Posts by bigA

    Es geht übrigens munter weiter mit dem Sozialismus in kleinen Schritten,

    Ja ja. Alles was dem Lando nicht gefällt ist "Sozialismus" und damit per schlimm wie die Pest. Aber nicht alles was Schwachsinn ist, ist Sozialismus.


    Das das Gesetz, wenn es denn kommen sollte, mindestens Blödsinn ist, darin stimmen wir überein.

    Wie ist das eigentlich bei Mietern einer Wohnung mit Gasetagenheizung? Die haben ja direkt einen Liefervertrag mit den Gaslieferanten. Sollen die jetzt jährlich eine Kopie der Rechnung an den Vermieter schicken und der überweist dann 50% der hoffentlich auf der Rechnung asugewiesen CO2 Steuer zurück? Aber was ist mit dem Verbrauch fürs Kochen? Das fällt doch bestimmt unter die CO2-Steuer aber nicht unter das Wir-entlasten-die-arme-Mieter-weil-Wahlen-sind-Gesetz.

    - Da der Herstellungsreis der Module pro kW seit 2008 um 90% gesunken ist spielen die Transportkosten aus Asien eine immer größere Rolle. Herstellung in Deutschland könnte daher konkurrenzfähig sein.

    Weiß jemand genaueres warum die Kosten so gesunken sind? Wieviel davon sind Skaleneffekte die bei einer vergelichsweise kleinen deutschen Produktion wohl eher nicht zum tragen kommen? Lohnkosten sind eher nicht entscheidend, oder?

    Meine "Rechnung" stimmt auch nicht. Keine Ahnung was ich da gemacht habe.

    3 Jahre Armortisierung unter Volllast wäre schnon nicht schlecht. Da das aber wohl eher nicht ganz stimmt (weil Geschäftsbericht), sind es nachher in Wirklichkeit eher 6-10 Jahre und dann ist das nicht mehr interessant.

    Aus einer Temperturdifferenz von etwa 80K und 10l/s Wasser machen sie 150KW Strom.

    Würde das Wasser dabei um 80K abkühlen, gewänne man 3500KW (das ist aber eher nicht da Fall. Das Ding nutzt wohl nur einen Teil der Wärme.


    Aber für Abwärme in z.B. nödlichen Ländern sicherlich sinnvoll, wenn das Teil nicht zu teuer ist. Von den Komponenten sieht es für mich aus wie ein Kühlschrank und sollte eigentlich nicht so wahnsinnig teuer sein.


    Wenn einem das Ding 150KW aus kostenloser Wärme bereitet, sind das bei angenommen Opportunitätskosten von 0,1Euro pro kWh im Jahr über 800 Euro.

    Damit kommen die doch niemals durch. Das vernichtet wertvolle Arbeitsplätze in der Versicherungsindustrie. Das werden die Lobbyisten schon zu verhindern wissen.


    (Mit Riester haben wir schon sowas ähnliches, nur halt eben in einen teuren überflüssigen Versicherungsmantel gepackt und etwas regelementiert dafür noch etwas staatlich gefördert)

    Aber man kann auch viel ausschließen wenn man sich genau informiert und eine Wahrscheinlichkeit dahinter setzt.

    Ich will dich nicht kritisieren und du wirst schon selbst wissen (müssen) was du mit deinem Geld (oder geliehenem) so anstellst.


    Mir fällt nur eine Sache auf, und die möchte ich dir zum Nachdenken mitgeben:

    Du bist offenkundig sehr überzeugt von deiner Investitionsentscheidung und lieferst hier reihenweise Grüde dafür, warum genau diese Entscheidung so richtig und gut ist.


    Die meisten Investoren hier und die meisen erfolgreichen da draußen, geben offen zu, das sie sich niemals sicher sind, das sie auch mal echt daben greifen, und das sie auch mal eine Niete erwischen. Sie zweifeln und fragen sich auch häufig warum denn die gefunden Perle noch kein anderer gefunden hat. Sie wissen, das es das sichere Geschäft nicht gibt und das sie noch schlauer sind als alle anderen - höchstens machmal ein bisschen weniger dumm.

    Schon deutlich vor dem Jahr 2025 will BMW eine Vorschau auf ein Elektroauto mit Feststoff-Batterie in Form eines Demonstrators präsentieren, spätestens 2030 soll die Technik reif für den Einsatz in Serienfahrzeugen sein.

    Also 2030 ist schon noch ein Stück hin. Bis dahin kriegen das sicher auch andere hin. Die Frage ist doch nicht unbdeingt, wer is der erste, sondern wer schafft es günstig, das in großen Mengen ind akzeptabler Qualität zu probieren.


    Wie bei den Solarzellen oder den diversen Typen von Lithiumbatteriezellen, würde ich das in China erwarten.

    Mal abgesehen, dass der nicht von Haustür-zu-Haustür fährt, zeigt die Tatsache, dass es immer noch Lockführer gibt, dass es noch ein langer Weg zum autonom fahrende Auto ist, wenn man das beim Zug nicht einmal hinbekomm

    Ich @Donglecha war Bahn-Experte. Mein Endruck ist, das es vorallem ein regluatorischer Albtraum ist.

    Das ist das Traurige. Autonomes PKW Fahren, so cool es natürlich klingt, wird den ÖPNV und Eisenbahn massiv beschädigen.

    Ein Kollege aus Berlin (ronomierter Verkehsforscher) hat das mal durchgerechnet (Simuliert), wie das aussehen würde, wenn es Robotaxis gäbe. Eswar schon ziemlich ernüchternd. Trotz gutmütiger Annahmen: ÖPNV Nutzung für längere Strecken, Effizienzgewinn durch geringer Abstände etc., Nutzung des heutigen Parkraums als Verkehrsfläche, usw.

    Der zusätzlich Verkehr (auch durch ca. 30% Leerfahrten) war immens.

    Spanned wird es erst mit vernetztem autonomen fahren. Dann kann sich z.B. ein aerodynamisch optimierter Konvoi zusammenfinden, der für eine längere Zeit die gleiche Strecke hat.

    Noch besser wäre es, wenn sie mit Eisenreifen auf Eisenfahrbahn fahren würden, das würde dann noch den Rollwiderstand drastisch verkleinern. Aber das ist wohl zu futuristisch, denn dann bräuchte man ja neue Infrastruktur, statt Autobahen sowas wie, nennen wir es mal Eisenbahnen ;)

    Sobald Autonomes Fahren 1 Unfall produziert auf der Autobahn mit den entsprechenden grausigen Bildern und der Bildschlagzeile wird es schwer. Und das wird irgendwann kommen.

    In Deutschland wahrscheinlich. In den USA ist das anders. Da gab es ja schon genügend Unfälle durch den Tesla-Tempomat ("aka Autopilot),

    ch meine das in diesem Sinne:

    Auf Autobahnen fährt man eher flott und entspannt. Autonomes Fahren bedeutet hier am wenigsten Entlastung. Schnelles Fahren würde im Zusammenhang mit Autonomen Fahren ohnehin entfallen, letzeres kann ich mir nur in Verbindung mit einem rigorosen Tempolimit vorstellen. Dann käme künftig also langsamer voran...

    Und das ist genau derr Punkt auf den ich letztlich hinaus will:

    Um "Autonomes Fahren" wird ein Hype initiiert, der aus meiner Sicht nicht gerechtfertigt ist. Den vermeintlichen Vorteilen stehen auch eine Reihe von Nachteilen gegenüber.

    Naja, flott und entspannt kann man auf Autobahnen nicht fahren, wenn die meisten auch fahren wollen. Also morgens oder abends oder zu Ferienbegin oder Freitags. Von schnell kann da wahrlich keine Rede sein. Fahr mal morgens auf Autobahnen durchs Ruhrgebiet oder das Rhein Main Gebiet oder irgendwo durch die Niederlande, nach Paris, ...


    Im übrigen, und das mag jetzt Paradox klingen, würde oftmal ein Tempolimit den Verkehr schneller machen. Jedenfalls in beinahe allen Versituationen mit hinreichend großem Verkehrsaufkommen . Also fast immer außer Nachts.


    Das es ein "Hype" ist, da stimme ich mit dir überein. Aber nicht wegen der Angeblichen Nachteile sondern, weil wir technologisch noch weit davon entfernt sind (außer vielleicht auf Autobahnen).

    Auf Autobahnen bringst nicht viel und beim Pendeln können Kinder auftauchen....

    Ich weiß ja nicht, wie du Pendeln verstehst. Aber es gibt viele Menschen, die das via Autobahnen tun. Für diese würde es schon "was bringen".

    Genauso für die Berufsautofahrer, wie z.B. Vertreter etc.

    Will man das überhaupt?

    Frag mal die Millionen von Pendlern. Spaß macht das keinem von denen.


    Wenn man wirklich autonomes Fahren umsetzen möchte, muss man individuelles Fahren (ein Mensch sitzt am Steuer) letztlich verbieten.

    Auf Autobahnen wäre das für den Anfang durchaus vorstellbar als ein erster Schritt Richtung autonomes Fahren: Es gibt Alternativen (für alte Fahrzeuge und Spaßfahrer) und es ist eigentlich jetzt schon beherschbar (da keine plötzlich auftuachenden Kinder etc.)

    Meine Definition wäre: Mein Auto (Kaufpreise < 100.000 Euro) kann (und darf) mich besoffen aus einer beliebigen Kneipe nach Hause fahren.

    Tesla hat irgendwann am Anfang mal entschieden, dass sie grundsätzlich mit Kameras im optischen Spektrum arbeiten. Die anderen (Daimer, Audi, BWM usw.) haben dagegen Kameras im sichtbaren Spektrum, Infrarot, Radar, Ultraschall, usw. Diese Entscheidung wird früher oder später einen Unterschied machen.

    Da fehlt wohl ein "nicht" im zweiten Satz. Musk hat recht vehement gegen LIDAR gewettert. Es sei zu unnötig und viel zu teuer. Letzteres hat sich. glaube ich, inzwischen erledigt.


    Das ist der Fluch des Newcomers. Er muss die teure neue Technologie bezahlen (oder drauf verzichten). Alle später gekommen profitieren von den gemachten Fehlern und Erfahrungen und vor allem den günstigen Komponenten.


    Tesla kann nur erfolgreich sein, wenn sie wirklich was aus ihrer Marke machen, das Apple der Autos. Ob das klappt oder sie zu Atari werden?

    Bin ich bei Gulbenkian , würde dem Versuch Chinas sich als "good citizen" zu etablieren extrem zuwider laufen und würde den USA für Jahrzehnte eine dicke Moralkeule in die Hand geben.

    Dafür ist es doch vollkommen Wurst, was die Wahrheit ist. Es geht doch nur darum, wer die "neue Wahrheit" glaubwürdig verbreiten kann. DT hat das ja versucht, ist dabei aber größtenteils an seiner fehlenden Glabwürdigkeit gescheitert. Die Hälfte der US Amerikaner glaube es zwar trotdem noch, aber der Rest der Welt halt nicht. So ein Auftritt bei der UN mit netten Bildchen wie damals vor dem Irakkrieg (WMD) und passender medialer Begleitung hätte es vielleicht getan. Die Wahrheit war damals ja auch nicht von Belang und interessiert jetzt hinterher auch keinen mehr.


    So gesehen, haben die USA ein super Chance verspielt dem chinesischen Ansehen in der Welt so richtig Schaden zuzufügen. Stattdessen stehen sie als fähige Pandemiebekämpfer da.

    Also mich wundert schon, warum im mainstream und demgemäß auch hier im Forum die "Labortheorie" sofort als Verschwörungstheorie abgetan, die "Fledermaustheorie" aber dagegen als Fakt angesehen wird

    Ich würde eher behaupten, hier im Forum wird gesagt: Wie wissen es einfach nicht genau.


    Das das Virus von der Fledermaus kommt ist übrigens unbestritten. Auch bei den Anhängern der Labortheorie.

    Diese Forscher stützen die Laborthese.

    Kann das jemand einordnen?


    https://www.ndr.de/nachrichten…aus-Labor,corona6764.html

    Es ist ein Physiker: Nanowissenschaftler Prof. Dr. Roland Wiesendanger


    Hier die PM der Uni: https://www.uni-hamburg.de/newsroom/presse/2021/pm8.html


    Die "Studie" scheint nicht ordentlich veröffentlicht sprich: begutachtet zu sein. Der "Ansatz" wie er in der PM beschrieben wird, hört sich auch nicht gerade wissenschaftlich an.


    Was da (in der PM) steht, steht auch teilweise hier. Also irgendwelche Argumene, wie: Es gibt da ein Labor. Er hat wohl viele informationen zusammengeragen und für sich alleine (keine Mitautoren) bewertet. Er schreibt selbt in der "Studie":