Bundestagswahl 2021

  • Als Politiker braucht man in Demokartieen lediglich die Fähigkeit, gewählt zu werden. Daran scheitern leider einige, die fähig für's Regieren wären.

    Meiner Meinung nach liegt zum Beispiel das Problem der SPD ganz eindeutig darin, dass die Meinungen und Eigenschaften, mit der man in der Partei Karriere machen kann, schon länger nicht mehr kompatibel mit den Ansichten ihrer (bisherigen/potenziellen) Wählerschaft sind.


    Für andere Parteien gilt das mehr oder weniger genau so.

  • Zustimmung zu den Grünen bröckelt etwas.

    Union und FDP dagegen gewinnen.


    Wäre ja eine Ironie wenn die schon lauthals überall als nächste Regierung ausgerufenen Grünen am Ende komplett draussen bleiben müssen weil es für Schwarz-Gelb reicht.


    Wäre quasi ein politischer koitus interruptus 😂


    Duck und weg...

    "Calm seas never made a good sailor"

    "I am not at all cynical, I have merely got experience, which, however, is very much the same thing" - Oscar Wilde


  • Ob die Grünen daraus lernen, dass sie besser den Habeck aufgestellt hätten? :D


    Datum 05.06. 06.06.
    CDU/CSU 24% 26%
    Grüne 22% 21%
    SPD 16% 17%
    FDP 13% 12%
    AfD 11% 12%
    Linke 7% 6%
    Sonstige 7% 6%


    Unter der Annahme, dass keiner von den "Sonstigen" in den Bundestag kommt, macht das:

    Schwarz-Grün: 49% / 50%

    Schwarz-Gelb: 40%

    Schwarz-Gelb-Grün ("Jamaika"): 63%

    Schwarz-Gelb-Rot ("Deutschland"): 57% / 59%

    Schwarz-Grün-Rot: 67% / 68% (falls sich Lindner wieder ziert)

    Grün-Rot-Rot: 48% / 47%

    "Foreign aid is a phenomenon whereby poor people in rich countries are taxed to support the life-styles of rich people in poor countries" - Lord Peter Bauer

    Edited 3 times, last by cktest ().

  • Schwarz-gelbe Mehrheit?
    Das wäre eine sehr beeindruckende Aufholjagd. Von jetzt zusammen 36 - 39 % zur absoluten Mehrheit der Mandate. Wofür normalerweise 47-49% der Stimmen benötigt werden.

    Zugegeben, die Wahlzustimmungen sind zunehmend dynamisch, was einzelne Parteien angeht. Aber ich sehe nicht, dass das linke Lager (Grüne + SPD + Linke) zusammen unter 40 % rutscht, die halten sich seit langem stabil darüber, und dass die AfD unter 8% rutscht. Ein Charttechniker würde bei langfristigen Umfragedaten in diesen Bereichen wohl von starken Widerständen reden. ;-)


    Da sehe ich sogar größere Chancen, dass nach weiterren Blößen und Einbrüchen sowohl von Baerbock als auch Laschet plötzlich Scholz als vertrauenswürdigster Kanzlerkandidat gesehen wird, die SPD doch noch zur stärksten Partei wird und Scholz Kanzler einer wie auch immer gearteten Koalition wird. (Wobei auf mich sowohl Scholz als auch die SPD einen ziemlich verbrauchten Eindruck machen.)

    "(vii) His first priority would be reservation of much time for quiet reading and thinking, particularly that which might advance his determined learning, no matter how old he became; and
    (viii) He would also spend much time in enthusiastically admiring what others were accomplishing."


    (Ausschnitt aus Charlie Mungers Jobbeschreibung für den Chairman von Berkhire Heathaway, BH-Aktionärsbrief anno 2015)

  • Ich hab ja nicht gesagt dass ich es für wahrscheinlich halte.


    Sondern dass es eine gewisse Ironie hätte wenn ausgerechnet die Partei die 6 Monate vor der Wahl bereits überall als Sieger ausgerufen wird in der Opposition bleiben müsste.

    Genau DAS hätte wohl kaum einer auf dem Schirm.


    Was das Aufstellen von Baerbock betrifft:

    Tja, das ist halt das Problem wenn man Dinge über Quote regelt statt über einen offenen Wettbewerb.

    War der offene Schlagabtausch Laschet-Söder ex post vielleicht doch besser...

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  • Das Ergebnis aus Sachsen-Anhalt sollte der CDU Mut geben: +6 Prozentpunkte, AfD -1,2. Von den drei "linken" Parteien verlieren die SPD und die Linke mehr Stimmen als die Grünen gewinnen.

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  • Das mittlerweile übliche Procedere im Osten: Wenn die AfD droht, stärkste Partei zu werden (wie es einige Umfragen andeuteten), erhält die führende Partei viele "Leihstimmen" von anderen Parteien. Davon profitierte die CDU in Sachsen, die SPD in Brandenburg, die Linke in Thüringen - und jetzt die CDU in Sachsen-Anhalt.
    Den Gewinn von FDP (mit Parlamentseinzug) und Grünen finde ich vor diesem Hintergrund beachtlicher als den Gewinn für die CDU.
    Für mich spricht das Wahlergebnis für eine Koalition der Gewinner, also Jamaica. Ob es dazu kommt?


    Die Stimmgewinne der AfD gingen in der Vergangenheit regelmäßig mit einer steigenden Wahlbeteiligung einher. Die AfD gewann viele Unterstützer, die zuvor gar nicht mehr wählen gingen. Ich bin neugierig, ob der Rückgang der AfD auch mit einer sinkenden wahlbeteiligung einher geht. Falls nicht, falls die Wahlbeteiligung weiter gestiegen ist, wäre der Rückgang der AfD beachtlich.

    "(vii) His first priority would be reservation of much time for quiet reading and thinking, particularly that which might advance his determined learning, no matter how old he became; and
    (viii) He would also spend much time in enthusiastically admiring what others were accomplishing."


    (Ausschnitt aus Charlie Mungers Jobbeschreibung für den Chairman von Berkhire Heathaway, BH-Aktionärsbrief anno 2015)

  • War der offene Schlagabtausch Laschet-Söder ex post vielleicht doch besser...

    ist nicht genau das Wesen der Demokratie , dass um die Kandidatur gerangelt wird, statt im Hinterzimmer unter Ausschluss der Partei/Mitgieder/internen Strömungen?

    Ich habe deshalb auch die mediale Verurteilung der CDU in den Medien nicht verstanden.

  • ist nicht genau das Wesen der Demokratie , dass um die Kandidatur gerangelt wird, statt im Hinterzimmer unter Ausschluss der Partei/Mitgieder/internen Strömungen?

    Ich habe deshalb auch die mediale Verurteilung der CDU in den Medien nicht verstanden.

    Das gleiche Verhalten kenne ich aus Vereinen. Da wird der Vorsitzende ausgeklügelt und der sucht sich dann den Vorstand zusammen der ihm genehm ist.

    Als ich hinterfragt habe, dass es grundsätzlich zur Wahl auf der Liste nur eine Person gibt und somit garkeine "echte" Wahl möglich ist, wurde ich mit meinen nicht mal 40 Lenzen nur milde belächelt. Man wolle keine "Kampfkandidatur" um den "Vereinsfrieden" zu sichern. Kandidaten die grundsätzlich Interesse haben, sollen vorab ihre Mehrheiten sichern. Und so läuft das auch. Alle die Initial Interesse bekundet haben ziehen nach und nach brav zurück (warum, wieso, weshalb ist Privatsache - > geheim). Und dann darf zur Hauptversammlung jeder geheim sein Ja, Nein, Enthaltung auf den Zettel schreiben. Was alles aufs selbe hinaus läuft.

    Wie läuft das in euren Vereinen ab?


    Ps: die Ergebnisse sind dann auch wie in der DDR. Du weißt genau das x Leute den nicht leiden können und sie wählen ihn trotzdem. Und damit es perfekt inszeniert abläuft gibt es im Idealfall eine Enthaltung, da es sich nicht schickt sich selbst zu wählen. Warum? Das macht man so und lässt sich dafür feiern.

    Gleicher Wahlmodus mit dem kompletten Vorstand :D

    Pps: die politische Höchststrafe ist es, wenn jemand vorgeführt wird. Also am Wahltag wird noch ein weiterer Kandidat auf die Liste gesetzt. Da ist dann richtig was los! Das politisch klügste, taktisch beste ist dann seine Kandidatur instant zurück zu ziehen. Aus persönlichen Gründen. Und dem "Nebenbuler" alles Gute zu wünschen.

    Ich tu mir das Kino nicht mehr an, weil ich es lächerlich finde ^^

    "markets can stay longer irrational than you solvent"

    🚀🚀🚀 YOLO -> TO DA MOON 🚀🚀🚀

    Edited 2 times, last by 1000prozent ().

  • Und der Vorstand hat auch gleich die zu wählenden Kassenprüfer in petto😉?


    Ich habe mich jahrelang in schulischen oder sonstigen Vereinen -auch im Vorstand- engagiert. Es war teilweise wie von 1000prozent geschrieben ein furchtbares Geklüngel. Wehe, Du forderst Transparenz ein! Das Ego steht bei einigen über allem. Das hat dann nichts mehr mit sachorientierten Lösungen oder fundamentalen Wissen zu tun. Damit wäre ich jetzt wieder bei Baerbock 😉.

  • Und der Vorstand hat auch gleich die zu wählenden Kassenprüfer in petto😉?

    Ich meine diese Position bleibt traditionell stabil, nur der 2. Prüfer rotiert. Oder die tauschen die Position wahlweise immer hin und her (kann ich gerade nicht genau sagen. Und keine Ahnung ob das so in Satzung oder Vereinsrecht geregelt ist. Es ist auf jeden Fall alles juristisch wasserdicht)

    Aus Altersgründen wurde diese Position vakant und mit einem jungen BWLer besetzt der eigentlich das richtige "Parteibuch" hat. Nun ja,.... "Der Idiot" hat seine Aufgabe fachgerecht ausgeführt und ein halbes Jahr später ist der komplette Vorstand zurück getreten. Aus persönlichen Gründen. Und er bittet um einen Ersatz, da er aus beruflichen Gründen leider terminlich zu stark eingebunden ist, um den Posten weiter auszufüllen..... :D

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  • Wie läuft das in euren Vereinen ab?

    Sehr unterschiedlich.
    Unizeit: In meiner Studentenverbindung boten die Vorstandswahlen in der Aktivitas stets große Überraschungen. Nahezu nie kam es zum im Vorfeld erwarteten Ergebnis. (Anmerkung: Einerseits sollte jeder Aktive während des Studiums mindestens zwei Vorstandsämter übernehmen, andererseits war die Ablehnung eines Wahlamtes hochgradig verpönt. Entsprechend rotierten die Ämter sehr stark und man wurde längst nicht immer in sein Wunschamt gewählt...)
    AStA: Im Vorfeld hatte sich eine Koalition gefunden und auf eine Kombination von Referenten geeinigt - und bei der Wahl ging eine zentrale Position an die Opposition. Die Koalition stand direkt vor ihrer ersten, sehr harten Bewährungsprobe...


    Politische Vereine: Auch und gerade auf niedrigeren Ebenen sind Wahlen immer ein gutes Stück überraschend und oft genug umbrechend.

    Gesellschaftliche Vereine: Es wird viel stärker im Vorfeld besprochen, wer bereit wäre und mit welchem Team arbeiten würde, also in die beschriebene Richtung gehend - aber so extrem habe ich es nicht erlebt. Aber es gehört oft zum guten Stil, dass ein scheidender Vorsitzender einen willigen Nachfolger sucht, findet und präsentiert und so das peinliche "Beamtenmikado" vermieden wird. Dann können sich die anderen freuen, dass der arbeitsintensive Hut an ihnen vorbeiging.

    "(vii) His first priority would be reservation of much time for quiet reading and thinking, particularly that which might advance his determined learning, no matter how old he became; and
    (viii) He would also spend much time in enthusiastically admiring what others were accomplishing."


    (Ausschnitt aus Charlie Mungers Jobbeschreibung für den Chairman von Berkhire Heathaway, BH-Aktionärsbrief anno 2015)

  • Post by 1000prozent ().

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  • Handelsblatt:


    Argumente von Redakteur Martin Greive, die bedenkenswert sind:

    1. Die Zeiten, in denen die G7-Länder wirtschaftliche Entscheidungen für die ganze Welt treffen konnten, seien vorbei, schreibt er. Es komme nun auf die OECD und die G20 an: „In diesen größeren Runden ist die Mindeststeuer nur leider umstritten.“

    2. Der Kern vom Kern ist nicht der Steuersatz, sondern die Bemessungsgrundlage. Was wird versteuert und was nicht. Greive schreibt:

    „Wenn sie löchrig ist, bringen die 15 Prozent wenig. “

    3. Die globale Mindeststeuer soll neu regeln, wo Konzerne ihre Steuern zu zahlen haben. Anders als bisher wären Unternehmenssteuern nicht nur im Land des Firmensitzes fällig, sondern auch in den Ländern, in denen Umsätze erzielt wurden. Sein Fazit: Für die exportgetriebene deutsche Wirtschaft könnte diese Steuerreform bedeuten, dass mehr Steuern im Ausland und weniger im Inland gezahlt werden müssen.

    4. Pech für den Finanzminister, der sich in Heldenpose präsentierte: „Deutschland könnte Milliardeneinnahmen verlieren“, schreibt Greive.

    Fazit: Die schnellen Jubler bestraft das Leben. Das Gegenteil von gut ist gut gemeint.


    Ach Olaf.

  • Vorstandswahlen

    "Basisdemokratie" vs. "Hinterzimmer"

    Eigentlich klare Sache für jeden echten Demokraten: Die Basis soll entscheiden und ja keine Absprachen!


    In der Praxis stellt sich leider dann heraus, dass das so nicht funktioniert bzw. nicht funktionieren kann.

    1) Die Basis hat gar nicht die Informationen, um eine geeignete Wahl zu treffen. Sie entscheidet dann spontan nach dem "Nasenfaktor" und sucht sich zielsicher die größten Schaumschläger aus.

    2) Idealisten, denen es nicht um sich, sondern um die Sache geht bzw. Leute, die anpacken drängen sich nicht unbedingt in den Vordergrund. Die muss man im Vorfeld gezielt ansprechen, damit sie sich überhaupt zur Wahl stellen. Wenn nichts vorbereitet ist, stellen sich nur Egozentriker, Hochstapler und dergleichen zur Wahl. Nach der Wahl hat man dann einen Vorstand aus Dilletanten, Dummschwäzern und Nichtstuern.

    3) In politischen Parteien führt der Weg zu den Mandaten (sprich Fleischtöpfen), um die es den Karrieristen eigentlich geht, über Parteiämter. Diese Leute brauchen aber nur den Vorstandstitel (Aussenwirkung und Einfluss!). Durch übermäßigen Arbeitseifer werden diese nach der erfolgten Wahl in ihren Parteiämtern aber nicht auffallen.

    4) Etlichen der "falschen" Leute in Parteiämtern fällt bereits nach kurzer Zeit auf, dass sich ihre persönlichen Erwartungen nicht oder zumindest nicht so schnell erfüllen und die mit den Ämtern verbundene Arbeit nervt. Sie treten dann zurück und man muss Nachwahlen durchführen. Und das Spiel beginnt von Vorne. Am Ende ist dann sogar die Basis genervt und möchte nicht mehr mit Wahlen belästigt werden.

  • Das halte ich mit Verlaub gesagt für falsch.


    Wer sich ein wenig in Großunternehmen und Besteuerung auskennt weiss warum es soviele Luxemburg, Irland und Holland (und natürlich Cayman, Pnama etc.) so viele Tochetreunternehmen gibt deren Angestellte vor allem den Briefkasten leeren.


    Zudem sind v.a. die Digitalen Dienstleistungen die in Deutschland angeboten aber nicht versteuert werden wesentlich hochmargiger als zum Besipiel der Maschinenbau der viel exportiert aber wenig verdient.


    Wenn das richtig umgesetzt wird, was in der Tat nicht so einfach ist, dürfte m.E. Deutschland netto mehr Steuergelder sehen. Für Luxemburg, Irland und Co. wird es schwieriger.


    Edit: Laut FT ist die Steuer so definiert:


    https://www.ft.com/content/c0b…2a-447e-970d-c5841055b478


    Quote

    The accord overturns a century of tax practice, where profits are taxed only where companies have a physical presence. Instead, any countries where the world’s largest and most profitable businesses have sales would have taxing rights over “at least 20 per cent of profit exceeding a 10 per cent margin”. Finance ministers also committed to a global minimum tax of at least 15 per cent, on a country by country basis.

    Welcher klassiche Deutsche Exporteur hat Nettomargen über 10% ? Momentan vmtl. nur Biontech ....


    Statt "Ach Olaf" müsste es eher heissen "Ach Martin"

  • Nachtrag: Mittlerweile glaube ich, dass die Grünen von den Dax Unternehmen unterwandert wurden/werden.


    Nach Joe Käser jetzt auch der EON CEO:


    https://www.handelsblatt.com/u…s-geschaeft/27255176.html


    Quote


    Düsseldorf Vor einem Jahrzehnt, als Eon noch mit Kohle und Atomkraft Geld verdiente, waren die Grünen die natürlichen Feinde des Energiekonzerns. Heute sieht der neue Chef Leonhard Birnbaum die Kanzlerkandidatur von Annalena Baerbock gelassen: „Eine Regierung mit grüner Beteiligung könnte auch eine Chance sein“, sagte der 54-Jährige dem Handelsblatt in seinem ersten Interview, seit er im April die Nachfolge von Johannes Teyssen angetreten hat.

    Was ist denn da los ? Irgendwas läuft hier mächtig schief in Deutschland......


    Oder es läuft anders rum und die Grünen haben mit Hilfe der Amis die Dax Unternehmen unterwandert ?

  • Was ist denn da los ? Irgendwas läuft hier mächtig schief in Deutschland......

    Welchen Zeitraum meist du, zwischen Atomausstieg1 und heute? Ja, die Lobby hatte ganz schön gebremst, wer weis wo wir heute wären!?

    »In meinem Alter begreife ich, dass Zeit mein kostbarster Besitz ist.«
    »Freiheit bedeutet, dass man nicht unbedingt alles so machen muss wie andere Menschen.«
    »Eine Aktie zu verkaufen die fällt, ist in etwa so, als ob man ein Haus für 100.000 Dollar kauft und es verkauft, sobald jemand 80.000 Dollar dafür bietet.«
    Buffett

  • Ich glaub ja die schleimen sich ganz einfach ran an die mögliche künftige Kanzlerin um dann später milder behandelt zu werden.


    wp

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