Beiträge von shorty

    Na, Spud, dann wollen wir mal hoffen, dass Deine Traumwelt demnächst Wirklichkeit wird. Eine Kleinigkeit müsste man noch ändern: Den Menschen an sich!
    Und: Auf neue Professoren brauchst net warten. Wenn die vorhandenen a bisserl arbeiten (oder mehr arbeiten) würden und nicht immer ihren eigenen Interessen nachgehen, reichts auch.

    Gruss Shorty

    Moin,

    habe folgende Seite gefunden (Sorry, wenn die schon bekannt ist):

    http://www.contratheheard.com/cth/

    Und ich weiss immer noch nicht, wie man das als Link einstellt.

    Gruss Shorty [br][size=1](Diese Nachricht wurde am 17.10.01 um 17:59 von shorty geändert.)[/size] [br][size=1](Diese Nachricht wurde am 17.10.01 um 18:00 von shorty geändert.)[/size] [br][size=1](Diese Nachricht wurde am 17.10.01 um 18:02 von shorty geändert.)[/size]

    Hallo DAK,

    vielen Dank für den Buchtipp.

    Dein Beitrag zeigt einen sehr wichtigen Punkt auf:

    Wie ist meine Zielsetzung, wenn ich investiere?

    Natürlich stimmt es, dass viele Aktien die Rendite schmälern. Gleichzeitig senken sie aber das Risiko des Gesamtportfolios.
    Die "Gefahr", sich der Performance des Gesamtmarktes anzunähern, halte ich vor dem Hintergrund, was sich in der Realität abspielt, für vernachlässigbar. Viele Anleger wären froh, mit dem Markt zu laufen.
    Buffet hat, wenn ich richtig orientiert bin, auch nicht das Schlagen einer Benchmarkt als Zielsetzung vorgegeben. Er ist eher auf absoluten langfristigen Return aus. Das Benchmarking ist ihm wohl von aussen "aufgedrückt" worden.

    Gruss Shorty

    Hallo Balkenchart,

    mir gefällt, wie Du immer versuchst, der Sache auf den Grund zu gehen.

    Ich möchte deshalb noch zwei Dinge sagen:

    1. Der "Trading-Explorer" ist nicht das richtige für den AZ`ler, weil einfach der Zeithorizont und der Denkansatz völlig konträr ist; ist überhaupt das Problem, wenn man nach Literatur zum Thema sucht; das meiste geht eher in den Tradingbereich.

    2. Der für mich wesentlichste Punkt für den Erfolg eines Portfolios ist die globale Asset Allocation, d.h., welcher Teil zu welcher Zeit in welcher Asset-Class ist. Und über dieses Thema kannst Du millionen Seiten lesen.

    Gruss Shorty

    Hallo PapaDola,

    erst mal vielen Dank für Deine (erneute)Anregung zum Thema (wie hatten diesbezüglich wohl schon mal das Vergnügen miteinander).

    1. Ich bin gegen das Argument "Transaktionskosten", wenn es die Strategie im Sinne von Diversifizierung beeinflusst; auf Deutsch: für mich ist das zweitrangig.
    2. G & P haben im Grunde alles darüber gesagt; wir brauchen das Rad nicht nochmals erfinden. Einziger Diskussionespunkt könnte sein: Stop-Loss.

    Viele Grüße
    Shorty [br][size=1](Diese Nachricht wurde am 14.10.01 um 20:53 von shorty geändert.)[/size]

    Hallo Paku und Beobachter,

    grundsätzlich einverstanden.

    Manchmal wünsche ich mir jedoch in Deutschland ein bißchen mehr Patriotismus, auch wenn es nicht so übersteigert sein soll wie in USA.
    Dort kennen sicher mehr Leute den Text der Nationalhymne als hierzulande.

    Gruss Shorty

    Hallo Deafear,

    um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen:
    Mit meiner Aussage sollte gesagt werden, dass eine Überhitzung der Wirtschaft nicht wahrscheinlich ist. Dass ich japanische Verhältnisse befürchte, stimmt absolut gesehen nicht, weil man natürlich Japan und USA wegen der strukturellen Unterschiede nicht vergleichen kann.

    Gruss Shorty

    Hi Joe,

    stimme Dir soweit zu.

    Was mir als AZ`ler nicht so gefällt sind Diskussionen über Indexstände. Dies sollte keine Rolle spielen.

    Im HB war heute ein Kommentar, wo zu lesen war, dass das durchschnittliche KBV aller DAX-Werte bei 1,5 und damit sehr niedrig liegt. Das ist eine greifbare Zahl (worausgesetzt, sie stimmt!).

    Gruss Shorty

    Hi Joe,

    dann hoffen wir mal, dass Du einer von wenigen Optimisten bist. Denn wenn alle optimistisch sind, steigt der Markt 100%ig nicht!!!
    Vieles an schlechten Nachrichten ist allerdings wirklich schon drin in den Kursen, sodass kaum noch reagiert wird.
    Ich bleibe jedoch dabei: Technisch ist der Markt kurzfristig überkauft, so dass Deine 4300 bald erreicht werden.

    Gruss Shorty

    Paku,

    "wer gut schlafen will, soll Anleihen kaufen, wer gut essen will, kauft Aktien!" = altes Börsen-Bonmot.

    Und über das Timing beim Aktienkauf (und viel wichtiger noch beim Verkauf) haben sich schon Millionen von Menschen ihr Hirn zermartert und dabei resigniert. Ich fürchte, auch Du wirst dieses Problem nicht lösen.
    Wenn man alle politischen/militärischen Eventualitäten, die niemals vorhersehbar sind, ausschliessen möchte, ein Rat: Immobilie mit Atombombensicherer Aussenhaut!

    Gruss Shorty

    Hi Paku,

    der Titel dieses Threats hört sich an wie eine Parole dieser Leute, die immer an den U-Bahn-Aufgängen stehen!

    Spass beiseite: Die "Wenns" kann natürlich keiner beantworten. Fest steht jedoch, dass die Märkte nach den rasanten Rebounds der letzten Tage überkauft sind und daher schon aus technischer Sicht eine Konsolidierung wahrscheinlich ist.
    Die Reaktion auf die Militärschläge empfinde ich vor diesem Hintergrund als moderat.

    Mit dem Cash-Schaffen zum jetzigen Zeitpunkt hab ich so meine Probleme. Ich meine, dass dies beim AZ`ler schon passiert ist (vor dem 11.9.01). Wer jetzt noch voll reingesegelt ist, sollte ob seines langen Zeithorizontes drin bleiben. Sonst wird er zum Daytrader. Ausgenommen davon sind Entscheidungen, die die jeweilige Aktie an sich betreffen.

    Liebe Grüße nach Hamburg
    Shorty

    Hi Deafear,

    kurze Ergänzung (soll nicht besserwisserisch sein):
    Die von Siegel errechnete Langzeitrendite ist nicht nur real, d.h., nach Inflation, sondern auch nach Steuern errechnet worden, wobei zu bedenken ist, dass Amerikaner Akitengewinne immer versteuern müssen und nur eine Unterscheidung zwischen short-term und long-term capital gains tax gemacht wird.
    Für deutsche Verhältnisse ist die Rendite daher noch höher anzusetzen (w/Spekulationsfrist und Steuerfreiheit danach).

    Deine Sorgen hinsichtlich einer Überhitzung der Wirtschaft wegen einer zu expansiven Zinspolitik kann ich nicht teilen.
    Die Sorgen gehen wohl eher in Richtung ähnlicher Verhältnisse wie in Japan; also: sehr niedrige Zinsen und trotzdem keine Stimulanz der Wirtschaft.
    Sorgen bezüglich Inflation gibt es nicht, solange das Produktivitätswachstum erhalten bleicht.

    Im übrigen wird auch dieses Ereignis, ähnlich wie der Golfkrieg, im zeitlichen Abstand seine Schrecken verlieren. Man merkt es ja nach knapp vier Wochen schon.

    Gruss Shorty