Beiträge von Zero

    Wer hätte das gedacht.

    "Das arabische Emirat Dubai hat angekündigt, die Zahlung von Schulden in Milliardenhöhe hinauszuzögern und damit Investoren aufgeschreckt. Die Kosten für eine Absicherung gegen einen Zahlungsausfall von Staatsanleihen schossen in die Höhe, die Kurse der Bonds stürzten ab. Auch andere Staaten der Region, Abu Dhabi, Saudi Arabien und Qatar, wurden in den Strudel gerissen.

    Bei den Unternehmen geht es um das Konglomerat Dubai World und dessen Tochtergesellschaft Nakheel. Der Immobilienentwickler hat die berühmte Palmeninsel geplant. Zu Dubai World gehört der Hafenbetreiber DP World, der zeitweise an einem Kauf des Hamburger Hafens interessiert war. "Dubai World beabsichtigt, alle Geldgeber für Dubai World und Nakheel um ein Stillhalteabkommen zu bitten und Laufzeiten bis mindestens zum 30. Mai 2010 zu verlängern", teilte die Regierung mit. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte soll bei der Restrukturierung der Schulden helfen".

    http://www.boerse-online.de/markt/:Morator…ite/514479.html

    Das kann der Nestlé Aktie nur helfen.

    "Warren Buffett überrascht mit dem Einstieg beim Schweizer Weltmarktführer Nestlé. Denn die Investorenlegende hält auch eine beträchtliche Beteiligung am Nahrungsmittelriesen Kraft Foods. Anleger orientieren sich an Buffett und kaufen Nestlé-Titel".

    "Zudem hat Buffett seine Anteile an Wal-Mart Stores und Wells Fargo aufgestockt. Neu investierte er in Exxon Mobil, Republic Services und Travelers COS. Verkauft wurden dagegen Anteile von Eaton Corporation, Wabco, Moody's Corporation und Conoco Philips".

    http://www.cash.ch/news/alle/was_…rhat-845505-448

    "Seit einigen Tagen verkauft der US-Einzelhändler Wal-Mart Särge auf seiner Website.
    Das preiswerteste Modell zu 895 $, das teuerste kostet 2000 $ mehr. Um für breitere Bevölkerungsschichten attraktiv zu sein, bietet der Einzelhändler auch ein Modell für Übergewichtige an".

    "14 Modelle stehen zur Auswahl, die günstigen sind aus Stahl, das edelste aus Bronze. Der Einzelhändler verspricht eine Lieferung binnen 48 Stunden, beim Zahlen darf man sich ein Jahr Zeit lassen, Zinsen verlangt Wal-Mart nicht".

    "Hinter solchen Aktionen steckt immer die Idee, Kunden langfristig zu binden. Mit der jüngsten Aktion erstreckt sich diese Beziehung sogar noch über den Tod hinaus".

    http://nachrichten.finanztreff.de/news_news,awer…uebersicht.html

    Weiter im Text, wenn ich schon mal den Chart einfügen konnte, will ich da nicht mehr reinfummeln.

    "Bezogen auf das so definierte marktbasierte Einkommen beliefen sich die Ausgaben der Verbraucher für Konsumzwecke sowie für die jeweils kleinen Kategorien Zinsen und Spenden auf gut 130 Prozent. Dies wohlgemerkt vor Steuern.
    Wie lange kann eine - alternde - Gesellschaft so haushalten"?

    Hier fehlt mir doch die Zahl wieviel die alternde Gesellschaft verfrühstückt. Ob es dann wesentlich besser aussieht ist noch eine andere Frage.

    http://www.ftd.de/finanzen/maerk…h/50032997.html

    "Anders als der Industrie-ISM deutet jener für das US-Dienstgewerbe auf Stellenverluste von über 300.000 hin. Die Anleger lässt's kalt, denn solange die Amerikaner 130 Prozent ihrer marktbasierten Vorsteuereinkommen verprassen, ist die Welt ja in Ordnung".

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    "Die Verluste des größten US-Hypothekenfinanzierers belaufen sich in diesem Jahr bereits auf insgesamt 56,8 Milliarden Dollar. Fannie Mae hat somit in den ersten neun Monaten des Jahres 2009 schon einen fast genauso hohen Verlust eingefahren wie im gesamten Jahr 2008: Damals hatte das Minus bei 58,7 Milliarden Dollar gelegen. Das Unternehmen musste nun seine Rückstellungen für Problem-Kredite erhöhen.

    Doch das Geld reicht nicht. Fannie Mae hat vom Staat nun weitere 15 Milliarden Dollar Hilfsgelder gefordert. Es ist bereits das vierte Mal, dass der Hypothekenfinanzierer den Steuerzahler um eine gigantische Finanzspritze bitten muss".


    http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_393210

    Ich esse nicht besonders gern Süßes, mit einer Ausnahme, es ist die bittere Orangenmarmelade.
    Um die Weihnachtszeit kaufe ich einige Gläser die bis
    zum nächsten Jahr reichen sollen.
    Nun habe ich ein altes Glas nach vorn geräumt und den Rest
    nach hinten.
    Irgendwas kam mir anders vor und ich las die Zutatenliste
    (Mit Lupe, sonst ist es nicht zu erkennen).
    Im alten Glas sind 52g Früchte auf 100g, in den neuen
    Gläsern sind es nur noch 27g Früchte auf 100g.
    Den Preis habe ich nicht mehr so genau im Kopf, billiger ist sie wohl nicht geworden.
    Sauerei, wenn ich die gleiche Qualität haben möchte muss ich wohl die Marmelade selber kochen.

    Wer hier richtig liegt wird man später wissen.


    "Rogers widerlegt Roubinis Argumente mit dem Hinweis, dass die Notierungen für Zucker, Silber, Kaffee und Baumwolle allesamt von ihren historischen Höchstständen um mindestens 50 Prozent entfernt seien. Das treffe auch auf die Aktienkurse an Chinas Börsen zu. «Es ist keine Blase, wenn sich etwas im laufenden Jahr um 100 Prozent verteuert, aber 70 Prozent entfernt ist vom Allzeithoch. Das ist dann ein grossartiges Jahr. Vielleicht zu hoch auf Sicht eines Jahres, aber das ist keine Blase», fasst Rogers zusammen".

    http://www.cash.ch/news/topnews/r…acht-841014-771

    Tabula rasa bei britischen Banken

    "Die britische Regierung treibt die Umstrukturierung des Bankensektors energisch voran auch auf Kosten der Aktienkurse von RBS und Lloyds. Dabei ziehen die Politiker auf der Insel ganz andere Lehren aus der Finanzkrise als ihre Kollegen in den USA".
    "Die britische Regierung will drei neue Verbraucherbanken schaffen, in die Kunden wieder vertrauen können. Ziel sei eine stabilere Branche mit stärkerem Wettbewerb, sagte Finanzminister Alistair Darling dem Fernsehsender BBC am Wochenende".

    "USA setzen auf "too big to fail"

    "Der Konkurs einer einzelnen US-Großbank hätte heute demnach weit dramatischere Folgen als noch vor einem Jahr, sie sind nun größtenteils tatsächlich "too big to fail" und dürften daher von Regierung und Zentralbank im Falle einer neuerlichen Krise als uneingeschränkt rettungswürdig eingestuft werden".

    http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_391660

    Das Problem scheint nicht so sehr die Größe des Projekts oder der Verlust zu sein, sondern wo man die zerschnittenen und verteilten Einzelteile der Besitzverhältnisse zusammensuchen könnte.
    Siehe weiter oben witchdream "Ein Charly kann aufatmen: Ein US-Richter erklärte den Antrag einer Hypotheken-Bank auf Zwangsvollstreckung für unzulässig. Die Bank war - nach diversen Verbriefungen von Charlys Hypothek - nicht mehr in der Lage, das Eigentumsverhältnis an der Hypothek mit ordentlichen Dokumenten nachzuweisen. Resultat: Der Richter strich die Hypothek, die Charly belastete. Charly ist erst mal schuldenfrei!"


    "Es war das exorbitanteste Immobiliengeschäft der Vereinigten Staaten: Über 5 Mrd. $ zahlte ein Konsortium für Stuyvesant Town, um bezahlbare Mittelklassewohnungen zu Luxuslofts umzubauen. Nach Kreditverzögerungen und Gerichtsurteilen droht das Projekt zu scheitern - die New Yorker jubilieren".
    "In den nächsten Monaten würden sich voraussichtlich Heerscharen von Rechtsanwälten darüber streiten, wer den Gebäudekomplex künftig kontrolliert und welcher Geldgeber welche Summe zurückerhält, sagte Dan Fasulo, Geschäftsführer des Analyseunternehmens Real Capital Analytics. Wie viel gerettet werden kann und wer was bekommt, wird in hohem Maße davon abhängen, wie viel die Gebäude nach einer realistischeren Marktprognose wert sind.
    Die Umschuldung für das Projekt Stuyvesant Town wird aller Voraussicht nach kompliziert. Die Hypothekenkredite, mit denen der Kauf finanziert wurde, sind zerstückelt, neu zusammengepackt und als sogenannte Commercial Mortgage Backed Securities an verschiedene Investoren verkauft worden.
    Nachfrage zu einem gedrückten Preis
    Die Größe und Komplexität des Geschäfts könnte nach Ansicht Fasulos bedeuten, dass es keine Abwicklung in traditionellem Sinn geben wird. Ein Verkauf "wäre zu diesem Zeitpunkt sehr von Nachteil", sagte er. Seit 2006, dem Höhepunkt der Blase, ist der Preis für Immobilien in den USA stark zurückgegangen. Zwar würde es eine gewaltige Nachfrage nach den Stuyvesant-Immobilien geben, glaubt Fasulo. Aber das nur zu einem derart gedrückten Preis, dass die Geldgeber möglicherweise besser dran wären, wenn sie an der Problemimmobilie festhielten".

    http://www.ftd.de/finanzen/immob…s/50030698.html