Beiträge von dev

    Sie meinten, hätte sie eine Ausbildung, dann würde sie wie die anderen Aushilfen 15€ die Stunde bekommen, aber da sie keine Ausbildung hat, werde man Ihr nur 9,50€ anbieten. ( Ich denke es leuchtet nun ein warum sich viele lieber bei "Hartz" "bewerben)

    Das ist kein Fachkräftemangel, sie hat 15 Jahre Praxis - das ist mehr Wert als jede Ausbildung!

    Wenn ich mich erinnern kann, heisst es ja , dass langfristig (über einen sehr langen Zeitraum) Aktien 7-9%p.a. abwerfen.

    Wenn ich mir dann die Entwicklungen im DAX, DOW, & CO und bei einzelnen Aktien anschaue, dann müssten wir noch um einiges zurückkommen , um wieder in den Median-Wert zu kommen.

    Die Zeit seit 2009 - heute ist ja um einiges höher las die 7-9% p.a.

    Oder habe ich einen Denkfehler?

    Ja, du vergisst das es auch Aktien gibt die fallen und dann aus den Dax fallen und das Aktien in den Index kommen, welche schon gut gelaufen sind.


    DAX-Renditedreieck bis 2017

    https://www.boerse.de/performance/Dax/DE0008469008


    Dax Renditeverteilung:

    https://www.boerse.de/renditeverteilung/Dax/DE0008469008

    https://about.sixt.com/website…l?newsID=1727279#news-EQS

    Zitat

    Sixt erreicht im dritten Quartal ein erhebliches Ergebniswachstum und erhöht Erwartungen für das Gesamtjahr 2018


    Nach heute abgeschlossener Auswertung vorläufiger Zahlen beträgt das Konzernergebnis vor Steuern (EBT) für das dritte Quartal 2018 voraussichtlich rund 155 Mio. Euro (Vorjahr: 121,6 Mio. Euro) und der operative Konzernumsatz für das dritte Quartal 2018 voraussichtlich rund 790 Mio. Euro (Vorjahr: 671,5 Mio. Euro). Damit beläuft sich das Konzern-EBT für die ersten neun Monate des Geschäftsjahrs 2018 voraussichtlich auf rund 482 Mio. Euro (Vorjahr: 224,2 Mio. Euro) und der operative Konzernumsatz voraussichtlich auf rund 1.975 Mio. Euro (Vorjahr: 1.738,3 Mio. Euro). Bereinigt um den Sondereffekt aus dem Verkauf der Anteile an DriveNow beträgt das Konzern-EBT für die ersten neun Monate des Geschäftsjahrs 2018 voraussichtlich rund 285 Mio. Euro und liegt damit ebenfalls erheblich über dem Ergebnis des entsprechenden Vorjahreszeitraums. Diese erhebliche Steigerung des um den Sondereffekt bereinigten Konzern-EBT beruht maßgeblich auf einem Ergebnisanstieg im Geschäftsbereich Autovermietung sowohl im Inland als auch im Ausland.

    Ich war am WE mit dem Rad unterwegs und hab mal wieder erlebt wie ein Korso alter Mopeds die Luft vor 1990 geschaffen hatte.

    Die Diesel stinken ja auch, aber das war schon fast wieder Smog.


    ... hier wird auch auf sehr hohem Niveau gejammert.

    https://about.sixt.com/website…l?newsID=1725625#news-EQS

    Zitat

    Sixt gibt weltweit Vollgas: Das Unternehmen nutzt den Sixt-Weltkongress, um die Weichen für die strategische Ausrichtung in den kommenden Jahren zu stellen sowie wichtige Innovationen für die Mobilitätsbranche zu diskutieren. Wesentliche Punkte auf der Agenda sind die Entwicklung neuer Produkte und Services mit einem besonderen Schwerpunkt auf den Kundennutzen sowie die weitere internationale Expansion, insbesondere in Europa und den USA. Sixt erwartet 2018 erneut das beste Jahr in der Firmengeschichte und verzeichnet damit eine seit mehreren Jahren anhaltende Serie von Rekorden.

    Heute wieder eine Aktion, für Club-Mitglieder 5%, 10% bzw. 15% je nach Produktgruppe.


    Wenn die das zu oft machen, dann kommt der Praktiker-Effekt - die Leute kaufen nur noch mit Rabatt.

    Bei börsennotierten Unternehmen hingegen wird Werktag für Werktag ein Verkaufspreis ermittelt und angeboten.

    Hier sehe ich das größte Problem. Selbst wenn eine Firma den Gewinn steigert, aber genug Anleger mehr erwatetet hatten, sinkt der Kurs.

    Das führt zu einer Unsicherheit der investierten Anleger.


    Deshalb sollte man nur auf den Kurs/Preis schauen, wenn man investieren will, damit man nicht zu teuer kauft. Allerdings kann man in einer Hausse auch mal schauen, ob es zu verrückten Kursen kommt, welche eine sehr ambitionierte Entwicklung vorraus nimmt.


    Ein zweiter Punkt den die meisten nicht sehen, ist die Ausschüttung von Gewinnanteilen. Durch die Dividenden erhält man eine jährlich leichte Entnahme oft über Inflation. Das kann sich langfristig viel stärker bemerkbar machen , als das mittelfristige hin und her.


    Auch Buffett hat durch seine Dauer-Investments einen starken Ausschüttungsstrom, deshalb hat er auch regelmäßig in Hausse-Phasen das Problem, das er nicht mehr weis wohin mit dem Kapital.


    Das Problem der meisten Anleger ist, das denen ein Spatz lieber ist als einen Goldesel der täglich neu bewertet wird.


    Bsp.

    Warum sollte ich eine AG veräußern, wenn diese bisher langfristig um 1x% p.a. gewachsen ist und mir ~50% des Gewinns ausschüttet?

    Ich kann jedes Jahr nachlesen ob es wieder so war und wenn nicht ob es am Gesamtmarkt lag.


    Aber wie du schon schriebst, das kann ich mit meinen Investitionen machen, aber das Dritten zu präsentieren ist schon etwas anderes.

    Da kann ich hingehen, anfassen und bei Problemen hingehen, klären - das ist mir die x% mehr Kosten wert.

    Wobei ich am Fr bei der 19% Aktion zugeschlagen hatte, blöd bin ich ja auch nicht ;-)

    Ich habe gestern unter €1,47 je Liter Super bezahlt, ich erinnere mich aber auch noch an Preise über €1,60.


    Die Mineralölsteuer ist je Liter konstant (etwa 0,65), nur die Mehrwertsteuer steigt mit dem Preis. In €1,19 stecken 19c Mehrwertsteuer, in €1,60 etwa 25c, also 6c der Differenz von 41c.

    <klugscheißer> 1,47 * 19 / 119 = 0,2347 Euro MwSt pro Liter Sprit </klugscheißer>