Posts by chfin

    Divergenzen über halbe Tage gibt es sicherlich öfter mal. Da was rein zu interpretieren ist m.E. voreilig. Wenn das über mehrere Tage / Wochen geht, dann ok.

    Bei Aktien-Dividenden hingegen scheint es ja zu passen

    Ich habe mich auch schon über relativ schlechte Wechselkurse deutscher Banken geärgert. Wobei die Einschätzung als gut bzw. schlecht natürlich subjektiv ist. Z.B. aktuell Flatex Marge bei CHF oder auch bei USD 0,004 also knapp 0,4% bei jedem Kauf/Vekauf/Umtausch egal ob Anleihe, Aktie, Dividende. Siehe PLV Seite 3. Bei 10000.- sind das immerhin 40.- Unterschied.

    Da haben wohl einige Kunden keine Lust auf Depotführungsgebühren in Höhe von 0,1% p.a. bei Flatex.


    Am 14.02. hatte ich Auftrag zur Konto/Depotauflösung samt Übertrag des Depots erteilt. In den 2 Wochen seither keinerlei Reaktion.

    Per 28.4. UND ca 14 Tage nach Fristsetzung zum 30.04. hat Flatex den Übertrag geschafft.

    Wer ein Konto bei Interactive Brokers hat, bekommt automatisch ein Abo von Reuters Global Fundamental ohne Mehrkosten dazu

    interssant.

    Und wie funktioniert das? Via TWS und wo dort (unter Analysetools sind mir die bislang nicht untergekommen)? Oder via web?

    Man muss dem Vemieter anscheinend nur relativ frühzeitig mitteilen dass man Insolvenz gefährdet ist

    So Anwalts Werbung mit Schwarzmalerei aus sehr speziellen Fällen. Das kann man eher nicht verallgemeinern.


    Es läuft halt wie immer und deckt sich mit meinen Erfahrungen sowohl in Mietsachen wie auch in Personalsachen: Habe ich ein weiches Herz und lassen den Gegenüber Monat um Monat weiter laufen, obwohl der Schaden absehbar ist - letztlich wird das dann blöd gelaufen sein. Schmeiße ich ihn gleich raus und beende seine und meine Qualen - Schaden minimiert.


    Edit:

    Fazit: Als Vermieter ans Gesetz halten.

    Keine Zahlung / verspätete Zahlung -> Mahnung / Kündigung / Räumung zum ersten möglichen Zeitpunkt.

    Alles andere wird gegen den Vermieter verwendet.

    Wem das nicht passt, der bedanke sich beim Gesetzgeber

    o ganz crazy ist es eigentlich nicht. Warum sollte ein Mensch nicht auch wie eine Firma alle seine "Betriebsausgaben" von der Steuer absetzen können? Kosten für Wohnung, Nahrung, Strom, Heizung, usw.

    Das wäre auch eine alternative Lösung für Hartz & Co.

    Abzugsfähigkeit deckeln/pauschalieren und negative Steuer einführen.

    Name der Aktie und das Datum an dem die Dividende gezahlt wurde.

    CTT Correios

    06.04.2020 keine Dividende lt. Info hier


    12.05.2020 Storno meines Kaufauftrags durch IB wg. ex-Dividende


    14.05.2020 Info via IB (Lynx):

    >>>Übersicht: Cash Dividende CTT@BVL / IBCS 2020/05/14 22:32:35

    CTT@BVL CTT-CORREIOS DE PORTUGAL hat eine cash Dividende mit ex-dividend Tag 20200519 und Zahltag 20200521 angekündigt. Die finale Rate der cash Dividende wurde vom Emittenten noch nicht festgesetzt. Zum jetzigen Zeitpunkt liegt LYNX Broker nur die Information des geplanten Ex- Tages für die Dividende vor.

    Diese Information unterliegt Aenderungen basierend auf dem finalen Beschluss des Emittenten.

    <<<


    15.05.2020 Veränderung im Dividendenanfall:

    Dividende 0,11 / ex 13.05.2020 (Zahldatumspalte ist nicht ausgefüllt.)


    D.h. entgegen meiner ursprünglichen Annahme ist noch keine Gutschrift erfolgt, lediglich die Ankündigung.


    Edit:

    satte 35% portug. Quellensteuer. Die deutschen 25% kommen dazu. 15% Quellensteuer sollten anrechenbar sein. .


    Hat jemand Erfahrung mit Rückholung portug. Quellensteuer?

    Ich tue es mal hierhin.


    Die Tage wurde meinem Konto eine Dividendenzahlung gut geschrieben, obwohl die Firma bereits vor Wochen angekündigt hat, wg. Corona keine Dividende zu zahlen. Dabei aufgefallen: so eine Dividendenzahlung ist anscheinend banktechnisch keine Überweisung. Aber was dann?


    Sicherlich wird das demnächst wieder storniert werden. Aber das führt mich zur technischen Frage:

    Wer zahlt technisch wann die für Tag xy angekündigte Dividende an den Kontoinhaber aus? Der Broker schon mal vorab? Und holt sich dann erst das Geld von der Firma?

    Anybody?

    Dort (Youtube, Werbung von Steuerberater, siehe ab Min 4) gibt es steuerlich noch eine ausbaufähige Idee.


    Deutscher Staatsbürger mit Wohnsitz in D, Personen(!)gesellschaft im Ausland. Das Einkommen wird im ersten Ansatz in D zu 100% und mit deutschem Steuersatz steuerpflichtig. Aber ...


    Wg. DBA steht das Besteuerungsrecht dem ausländischen Staat zu. Die Firma wird im Ausland mit 10% besteuert. In D ist das Einkommen dann wg. bereits erfolgter Besteuerung freigestellt.


    Natürlich will der Steuerberater leben und verrät uns nicht, um welches Land es sich handelt. Und ob das auch für Kapitalerträgen (Kursgewinne, Dividenden, Zinsen) klappt, wer weiß. Die 10% klingen für mich verdächtig nach Bulgarien.

    Hier müsste man Berkshire nach Steuer mit HB+Divi nach Steuer vergleichen, nicht wahr?

    Richtig.


    Und zum x. Mal in diversen Threads: Das ergibt unterschiedliche Ergebnisse je nachdem, ob man thesaurieren oder verbrauchen möchte. Bei Berkshire ist die Steuer aufgeschoben bis zum vom Verkäufer bestimmten Verkaufszeitpunkt, ergo Zinseszinseffekt für die aufgeschobene Steuer, beim Dividendenzahler nicht.

    Das viele Geld will ja irgendwo hin" - das liest man oft, aber diese Vorstellung ist falsch. Das Geld kann nirgendwo hin, es wechselt den Besitzer.

    Das Geld will gar nichts. Die jeweiligen Besitzer wollen.


    Warum eigentlich so kompliziert gedacht mit Kredit und kreditbedingt schwankenden Geldmenge?


    Relevant für den Preis eines Assets ist doch lediglich der Wunsch der jeweiligen Besitzer ihre Assets zu allozieren. Mal mehr und mal weniger in Aktien, Renten, Rohstoff, Cash, Immobilie etc. Die Geldmenge hat darauf insoweit Einfluss, dass große Geldmengen bei irgendjemand als Guthaben rumliegen und damit bei diesem u.U. den Wunsch nach Umschichtung in andere Assets aufkommen lassen bzw. verstärken, vorzugsweise solche, welche auch noch Rendite bringen. Dadurch treibt eine große Geldmenge die Preise der Assets, wobei der jeweilige Preis/die gezahlte Geldmenge nur eine Flußgröße ist. .