Posts by yps

    Belgiens Corona-Sonderweg: Das kleine Königreich zählte bereits im Frühling aussergewöhnlich viele Corona-Tote, nun steigt die Zahl der Ansteckungen erneut exponentiell an. Das liege zum einen an der dichten Besiedlung und an der zentralen Lage Belgiens in Europa, erklärt der belgische Virologe Marc Van Ranst. Aber auch an der Mentalität: «Wird ein Belgier mit einer Regel konfrontiert, lautet seine erste Frage: Kann die Polizei kontrollieren, ob ich die Regel einhalte?»


    NZZ

    "Die Ukraine sitzt auf riesigen Gasreserven, die bisher vergessen gingen – sie könnten Europas Energieversorgung umkrempeln

    Einst war die Ukraine die Kornkammer Europas, und in einer wiederauferstandenen Landwirtschaft liegt viel Potenzial. Dass das riesige Land auch über beträchtliche Gasreserven verfügt, ist kaum bekannt. Sie könnten zu einem «game changer» werden."


    Die Ukraine verfüge heute über über die zweitgrössten bekannten europäischen Gasvorkommen (nach Norwegen). Ende 2019 enthielten die bis dahin erkundeten ukrainischen Lagerstätten 1,09 Billionen Kubikmeter Erdgas.


    Dazu kommt noch die Ausweitung der Biogas Produktion, die zZt etwa 10 Milliarden Kubikmeter beträgt, zur Selbstversorgung der Ukraine reicht und ausgeweitet werden kann.


    https://www.nzz.ch/meinung/ver…en-gasreserven-ld.1580844


    PS.: was macht dann Putin/Gazprom? Politisch ist die Ukraine durch die Bedrohung seitens Russlands erheblich an die EU gerückt. Selbst russische Ukrainer entwickeln eine eigene, von Moskau unabhängige, ukrainische Identität.


    (Bezahlschranke)

    Hatten wir den Hinweis auf die sehenswerte Trump-Dokumentation schon (ZDF Mediathek)?


    https://www.zdf.de/dokumentati…t---donald-trump-100.html


    "Die Liste seiner Verfehlungen mag lang sein, doch was macht Donald Trump nach wie vor so erfolgreich? Und warum hat der US-Präsident in großen Teilen der amerikanischen Bevölkerung weiterhin so viel Rückhalt? Ein Filmporträt über Trump geht diesen Fragen auf den Grund."

    https://www.wir-spielen-nicht-mit.de/


    "DARUM GEHT ES


    RWE und E.ON waren lange die größten Gegenspieler auf dem deutschen Energiemarkt. Jetzt verfolgen beide eine gemeinsame Strategie: Sie wollen das Energiemarkt-Spielfeld untereinander aufteilen. RWE als Big Player in der Stromerzeugung und im Großhandel, E.ON als Leader im Netz- und Endkundengeschäft.

    MEHR

    So entstehen zwei eng verflochtene, spielbestimmende Marktgiganten. Die Europäische Union und das Bundeskartellamt haben diesem Strom-Monopoly grünes Licht erteilt und so die bisherigen Spielregeln entscheidend verändert. Zum großen Nachteil für funktionierenden Wettbewerb, faire Preise und die dezentrale Energiewende."


    Ein Oligopol als richtiger Schritt in die Zukunft? Das wäre wohl das erste Mal. Oder geht es eher darum, den verlässlichen Dividendenzahler für NRW erhalten?

    Mir sind zwei Artikel hinsichtlich Covid und dem Umgang damit vor die Füße gefallen. Beiträge passen auch teilweise in andere Rubriken hier.



    1. Interessanter Artikel über China (Spiegel) .

    Umgehauen hat mich eine Stelle im Bericht: "Innerhalb des Landes können wir inzwischen wieder weitgehend ungehindert reisen, was die Chinesen während der zurückliegenden Herbstferien für 637 Millionen touristische Trips nutzten."


    2. Kritik am Umgang der Krise in unseren Medien (Nachdenkseiten).


    Man kann sich also fragen: was ist besser, und welchen Weg wollen und können wir überhaupt einschlagen?



    zu 1.: Peking

    So lebt es sich in einem (fast) Corona-freien Land


    In Klubs zu feiern, ist längst wieder möglich: Während Europa mitten in der zweiten Welle steckt, ist Corona in China so gut wie vorbei. Doch für die Normalität im Alltag bezahlen die Menschen einen hohen Preis.
    Von G. Fahrion, Peking
    18.10.2020, 20.45 Uhr


    Mein Privileg wurde mir bewusst, als ich kürzlich von Peking aus mit einem Freund in Berlin telefonierte. Wir besprachen, was wir über den Jahreswechsel unternehmen könnten, an dem ich in Europa zu sein hoffe; ich schlug Skifahren vor. Schöne Idee, gab mein Freund zurück - er könne sich allerdings kaum vorstellen, dass die Österreicher ihre Skigebiete Corona-fest bekämen. Selbst wenn man auf Après-Ski in Ischgl verzichte - wie solle das gehen, Abstand halten in der Warteschlange an der Talstation, in den Gondeln?


    Ich war baff, denn diese Überlegung war mir gar nicht erst gekommen. In diesem Moment realisierte ich, wie lang es her ist, dass ich über die Gefahr einer Ansteckung auch nur nachgedacht habe. Mein Privileg (ganz abgesehen davon, dass ich mir einen Skiurlaub leisten kann): Ich lebe in einem Land, in dem die Pandemie - bis auf Weiteres - de facto vorbei ist. Ich lebe in China.


    Während Europa mitten in der zweiten Welle steckt und die Regierungen die Corona-Regeln verschärfen, hat sich das Leben in der Volksrepublik weitgehend normalisiert. Es gibt zwar noch Einschränkungen, nicht zuletzt die Abschottung nach außen. Doch im Landesinneren sind die Maßnahmen inzwischen so in den Alltag integriert, dass ich sie kaum noch wahrnehme. Und eine Infektion ist in etwa so wahrscheinlich wie ein Sechser im Lotto.


    Noch immer tragen die Menschen auf Pekings Straßen Masken


    Dieser Erfolg geht auf Chinas autoritäres System zurück und hat einen hohen Preis gekostet. Demokratien werden ihn in dieser Form weder reproduzieren wollen noch können. Er gründet aber auch, behaupte ich, auf unterschiedlichen Mentalitäten.


    Wie vielen von uns hat Corona mir ein ungeahnt bewegtes Jahr beschert. Ende Januar kam ich am Tag der Abriegelung gerade so aus Wuhan raus und danach in meiner Pekinger Wohnung in Quarantäne. Es folgten Wochen mit viel Arbeit und wenig menschlichem Kontakt: Peking glich damals einer Geisterstadt, das öffentliche Leben war eingefroren, die Ringautobahnen hätte man ohne Hast zu Fuß überqueren können.


    Diese ohnehin schon gedrückte Atmosphäre verstärkten die Bilder aus Wuhans Krankenhäusern, auf deren Fluren Patienten einsam und elendig krepierten, weil die Ärzte nicht hinterherkamen. Die elf Millionen Einwohner der Stadt durften auf Geheiß des Staates monatelang ihre Wohnungen nicht verlassen. Sie fügten sich – manche sagen duldsam, manche sagen solidarisch.


    Mann in Wuhan, April 2020


    In jenen Tagen empörte sich halb China darüber, dass eine Kanadierin in den menschenleeren Straßen Pekings ohne Mundschutz joggen gegangen war. Viele Chinesen erkannten darin eine unentschuldbare Rücksichtslosigkeit.


    Ich empfand diese Aufwallung als hysterisch, aber im Rückblick illustriert sie aus meiner Sicht vor allem, welch kalte Angst vor dieser noch unerforschten Krankheit China ergriffen hatte. Da warf ein kollektives Trauma seine Schatten voraus. Zweifelsohne verfing die Botschaft, die die Regierung zu spät, dann aber mit umso mehr Nachdruck ins Land gesandt hatte: Nehmt dieses Virus ernst, es kann euch töten.


    Als im März die Epidemie in China abebbte, sah ich einen Moment zum Luftholen gekommen. Ich flog für einen Urlaub nach Berlin - und landete in meiner Heimat, als es dort gerade losging. Niedergeschlagenheit befiel mich. Die Isolation während des Pekinger Lockdowns hatte mir schwer zugesetzt; die Vorstellung, das Gleiche in Berlin noch einmal mitzumachen, vertrug ich nicht gut. Doch im Vergleich zu China entpuppten sich die deutschen Corona-Maßnahmen als Spaziergang.


    Die Verantwortlichen in Deutschland berücksichtigen menschliche Bedürfnisse viel stärker


    Wenn mich jemand fragt, was für mich den Unterschied gemacht hat, antworte ich: geöffnete Eisdielen und Blumenläden. Natürlich ist das nur eine Metapher. Sie soll mein Empfinden ausdrücken, dass die Verantwortlichen in Deutschland viel stärker als die chinesische Führung menschliche Bedürfnisse berücksichtigten. Deutschland fuhr einen humanen, eben demokratischen Ansatz.


    Allen Einschränkungen zum Trotz kam das Sozialleben nie zum Stillstand: Ich musste nur zum Landwehrkanal herunterschlendern, um Freunden über den Weg zu laufen, die mit einem Mal viel Zeit hatten. In Anbetracht meiner chinesischen Corona-Sozialisierung befremdete es mich zwar, dass viele Menschen in Deutschland selbst naheliegende Empfehlungen wie das Maskentragen als Zumutung empfanden und eine mögliche Infektion auf die leichte Schulter zu nehmen schienen. Und doch ließ ich mich von der Laisser-faire-Stimmung gern mittragen.


    Ende Mai konnte ich mit einem Sonderflug nach China zurückkehren. Nach der Landung in Tianjin brachte man uns in ein Hotel, wo wir 14 Tage lang unsere Zimmertüren nur öffnen durften, um die davor deponierten Mahlzeiten hereinzuholen (die Fenster waren verschraubt). So verarztet China Neuankömmlinge, um importierte Infektionen herauszufiltern. Seit Mitte Juni bin ich wieder in Peking.


    Noch mehr Überwachung seit der Pandemie


    Eines hatte sich in meiner Abwesenheit nicht geändert: In Supermarkt, Taxi, U-Bahn trägt man Maske, fertig. Niemand beschwert sich darüber. Es gehört jetzt einfach dazu, so wie man sich Schuhe anzieht, bevor man das Haus verlässt.


    Wie man sich im öffentlichen Raum bewegen kann, darüber bestimmt die Corona-App, die anders als die deutsche Variante weder anonymisiert noch freiwillig ist. Status Grün: alles okay, Status Rot: ab in die Quarantäne. Bevor man in einem Restaurant Platz nimmt oder ein Kino betritt, hat man sich per QR-Code einzuscannen. Für Museen oder andere Sehenswürdigkeiten gibt es Kontingente, für die man sich vorab anmelden muss.


    Viele Menschen in Deutschland fragen sich, ob es denn wirklich stimmen kann, dass Covid-19 aus China verschwunden ist. Ich ziehe dann gern das Gegenbeispiel heran – nämlich, was hier los ist, wenn doch mal ein kleines Cluster entdeckt wird. Kürzlich wurden gerade mal ein Dutzend Infektionen in der Hafenstadt Qingdao registriert. Die Behörden riegelten ganze Nachbarschaften ab, neun Millionen Einwohner wurden zum Test gebeten.


    Covid-19-Massentest in Qingdao, China


    Eine chinesische Freundin, die ausgerechnet zum Zeitpunkt dieses Mini-Ausbruchs ihre Eltern in Qingdao besucht hatte, machte der Staat nach ihrer Rückkehr in Peking ausfindig. Für ihr Zugticket nach Qingdao hatte sie ihre Personalausweisnummer angeben müssen, so wie das in China eben funktioniert. Ihr Nachbarschaftskomitee ließ sie erst wieder aus ihrer Wohnung, als ihr Covid-19-Test negativ zurückgekommen war.


    Die Pandemie hat dem chinesischen Staat eine Steilvorlage gegeben, die Überwachung zu vervollkommnen. Dieser Gedanke ist mir alles andere als angenehm.


    Zum Feiern gehen wir nicht in den Keller, sondern in Klubs


    Dennoch profitiere ich davon, dass es China auf diese Weise gelungen ist, dem Infektionsgeschehen Herr zu werden. Innerhalb des Landes können wir inzwischen wieder weitgehend ungehindert reisen, was die Chinesen während der zurückliegenden Herbstferien für 637 Millionen touristische Trips nutzten. Kindergärten und Schulen sind in Betrieb. Zum Feiern versteckt man sich nicht im Keller, sondern geht in einen Klub.


    Auch von China aus bekomme ich mit, wie wütende Kochbuchautoren und Schlagersänger eine angebliche Corona-Diktatur in Deutschland herbeifantasieren. Wenn irgendwo, würde ich diese eher hier verorten. Und doch scheint es mir so zu sein: Die zusätzliche Unfreiheit, die Corona uns in China eingebracht hat, ermöglicht uns mehr Freiheiten. Mit diesem Paradox muss man erst mal klarkommen.


    https://www.spiegel.de/politik/ausland/corona-pandemie-als-deutscher-in-china-so-lebt-es-sich-in-einem-fast-coronafreien-land-a-8cb05a8e-0b88-4be1-9aa2-6b6eddedb78c


    zu 2.:


    Hannes Hofbauer: „Die großen Medien bilden eine Brandmauer zum Schutz der autoritär verfügten Maßnahmen“

    https://www.nachdenkseiten.de/?p=65968





    Bin kein Bond-Experte, aber ein besonders schöne Kombi wäre doch:

    Der Renminbi wertet weiter auf UND die Zinsen in China sinken. Dann würde man mit Langläufern doch nen richtigen Schnitt machen, oder?

    Ist diese Kombi möglich / wahrscheinlich?


    wp

    A14T8G. ETF. Gestaffelt. Langfristig.

    Wie sind die denn kapitalisiert?

    Besteht die Gefahr dass die zwischendrin pleite gehen oder verwässert werden und man als Aktionär dann nix vom Aufschwung hat?

    Wim Thoelke: Riiiisiko!;)


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    07.10.20

    FLUGHAFEN ZÜRICH ERHÄLT DEFINITIVEN ZUSCHLAG FÜR FLUGHAFEN NOIDA IN INDIEN

    Zürich (awp) - Die Flughafen Zürich AG hat die Konzession für den neuen indischen Hauptstadtflughafen Delhi Noida definitiv erhalten. Ein entsprechender Konzessionsvertrag über die Dauer von 40 Jahren sei heute mit der zuständigen indischen Regierungsbehörde unterzeichnet worden, teilte die Flughafenbetreiberin am Mittwoch mit. Der Erhalt des Zuschlags war bereits Ende 2019 vermeldet worden.

    Trotz Coronavirus-Pandemie sei man weiterhin von den langfristigen Wachstumschancen des indischen Aviatik-Marktes überzeugt, schreibt der Flughafen. Der Baubeginn erfolge voraussichtlich im Jahr 2021 und die mit der ersten Bauphase verbundenen Investitionen lägen bei rund 650 Millionen Franken. Bei Inbetriebnahme soll der neue Flughafen über eine Kapazität von mindestens 12 Millionen Passagieren pro Jahr verfügen.

    Die Flughafen Zürich AG hält den Angaben zufolge 100 Prozent am Projekt. Das Unternehmen ist derzeit ausserhalb der Schweiz auch an acht Flughäfen in Lateinamerika beteiligt.


    Kauflimit FHZN zwischen 100-110 CHF.

    Du musst die Schrottplätze mal abklappern. Zum Teil bauen die Dinge selber aus, und haben große Vorräte an gebrauchten Teilen, andere lassen dich mit Werkzeug selber ausbauen.


    Wie hießen noch einmal die 4 Brüder auf DMAX?

    zB https://www.kiesow.de/

    "Eine der wichtigsten Entwicklungen an den Weltfinanzmärkten in den vergangenen Monaten ist das Erstarken des Renminbi. Die chinesische Währung hat sich seit Mitte Mai zum Dollar um gegen 7% aufgewertet und ist auf den höchsten Stand seit Anfang 2019 gestiegen

    Zwei strukturelle Faktoren begünstigen eine weitere Erstarkung des Renminbi. Erstens der pandemiebedingt signifikant gestiegene Leistungsbilanzüberschuss (unter anderem, weil keine chinesischen Touristen mehr ins Ausland reisen), und zweitens die kräftigen Investitionsflüsse nach China.
    Zehnjährige Staatsanleihen Chinas werfen aktuell eine Rendite von 3,22% ab, was im Vergleich zu Treasuries und europäischen Bonds enorm attraktiv erscheint.

    Diese Zuflüsse lassen den Renminbi strukturell erstarken. Die grosse Frage ist nun, wie lange die Zentralregierung das zulässt. Diese Woche sandte die People's Bank of China ein kleines Warnsignal, als sie Renminbi-Absicherungen über Forward-Kontrakte vergünstigte.
    Ist es Staats- und Parteichef Xi Jinping allerdings ernst mit seinen am Mittwoch in Shenzhen (in reichlich unkonkreten Worten) wiederholten Reformversprechen, dann sollte die Regierung eigentlich eine weitere Aufwertung des Renminbi zulassen. Das würde zwar die Exportsektoren benachteiligen, aber die Kaufkraft der chinesischen Haushalte würde erhöht.
    Vom 26. bis 29. Oktober wird das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei Chinas in Peking den 14. Fünfjahresplan für die Entwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft diskutieren. Ein Bekenntnis zu einer Stärkung der Haushalte und des Binnenkonsums wäre ein erfreuliches Zeichen – und würde den Weg für eine weitere Aufwertung des Renminbi ebnen.
    Insofern sind chinesische Bonds im Portfoliokontext durchaus interessant: Sie bieten einen hohen Renditeaufschlag in einer möglicherweise strukturell erstarkenden Währung."

    Ich denke hier zusätzlich an Flughafen Zürich. Zur Zeit hat sich das Passagieraufkommen quasi vaporisiert (3 Mio ggü zZt -noch- 0,5 Mio/Monat); Gesamtjahr 2019 30 Mio, dieses Jahr eventuell 10 Mio Pax). Flughäfen habe auch Vorteile, zB als Infrastruktur- und Immobilienanlage, die zudem im Flugbereich eine staatlich gesicherte Monopolstellung haben. Der Branchenverband Iata rechnet für den globalen Flugverkehr zwar nicht vor 2024 mit der Rückkehr zum Vorkrisenniveau von 2019. Doch für die Aktie des Flughafens ist dieser Zeithorizont nur von bedingter Bedeutung: Sie notiert gegenwärtig nicht auf dem Niveau von 2019, sondern auf dem von 2015. Rund zwei Drittel der Passagiere nutzen den Zürcher Hub für Freizeitflüge, und es ist davon auszugehen, dass sie sich dieses Vergnügen nicht werden entgehen lassen, sobald die Reisebeschränkungen gelockert werden und das Geld in der Schweiz dafür vorhanden ist. Ausserdem ist es ein hochattraktiver Hub für die Swiss. Vielleicht geht das KGV (Vorkriseniveau etwa 34) von zZt 16/17 noch etwas weiter runter.

    Ebenso nähert sich John Menzies meiner Kaufzone an. Warten wir noch ein wenig ab...

    Das verstehe ich auch nicht. Ein Bekannter ist mit einem anderen zusammen 14 Stunden im Auto gefahren (hustete schon schön vor sich hin und lag dann völlig ermattet 3 Wochen Zuhause mit Corona rum), der mit ihm mitfuhr blieb gesund.:/