Beiträge von dev

    Da kann ich hingehen, anfassen und bei Problemen hingehen, klären - das ist mir die x% mehr Kosten wert.

    Wobei ich am Fr bei der 19% Aktion zugeschlagen hatte, blöd bin ich ja auch nicht ;-)

    Ich habe gestern unter €1,47 je Liter Super bezahlt, ich erinnere mich aber auch noch an Preise über €1,60.


    Die Mineralölsteuer ist je Liter konstant (etwa 0,65), nur die Mehrwertsteuer steigt mit dem Preis. In €1,19 stecken 19c Mehrwertsteuer, in €1,60 etwa 25c, also 6c der Differenz von 41c.

    <klugscheißer> 1,47 * 19 / 119 = 0,2347 Euro MwSt pro Liter Sprit </klugscheißer>

    Auf dem Bild sehen die beiden Söhne ziemlich unsympathisch aus muss ich sagen. v.a. der rechts.


    Da schlägt schon fast der Gesichtsdetektor an....

    Aber noch kein Grund zu verkaufen ;-)

    Ich finde die Idee für Überschußkapital, wie bei Norwegen gut.

    Für Deutschland ist das eine schlechte Idee, da sollten wir lieber die Staatsverschuldung senken.


    Viel wichtiger wäre, die Gewinne, welche in de gemacht werden auch hier zu versteuern und nicht durch Steuersparmodelle abfließen zu lassen.


    Wie andere Länder, eine Quellensteuer für ausländische Investoren einführen, die Abgeltungssteuer zahlen momentan nur die Inländer.


    https://www.bundeshaushalt.de/…einzelplan/320557501.html

    17.666.455.000 gehen nur für Zinsen drauf und der Zins ist momentan im Keller und wenn der Zins auf das 6 Fache steigt, sind die Kosten höher als die Zusatzaufwendungen für die Rente!

    Ich vermute es geht vor allem darum den Hauswert & Miete zu steigern, damit die Hütte in wenigen Jahren für xx% mehr den Besitzer wechselt.


    Das kann ich alles akzeptieren ( bin auch Investor ;-) ), aber das Ziel dieser Maßbahmen soll eine Energieeinsparung sein.


    Die Heizkosten betrugen 2016 pro Monat ca. 0,57 EUR pro m², der Aufschlag wird bei ca. 3,42 pro m² im Monat liegen!

    Ui, schon die Antwort auf meine Anfrage:


    Zitat

    Gegenstand der Außenhandelsstatistik ist der grenzüberschreitende Warenverkehr Deutschlands mit dem Ausland, d.h. alle körperlich ein- und ausgehenden Waren sowie elektrischer Strom werden erfasst und nachgewiesen. Dienstleistungen aller Art sind grundsätzlich nicht Gegenstand der Außenhandelsstatistik;


    Auskünfte zu den Geldflüssen oder auch Lizenzgebühren erhalten Sie evtl.

    von der Deutschen Bundesbank.

    Abstand St Vz bei 45 EUR bzw. -40% Rabatt für die Vz .


    Das die Nachfrage nach den Vz geringer ist, ok, aber das es Verkäufer gibt, die ihre Aktien zu unter 10-20% unter St noch ins Bid stellen, finde ich schon beeindruckend!


    Gut das ich die nicht verkaufen muß/will und bei diesem Abschlag eh nicht.


    P.S. Und das Stimmrecht ist zwar nett, aber Fam. Sixt hat >50% und sagt wo es lang geht ;-)

    Das beantwortet schon mal ein paar Fragen:


    https://www.iwd.de/artikel/han…erzen-aus-amerika-389431/


    Zitat

    Erstens kommen die Güter aus den USA in Europa meist per Schiff an, Hauptumschlagplatz ist Rotterdam. Auch US-Exporte nach Deutschland werden dann als Lieferungen in die Niederlande gezählt, was die Statistik verfälscht. So betrug der Anteil der US-Exporte in die Niederlande an allen US-Exporten in die EU 2017 fast 15 Prozent – dabei wohnen nur rund 3 Prozent der Europäer in den Niederlanden und die dortige Wirtschaftsleistung macht nur 4 Prozent des EU-Gesamtwerts aus.


    Zweitens gibt es einen ähnlichen Effekt bei der Zuordnung von Dienstleistungsgeschäften: Häufig wickeln amerikanische Firmen ihre Geschäfte mit Europa über Niederlassungen in Irland oder den Niederlanden ab. Dann werden deutsche Dienstleistungsimporte aus den USA einerseits als Handel zwischen Deutschland und den EU-Partnern Irland oder den Niederlanden verbucht und andererseits als Handel zwischen Irland oder den Niederlanden mit den USA. So wurden beispielsweise im Jahr 2016 rund 20 Prozent der US-Dienstleistungsexporte in die EU für Irland verbucht und nur knapp 14 Prozent für Deutschland.

    Warum sind die Deutschen dann nicht viel reicher als z.B. die Defizitländer ?

    Eine Erklärung für das geringe Vermögen der Deutschen ist ihre Geldanlage. Nur jeder zehnte besitzt Aktien, aber die Mehrheit Lebensversicherungen oder Sparkonten, die oft kaum Gewinn abwerfen. Außerdem wohnen nur etwa 40 Prozent im eigenen Haus. Dagegen besitzen 70 bis 80 Prozent der Italiener und Spanier Immobilien, die einst günstig erworben wurden und zum Teil erhebliche Wertsteigerungen erfahren haben. Auch geringer Verdienst erklärt die Unterschiede. Laut Sachverständigenrat der Bundesregierung bilden Haushalte unter 2000 Euro Nettoeinkommen im Schnitt gar kein Vermögen. Sie verschulden sich.

    Und unser Rentensystem wird ignoriert, immerhin bringt jeder Renten-Engeltpunkt 32,03 bzw. 30,69 Euro monatlichen Geldfluß.


    Zitat

    - Deutsche investieren zu weinig in Produktivvermögen, d.h. es profitieren z.B. Amerikanische Pensionsfonds von den "Gewinnen" Deutscher Firmen

    - Es fliesst viel Geld aus Deutschland über inoffizielle Kanäle ab (Gastarbieter ?)

    Ich vermute das diese Geldströme auch nicht zu vernachlässigen sind.

    Allerdings investieren viele deutsche Anleger ihr Geld lieber im Ausland ( z.B. US-Aktien ) ;-)