Posts by Joe

    Balkenchart, ich denke die Corona Situation ist so eine Art Vorgeschmack auf einen no deal Brexit.

    Ein no deal Brexit wird leichter vermittelbar sein, wenn man noch nicht weiss was da auf einen zukommt.

    Hingegen, jetzt mit Corona, ist es so eine Art Probe-no-deal-Brexit?


    Und ausserdem, vielleicht waere no-deal-Brexit gar nicht schlimm. Corona ist schlimm.

    Der Trick ist, no-deal-Brexit mit der jetzigen Corona-situation gleichzusetzen. Und die Manipulation kommt von den Europaern, die wollen, dass England in der EU bleibt, bzw. zurueck kommt?

    angenommen, es ist eine PR Kampagne. Cui Bono? Wem nuetzt es? Und was ist die erhoffte Wirkung?

    Will man einen Vorgeschmack auf Brexit?

    Damit in letzter Sekunde Bojo doch noch einen Deal abschliesst, z.B. der Verbleib in der EU?

    No-deal damit vom Tisch (sonst wird es so wie jetzt wegen dem mutierten Corona)?

    Die Boerse scheint von Corona nicht sonderlich tangiert zu werden. Ich haette eigentlich gehofft, corona lockdown/massnahmen werden spaetestens in der 2.Dezemberwoche relaxed. Pustekuchen, es wird sogar verschaerft.

    In sued-ost England ist die Autobahn voller LKWs. Die Franzosen lassen keinen mehr rein, weil es hier eine neue mutierte Corona-variante gibt (Impfstoff kann man wohl innerhalb von 6-8 Wochen anpassen, heisst es).

    Nicht dass es den FTSE sonderlich interessiert.

    Das Pfund zuckte kurz nach unten (etwas), aber ist schon wieder im Tagesverlauf zurueck gerudert.


    Und Klopapier ist beim Lidl wieder alle.

    winter, stimmt.

    Es ist, je tiefer man ins Detail geht, zunehmend komplizierter.

    Nicht nur die Marge ist branchenspezifisch, sondern bereits bei der simplen Vorstellung "Was ist Umsatz?" wird es komplex.


    Jedenfalls, wenn man ueber hunderte und tausende von Aktien drueber schaut, dann stellt man fest, das (in der Tendenz) margenschwache Unternehmen auch niedrigere KUVs haben. Typisch bei Grosshaendlern (beispielsweise) ist ein niedriges KUV.


    Setze ich dann Margendurchschnitt/KUV ins Verhaeltnis, sehe ich das KPV. Man wird Unternehmen mit hohen Margen selten fuer ein KUV < 1 bekommen.


    Der Unterschied zwischen Margen und KUV ist wohl der, das bei KUV grundsaetzlich gilt: je niedriger desto besser, ohne wenn und aber, alleine schon deshalb, weil die Variable "Kurs" in der Kennzahl steckt.

    Bei der Marge gilt dann umgekehrt "je hoeher desto besser", aber zu hohe Margen ziehen Trittbrettfahrer an und neigen dazu zu erodieren (abgesehen von der Branchspezifischen Margenhoehe). Und darum laesst es sich dann in der Dezil-Analyse schlechter ablesen ob hohe Margen gut sind. Zumindest schlechte Margen ziehen keine Trittbrettfahrer an, und ich glaube (aus dem Kopf heraus), dass das schlechteste Margen-Dezil bestaetigt: schlechte Margen sind schlecht (allerdings: es handelt sich hier sicherlich auch um horrende Verlustbringer).


    Jedenfalls, der heilige Gral, der die "Qualitaetsaktien Buffettologen" und die "Value-Juenger" zusammenbringt ist dann das KPV:

    Durchschnittsmarge/KUV = KPV.


    Und was ist der Umsatz einer Bank verglichen mit dem Umsatz eines Grosshaendlers? Beides kann man definieren, und doch, ich habe da kognitive Dissonanzen sobald ich dann ins Detail gehe.

    Jedenfalls, man kann es definieren, und ich hoffe, das Marge/KUV schon einiges korrigiert (schlechter, aber vermutlich auch funktionabel: Durchschnitts_EK_Rendite/KBV). Letztlich, nur mit einer einzigen Kennzahl wird man nicht gluecklich.


    Ich habe EK_Rendite/KBV versucht zu verbessern. Ich betrachte EK_quote_bereinigt/KBV_bereinigt.

    Bereinigt um goodwill. Die EK_quote ist nicht die EK_Rendite, aber die EK_Rendite koennte durch Kredite gehebelt werden.

    Mir ist aufgefallen, das schuldenfreie Unternehmen selten mit KBV < 1 notieren.

    Naja, ist eine Kennzahl von vielen, und nicht wirklich als Kriterium gedacht sondern als (ein weiterer) Hinweis, wenn ich nach Aktien filtere.

    Also Eigenkapitalrendite ist eine aehnliche Betrachtung wie Umsatz_Marge.


    Bei der Umsatz_marge betrachtet man:

    Gewinn/Umsatz = Marge (kann man in Prozent angeben)


    Bei der Eigenkapitalrendite ist es:

    Gewinn/Eigenkapital = Eigenkapitalrendite



    Nun benutze ich die geglaettete Marge ueber 12 Jahre = durchschnittsmarge der letzten 12 Jahre.

    Das gleiche koennte man auch mit der Eigenkapitalrendite machen --> glaetten ueber 12 Jahre.

    Der Einfachheit halber setze ich nun Eigenkapital mit Buchwert gleich.


    Nun ist

    Durchschnittsmarge/KUV = durchschnittliche Rendite = KPV


    Dieses KPV sagt mir: KPV = 10% --> aehnlich wie bei einer Anleihe rentiert diese Aktie bei durchschnittlich 10%, vorrausgesetzt die Margen in der Vergangenheit bleiben im Durchschnitt so hoch (tief) wie in den letzten 12 Jahren.

    Beispiel: die Aktie kostet 10 Euro, und sie verspricht mir durchschnittlich 1 Euro pro Aktie Gewinn: KPV = 10%


    Ebenso ist Durchschnittseigenkapitalrendite/KBV = durchschnittliche Rendite

    Beispiel: die Aktie kostet 10 Euro, und sie verspricht mir durchschnittlich 1 Euro pro Aktie Gewinn: KPV = 10%


    Nanu, das ist ja das Gleiche?

    Richtig!

    Es ist so: der Umsatz kuerzt sich bei Durchschnittsmarge/KUV raus.

    Ebenso kuerzt sich die das Eigenkapital (also der Buchwert) dann raus.


    Somit: wenn unter dem Bruchstrich eine besonders kleine Zahl steht, dann wird das KPV (die durchschnittliche Rendite) entsprechend hoch.

    Im Beispiel: kostet die Aktie nur noch 5 Euro und der Gewinn bleibt unveraendert bei 1 Euro pro Aktie, dann ist das KPV = 20%


    Was steht unterm Bruchstrich? --> KBV oder KUV, je nachdem was ich betrachte.

    Entweder das KUV oder das KBV ist besonders klein, dann ist die Rendite besonders hoch.


    Du wirst Unternehmen mit hoher EK_rendite selten mit einem KBV unter 1 finden.

    Es besteht da also ein Zusammenhang.


    Tendenziell ist ein niedriges KBV gut (bzw. ein niedriges KUV), weil egal wie hoch die Umsatzmarge bzw. die EK_Rendite ist, es ist immer besser wenn im Nenner ein niedrigerer Wert steht.


    Oder im Zaehler ein besonders hoher Wert.

    Leider ist es doch auch so: gaebe es ein Produkt das mir immer eine besonders hohe Marge verspricht, so wuerde alle Welt anfangen, nur noch mit diesem einen Produkt zu handeln. Wenn aber alle Leute dies tun wuerden, dann wuerde die Marge bald fallen (wegen Konkurrenz). Und wie wir klar sehen: es gibt kein Produkt mit einer hohen Marge (es sei denn es besteht ein Burggraben, oder die Marge ist zwar hoch, aber es dauert lange bis man etwas verkauft hat: beispiel Immobilien, da hat meine keine hohe Umschlagsgeschwindigkeit).



    Wenn man erst einmal verstanden hat, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen Eigenkapitalrendite und KBV, dann blickt man auf die O'S Analysen ploetzlich ganz anders: es scheint wichtiger zu sein, dass im Nenner ein kleiner Wert steht.

    Aber so oder so, es ist nur eine unvollstaendige Betrachtung:

    Was Du willst ist eine hohe EK_Rendite und ein niedriges KBV.

    Kann sein, dass eine hohe EK_Rendite weniger anzeigt dass etwas guenstig ist: es fehlt ja die Variable "Kurs". Vielleicht zahlen Anleger tendenziell zuviel fuer hohe EK_Renditen, vielleicht hat es mit der Hebelung zu tun. Schon moeglich.


    Firmen mit schwachen Eigenkapitalrenditen haben ein niedriges KBV.

    Um das vergleichbar zu machen nimmst Du deshalb EK_Rendite/KBV bzw. wie ich es liebe: Durchschnittsmarge/KUV.

    Aber beides sollte funktionieren.


    Der Umsatz ist weniger manipulierbar, darum bevorzuge ich Durchschnittsmarge/KUV, und ich habe einen Bias gegenueber hohen Margen, besonders dann wenn die Konkurrenz nicht so hohe Margen hat, oder mir eine hohe Marge nicht einleuchtet.

    Beispiel: Bijou hatte eine Marge von ueber 20% auf Modeschmuck.

    Im Fischer Weltalmanach hat Winter mal gelesen dass die Durchschnittsmarge eines durchschnittsprodukts typischerweise bei 4% liegt.

    Bei 20% gab es Trittbrettfahrer, H&M und C&A hatten sich ueberlegt eine Schmuck-Ecke einzufuehren, auch andere sahen, dass man mit Modeschmuck gut Geld machen kann und entsprechend ist die Marge dann langsam ueber Jahre erodiert.

    Aehnlich muesste es bei EK_Renditen sein. Besonders hohe EK_Renditen ziehen halt Konkurrenz an?

    Bertolt Brecht:


    Bitten der Kinder


    Die Häuser sollen nicht brennen.

    Bomber sollt man nicht kennen.

    Die Nacht soll für den Schlaf sein.

    Leben soll keine Straf sein.

    Die Mütter sollen nicht weinen.

    Keiner sollt töten einen.

    Alle sollen was bauen,

    Da kann man allen trauen.

    Die Jungen sollen's erreichen.

    Die Alten desgleichen

    Dev, stimmt. Manchmal schadet man sogar Leuten wenn man Ihnen hilft, hinterher haben sie nichts gelernt und machen alles nur schlimmer beim naechsten mal. Ohne konkretes Beispiel, aber viele von euch werden schon wissen was ich meine. (oder auch nicht - dann Glueck gehabt. Ist naemlich frustrierend).


    Alles in allem, das Gedicht sagt wie es sein sollte - und dann hat man es mit der Realitaet zu tun.

    Naja, man will seine Kinder schon unterstuetzen, jedenfalls solange sie das "Richtige" wollen, nicht wahr?

    Also nicht Koksen, und gefaehrlich aussehen wollen, und nur cool sein ist cool, und so.


    Auch die Jugendlichen wollen sich nichts sagen lassen, kennen das Leben besser als man selbst, wollen die eigenen Erfahrungen selbst erfahren.


    Also, das Gedicht stimmt schon, aber die Aelteren haben auch manchmal wertvolle Erfahrung.

    Hier ein laengerfristiger Chart des AAII Index, das ist auch so ein Bull/Bear Sentiment Indikator.

    Hm, ein hoher Bullenanteil sagt nicht unbedingt fallende Kurse vorher, allerdings so wie ich es herauslese kann man in 3 von 4 Faellen sagen, dass es einen leichten Ruecksetzer gab. Nur Anfang 2011 nicht. 3/4 ist allerings keine Statistik die irendetwas wert ist.


    Umgekehrt: ein hoher Baerenanteil zeigt zumindest eine kommende (staerkere) Up-Bewegung an.



    Bisher kannte ich immer nur den Buffett Indikator Zahl fuer den US-Aktienmarkt (der ja immerhin 57% der Welt-MCap ausmacht, laut Norbert mit stand Ende April 2020)


    Natuerlich, im Jahr 2007 gab es noch positive Zinsen.


    Hier der Fear & Greed Index:

    https://money.cnn.com/data/fear-and-greed/

    Derzeitiger Stand: Greed (mit 59 Punkten) - ueber 70 waere eine deutliche Warnung. Fehlt nicht mehr viel, aber hat noch ein bisschen Luft.


    Hier noch der Goldman Sucks Sentiment Indikator:


    Immerhin, vor dem Corona Februar-Maerz-Crash funktionierte dieser Sentiment Indikator ganz gut, oder?


    So weit so gut fuers Market-Timing --> es ist nur, das ich den Eindruck habe das ausgerechnet jene Aktien steigen die ich gerne haette, waehrend die Indizes gar nicht so starke Bewegungen machen.

    Viele meine Watchlist-Werte sind verglichen mit vor 1-2 Wochen um 30-50% gestiegen. Und sie sind immernoch nicht teuer.

    Manches habe ich davon, darueber sollte ich mich freuen. Aber da ich ja gar nicht vorhabe zu verkaufen - was nuetzt mir ein teurer Preis? Und wenn ich verkaufen sollte - die Flut hebt leider alle Boote: wohin dann das freigewordene Geld reinvestieren?


    Interessanterweise sind die guenstigsten Aktien die ich gekauft habe auch jene Aktien, die am besten in meinem Depot performen. Das ist keinesfalls selbstverstaendlich und auch nicht typisch nach meiner Erfahrung. Darum diversifiziere ich ja, weil die guenstigsten Aktien eben nicht unbedingt durchstarten. Aber jetzt tun sie es, und ich komme mir dumm vor, diese nicht noch viel staerker gewichtet zu haben.

    gruene Kurve = S&P500

    orange Kurve = Baltic Dry Index (sagen wir mal = Transport Schiffe, und somit ein Indikator fuer die Wirtschaftstaetigkeit)

    Lila Kurve = Citibank Surpise Index. --> wenn die Q-Berichte "besser als erwartet" sind, dann steigt dieser Index, und wenn die Zahlen noch schlechter sind als ohnehin schon befuerchtet, dann faellt der Index.





    Kurz: es passt nicht so recht zusammen. Die Wirtschaft laeuft schlecht, die Q-Berichte fallen schlechter aus als eh schon erwartet, und der S&P 500 steigt. Kann man das verstehen?!

    Ein Aufschwung ist nur dann ein sicherer Aufschwung wenn er von der breiten Masse der Aktien getragen wird. So heisst es.

    Darauf hingewiesen hat Hussman, aber ich habe es auch woanders bestaetigt gelesen.


    Das hat mich immer gestoert, dass die Indizes zwar steigen, aber nicht von allen Branchen getragen werden. So waren es insbesondere Zykliker (inkl Banken, die auch Zyklisch sind) die nicht so recht steigen wollten. Stattdessen war es eher ein "Melt-up" der Tech-Aktien (NASDAQ 100).


    Und auch jetzt: es steigen einige Aktien, aber Tech-Aktien fallen.

    Vielleicht sind es eher value-Aktien die steigen.


    Aber immer noch nicht die breite Masse an Aktien.

    Und bei top-bildungen laufen immer die Aktien, die bis dahin niemand wollte. ("Was soll/kann man denn sonst noch kaufen? Alles andere ist schon gelaufen?")



    Einerseits.


    Andererseits: Wenn ein Aufschwung bevor steht, dann sollten doch als ersten die Riskanten Zykliker zuerst zuenden?

    Also ich glaube ich denke ich weiss welche Aktien gestiegen sind:

    Risky Assets.


    Das, was man als besonders riskant einschaetzt, das ist besonders gestiegen.

    Tendenziell derzeit horrende Verlustbringer, oder hoch verschuldete Firmen.


    Ob es auch weiter diese Aktien sein werden, das ist natuerlich spekulativ.

    Tendenziell sind es value-Aktien auf meinem Radar, aber es sind natuerlich solche, die oft tief gefallen sind (und dadurch guenstig wurden).

    Aber nicht alles was gefallen ist und/oder horrende Verluste hat ist value.

    Und nicht alles was als riskant empfunden wird ist hoch verschuldet oder hat horrende Verluste. Manchmal ist es nur ein stark gefallener Kurs der riskant empfunden wird.

    Jedenfalls, was neu ist: wenn eine Aktie steigt, dann oft sofort im 2-stelligen Bereich. Sooo stark ist es doch bisher selten gewesen.

    Gibt zig Aktien die hohe Auf- oder Abschlaege erfahren, auf Tagesbasis.


    Ich hatte mir gedacht das mehr als +/-10% selten der Fall ist (wirklich im Mittel gab es gestern und heute in den Indizes nur ein leichtes gruen, aber intern ist es total wild). Aber seit ein paar Tagen ist das total normal - selbstverstaendlich Nachrichtenlos.

    Wenn es Nachrichten gibt, dann natuerlich gleich +20% oder mehr.

    Quote from winter

    Immerhin steigt Value und Tech verliertwinter

    Tech verliert (eher), aber value steigt?

    Ich bin mir nicht so sicher.

    Klar, Value Aktien sind dabei, aber es gibt auch value-Aktien die nicht dabei sind.

    Vielleicht ist es eher Branchenspezifisch. Du nennst Tech auf der einen Seite. Die andere Seite sind vielleicht jene Branchen die es zuvor besonders zerlegt hatte. Einzelhandel, Banken, Automotive, Luftfahrt

    Aber selbst hier: alles was mit Flugzeug zu tun hat - das war vorher auch nicht so stark gefallen (ausser vielleicht: haette man erwartet das sie staerker fallen, aber beispielsweise Lufthansa war oft im Tief um die 8 Euro, das gab es 2016 auch schon. Oder MTU Aero Dingens - steht heute wieder dort wo sie vor etwa 12 Monaten standen.)


    Oder Automotive? Elringklinger ist heute gefallen, Schaeffler gestiegen. Beide sehr aehnliches Geschaeftsmodel (Autoteile).

    Bertrandt (Zulieferer) faellt eher, aber Renault steigt stark.

    Ich bin mir nicht sicher. Scheint dann doch nicht so branchen eindeutig zu sein?

    Zykliker generell? Auch hier: KSB Vz das antibeispiel.


    Meine Frage war ernst gemeint: Was steigt eigentlich? was sind es fuer Aktien? Was haben sie gemeinsam? Ist es wirklich value?

    Fraport legt 50% zu, aber auch wenn Fraport nicht teuer war, so richtig guenstig waren sie nie.


    Value: der Priamos Starcap Fond steigt nicht ueberproportional stark, und gerade dieser ist der klassische Valuefond fuer mich.