Nein, Covid ist nicht (wie dort behauptet) am schlimmsten für Kinder. Es ist am schlimmsten für diejenigen, die davon sterben oder bleibend erkranken. Wie man sowas überhaupt sagen kann, ohne vor Scham zu versinken, ist mir unerklärlich. Das heißt übrigens nicht, dass es für Kinder toll ist oder nicht auch teilweise schlecht. Aber nicht schlimmer als für die wirklich schlimm betroffenen..


    Aja, noch ein Highlight (ich erinnere mich ja nicht mehr an alles): Er ist Arzt, deshalb behandelt er nur Kranke und ist dagegen, dass Gesunde aber positiv Getestete in Quarantäne müssen. Ganz tolle Einstellung. Wir warten also jetzt immer erst, bis die Leute offensichtlich krank sind und betreiben keine Vorsorge mehr. Erstklassiger Ansatz. Dann müssen wir und auch nicht mehr gesund ernähren, Sport machen oder und nicht dauernd niedersaufen, sondern warten auf Übergewicht und Leberzirrhose, die kann der Arzt dann behandeln. Jaja, ich weiß, woanders empfiehlt er ja gesunde Ernährung und Sport, aber das zeugt für mich eher von der Doppelmoral.

    When a management with a reputation for brilliance tackles a business with a reputation for bad economics, it is the reputation of the business that remains intact.


    W. B.


    Investment is most intelligent when it is most businesslike.


    B. G.

  • Sommerschlussverkauf!


    „Um das Tempo bei den Corona-Schutzimpfungen weiter zu erhöhen, können in dieser Woche alle über 60-Jährigen in Hamburg unabhängig von der Priorisierung einen Impftermin vereinbaren. Geimpft wird mit AstraZeneca.“

  • Sommerschlussverkauf!


    „Um das Tempo bei den Corona-Schutzimpfungen weiter zu erhöhen, können in dieser Woche alle über 60-Jährigen in Hamburg unabhängig von der Priorisierung einen Impftermin vereinbaren. Geimpft wird mit AstraZeneca.“

    Hatten wir in NRW schon. Bin als ü60 jetzt auch geimpft mit AZ.

    Don't wrestle with pigs. You both get dirty and the pig likes it. (M. Twain)

  • Eine Frage zur "neuen Corona Verordnung":


    Ist bei Gruppensport für Kinder unter 14 Jahren die Inzidenzzahl egal oder gilt hier auch die Grenze 165?

    Blicke nicht durch.



    "Die Corona-Notbremse soll bundesweit in allen Landkreisen mit einer Inzidenz über 100 in Kraft treten. In den betroffenen Regionen gelten dann die gleichen Regeln. Laut Kompromiss der Regierungsfraktionen soll in Schulen ab einer Inzidenz von 165 in Distanzunterricht gewechselt werden. Sport für Kinder bis 14 Jahren in 5er-Gruppen soll möglich sein."


    https://www.businessinsider.de…kels-ausgangssperren-auf/

  • Haha, du machst dir echt noch Gedanken über den Quark?

    Also wir hier, und alle Eltern (und auch Nichteltern) die ich kenne, schon lange nicht mehr, man amüsiert sich nur noch.

    Eine gute Sache hat der Dauerlockdown also schon:

    Es macht sich so ne gewisse Entspanntheit und südliche Gelassenheit breit finde ich. Ich meine jetzt nicht bezüglich der Regeln sondern bezüglich Leistungsprinzip.

    Eltern, Schüler, Angestellte, ja sogar Chefs, alle zucken immer öfter mit der Schulter und sind zunehmend gechilled. Man macht halt so vor sich hin, kaum einer stresst sich mehr wegen irgendwas, wird schon irgendwie passen.

    Heute Mittag beim Gartencenter:

    Gibt hier schon wieder neue Regeln, das kompliziert ausgefeilte Zeug dass vor paar Wochen als endgültig ausposaunt wurde, ist offenbar überfällig.

    Egal, nun testen sie also gratis von den Geschäften. Der Test vom Kölle gilt aber auch beim Obi! Beim Toom aber nicht, aber dafür akzeptiert der den vom Hornbach, haha!

    Dauert 20 Minuten bis man mal dran ist, und dann Test, und dann wieder auf Ergebnis warten, und dann diese und jene Zettel ausfüllen. Aber ich muss sagen: Alle freunlich, ohne Eile und gut gelaunt, alle mit nem Witzchen bei der Hand, die Wartenden und die Angesellten auch. Nicht das assige Gedränge dass man vor zwei Jahren in einer solchen "Wartesituation" gehabt hätte.


    So muss sich die DDR angefühlt haben!

    Bürokratisch und ineffizient und langsam, aber immerhin herzlich und mit freundlichen Umgang.


    So ne Art Downshiften durch die Hintertür...wir werden bissl griechischer.

    Also der Part kann bleiben :)

    "Calm seas never made a good sailor"

    "I am not at all cynical, I have merely got experience, which, however, is very much the same thing" - Oscar Wilde


  • Warum eigentlich 165?


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    So muss sich die DDR angefühlt haben!

    Bürokratisch und ineffizient und langsam, aber immerhin herzlich und mit freundlichen Umgang.

    Du romantisierst maßlos.
    DDR-Beamte waren nun wirklich nicht für ihre Herzlichkeit und ihren freundlichen Umgang bekannt.

    "(vii) His first priority would be reservation of much time for quiet reading and thinking, particularly that which might advance his determined learning, no matter how old he became; and
    (viii) He would also spend much time in enthusiastically admiring what others were accomplishing."


    (Ausschnitt aus Charlie Mungers Jobbeschreibung für den Chairman von Berkhire Heathaway, BH-Aktionärsbrief anno 2015)

  • Kompromiss per Würfeln?

    "(vii) His first priority would be reservation of much time for quiet reading and thinking, particularly that which might advance his determined learning, no matter how old he became; and
    (viii) He would also spend much time in enthusiastically admiring what others were accomplishing."


    (Ausschnitt aus Charlie Mungers Jobbeschreibung für den Chairman von Berkhire Heathaway, BH-Aktionärsbrief anno 2015)

  • Für die Eltern hier im Board, ich habe gestern hier dieses Video über Covid-19 bei Kindern und Jugendlichen gefunden. Bei etwa Minute 19:20 kommt zufällig genau das Fussballthema


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    They can play soccer without masks"


    Der Beitrag ist aber auch sonst interressant.


    Dr. Daniel Griffin is an instructor in Clinical Medicine and an associate research scientist in the Department of Biochemistry and Molecular Biophysics at Columbia University. Dr. Griffin is board-certified in Infectious Disease, Co-Host of This Week in Virology, and Co-Founder of Parasites Without Borders.