Posts by chfin

    Mal wieder ein Patent, hier das

    rundrumdisplay-iphone.


    Ernstgemeinte Frage:

    Muss man beim Patentieren ein funktionierendes Beispiel für die patentierte Idee vorlegen?

    Oder darf das ein reines Phantasieprodukt sein?


    Im letzteren Fall scheint mir das Gerät nicht patentierbar da triviale Fortschreibung der vorhandenen Technik..

    So ungefähr wie Bildschirmtapete/folie, mit der beliebige Formen überzogen werden können. Schöne Sache, hat nur noch keiner.

    Für Dividenden/Gewinnausschüttungen gibt es m.E. keinen nennenswerten Spielraum zur Erhöhung der Abgeltungssteuer ohne eine entsprechende Erhöhung der Einkommensteuer oder Absenkung der Körperschaftssteuer.

    dazu passt die aktuelle Meldung:


    Berlin (Reuters) - Das Bundesfinanzministerium will den pauschalen Steuertarif von 25 Prozent für Dividendennach Angaben eines Sprechers nicht abschaffen.


    “Im Koalitionsvertrag ist vereinbart, dass die Abgeltungsteuer auf Zinserträge mit der Etablierung des automatischen Informationsaustausches abgeschafft wird”, teilte ein Ministeriumssprecher am Freitag mit. “Diesen Auftrag setzen wir um, mehr nicht.” Das Magazin “Der Spiegel” hatte zuvor erneut berichtet, Finanzminister Olaf Scholz (SPD) lasse seine Fachleute die Auswirkungen durchrechnen, wenn auch Dividenden künftig dem möglicherweise höheren individuellen Einkommensteuersatz des Steuerzahlers unterworfen würden. Zum konkreten Zeitpunkt einer Abschaffung des Pauschaltarifs für Zinserträge wollte sich der Sprecher nicht äußern.

    Ausland = Außerhalb Deutschlands oder außerhalb Euroraum oder außerhalb EU?

    Ich habe verstanden, dass es um Ausland (= Nicht-D) geht. Von EU war zu keinem Zeitpunkt die Rede.


    Wäre das EU Wettbewerbshemmnis, wenn ich als Kunde bei einer niederländischen Bank melden müsste, bei einer deutschen aber nicht?

    Nicht, wenn das auf einer EU-Geldwäscheregulierung basiert, wovon ich ausgehe.

    Hinweis zur Meldepflicht Außenwirtschaftsbeziehungen. Ich habe ein Depot bei IB via Lynx und habe gerade erstmals telefonisch der Bundesbank eine Auslandsüberweisung gemeldet, da 12500 Meldepflichtgrenze überschritten wurden.

    Dabei gelernt: nicht die Überweisung auf das im Ausland liegende Depotkonto interessiert - die geht letztlich von mir an mich und stellt gemäß Auskunft kein meldepflichtiges Geschäft dar, sondern zu melden sei der einzelne Kauf/Verkauf/Dividendenzahlung/etc , welcher die 12500.- überschreitet, selbst wenn die Buchung von Auslandskonto zu Auslandskonto erfolgt.

    Das wird bei mir einige Käufe/Verkäufe der letzten Jahre betreffen. Die Herrschaften von der Bundesbank haben sich meine Telefonnummer notiert und wollen sich beraten, wie damit umzugehen ist und sich im neuen Jahr wieder melden. Strange.


    Nach der Logik müssten eigentlich auch Wertpapier(ver)käufe an einer ausländischen Börse zu melden sein, selbst wenn die vom deutschen Depot aus laufen - Lagerstelle und Kontrahent sind vermutlich auch dann im Ausland. Beim nächsten Kontakt werde ich mal diesbezüglich nachfragen.

    Neues von der Bundesbank - heute Rückruf zu meiner Überweisungsmeldung:

    Zu melden sind die im Ausland stattfindene Käufe / Verkäufe je ab 12500.- EUR oder auch andere Zahlungen / Überweisungen an im Ausland befindliche Personen. Die Überweisungen zw. meinem deutschem Konto / ausländischem Konto interessieren nicht.


    Im Ergebnis haben sie den derzeitigen Gesamtwert des Depots zu den Akten genommen und wollen im Falle von Käufen/Verkäufen größer je 12500 monatliche telefonische Meldung dieser Käufe/Verkäufe. Zu melden sind ISIN, Wert. Der Kontrahent ist immer Interactive Brokers.


    Bzgl. Kauf ausländischer Aktien via deutsche Banken habe ich auch nachgefragt. Das interessiert nicht, da mein Geschäftspartner immer die deutsche Bank ist. D.h. nicht ich mache ein meldepflichtiges Geschäft sondern ggf. die Bank, die dieses dann ggf. meldet.

    Die Änderung des EStG (siehe Seite 15 Artikel 5 (1). Nach §20 Abs. 6 Satz 4ff) wurde vom Bundesrat am 20.12. beschlossen.

    [...]

    Wenn also 60 von 100 solchen Geschäften Gewinn und 40 von 100 Verlust bringen, dann dürfen Verluste nur bis 10000 im selben Jahr verrechnet werden. Prost Mahlzeit.


    2 Monate später schafft es dieser Murks allmählich in die Tagespresse. Edit: auch etwas Wiwo mit dem "Heilmittel" Spardosen GmbH

    Bitte mehr davon, um die Schnarchnasen in Bonn wachzurütteln bzgl. zurückpaddeln.


    „Die DSW wird die Neuregelung gerichtlich überprüfen lassen, sobald ein Anleger dadurch beschwert sein sollte.“ - Na, das wird aber noch etwas dauern. 2021 keine Verlustverrechnung, 2022 Steuererklärung, 2023 Widerspruch gegen Steuerbescheid abgeschmettert. Dann also Klage in 2024 und danach bis 2030 durch die Instanzen.


    Hey, und die FDP:

    „Nötig wäre das glatte Gegenteil“, meint er und fordert eine vollständige Anerkennung aller Verluste aus Kapitalanlagen, die steuerliche Anerkennung von Negativzinsen und Steuerfreiheit von Kursgewinnen aus langfristigen Wertpapiergeschäften. Die FDP werde deshalb einen Antrag im Bundestag einbringen, um den Vermögensaufbau durch Aktien zu stärken.


    Leute, wählt FDP!

    Was für ein Irrsinn.

    Vor allem: woher soll ich denn wissen, ob der (Ver)käufer Ausländer oder Inländer ist?

    Wie sich rausstellt, erledigt das Deine ?Bank/Börse für Dich. Zitat aus Unterlagen der DAB


    >>

    Transaction Reporting nach Artikel 26 MiFIR - Wertpapierfirmen sind dazu verpflichtet, alle Geschäfte bis zum Ende des nächsten Arbeitstages an die zuständige Behörde zu melden. Die Meldungenumfassen Angaben zu den beteiligten Personen. Natürliche Personen werden durch eine nationale Kennung identifiziert, die sich nach der Staatsangehörigkeit richtet. CONCAT ist eine Kennung, diesich aus den ersten 5 Buchstaben aus Vor- und Nachnamen sowie dem Geburtsdatum zusammensetzt. Für alle Personen, für die ein CONCAT gemeldet wird, werden keine weiteren Daten benötigt.

    <<


    Hier steht die zugehörige Verordnung. Meldung an BAFIN + nationale Behörde bei ausländischen Wertpapieren.

    Die Meldung an die Bundesbank ist dann wohl noch was anderes, zusätzliches.


    Orwell, er lebe hoch!

    Für die meisten Anleger dürfte der Verzicht auf Hebelprodukte zu einer Steigerung des langfristigen Wohlstandes führen.

    Na ja - Nullsummenspiel abzgl. Spanne der Emittenten und Börsengebühren. Jeder wie er kann und mag.


    Was aber werden wohl Landwirte dazu sagen (sofern Einzelkaufleute und nicht GmbH), die ihren Herbstmais etc bislang im Frühjahr/Sommer auf Termin verkauft haben? Ggf. anfallende Verluste beim Schließen der Kontrakte haben sie bislang mit dem Gewinn beim Verkauf des Mais ausgleichen können. Zukünftig wohl nicht mehr.

    Lt. diverser Zeitungsmeldungen (hier FAZ) hat sich in Q4/2019 der Neuvermietungsmarkt deutlich beruhigt. Das könnte auf eine baldige Beruhigung der Immopreise hinweisen. Ok, nur ein Quartal und nur Neuvermietung nicht Bestandsmieten. Eine Fliege macht noch keinen Sommer.


    Erfreulicherweise seien in den meisten Orten (inkl. diverse Großstädte!) die Löhne in den letzten Jahren so stark gestiegen, dass die Mieten sogar erschwinglicher geworden seien.


    Und in Berlin wirft der Mietdeckel womöglich Schatten voraus - Überraschung:

    >>

    Die Fachleute stellen [für Berlin] im Vergleich zum Vorjahresquartal einen überproportionalen Rückgang an sanierten Wohnungen fest. „Wenn dies ein Effekt des Mietendeckels ist, dann würden günstigere städtische Durchschnittsmieten über schlechtere Wohnqualitäten erkauft“, warnt Empirica.

    <<

    Na so was aber auch. Das konnte wirklich kein Berliner Regierungspolitiker ahnen - bzw. ist ihnen wurst.

    Die Comdirect Bank hat mir

    Scheint häufig vorzukommen. Nach dieser Diskussion von 2017 muss die ausländische Firma wohl erst beim Bundeszentralamt für Steuern die Einstufung als Kapitalrückerstattung beantragen. Evt. gibt es aber auch einen neueren Stand, da das verlinkte Schreiben nicht mehr online ist.


    cktest

    Wurde bei der Kapitalrückzahlung deutsche Abgeltungssteuer einbehalten?

    Falls ja, müsste die Ausbuchung steuerfrei sein, da bereits als Gewinn versteuert.

    werden Kapitalrückzahlungen seit 2009 als Dividenden pauschalversteuer

    Kapitalrückzahlungen werden m.E. nicht bereits bei Kapitalrückzahlung der Abgeltungssteuer unterworfen sondern durch rechnerische Herabsetzung des Kaufpreies erst im Rahmen der Verkaufs. Hier ein Blogartikel zu dem Thema. Ob das für alle Arten und auch bei ausländischen Firmen gilt, weiss ich nicht.

    Ich habe eine wertlose Portion MDB-Aktien im Depot. Wenn ich die verkaufen würde/könnte, müsste ich darauf Steuern zahlen. Kann ich die jetzt wertlos ausbuchen und muss dann keine Steuern zahlen? Wäre zu schön, um wahr zu sein

    Die Neuregelung betrifft Verluste durch u.a. wertlose Ausbuchung von Aktien, die nach 31.12.2019 entstehen. So wie Du es beschreibst machst Du bei Verkauf oder Ausbuchung zu 0,00 einen steuerlichen Gewinn in Höhe 0,50 / Stück (Verkauf zu 0,00 abzgl. Kaufpreis -0,50 ergibt Gewinn +0,50). Nach meinem Verständnis war dieser Gewinn vor der Änderung steuerpflichtig und ist es immer noch - soweit es kein Altbestand von vor 2009 ist. Nur in letzterem Fall wäre der steuerliche Gewinn steuerfrei.


    PS ich bin kein Steuerberater und dies hier ist lediglich mein persönliches Verständnis zum jetzigen Zeitpunkt, keine Empfehlung oder Beratung.

    Ich habe eine wertlose Portion MDB-Aktien im Depot. Wenn ich die verkaufen würde/könnte, müsste ich darauf Steuern zahlen.

    wertlos <-> Steuern zahlen?


    Worauf denn Steuern zahlen, wenn die Papiere wertlos sind? Die Frage ist doch eher, ob Du den Verlust mit Gewinnen verrechnen kannst und in welcher Höhe. Das ist doch jetzt geregelt, ab 1.1.2020 bis zu 10000 p.a.

    Die Neuregelung diesen Dezember ist erstmal eine (leichte) Verbesserung der Situation. Bisher war KEINE Verrechnung über andere Einkünfteklassen möglich, nun zumindest teilweise (die 10k).

    Das ist m.E. so nicht richtig.


    Aktienverluste können nicht über andere Einkuftsarten verrechnet werden - im neu eingefügten Satz steht ua. "dürfen nur in Höhe von 10 000 Euro mit Einkünften aus Kapitalvermögen ausgeglichen werden".


    Ich nehme auch an, dass weiterhin keine Verrechnung mit anderen Kapitaleinkünften möglich ist - nur mit solchen aus Aktien. Grund: ESTG §20 Abs 6 Satz 4 gilt unverändert:

    4Verluste aus Kapitalvermögen im Sinne des Absatzes 2 Satz 1 Nummer 1 Satz 1, die aus der Veräußerung von Aktien entstehen, dürfen nur mit Gewinnen aus Kapitalvermögen im Sinne des Absatzes 2 Satz 1 Nummer 1 Satz 1, die aus der Veräußerung von Aktien entstehen, ausgeglichen werden; die Sätze 2 und 3 gelten sinngemäß.


    Den neuen, zusätzlich Text könnte man durchaus auch so verstehen, dass eine Verrechnung von Aktienverlusten wg. Pleite aka Uneinbringbarkeit mit anderen Kaptialeinkünften zukünftig möglich ist - was mich allerdings wundern wurde, Kursverluste nicht verrechenbar, Pleiten aber doch, scheint mir wenig sinnvoll/wahrscheinlich:

    "dürfen nur in Höhe von 10 000 Euro mit Einkünften aus Kapitalver-mögen ausgeglichen werden; die Sätze 2 und 3 gelten sinngemäß mit der Maßgabe, dass nicht verrechnete Verluste je Folgejahr nur bis zur Höhe von 10 000 Euro mit Einkünften aus Kapitalvermögen verrechnet werden dürfen.“

    schon bastelt Scholz daran, dieses per Gesetz auszuhelben.

    Die Änderung des EStG (siehe Seite 15 Artikel 5 (1). Nach §20 Abs. 6 Satz 4ff) wurde vom Bundesrat am 20.12. beschlossen. D.h., Totalverluste aus Aktien ab 2020 sind pro Jahr bis zu 10000 EUR mit Aktiengewinnen verrechenbar. Größere Verluste können vorgetragen werden.


    "Verluste aus Kapitalvermögen aus der ganzen oder teilweisen Uneinbringlichkeit einer Kapitalforderung, aus der Ausbuchung wertloser Wirtschaftsgüter im Sinne des Absatzes 1, aus der Übertragung wertloser Wirtschaftsgüter im Sinne des Absatzes 1 auf einen Dritten oder aus einem sonstigen Ausfall von Wirt-schaftsgütern im Sinne des Absatzes 1 dürfen nur in Höhe von 10 000 Euro mit Einkünften aus Kapitalver-mögen ausgeglichen werden; die Sätze 2 und 3 gelten sinngemäß mit der Maßgabe, dass nicht verrechnete Verluste je Folgejahr nur bis zur Höhe von 10 000 Euro mit Einkünften aus Kapitalvermögen verrechnet werden dürfen.“



    Für alle, die mit Optionen, Futures etc handeln bzw. ihre Aktienpositionen hedgen ist auch der Satz davor interessant bzw. alarmierend , gültig ab 2021 (ob Optionsscheine auch darunter fallen, das ist mir nicht klar):


    „Verluste aus Kapitalvermögen im Sinne des Absatzes 2 Satz 1 Nummer 3 dürfen nur in Höhe von 10 000 Euro mit Gewinnen im Sinne des Absatzes 2 Satz 1 Nummer 3 und mit Einkünften im Sinne des § 20 Absatz 1 Nummer 11 ausgeglichen werden; die Sätze 2 und 3 gelten sinngemäß mit der Maßgabe, dass nicht verrechnete Verluste je Folgejahr nur bis zur Höhe von 10 000 Euro mit Gewinnen im Sinne des Absatzes 2 Satz 1 Nummer 3 und mit Einkünften im Sinne des § 20 Absatz 1 Nummer 11 verrechnet werden dürfen. "


    sinngemäß:

    Verluste aus Futures/Optionen sind nur mit Gewinnen aus Futures/Optionen und nur bis 10000 p.a. verrechenbar. Verluste können vorgetragen werden. Wenn also 60 von 100 solchen Geschäften Gewinn und 40 von 100 Verlust bringen, dann dürfen Verluste nur bis 10000 im selben Jahr verrechnet werden. Prost Mahlzeit.


    Damit dürfte es in D ab 2021 kaum mehr private Trader geben .

    Und falls Optionsscheine / sonstige Zertifikate ebenfalls unter diese Regelung fallen, dann dürfte das Geschäft der Emittenten stark leiden. Flatex und Co wird es auch nicht freuen.


    Edit (danke jerobeam für den Link):

    Hier gibt es eine Klarstellung, dass Gewinne und Verluste eines Jahres saldiert werden und die 10000 sich auf den Saldo beziehen. M.E. immer noch eine Riesensauerei, die Verlustverrechnung auf jährlich 10000 zu beschränken, egal ob aus Pleiteaktien oder Options(schein)verlusten.


    Edit2: Die Klarstellung irrt lt. Stand 21.01.2020. D.h. wie ursprünglich von mir angenommen gibt es auch keine unterjährige Verrechnung. Also zurück zum Originaltext (fett gekennzeichnet)

    Hinweis zur Meldepflicht Außenwirtschaftsbeziehungen. Ich habe ein Depot bei IB via Lynx und habe gerade erstmals telefonisch der Bundesbank eine Auslandsüberweisung gemeldet, da 12500 Meldepflichtgrenze überschritten wurden.

    Dabei gelernt: nicht die Überweisung auf das im Ausland liegende Depotkonto interessiert - die geht letztlich von mir an mich und stellt gemäß Auskunft kein meldepflichtiges Geschäft dar, sondern zu melden sei der einzelne Kauf/Verkauf/Dividendenzahlung/etc , welcher die 12500.- überschreitet, selbst wenn die Buchung von Auslandskonto zu Auslandskonto erfolgt.

    Das wird bei mir einige Käufe/Verkäufe der letzten Jahre betreffen. Die Herrschaften von der Bundesbank haben sich meine Telefonnummer notiert und wollen sich beraten, wie damit umzugehen ist und sich im neuen Jahr wieder melden. Strange.


    Nach der Logik müssten eigentlich auch Wertpapier(ver)käufe an einer ausländischen Börse zu melden sein, selbst wenn die vom deutschen Depot aus laufen - Lagerstelle und Kontrahent sind vermutlich auch dann im Ausland. Beim nächsten Kontakt werde ich mal diesbezüglich nachfragen.


    Edit: Käufe ausländischer Papiere via deutsche Banken sind nicht meldepflichtig, da der Partner die jeweilige deutsche Bank ist. Falls die das Papier im Ausland erwirbt, muss sie melden.