Beiträge von Sam

    aus dem link das beste....

    Zitat

    Ankündigung:
    Sollte es zu einem weltweiten Crash kommen, dann kann kurzfristig ein "Emergency-Meeting" einberufen werden!


    ....ich schmeiß mich weg :D:D:D:D


    p.s.

    allen interessierten rate ich aber trotzdem zur vorsicht....willy könnte auch anwesend sein :D:D:D

    gestern haben bei wiso volkswirte vorgerechnet, dass die immo-krise selbst im worst-case (!!!) szenario und umgelegt auf D-exporte das BSP von Deutschland um maximal 0,2 % negativ beeinflußt wird.... somit ist die 10% korrektur des dax auch nicht sonderlich übertrieben ....

    Ganz nüchtern betrachtet, rechtfertigt alles in allem das auf keinen Fall einen Bärenmarkt... (meine Meinung ;-))


    Sam

    Hi Joe,

    schau doch einfach mal in die geschichte anfang der 20er jahre im letzten jahrhundert...

    es wird immer erst die geldmenge erhöht, oder hast DU daheim die lizenz zum drucken dessen???

    ... 1:1 tausch EUR/Unze Gold

    und wo bitte bekomm ich jetzt die 100 unzen gold, sozusagen als begrüßungsmetall... 8)


    nein im ernst mal kurz beleuchtet.

    zuerst kommt es natürlich darauf an von wieviel geld du ausgehst, die als spareinlage oder sonst wie bei deiner bank rumliegt?

    wenn es eine summe ist die den sicherungsfonds übersteigt sollte die summe einer anderen bank anvertraut oder ganz einfach in die Schweiz transferiert werden. Die Eidgenossen beraten da einen sehr gerne ;-)

    Die kohle unterm kissen ist jedenfalls keine lösung, denn das lockt unbekannte "Gäste" an....

    zu prüfen wäre auch wenn du edelmetalle kaufst und diese bei deiner bank einfach ins schließfach zu legen, wie sich die besitzverhältnisse nach einem konkurs darstellen, da bin ich mir nicht sicher ob das nicht in die konkursmasse mit einfließt...

    ansonsten sind grundstücke bzw. immobilien ja auch nie verkehrt, sofern die Immo solide finanziert ist. und solide für mich heißt mit einem drittel eigenkapital

    schönes WE
    Sam

    p.s.
    bin ja echt überrascht wieviel beiträge an so einem samstag hier erstellt werden :-)
    oder liegt es einfach nur am schlechten wetter ? ;D

    könnte nächste woche genutzt werden um nachzuordern, sofern man ei wirklich langfristig orientiert anleger ist ;-)


    weder der ölpreis noch alle anderen "risiken" konnten bei dow, dax und co. den anstieg der letzten 4 jahre verhindern.

    einzig die unternehmen und deren ergebnisse sollten betrachtet werden.
    für mich ist klar das weder ein hedge-fond noch einige häuschenbesitzer in der "neuen welt" die sich allesamt übernommen haben, die wirtschaft derart beeinflussen, dass gut aufgestellte und erfolgreiche unternehmen weltweit dadurch zwangsläufig absaufen....

    korrekturen an sich sind gesund und hat es auch schon 87 und 97 gegeben....

    ergo.... keep cool ;-)
    sam

    "Sell in May and go away" ist dieses Jahr irgendwie ausgefallen und so wie "die Lage" ist wollen die Bullen nicht locker lassen... :-)

    Die Gefahr von Doppeltops bei div. Core-Index haben mich gestern und heute dazu veranlasst, alle LONG-Hebelprodukte zu verticken... (beim börsenspiel als auch privat)

    Hi Spoil

    ich habe dich bisher immer besonnen und als ruhigen typen (ein)geschätzt. weshalb spuckst du jetzt gift und galle ?

    Zitat

    ....So, jetzt haben es alle gelesen....


    mal ehrlich, dass der "seriöse" club früher oder später übern jordan geht überrascht aber nicht wirklich...

    Gruß
    Sam

    Im wesentlichen nix neues...

    aber

    Zitat

    ....r Ziel sei es, die Anzahl ihrer Aktien immer weiter zu verdoppeln.

    Da scheint die gute Dame doch nicht alles verstanden zu haben...

    dennn

    ich verkaufe jetzt meine Allianz und Kauf stattdessen Tante Telekom uuuuunndd schwups hab ich die ANZAHL verzehnfacht....


    naja...., ich denke man muss mehr vor dem Alter Respekt haben.

    Das größte Augenmerk gilt dabei auf die neue Regelung:

    Zitat

    - Steuerpflicht von privaten Veräußerungsgewinnen bei vermieteten Immobilien und Wertpapieren. Die Spekulationsfreiräume von zehn Jahren bzw. einem Jahr sollen ab 1.1.2007 entfallen, die Veräußerungsgewinne mit 20 Prozent pauschal besteuert werden.

    Da dürfte demnach für die meisten hier zum Jahresende 2006 handlungsbedarf bestehen. ;-)


    Sam

    Lieber MB, value, vorsichtiges VETO ! ;D

    Wie sieht das bei einem Verlustgeschäft aus ??? Wäre es nicht "sozial gerecht" bei einem negativen Geschäft dann auch die Verluste gegenzurechnen ??? Denn sonst müsste man sagen: Die Bank, der Staat, die Nichtinvestierten gewinnen IMMER, oder verstehe ich unter "sozial gerecht" was falsch ? Klar es wird niemand gezwungen Aktien/Derivate zu kaufen. Schlußfolgerung: Ich verjuble zukünftig meine Kohle mit Frauen etc. und MB,
    value und co. sorgen dafür, dass es der allgemeinheit um 17% besser geht ???

    Grüße Sam

    Wird Dialog Semiconductor übernommen?

    Bei Dialog Semiconductor scheint die Talsohle durchschritten. Der News-flow ist wieder deutlich positiv und auch der Chart sieht sehr vielversprechend aus. Übernahmegerüchte runden das Bild ab.

    Dialog Semiconductor (WKN 927200) verbuchte im ersten Quartal 2005 einen Umsatzrückgang von 23 Mio. auf 18,6 Mio. Euro. Grund: der fast vollständige Ausfall des Großkunden Siemens. Die Erlöse von anderen Kunden, vornehmlich aus dem Bereich der mobilen Kommunikation, sind dagegen um mehr als 70% gestiegen. Folge: die Siemens-Lücke konnte nahezu geschlossen werden.

    Insbesondere die Entwicklung bei den LCD-Display-Treibern konnte sich sehen lassen. Hier ist die Serienproduktion für den Elektronikkonzern Sharp erfolgreich angelaufen. Damit werden die Japaner im laufenden Geschäftsjahr der größte Kunde sein.

    Aus Branchenkreisen ist zudem zu hören, dass Dialog Semiconductor bald übernommen wird. Ein Konkurrent will demnach das günstige Kursniveau nutzen, um das Unternehmen zu schlucken. Der Aufkäufer soll aber auch bereit sein, Kurse oberhalb von 3 Euro zu bezahlen. Auch wenn diese Gerüchte nicht zum ersten Mal die Runde machen, sollte man sie nicht einfach als Ente abtun.

    Das Chartbild sieht ebenfalls sehr viel versprechend aus: Die Aktie konnte sich von den Tiefstständen zum Jahreswechsel lösen. Geling nun der Sprung über das letzte Bewegungshoch bei 2,40 Euro, ist mit einem raschen Anstieg bis auf mindestens 2,65 Euro zu rechnen.


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    Milliarden-Murks am Arbeitsmarkt
    Politik trägt Mitschuld an den Mehrausgaben für Hartz IV

    Wenigstens diese Arbeitsbeschaffungsmaßnahme war ein voller Erfolg: Tausende Mitarbeiter der Nürnberger Bundesagentur für Arbeit sind inzwischen unverzichtbar geworden, weil sie als Einzige noch in der Lage sind, Schneisen in das unglaubliche Vorschriftendickicht namens Hartz IV zu schlagen. Vor drei Jahren, auf dem Höhepunkt des Vermittlungsskandals, sollte ihre Mammutbehörde noch zerschlagen werden jetzt sind sie die Katastrophenmanager einer Reform, die zum finanziellen Bumerang wird.

    Es zweifelt zwar niemand daran, dass es grundsätzlich richtig war, Arbeitslosen- und Sozialhilfe zu einer Leistung zusammenzulegen. Mag auch sein, dass es noch zu früh für eine realistische Bilanz ist. Doch die grotesken Konstruktionsfehler, die von Regierung wie Opposition in das Regelwerk hineingemurkst wurden, treten inzwischen überdeutlich zu Tage. Hartz IV könnte bis Ende des Jahres ein gewaltiges Loch von zehn Milliarden Euro in Hans Eichels Etat fressen. Und in den Behörden, die eigens für die Verwaltung des neuen Arbeitslosengeldes II geschaffen wurden, sind die Mitarbeiter nach wie vor mehr damit beschäftigt, sich und die Arbeitslosigkeit zu verwalten, statt die Menschen in Jobs unterzubringen.

    Dies allein auf die lahmende Konjunktur zu schieben, in der Arbeitsplätze leider, leider Mangelware sind, ist zu billig. Das Desaster ist in weiten Teilen hausgemacht: Die Regierung legte völlig unrealistische Wirtschaftsdaten und Bedürftigenzahlen zu Grunde und sollte sich jetzt nicht wundern, dass alles teurer als geplant wird; die Opposition blockierte so lange, bis ein Kompetenzwirrwarr geschaffen war, in dem sich nicht effektiv arbeiten lässt; die Bundesagentur beharrte auf ihrer Zuständigkeit, obwohl die schwierige Einzelfallhilfe für Langzeitarbeitslose bei den örtlichen Sozialämtern besser aufgehoben gewesen wäre; und die Kommunen schoben ihre teuren Problemfälle teils ungeniert zum Bund ab.

    Eine kollektive Fehlleistung, an der deutlich wird, wie hier zu Lande Politik gemacht wird: Reformen? Na klar, aber bitte nur auf Kosten der anderen.


    http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=344161&kat=3