Russische Aktien - die neuen Griechen?

  • Ich starte hier mal einen separaten Thread zu russischen Aktien, da ich das gerne übersichtlich von der allgemeinen Diskussion zu Russland getrennt hätte.


    Warum könnten russische Aktien die neuen Griechen sein?


    Nein, die politische Situation ist natürlich anders, Griechenland drohte nicht in Mazedonien einzumarschieren und hat sich nicht mit der halben Welt über Kreuz gelegt - zumindest nicht militärisch.
    Andersrum sitzt Russland nicht auf einem Schuldenberg von 200% des BIP und einer völlig maroden Wirtschaft.


    Es gibt aber dennoch etliche Gemeinsamkeiten, daher der Titel:

    • Russische Aktien dürften aktuell (wie damals Griechische) mit zu den unbeliebtesten der Welt gehören, und das obwohl die russische Marktbewertung ein historisches Tief erreicht hat.
    • Das Markt-KGV10 liegt irgendwo bei 5 (GR in der Krise glaube ich bei 3), KGV1 bei 2,3, KBV 0,6. Und das alles bei einer durchschnittlichen Divi-Rendite von 4% und einer hohen Rohstofflastigkeit (also Commodities die in USD gehandelt werde und stabile Nachfrage geniessen). Das ist eine sensationell niedrige Bewertung.
    • Wie bei GR damals auch ist es aktuell für westliche institutionelle Investoren vermutlich ein absolutes No-Go, russische Aktien zu halten. Kann sich einer vorstellen, dass sagen wir die Allianz z.Zt. russische Aktien kauft? Und das dann den Endkunden oder dem CFO erklärt? Unwahrscheinlich.
    • Eine weitverbreitete Sichtweise ist, dass hier extremes Betrugs/Enteignungs-Risiko besteht. Analog wurde damals in GR das Drachmen/Steueranstiegs-Szenario gefürchtet.
    • Im Gegensatz zu GR sind russische Aktien aktuell zusätzlich durch den sehr günstigen Rubel verbilligt.


    Alles in allem dürfte für den nüchternen Contrarian in Russland momentan eine historische Chance bestehen (aus verschiedenen Gründen noch erheblich besser als in der Ukraine).


    Wie immer in solchen Situationen (und auch wie damals in GR) ist das natürlich auch mit sehr hohem Risiko verbunden, aber das eine ohne das andere existiert eben nicht.


    Auch kann es gut sein dass - selbst wenn die Gelegenheit günstig ist - der Russische Markt erst noch RICHTIG abtaucht, auch das kennen wir von Griechenland.


    In diesem Thread möchte ich allerdings nicht die politische Entwicklung in Russland allgemein diskutieren (dafür haben wir z.B. diesen Thread).


    Sondern ich würde hier gerne, von der Prämisse einer historischen Chance ausgehend, potentielle Kaufkandidaten sammeln. Am Besten gleich mit Kennzahlen usw.


    Würde mich über eure Ideen freuen!


    Gruß,
    Woodpecker

  • Ich fang mal mit dem Klassiker an:


    Gazprom


    KBV 0,7
    KUV 1,5
    KPV5 6,8
    Divi 2,5%
    EKQ 73%


    Gazprom ist in besonderem Maß eine Wette auf die Enspannung der Situation zwischen Europa und Russland.


    Die sehr enge Verflechtung mit der Politik wurde an anderer Stelle schon diskutiert.
    Ob das nun ein Vor- oder Nachteil ist finde ich schwer zu beurteilen, daher ignoriere ich das.


    Pro Gazprom ist natürlich der nach wie vor riesige und stabile Absatzmarkt und die gegenseitige Abhängigkeit Europa-Gazprom. Das macht Sanktionen gegen diesen Konzern unwahrscheinlich. Auch wird Gas in USD verrechnet, irgendwelche Rubelschwankungen sind also recht unerheblich. Des weiteren ist Gazprom liquide und gut handelbar in DE.


    Contra ist v.a. mittelfristig die Konkurrenz durch Fracking und durch erneuerbare Energie.


    Gruß,
    Woodpecker

  • Hallo,


    ähnlich wie für die Türkei kann man hier ein ETF kaufen. Z.B. ISHARES MSCI RUSSIA ADR/GDR UCITS ETF (WKNR: A1C1HV).
    Hier sind die 16 enthaltenen Positionen. Haupsächlich Rohstoff/Energie mit einer sehr hohen Gazprom Gewichtung (fast 25%). Sistema spielt mit unter 2% fast keine Rolle.

  • Russland ist in der Tat sehr "Contrarian" was wiederum ein sehr gutes Zeichen ist.


    Wenn der Spread nicht so hoch wäre (10% bid ask), würde ich eigentlich auch die Sistema Tochter Bashneft kaufen.


    Bashneft ist die Cashcow von Sistema und zahlt 10% Dividende und mehr an die Holding, das senkt etwas das Risiko....


    Ansonsten ist mir noch Veropharm aufgefallen, handelt aber nur in Russland.


    Sberbank sieht im Modell auch sehr gut auch.


    mmi

  • Wie waere es mit dem hier:


    http://etfdb.com/etf/RSX/#holdings


    Die holdings sind recht gleichverteilt


    OAO Gazprom ADR OGZPY: 8.55%
    OAO Lukoil ADR LUKOY: 7.93%
    Sberbank Of Russia ADR SBRCY: 7.57%
    OAO Novatek GDR NOVKY: 6.25%
    OJSC Magnit GDR MGNT: 5.68%
    MMC Norilsk Nickel JSC ADR NILSY: 5.61%
    OJSC Rosneft Oil Company GDR OJSCY: 4.99%
    Mobile Telesystems OJSC ADR MBT: 4.55%
    JSC Uralkali GDR URAYY: 4.43%
    OAO Tatneft ADR OAOFY: 4.20%


    %Assets in Top 10: 59.76%
    Total Holdings: 53.0

    They did not know it was impossible, so they did it! --Mark Twain

  • Ist der Market Vectors-Fonds steuerlich unproblematisch? In Deutschland ist der Fonds nur in Berlin handelbar, ISIN US57060U5065.

    "Foreign aid is a phenomenon whereby poor people in rich countries are taxed to support the life-styles of rich people in poor countries" - Lord Peter Bauer

  • Quote

    Original von woodpecker
    Ich fang mal mit dem Klassiker an:
    Gazprom[...]


    Gruß,
    Woodpecker


    Anmerkung zur Erdölbranche per se:
    Man sollte sich sehr gut anschauen, wie hoch in den einzelnen Unternehmen die Erneuerungsraten (Quote von Förderung zu Erschließung neuer Reserven)in den nächsten Jahren und Jahrzehnten sein sollen.
    Aus der Studie der Gazprombank über Sistema meine ich behalten zu haben, dass die meisten Ölfelder in Russland schon weit hinter ihrem Peak Oil liegen. Bei der Sistema-Tochter Bashneft war die Förderung im Peak wohl drei Mal so hoch. Auch wenn neue Verfahren (nicht zuletzt Fracking) die Förderunung temporär erhöhen und zeitlich noch deutlich strecken können, die Förderung ist rückläufig und die anteiligen Förderkosten steigen absehbar. (Gasförderung kann ich nicht einschätzen)
    Damit ist in dieser Branche nicht von wachsenden und auch nicht von stabilen, sondern von sinkenden Gewinnen auszugehen.


    Schon große, stabile Unternehmen in politisch sicheren Ländern und mit im Schnitt etwas besseren, wenn auch oftmals ebenfalls leicht negativen Erneuerungsraten wie BP (KGV 10, EV/Ebdita 4,6), RoyalDutchShell (KGV 10,7; EV/Ebdita 4,6), Total (KGV 9,7; EV/Ebdita 4,2), Statoil (KGV 10,9; EV/Ebdita 2,7) oder OMV (KGV 8,0; EV/Ebdita 2,9) sind mit den trailing Results für 2014 günstig bewertet.
    Die noch günstigere Bewertung für die russische Erdölwirtschaft lässt sich m.E. gut mit schlechterer Erneuerungsquote und den latent und dauerhaft schlechteren politisch-wirtschaftlichen Randbedingungen (hohe Korruption, hohe Rechtsunsicherheit für Kleinaktionäre...) erklären - einen relevanten Krisen- bis Panikabschlag kann ich noch nicht erkennen.
    Sofern man auf eine Branchenrotation zugunsten traditioneller Erdölförderer setzt, hat man bei westeuropäischen Konzernen ähnlich viel Potential, dafür muss man nicht nach Russland gehen.

    "(vii) His first priority would be reservation of much time for quiet reading and thinking, particularly that which might advance his determined learning, no matter how old he became; and
    (viii) He would also spend much time in enthusiastically admiring what others were accomplishing."


    (Ausschnitt aus Charlie Mungers Jobbeschreibung für den Chairman von Berkhire Heathaway, BH-Aktionärsbrief anno 2015)

  • Ich glaube zwar dass die entsprechenden Werte dort günstig sind und man (gegeben politische Entspannung) mit Gazprom, Sistema und Lukoil nicht viel verkehrt macht, aber das Argumenst auch nicht-russische Ölwerte seien günstig ist valide. Von letzteren hab ich für meine Teil auch schon etliche.


    Man hebelt eben in Russischen Ölwerten die contrarian story "Ölwerte sind allgemein günstig" zusätzlich mit der contrarian story "Russischer Markt und Rubel sind kurzfristig nach unten geprügelt".
    Das ist wie damals meine Überlegung bei Repsol und Gamesa (contrarian Öl+Enteignung bei Repsol bzw. Erneuerbare bei Gamesa + Spanien/PIIGS).


    Dennoch halte ich auch Ausschau nach russischen Nicht-Ölwerten um ein wenig aus der Rohstoffecke rauszukommen.


    Am interessantesten finde ich bislang
    - Aeroflot (danke mobilpage)
    - Pharmstandard (danke MMI)(Tue mir hier aber etwas schwer mit der Einschätzung des Effekts durch die Abspaltung. Hättest du Lust das nochmal für Dummies zu erklären, MMI?)


    Gruß,
    wp

  • Wenn ich jetzt kaufen wollte, würde ich mir definitiv auch russische Aktien ansehen. Gute Idee.


    Woher bezieht ihr eigentlich die Kennzahlen für Russland?

    "Manchmal ist nichts zum Thema schreiben auch eine Lösung."

    nixda

  • Quote

    Original von memyselfandi007
    Sberbank sieht im Modell auch sehr gut auch.


    mmi


    Die halte ich inzw. für die größte Wette auf "es wird gut gehen".


    - Ukraine-Geschäft
    - Russland-Unternehmenskredite könnte bei Boykott wanken
    - Die Einlagen der Sparer könnten abgezogen werden, wenn der Rubel weiter verliert ...

    " Ich wollte nicht stillschweigend gehen." [Al String-Tanga]

  • Sberbank könnte man aber auch als Wette auch quasi alle derzeitigen Krisen sehen:


    - Russland (scheinbar 87% der Assets)
    - Ukraine
    - Weißrussland (wollen die vllt auch zu Putin zurück)
    - Türkei
    - Kasachstan (war das nicht eine der schlechtesten Börsen 2012?)


    Dazu scheinen sie verglichen mit restl. OE-Banken recht rentabel zu sein...


    Das zeigt sich auch in den Kennzahlen. KGV ziemlich gering mit 4, aber KBV sieht mit 0,87 garnicht so gering aus.

    " Ich wollte nicht stillschweigend gehen." [Al String-Tanga]

  • Man könnte auch überlegen, wer jetzt vllt gute Deals in Russland machen könnte:


    Quote

    Russland zählt zu unseren wichtigsten Kernmärkten und wir werden daher auch künftig weitere Investitionsmöglichkeiten prüfen nicht nur im Einzelhandel, sondern auch im Logistik-Bereich, sagt Immofinanz-CEO Eduard Zehetner. Er sprach von möglichen Investmentvolumina im Ausmaß von 300 bis 500 Mio. Euro auf Sicht der nächsten fünf Jahre. Die Immofinanz werde sich dabei weiterhin auf Moskau und Moskau Region (das ist der dicht besiedelte und wirtschaftlich gut entwickelte Großraum Moskaus) konzentrieren. Im Zuge ambitionierter Stadtentwicklungspläne (Straßennetz- und Infrastrukturentwicklung, U-Bahn-Ausbau in Moskau Region, um der Verkehrsproblematik Herr zu werden) ist die Stadtregierung interessiert, Investoren zu gewinnen bzw. Investitionen attraktiv zu gestalten. In Moskau Region sollen etwa neue Industrie-Cluster entstehen, auch ist die Ansiedelung von Logistikobjekten von der City in die Region vorgesehen. Der Bau der CKAD (Central Ring Road) dürfte der gesamten Region einen neuen Impuls geben, bis 2018 sollen über 60% des Verkehrs, der aktuell die MKAD (Moskauer Ringstraße) befährt, auf die CKAD verlagert werden. Um die Dimensionen greifbarer zu machen: Die CKAD wird eine Länge von 520 Kilometer haben (das ist länger als die Entfernung Wien-Innsbruck). Angesprochen auf die Auswirkungen der Ukraine-Krise sagte Zehetner: Die aktuellen politischen Spannungen sind sicher nicht dazu angehalten, ausländische Investoren zu einem Investment in Russland zu ermutigen. Zusatz: Die Lage kann sich allerdings auch schnell wieder ändern. Ein anhaltender Wertverfall der russischen Währung könnte manche Mieter bzw. deren Kunden unter Druck bringen. Zehetner wiederholte, dass die Immofinanz für ihre Mieter immer ein offenes Ohr habe. So habe der Immobilienkonzern seine Mieter auch durch die Finanzkrise 2008/09 erfolgreich hindurch begleitet. Bei der Goodzone handelt es sich um das fünfte und mit einer vermietbaren Fläche von rund 55.000 m² gleichzeitig zweitgrößte Shopping Center der Immofinanz in der russischen Hauptstadt. Derzeit liegt der Vermietungsgrad bei 90%, bis Jahresende rechnen wir mit einer Vollvermietung, so Zehetner. Die Liste der Mieter umfasst sämtliche große internationale Ketten wie Adidas, H&M, Inditex, Lacoste, Mango oder aber auch Deichmann, der in Goodzone seinen ersten Store in Russland eröffnet. Ergänzt wird dieses Angebot durch beliebte lokale Marken wie dem Elektroniker MVideo oder den Kinderfachgeschäften Deti und Korablik. Die Immofinanz Group ist seit 2006 auf dem Moskauer Retail-Immobilienmarkt vertreten und betreibt das Flagship Objekt Golden Babylon Rostokino sowie die ebenfalls äußerst erfolgreichen Einkaufszentren Golden Babylon Otradnoe, Golden Babylon Yasenevo und 5th Avenue. Mit der Eröffnung von Goodzone steigt die Gesamtfläche des Moskau-Portfolios der Immofinanz auf knapp 280.000 m². http://www.boerse-express.com/cat/pages/1439816/fullstory

    " Ich wollte nicht stillschweigend gehen." [Al String-Tanga]

  • Ich weiss nicht , ob Russland jetzt schon wirklich günstig ist, ich hatte mal 1998 Lukoil 1998 zu 2,x (leider habe ich sie nicht lange behalten) und jetzt stehen sie immerhin über 10 mal so hoch.
    Nach Kennzahlen wie KGV, KBV etc. sind Gazprom und Lukoil günstig, es bleibt aber ein hohes Währungsrisiko. Gibt es irgendwo einen Rubel Langfristchart ?

  • Vielleicht ein interessanter russischer Wert:


    CTC Media


    die Idee stammt von eine Micro Fonds aus den Staaten "motiwala Cap."



    "CTC Media (CTCM)
    We have seen a few occasions of high pessimism in the last few years from the Japanese earthquake, Tsunami and Nuclear reactor crisis to the European crisis and Asian spring. So, when Russian stocks cratered on Russian invasion and annexation of Crimea, I was looking for some ideas. I found
    CTCM. CTC Media is an independent media company in Russia
    and listed on the Nasdaq. CTCM operates three free-to-air television networks which featureprimarily family and women oriented entertainment. At purchase, CTCM stock was down 35% from its 2013 end peak and sported an 8% dividend yield. CTCM has a solid balance sheet and produces attractive free cashflows. CTCM was purchased for 10%+ FCF yield. When Russia moves out of the front page news, I hope the stock would be higher "


    Über CTC Media :


    "CTC Media, Inc. operates three Russian television networks CTC, Domashny and Peretz. CTC network offers entertainment programming targeted at 6-54 year-old viewers. Domashny network targeted at 25-59 year-old female viewers. Peretz focusing primarily on edgy and comedy programming. Starting January 2013 CTC targets 10 to 45 year-old viewers and Peretzl focuses on 25 to 49 year-old viewers. As of December 31, 2012, approximately 100 million people were within the coverage of CTC's signal, approximately 63 million people are within the coverage of Domashny's signal, and approximately 61 million people are within the coverage of Peretz's signal. . It also operates Channel 31, a television network in Kazakhstan, and a television channel in Moldova, each offering entertainment programming. In addition, it has in-house production operations focused on series, sitcoms and shows. During 2012, its signals are converted to MPEG-4."


    http://markets.ft.com/research…siness-profile?s=CTCM:NSQ


    Und die Zahlen auf der Homepage :


    http://www.ctcmedia.ru/investors/financial_results/#2006

  • Quote

    Original von dak427
    Ich weiss nicht , ob Russland jetzt schon wirklich günstig ist, ich hatte mal 1998 Lukoil 1998 zu 2,x (leider habe ich sie nicht lange behalten) und jetzt stehen sie immerhin über 10 mal so hoch.
    Nach Kennzahlen wie KGV, KBV etc. sind Gazprom und Lukoil günstig, es bleibt aber ein hohes Währungsrisiko. Gibt es irgendwo einen Rubel Langfristchart ?


    Ich glaube, dass das generlle Problem von OE-Werten ist. Und dazu muss man nicht bis 1998 zurück sondern nur bis 09. Ein Großteil der Werte stand da immer noch deutlich günstiger als jetzt. Das zeigt auh das Risiko falls sich Investoren in Panik gleichzeitig von Aktien trennen und das Geld in andere Währungen holen. Sberbank stht bspw. immer noch 3x so hoch wie 09.


    Die Banken in OE gefallen mir immer besser. Scheinen zum Großteil noch wirkliche Banken zu sein.

    " Ich wollte nicht stillschweigend gehen." [Al String-Tanga]

  • Quote

    Original von benny_m
    Sberbank stht bspw. immer noch 3x so hoch wie 09.


    Die Banken in OE gefallen mir immer besser. Scheinen zum Großteil noch wirkliche Banken zu sein.



    Der Gewinn der Sberbank ist dafür 10x so hoch wie 2009 und gut 4x so hoch wie 2007.


    Gewinnreihe Sberbank:


    EPS
    FY 13 16,92
    FY 12 15,86
    FY 11 14,66
    FY 10 8,44
    FY 09 1,31
    FY 08 4,53
    FY 07 4,03
    FY 06 4,34
    FY 05 3,45
    FY 04 1,01
    FY 03 0,73



    Edit: Sberbank gefällt mir eigentlich recht gut. Wenn es nochmal richtig rummst, könnte das sehr interssant werden.