mmi hat einen interessanten Artikel verlinkt. Der Author ist der Meinung, dass die AI Bubble weniger mit der IT Bubble von 2000 sondern eher mit der GFC von 2008. Warum könnte das relevant sein: In der Retrospektive hätte man das Platzen der 2008-er Blase daran ablesen können, dass sich der Anstieg der Häuserprise nicht mehr beschleunigt (also die 2. Ableitung). Er geht davon aus, dass man bei der AI Bubble den Kipp-Punkt daran erkennt, dass sich die Zunahme der Investitionen nicht mehr beschleunigt.
Beiträge von bäs
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Ich glaube, es hängt nicht von der Kreativität der KI ab, sondern von der Fragestellung des Prompt-Schreibers. Wenn der die Fragen Richtung Value stellt, wird die KI nach Value suchen (auch in diesem Forum?) und entsprechend antworten. Wenn er nach dem heißen Tipp fragt, wir die KI danach suchen und antworten.
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Bayer will das US-Geschäft mit Glyphosat in eine eigene Gesellschaft auslagern. Mal sehen, ob sie damit durchkommen. JNJ konnte mWn seine offenen Klagen nicht Kenvue auslagern, sondern musste noch für die Kosten aufkommen.
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SpaceX wird heute in den MSCI World und ACWI aufgenommen. Mal sehen, wie sich das auf den Kurs auswirkt. Da nur der Freefloat berücksichtigt wird, sollten die Auswirkungen überschaubar sein.
In den NASDAQ sollen sie am 6. Juli kommen.
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woodpecker wenn ich dich richtig verstehe, hast du (oder auch witchdream ) ein Tool, das auf Einzelaktien beruht. Warum machst du dir die Mühe einer Analyse auf Sektorenebene? In witchdreams Depotfaden mit seiner langen Historie, ist mir im Gedächtnis geblieben (ich habe ihn nicht noch einmal gelesen), dass er mit seinem Tool einzelne Aktien selektiert hat und NACHHER festgestellt hat, dass es eine Häufung in bestimmten Sektoren gibt. Häufig hat man gesehen, dass es einen Grund gibt, warum die Sektoren sich in der aktuellen Marktlage anders verhalten, was zu einer nice-to-have Bestätigung der Aktienselektion führt.
Deine Sektorensuche macht eher Sinn, wenn man kein Tool auf Einzelaktien-Eben hat.Anekdote: Horst Fugger hatte damals PhillipMorris/Altria entdeckt. Die hatten vor dem .com Peak ihre Zigarettenklagen und kamen grade aus dem Tief, als es bei Tech nach unten ging. Aber das war eine Sondersituation. Den finalen Crash 2003 bis zum Ausbruch des Irak Kriegs haben sich dann doch noch mitgemacht, ähnlich wie du oben allgemein geschrieben hast.
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Ich verstehe die Grafik nicht. Warum ist oberhalb von Europa kein einziges europäisches Land?
Auch nicht die non-EU Länder Schweiz und UK. Oder geht es um die restlichen europ. Länder, die nicht einzeln aufgezählt wurden? -
Interessanterweise lerne ich gerade, dass im FTSE Emerging Markets Südkorea nicht enthalten ist. D.h. der ETF-Teil meines Depots (mit SP500, MSCI World ex USA und FTSE Emerging Markets) ist südkoreafrei

Dafür ist Südkorea im FTSE All World mit derzeit 2,9% noch vor der Schweit (2,24%) oder gar Deutschland (1,87%). Also entweder darf man nur auf den MSCI oder nur auf dem FTSE seinen ETF Mix machen, so denn man das möchte.
cktest danke, wieder was gelernt.
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Wir sollten unsere Erfahrungen von damals eher nutzen, wie man den Boom reitet, und wann man aussteigen sollte.
Das geht nur für die, die vorher eingestiegen sind.
Alle, die an der Seitenlinie stehen, können entweder weiterhin zuschauen, oder müssen sich überlegen, ob sie noch den Rest der Welle mitnehmen wollen/können.Zum Ausstieg: wie oben schon geschrieben, kenne ich keine reproduzierbare Methode, mit der ich den Gewinn maximieren kann. Ich bin leider(?) nur mit sehr wenigen Aktien bei dem Hype dabei. Ich hatte vor ein paar Wochen einen Teil verkauft. Aber der Rest in inzwischen teurer, als die Summe vor dem Verkauf. Ich hatte mir auch schon überlegt, in die Runde zu fragen, was ich mit dem Rest machen soll. Ich erwarte mir aber nicht viel Hilfe. Die Kennzahlen und der Fahnenstangenchart schreien nach "Verkaufen". Das ist mir selber klar. Und das schon seit ein paar Wochen. Daher der Teilverkauf. Vielleicht noch einen weiteren Teilverkauf? Oder den schon ordentlichen Gewinn mitnehmen, Steuern zahlen und auf den Crash warten, der garantiert kommt, aber unklar ist wann?
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Ich sehe (mindestens) 2 unterschiedliche Investmentbereiche
- Hardware (Schaufelhersteller)
- "Software", AI Modelle
Bei 1. erwarte ich einen üblichen Schweinezyklus. Derzeit ist die Nachfrage höher als das Angebot. Das erhöht die Preise und die Margen. Das führt zu einem Aufbau von zusätzlicher Kapazität. Daraus entwickelt sich häufig eine Überkapazität, die Preise und Margen fallen. Eben der klassische Zyklus. Sun Microsystems fällt mir da als Beispiel aus der dotCom Bubble ein.
Insgesamt kann man hier mit Buy-and-sell kurzfristig hohe Gewinne machen. Man braucht aber ein gutes Händchen für das richtige Timing. Vor allem der Verkauf ist für die Gewinnmaximierung wie immer die Königsdisziplin, für die noch niemand ein reproduzierbares Modell hat.
Die HW Hersteller sind nur mittelbar KI Investments. Auch ohne KI werden sie gebraucht. Und auch nach der KI können sie bei der nächsten großen Wette, z.B. Quantencomputing, in einem neuen Superzyklus die Schaufeln liefern.Bei 2. sehe ich eher eine langfristige Perspektive. Die LLM Hersteller müssen jetzt investieren wie blöd, um das Rennen zu machen. Denn am Ende wird es nur einige wenige geben, die die Ernte einfahren. Aber bei denen die das Rennen machen, rechne ich langfristig mit gute Gewinnen und gutem Cashflow.
Ich sehe derzeit folgende LLM Player (bitte ergänzen)- openAI
Neuling am Markt, first mover, spielt vorne mit, macht aber Verluste - Claude, Anthropic
Neuling am Markt, qualitativ derzeit sehr gutes Image (kann sich aber schnell ändern), macht Verluste - Gemini, Google/Alphabet
bei Google ist das "Suche" Geschäftsmodell gefährdet. Sie müssen im Rennen bleiben, sonst verlieren sie auch einen Großteil ihrer derzeitigen Cashcow. Auf der anderen Seite haben sie viel Kapital, um die AI Verluste aufzufangen - Microsoft
hat mWn kein eigenes konkurrenzfähiges LLM Model, ist aber bei openAI und Anthropic beteiligt und nutzt über ihre starke M365 Integration in sehr vielen Firmen die Verbreitung und Integration diverser LLM Anbieter via Copilot. Sie können über ihre Vertriebsmacht jetzt schon AI monetarisieren. Ob sie kostendeckend sind, bezweifle ich. - Meta, Llama
OpenSource Ansatz, sie haben es wohl aufgeben beim Rennen auf Teufel komm raus vorne mit dabei zu sein. Möglicherweise machen sie nur kostengünstigen themenspezifische kleiner Modelle und nutzen wie MSFT die großen Modelle der anderen mit. - Grok, X.AI
keine Ahnung. Geld haben sie, aber nicht nur für AI sondern auch Raketen und Starlink. Musk ist einiges zuzutrauen. Da er aber nicht alleine an AI hängt, kann er auf die anderen Themenfelder ausweichen - China, DeepSeek?
keine Ahnung, ich höre nichts mehr von dem "es geht bei gleicher oder besserer Qualtität auch viel billiger"
Wer das Rennen macht oder ob noch ein Neuer dazukommt, ist derzeit offen.
Das ware ein paar schnelle Gedanke von meiner Seite.
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Ich war in einer Präsentation über Zukunftstechnologien. Dabei wurde auch das Thema Quantencomputing erwähnt. Firmen müssen sich unter anderem jetzt schon darauf vorbereiten, dass verschlüsselte Daten jetzt gestohlen werden, um sie später zu entschlüsseln, wenn Quantencomputing funktioniert.
Aber warum schreibe ich das hier? In einem Nebensatz wurde erwähnt, dass Bitcoin&Co. mit Quantencomputing nicht mehr funktionieren und vom Markt verschwinden. Für alle, die mit BTC nur kurzfristig zocken wollen, ist das irrelevant. Wer aber BTC als langfristige Wertaufbewahrung analog zu Gold sieht, sollte diesen Aspekt im Blick behalten.
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Der Kundenservice der DKB bessert sich. Auf Grund eines Aktiensplitts sieht meine Depotübersicht komisch aus, mit einer Doppelung der Aktie. Die KI hat mir auf meine Nachfrage in der App einen Button für das Kontaktformular bereitgestellt. Nach 1-2 Stunden bekam ich die erste Mail, mit einer Nachfrage und der Bitte um Screenshots. Nachdem ich diese geliefert hatte, kam innerhalb einer halben Stunde eine Erklärung des technischen Sachverhalts.
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Frage an Gemini:
heute geht SpaceX an die Börse. Welche Börsenindices habe ihre Regeln geändert und nehmen SpaceX schon nach wenigen Tagen in ihren Index auf?Antwort:
Das heutige SpaceX-Listing (12. Juni 2026) ist ein historischer Meilenstein, der die Finanzwelt so stark durchschüttelt, dass mehrere große Indexanbieter tatsächlich ihre jahrzehntealten Schutz- und Wartefristen über den Haufen geworfen haben.Da SpaceX mit einer gigantischen Bewertung von rund 1,75 bis 2 Billionen US-Dollar startet, aber nur einen winzigen Anteil an Aktien (einen geringen Free Float bzw. Streubesitz von voraussichtlich unter 5 %) auf den Markt wirft, passte das Unternehmen schlicht nicht in das alte Regelwerk.
Folgende Indexanbieter haben ihre Regeln modifiziert oder nutzen spezielle „Fast Entry“-Verfahren, um SpaceX in Rekordzeit aufzunehmen:
1. Die Nasdaq (Nasdaq 100) – Die radikalste Änderung
Die Nasdaq hat auf den Druck des Mega-IPOs reagiert und ihre Methodik zum 1. Mai 2026 drastisch angepasst:
- Die 15-Tage-Regel: Statt wie früher monate- oder jahrelang zu warten, erlaubt die Nasdaq jetzt einen beschleunigten Eintritt (Fast Entry). Wenn ein Unternehmen wertmäßig zu den Top 40 gehört (was bei SpaceX locker der Fall ist), kann es bereits nach 15 Handelstagen in den Nasdaq 100 aufgenommen werden.
- Abschaffung der Free-Float-Hürde: Bisher musste ein Unternehmen mindestens 10 % Streubesitz vorweisen, um überhaupt in den Index gelistet zu werden. Diese Grenze wurde komplett gestrichen.
2. MSCI (z. B. MSCI World / MSCI USA)
MSCI hat seine „Fast Entry“-Regeln für absolute Mega-Konzerne aktiviert. Das Verfahren erlaubt es, SpaceX bereits nach dem 10. Handelstag direkt in die globalen Indizes aufzunehmen. MSCI fängt das Risiko des geringen Streubesitzes dadurch ab, dass das Gewicht der Aktie im Index strikt an die tatsächlich frei verfügbaren Aktien gekoppelt wird.
3. CRSP (Vanguard Total Stock Market Index)
Auch der Anbieter CRSP, dessen Indizes unter anderem den gigantischen Vanguard Total Stock Market ETF antreiben, hat für Ausnahmefälle vorgesorgt. Hier ist eine Aufnahme von Mega-Caps bereits nach Ablauf des 5. Handelstags nach dem Börsengang vorgesehen.
Die große Ausnahme: S&P 500 (S&P Dow Jones)
Der wohl bekannteste Index der Welt, der S&P 500, weigert sich bisher, für den Hype die Regeln zu verbiegen. S&P verlangt weiterhin streng, dass ein Unternehmen in der Summe der letzten vier Quartale (sowie im jüngsten Quartal) profitabel gewesen sein muss. Zudem entscheidet dort ein Komitee und es gibt keine automatische Fast-Entry-Regel für den Hauptindex. In breiteren Indizes wie dem S&P Total Market Index kann SpaceX zwar nach ca. 5 Tagen landen, im klassischen S&P 500 jedoch vorerst nicht.
ZitatWas das für ETF-Anleger bedeutet: Durch die extrem schnelle Aufnahme (insbesondere bei der Nasdaq) werden passive ETFs und Indexfonds gezwungen, innerhalb weniger Tage nach dem IPO SpaceX-Aktien im Wert von Milliarden Dollar zu kaufen. Da aber nur so wenige Aktien frei handelbar sind, warnen Analysten vor massiven Kursschwankungen (Volatilität) direkt nach der Indexaufnahme.
Zusatzfrage:
und wie sieht es mit dem FTSE All World aus?Antwort:
Beim FTSE All-World Index (bzw. der übergeordneten FTSE Global Equity Index Series – GEIS) sieht es für SpaceX ebenfalls sehr gut aus – und das sogar unter noch extremeren Bedingungen.FTSE Russell hat seine ohnehin schon existierenden Regeln für „Fast Entry“ (Schnelleintritt) erst vor wenigen Wochen am 26. Mai 2026 noch einmal gezielt verschärft und angepasst, um Blockbuster-IPOs wie das von SpaceX nahtlos abzufangen.
So läuft es beim FTSE All-World:
1. Der Zeitplan: Aufnahme nach 5 Tagen
Der FTSE All-World fackelt nicht lange. Wenn ein neu an die Börse gehendes Unternehmen die Größenkriterien erfüllt, wird es bereits nach dem Schlusskurs des 5. Handelstages in den Index aufgenommen.
2. Die Größen-Hürde (Größer als der "Top 500 Breakpoint")
Damit ein Unternehmen diesen 5-Tage-Express nehmen darf, muss seine investierbare Marktkapitalisierung (also der Wert der tatsächlich frei handelbaren Aktien am ersten Handelstag) über einer bestimmten Schwelle liegen. Diese Schwelle entspricht der Größe des 500. größten Unternehmens im Index. Da SpaceX mit einer Bewertung von bis zu 2 Billionen Dollar an den Start geht, wird es diese Hürde trotz eines kleinen Streubesitzes mühelos überspringen.
3. Das "Lex SpaceX": Die Anpassung beim Stimmrecht und Streubesitz
Das größte Problem bei SpaceX für klassische Indizes ist eigentlich die extrem strenge FTSE-Regel, dass ein Unternehmen mindestens 5 % freien Streubesitz (Free Float) und 5 % der Stimmrechte in den Händen der öffentlichen Aktionäre haben muss. SpaceX-Gründer Elon Musk hält über spezielle Aktienklassen extrem strikt die Stimmrechte.
Genau hier greift die brandneue Regeländerung vom 26. Mai 2026 (Anpassung der Regel 8.1.1):
- Die 10x-Ausnahme: Wenn die investierbare Marktkapitalisierung eines Unternehmens mehr als das 10-Fache der regionalen Mindestschwelle beträgt, entfällt die Pflicht, die 5-%-Streubesitz-Hürde sofort zu erfüllen.
- Die 12-Monate-Frist: Sollte der freie Handel oder die Stimmrechte wegen sogenannter Lock-up-Fristen (Sperrfristen für Insider) anfangs unter 5 % liegen, reicht es für den Fast Entry nun aus, wenn absehbar ist, dass diese Hürde durch das Auslaufen der Sperre innerhalb von 12 Monaten nach dem Indexeintritt gerissen wird.
Fazit für den FTSE All-World
Durch die jüngste Flexibilisierung seiner Statuten hat FTSE Russell das größte regulatorische Hindernis für SpaceX aus dem Weg geräumt. Wenn alles nach Plan läuft, wandert SpaceX in der kommenden Woche – exakt nach 5 Handelstagen – direkt in den FTSE All-World. Auch hier müssen globale All-World-ETFs (wie der extrem beliebte Vanguard FTSE All-World) dann sofort in großem Stil Aktien zukaufen.
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Es sollen 555.555.555 Aktien zum Ausgabepreis von 135 Dollar auf den Markt gebracht werden. Also rund 75 Mrd$.
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Ich mache schon einmal einen Thread für SpaceX auf, auch wenn es hier im Forum wohl wenig Diskussionsbedarf direkt zur Aktie geben wird.
Ob die schnelle Aufnahme in diverse Indices und die entsprechenden ETFs eine große Auswirkung auf die anderen Aktienkurse hat, wird sich zeigen. -
Mal wieder schlechte Nachrichten von Bayer an der Prozessfront. Die Anwälte versuchen, durch Verlegung des Gerichtsorts von Missouri nach Kalifornien ihre Position zu verbessern.
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Anthropic, OpenAI, SpaceX: es soll dieses Jahr einige Megabörsengänge geben. Da macht es Sinn, dass Google seinen hohe Bewertung nutzt und eine Kapitalerhöhung durchführt, solange noch Geld am Markt ist. Ob sie es gewinnbringend einsetzten können, ist eine andere Frage.
Auch hier wieder der Vergleich mit der IT-Blase 2000: Kurz vor dem Platzen der Blase gab es die größten IPOs und Übernahmen. Ich bin gespannt, ob diese neuen IPOs die letzte Stufe vor dem Platzen der Blase sind. Und ob der letzte (OpenAI?) noch so viel Geld bekommt, wie er sich erhofft.
Daneben sind weitere Börsengänge von Databricks und Stripe geplant (siehe verlinkten Artikel).
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Auch wenn die meisten BMW Beiträge im Auto-Thread sind stelle ich die Analyse vom Aktien Guide hier rein.
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Für die Schweiz brauchst du einen Tax Voucher. Klingt wichtig, ist aber auch nur ein Stück Papier/PDF. Bei der ING wird er kostenlos an die Dividendenbescheinigung angehängt. Andere Banken wollen dafür Geld. Das sind lächerliche 2 Seiten zusätzlich. Bis auf die Wohnsitzbescheinigung vom dt. Finanzamt kann man inzwischen alles digital hochladen. Die Schweiz hat mir in 6-8 Monaten die Quellensteuer zurückbezahlt. Das ist im Vergleich zu anderen Ländern rekordverdächtig schnell. Der größte Aufwand ist die Wohnsitzbescheinigung alle 3 Jahre. Der Rest ist in 10 Minuten am Computer gemacht.
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Vielleicht können wir uns wenigstens darauf einigen, dass es eine Straße von Hormus gibt.

Nö, es gibt eine Meerenge, aber ein Straße?

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Liegt das daran, dass euch der Anstieg auf dem falschen Fuss erwischt hat?
Also mich hat er definitiv auf dem falschen Fuss erwischt, mein Markettiming war (wie immer) grottenschlecht.ich habe wie du mit einem Salami Crash gerechnet. So ganz habe ich dieses Szenarium noch nicht aufgegeben. Denn das ist das Wesen eines Salami Crashs: es dauert mehrere Monate/Jahre. Aber ich war nicht aus Aktien rausgegangen, sondern habe lediglich neues Cash nicht in Aktien investiert. Das wird vermutlich auch noch so bleiben.