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    Europäische Anleger konnten mit US-Aktien in den letzten 10 Jahren Wertzuwächse von über 200% erzielen. Dagegen wirken die Zuwächse von 65% in europäischen Aktien und in den Emerging Markets enttäuschend. Auch über fünf oder sieben Jahre dominierten US-Aktien trotz hoher Bewertung nahezu alle anderen Regionen. Leicht entsteht der Eindruck, dass US-Aktien generell outperformen. Argumente für eine gerechtfertigte Überbewertung finden sich zu Hauf.


    Ein Blick in die Geschichte offenbart jedoch den Trugschluss. So hätte bspw. der MSCI Europe seit Auflage in 1969 über nahezu alle Halteperioden bis zur Finanzkrise in 2008 höhere Wertzuwächse als der amerikanische MSCI USA erzielt. Die überdurchschnittliche Wertentwicklung des US-Marktes im Gesamtzeitraum von 1969 bis 2018 resultiert damit allein aus den hohen Zuwächsen der letzten 10 Jahre.


    Dass US-Aktien in Folge der Kursanstiege nach allen fundamentalen Indikatoren, welche in der Vergangenheit eine Aussagekraft hatten, um 30-60%

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