Ich verstehe eure Threadtitel oft nicht. Hier geht es wohl um Primark bzw. Associated British Foods.Langt doch als Threadtitel. Warum den Leser verwirren und da noch Apple mit rein bringen?
Ja, die Läden sind voll. Im Frankfurter Nordwestzentrum standen sie letzte Woche Schlange vor dem Laden. Ich hatte mir den Laden bei Eröffnung mal angeschaut. Vom Niveau mit dem C&A u. KIK vergleichbar.Jeanshose für 9 Euro, die anderen Artikel auch im Niedrigpreissegment. Wer kann da noch was verdienen? Und unter welchen Bedingungen wird da produziert?
Hier sind nur Minimargen drin. Und da stellt sich mir die Frage. Schafft es Primark, so viel Ware umzusetzen, dass trotz Minimargen noch genügend Gewinn erwirtschaftet werden kann?
Da hab ich meine Zweifel. Die Billigmentalität läßt sich nur schwer durchhalten. Siehe Saturn, Praktiker, Woolworth, Kaufhalle usw.
Pimark expandiert jedenfalls weiterhin. In frankfurts Innenstadt wird am Standort des alten Woolworth demnächst ein weiterer Primark eröffnen. Gut für den Billigeinkäufer, schlecht für die Konkurrenz C&A und H&M, aber auch gut für den Investor? Mir sind ROE, ROI und ROA zu niedrig und demzufolge kein Investment wert.
Beiträge von Guerillainvest
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Ob das noch Valueinvesting ist, wenn man Totalverluste miteinkalkuliert, muss jeder für sich entscheiden.
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Börse-Online hat sich in der aktuellen Ausgabe dem Thema mal wieder angenommen.
Die 10 Hidden Champions sind für sie:
Game Loft
Huhtamäki
Init
Norma Group
Nutreco
Rosenbauer
Sartorius
Sto
U-Botix
Wacker-Neuson -
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Zitat
Original von cktest
.... Der Bus ist wohl schon weg.Wenn der reichste Mann der Welt bereit ist 8 Euro zu zahlen, wie so ist dann der Bus schon weg, wenn sie z. Zt. noch für 7,15 Euro zu haben sind?
Nur, weil Du ihm die nicht gleich für 8 Euro andienen kannst? -
Es würde ja schon mal helfen, wenn man sich innerhalb der EU anpassen würde.
Jeder Staat x,xx % und jeder EU-Bürger bekommt den einbehaltenen Steuerabzug angerechnet. -
Noch mal zum Verständnis:
Eine Firma mit einer 10 % Marge kauft eine Firma mit einer 2 % Marge und steht am Ende mit der Kennzahl KPV besser da als vorher?Oder wie ist das KPV von
Jahr 3 = 10 %
zu
Jahr 4 = 15 %
zu verstehen?Oder bedeuet je höher das KPV desto schlechter die Kennzahl?
Bin da etwas verwirrt. -
ZitatAlles anzeigen
Original von Joe
Beispiel (bei Markkapitalisierung = Aktienanzahl * Kurs =100), Zukauf der Firma B erfolgt durch eine Kapitalerhöhung von 20 mio)
Alle Zahlen in mio Euro:
Umsatz, Gewinn, Marge
Jahr 1: 100, 10, 10%
Jahr 2: 100, 10, 10%
Jahr 3: 100, 10, 10%
Jahr 4: 200, 10, 6% (Firma A hat 10% bei 100 mio, Fa. B 2% bei 100 mio)P = (10%+10%+10%+6%)/4 = 9%
Warum ist im 4. Jahr der Gewinn bei 10?
Müsste doch 12 sein um auf 6 % Umsatzrendite zu kommen. -
Gaskraftwerke, weil sauberer. Deshalb bandelt RWE mit Gazprom an.
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Um das ganze Gezetere um die griechischen Staatsschulden ein Ende zu setzen beschließe ich einstimmig, dass die Griechen erst mit 75 in Rente gehen dürfen und die Deutschen mit 50.
Wer nicht spart muss länger arbeiten! -
und ich hab gerade das gelesen:
http://wirtschaft.t-online.de/rwe-sieht-ab-2…_43717570/index -
Es gab keine Preisgarantie, aber bei Preiserhöhung gibt es ein Sonderkündigungsrecht. Das ist auch nicht so wichtig. Ich wollte nur zeigen, dass man höhere Kosten über kurz oder lang an den Verbraucher weiter gibt.
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Ich lese immer nur davon, dass die Gewinne erheblich zurückgehen werden, aber nie davon, dass die ganzen Mehrkosten einfach an den Verbraucher in Form höherer Strompreise weiter gegeben werden.
Ich bin da das beste Beispiel. Im Frühjahr habe ich den Stromanbieter gewechselt. Günstiger als RWE und dazu noch Strom, der zu 100 % aus Wasserkraft gewonnen wird.
Am Freitag habe ich eine E-Mail erhalten. "Wir müssen unsere Preise neu kalkulieren, da die Vergünstigung für Ökostrom wegfallen sind usw....."
Ende vom Lied war eine Preiserhöhung um satte 40 %. Innerhalb von nur einem halben Jahr von einem der billigsten Anbieter zu einem der teuersten Anbieter geworden .
Jetzt gehört RWE wieder zu den günstigsten Anbieter.
Also ich denke, dass die Zeche für Brennelementesteuer, CO2-Abgaben der Verbraucher tragen wird und die Versorger weiterhin ihre Gewinne machen werden. -
ROA = 0,79 %
ROE = 1,24 %
ROI = 1 %KGV 21 bei einem Null-Wachstum. Das wäre kein Investment für mich.Sieht so aus, als ob die Eigentümer dieses Unternehmen aus Liebhaberei betreiben.
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Ich finde den Sitz von Noble Corp. etwas merkwürdig.
Dorfstraße 19A, Baar Cayman IslandsDeswegen wohl auch der von Winter beschriebene Hick-Hack mit CHF-US$.
Kann man solchen Firmen trauen, die Ihren Sitz auf Cayman Islands haben. -
Bedeutet aber auch, dass die Zinsen von europäischen Staatsanleihen mit Laufzeitbegrenzung über Jahre nicht mehr groß steigen dürften.
Woraus ich wiederum folgern würde: Niedrige Zinsen = gut für Aktien -
Glaub ich nicht, dass der Journalist da was falsch verstanden hat. War bei in Deutschland gehandelten türkischen Aktien doch genau so.
Würde jedenfalls bedeuten, dass man seine Bank zukünftig beauftragen müsste griechische Aktien direkt an der Börse Athen zu kaufen bzw. zu verkaufen, was mit höheren Transaktionskosten und evtl. höheren Lagerkosten verbunden wäre, was wiederum griechische Aktien für den deutschen Kleinaktionär uninteressanter machen würde.
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Ich hab das so verstanden: Zahlt eine Kapitalgesellschaft mehr an Dividenden aus als sie an Gewinnen eingenommen hat geht das zu Lasten des Postens Kapitalrücklagen (=steuerliches Einlagekonto). Entnahmen aus den Kapitalrücklagen sind steuerfrei, weil diese nicht aus ehemaligen Gewinnen stammen, sondern aus eingebrachte Geschäftsanteile.
Eine Kapitalherabsetzung ist nicht nötig, weil ja das Grundkapital (gezeichnetes Kapital) nicht angegriffen wird.
Geht bei Dir wohl um die Deutsche Telekom? -
Du bist als Aktionär kein Sozialschmarotzer aber ein Schmarotzer, weil Du Dich nach marxistischer Ansicht an den vom Arbeiter geschaffenen Mehrwert bereicherst.
Als Geldverleiher erhälst Du Zinsen, was ähnlich gesehen wird.Ich halte es für müßig darüber zu diskutieren, ob FU moralisch vertretbar ist oder nicht.
Mich interessieren mehr die Geschichten von denjenigen, die es geschafft haben FU zu werden. Oder die Vorgehensweise derjenigen, die auch das Ziel haben FU zu werden.
Der Weg zur FU scheint vielleicht glücklich zu machen, wenn man der FU Stück für Stück näher rückt. Ich will das Ziel aber auch erreichen und das möglichst weit vor der Rente, sonst hätte ich das Ganze auch sein lassen können und deshalb kann ich Joe verstehen, wenn er es in möglichst jungen Jahren schon probiert. Er scheint sich der Gefahren ja durchaus bewußt zu sein und spart sich die Kosten einer Krankenversicherung. Mir wäre das auch ein wenig riskant, aber es gibt millionen Menschen, die auch ohne Krankversicherung leben. Vielleicht sind ja auch noch reiche Eltern im Hintergrund, die im Notfall einspringen können. Immerhin hätte er bis dato dann ein besseres Leben gehabt als viele, die sich hier Tag für Tag wie Marionetten an unsichtbaren Fäden zur Arbeit quälen und ihre Arbeitsleistung abliefern. Am Abend sich dann vor die Glotze setzen, weil sie zu kaputt sind noch was zu unternehmen, nur um dann am nächsten Tag wieder zur Arbeit rennen zu können. -
Zitat
Original von witchdream
... hättet ihr denn ein Problem mit einem faulen Privatier, der in den Tag hinein lebt?...Hätte ich nicht, würde ich am Anfang wohl auch tun, aber ich denke mal, wenn man sich nicht einem Hobby oder einer Aufgabe widmet läuft man tatsächlich Gefahr zu verkommen.
Ich hab das in meinem Urlaub erlebt. Ein Rentner mit aller Zeit der Welt wusste nichts besseres mit seiner Zeit anzufangen als zu saufen. Schon morgens am Pool jammerte er, dass er nicht weiß, was er machen soll.
Das führte so weit, dass er der Hotelleitung untersagte seine Minibar mit Alkoholika zu bestücken, da er sonst morgens schon zu trinken anfangen würde.Ich sehe in der FU den Vorteil, dass ich das tun kann, was ich will ohne es zu müssen.